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EU Beitritt NEIN NON NO!
Abstimmung 8. Februar 2009, JETZT Abstimmen und allen ein NEIN empfehlen!

NEIN NON NO zur Personenfreizügigkeit!

  


 

30.01.2009 ARBEITSLOSENQUOTE IN DEUTSCHLAND IST IM JANUAR "EXPLODIERT" (O-TON SF Tagesschau).
Die Quote stieg um ein ganzes Prozent innerhalb eines Monats!!!!
http://www.tagesschau.de/multimedia/animation/arbeitsmarktjanuar100.html


Flyer download als PDF

Bei einem ja wird dieser Baum voller Raben sein, darum jetzt NEIN stimmen!


            
 

             

 

                  

Löhne in der Schweiz, EU-OSTstaaten und EU-Beitrittskandidaten

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Linke und Linksextreme aus Deutschland mischen sich in den schweizerischen Abstimmungskampf ein.

Unglaublich! Herr Gäthke aus Gladbeck (Landesvorsitzender der Anarchistischen Pogo Partei Deutschlands) betreibt die
Abzockerseite  http://www.come-to-switzerland.com

Aber eigentlich ist diese Website eine geniale Idee. Weil viele Stimmenden sich die Problematik mit den Sozialwerken bei einem ja gar nicht vorstellen können,
ist es nötig, sie ihnen anschaulich zu machen. Dies ist den Erzeugern dieser Darstellung treffend gelungen. Es bleibt nur zu hoffen, dass möglichst viele
Unentschlossene diese Site noch vor der Abstimmung besuchen.

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Warum müssen wir am 8. Februar 09 NEIN zur Personenfreizügigkeit stimmen?
.....wegen der zügellosen Unkontrollierbarkeit!

Im vergangenen Jahr hat die Schweizer-Bevölkerung um 84'800 Personen zugenommen.

Davon sind 41'000 Deutsche ... wir sind keine ‚Fremdenhasser’ und wissen, dass mit den Deutschen, viele gute Arbeitskräfte eingewandert sind,
aber wir haben in der Schweiz bereits über 108'000 Arbeitslose und davon allein im Kanton Zürich 827 deutsche Arbeitslose, die ausser der
Arbeitslosenversicherung alle weiteren Sozialleistungen beanspruchen.

Nur die ‚EU-hörigen’ und solche die Schweizer-Arbeitnehmer durch billigere Ausländer ersetzen wollen, sind für eine Ausdehnung der
Personenfreizügigkeit auf Länder wie Rumänien, wo der gesetzliche Mindest-Monatslohn 147 EURO beträgt, oder gar Bulgarien,
wo der Monatslohn bei nur 90 EURO liegt!

In Anbetracht der wirtschaftlichen Lage, Zwangsferien, Kurzarbeit usw. sagt uns der gesunde Menschenverstand, dass wir unbedingt mit einem
NEIN zur Ausdehnung der Personenfreizügigkeit stimmen müssen.

unternehmer-vereinigung.ch

-

8. Februar, NEIN zur Mogelpackung

Liebe Schweizerinnen und Schweizer

In wenigen Wochen steht uns eine Abstimmung bevor, welche für die Zukunft unseres Landes wegweisend sein wird. Jede Stimme zählt, das wünschenswerte
Resultat wird nur knapp zu erreichen sein.

Es ist ein Witz, wenn selbst die EU-Kommission in Brüssel, Rumänien und Bulgarien aufgrund der massiven Korruption als "nicht EU-Reif" taxiert.

- Grossbritannien, Spanien und Dänemark haben für Rumänien und Bulgarien erstmals Kontingente für Arbeitsbewilligungen erlassen und die Öffnung des
   Arbeitsmarktes um zwei Jahre verschoben.

- In Holland hat die christdemokratische Regierungspartei CDA einen 15-Punkte-Plan vorgelegt, wonach osteuropäische Migranten nur noch sehr begrenzt
   in den Genuss von Sozialleistungen kommen sollen.

- Irland will aufgrund der steigenden Arbeitslosigkeit Einschränkungen für Arbeitsnehmer aus Rumänien/Bulgarien für mindestens weitere zwei Jahre einführen.

Und jetzt soll ausgerechnet die kleine Schweiz ihre Grenzen für Rumänien und Bulgarien öffnen???

Dazu kommt noch - und das ist meiner Meinung nach - die grösste Frechheit, dass der Bundesrat das Schweizervolk brandschwarz anlügt. Es war der damalige
Bundesrat Deiss und die noch heute amtierende Bundesrätin Calmy-Rey, welche im Jahr 2005 versprochen hatten, dass in Sachen Personenfreizügigkeit
keinen Automatismus entstehen werde und weiterhin über jede Veränderung sachlich und einzeln abgestimmte werden könne. Wie ist das heute schon wieder???

Lässt euch nicht täuschen...

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Warum verschweigt unser Presse das?

Betrifft: Rumänien / Bulgarien - BITTE VERBREITEN

Proteste im korruptesten Land der EU

Die EU hat schon seit längerem alle Unterstützungszahlungen an Rumänien und Bulgarien gestoppt, weil diese Länder zu korrupt sind.
Jetzt finden gewaltsame Proteste in Bulgarien statt.

Dort haben sich am Mittwoch regierungskritische Demonstranten vor dem Parlament in Sofia gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert.
Die rund tausend Demonstranten bewarfen die Einsatzkräfte mit Schneebällen, Steinen und Feuerwerkskörpern. Die mit Schlagstöcken und Schutzschilden
ausgerüsteten Einsatzkräfte drängten die Protestierenden zurück. Bei den Auseinandersetzungen wurden mindestens ein Demonstrant und nach Angaben
der Polizei fünf Beamte verletzt.

Laut Nachrichtenagenturen wurden mehr als 100 Demonstranten festgenommen. Eine Scheibe des Parlamentsgebäudes, in dem die Abgeordneten zu einer Sitzung zusammengekommen waren, ging während der Ausschreitungen zu Bruch. Die Demonstranten protestierten gegen Korruption und hohe Arbeitslosigkeit, und
forderten den Rücktritt der Regierung.

Nach Griechenland, lehnen sich die Menschen im nächsten EU-Land auf. Erleben wir bald einen Flächenbrand?

Am 8. Februar stimmen die Schweizer Bürger darüber ab, ob Bulgarien und Rumänien, die ärmsten Länder der EU, in das Personenfreizügigkeitsabkommen mit
der EU aufgenommen werden sollen. Kommt bei einer Annahme, dann eine Schwemme an notleidenden Arbeitssuchenden aus diesen Länder auf die Schweiz zu?

Schliesslich fängt ja die Krise in der sogenannten \"Realwirtschaft\" erst an und 2009 wird es eine Massenarbeitlosigkeit laut Prognosen überall geben, mit
erwarteten 20 Prozent. In Amerika ist man schon auf den \"besten\" Weg dorthin, mit einer Zunahme von über 500\'000 alleine in den letzten Monaten.

In den \"grossen\" Medien der Schweiz, ist über diesen Protest in Bulgarien kaum zu lesen, obwohl es von der Relevanz eine wichtige Nachricht wäre. Liegt es
daran, dass die ganze Medienlandschaft für ein \"Ja\" bei der kommenden Abstimmung ausgerichtet ist, und diese Meldung bewusst unterdrückt wird, die Wähler
es nicht wissen dürfen, weil es negativ ihre Kampagne stören würde?

Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

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Heute im St. Galler Tagblatt
Wörtlich: Mehrere EU-Länder, darunter unsere vier grossen Nachbarn, haben die Zugangsbeschränkung auf Bulgarien und Rumänien verlängert,
und dies bis zum Jahresende 2011!!! Interessant ist diese Meldung im Hinblick auf unsere Abstimmung über die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit
vom 8. Februar 2009 auf diese beiden Länder.

Bekannt ist, dass die EU bereits die bisherigen Subventionen nach Rumänien und Bulgarien gestrichen hat, weil dort die Korruption zur Tagesordnung
gehört und die Gelder in den Kanälen verschwinden.
 
-
 
Stoppt die Überschuldung!
Jetzt, im neuem Jahr, fragen sich die Menschen besorgt, wie soll es denn weitergehen mit der sozialen Sicherheit. Eben haben Medien aufgezeigt,
wie hoch die Milliardenschulden sind. Das macht Angst. Das Schönreden der Arbeitslosenzahlen von bald 130'000 durch die Propagandistin für noch
mehr Öffnung, Bundesrätin Doris Leuthard von der CVP beruhigt kaum. Vor den Bilateralen waren unsere Arbeitslosenzahlen in guten Zeiten fast auf
Null und heute wird uns eingeredet, ein Arbeitslosensockel von über 120'000 sei normal. Das verstehen viele nicht mehr. Es kursieren Zahlen von
bald 20% Arbeitslosen in diesem Jahr! 

Bald sollen ausgerechnet die Mehrwertsteuersätze angehoben werden, um eine bankrotte IV (rund 13 Milliarden im Minus) und andere Sozialwerke
auf Vordermann zu bringen. Mehrwertsteuern zahlen die Armen und die Familien, sie leiden am meisten von Mehrwertsteuererhöhungen!
Frage an die CVP, sie will mit der FDP und  Arbeitervertretern  diese Sanierung durchdrücken, wo bleiben unsere ohnehin und seit Jahren gebeutelten
und  vergessenen  Familien?

Lesen wir da den Bericht der Bundesstellen: Immer mehr Kinderzulagen fliessen Monat für Monat ins Ausland. Zum Beispiel bringen türkische Fremdarbeiter 
amtliche  Dokumente, die unseren Ämtern vorgelegt werden. Darin wird bestätigt, dass der türkische Fremdarbeiter in der Türkei noch für zwei oder drei
ausserehelich gezeugte Kinder aufkommen muss. Unsere Dienststellen wissen ganz genau, dass solche  amtliche  Dokumente für einige Euro in der Türkei
zu kaufen sind  aber die Schweiz hat keinen Hebel, diese Dokumente abzulehnen.

Mit dem monatlich in die Türkei überwiesenen Kindergeld kann dort eine Familie zweifellos anständig leben. Wir fördern also mit dieser Politik die Kinder in
anderen Ländern und die Korruption im breiten Stile. Informierte warnen darum vor einer Aufnahme von Rumänien und Bulgarien und sogar die EU selber
klagt von totaler Korruption bis hinauf in höchste Regierungsämter. 

Wir tun also gut daran, am 8. Februar auch unserer Sozialwerke zu gedenken und darum ein klares Nein zur Ausdehnung der Personenfreizügigkeit in die
Urnen legen! Stopp zu mehr Lohndumping! Stopp zu immer mehr importierten Sozialfällen! Stopp zu immer höheren Steuern! Stopp zu immer mehr Verkehr
und Staus! Stopp zu immer mehr Entlassungen! Stoppt die unkontrollierte Einwanderung!  

Darum: Nein zur  Ausdehnung der Personenfreizügigkeit! Es betrifft uns alle!

Schalcher Edwin, Stettfurt

Abstimmung 8. Februar 2009
NEIN NON NO zur Personenfreizügigkeit!

 ostzuwanderung.ch                ostzuwanderung.ch

 Wem der Wohlstand und die Zukunft der Schweiz am Herzen liegt,
 der stimmt am 8. Februar ganz klar NEIN zur Personenfreizügigkeit.

 Hand aufs Herz; Liegt eine Ausweitung der Personenfreizügigkeit, wie
 von den Wirtschaftsverbänden stets vorgetragen, nicht nur im Interesse
 von Grosskonzernen, sondern wirklich im Interesse des Mittelstandes, der
 KMU?
 
 Was hat z.B. der Schreinermeister davon, wenn plötzlich Schreiner mit
 einem "Meister" aus EU-Ländern kommen, in denen das Lohnniveau um
 das 15fache (!) niedriger ist als in der Schweiz?
 
 Es ist immer die Rede von Mindestlohnniveau. Naja. Gilt dies denn auch
 für Selbstständige? Nein, eben nicht.

 Und die Arbeitnehmer? Wer glaubt denn wirklich daran, dass das
 Lohnniveau für Arbeitnehmer gleichbleibt? Nur Idioten!
 
 Hier findet Ihr viele weitere gute Argumente:

Flyer download als PDF
ostzuwanderung.ch

personenfreizuegigkeit-nein.ch
dabeibleiben.ch
eu-kritik.ch
liebrand.tv
erfolgreiche-bilaterale.ch
reimann-blog.ch 
lukas-reimann.ch
unternehmer-vereinigung.ch
personenfreizügigkeit.info .com
osterweiterung.ch .info
bilaterale.com
bilateralen.ch .info .com
linkes komitee gegen personenfreizügigkeit
Nein zur Erweiterten Personenfreizügigkeit
Nein zur Personenfreizügigkeit mit rumänien und bulgarien
Nein zur Personenfreizügigkeit
NON à l’extension de la libre circulation des personnes le 8 février 2009 français
NEIN zur Personenfreizügigkeit am 8.2.09
Überparteiliches Komitee gegen die unkontrollierte Einwanderung
Kampagnenvideo von ostzuwanderung.ch
Personenfreizügigkeit: Bericht über die Kampagne
Personenfreizügigkeit kostet Arbeitsplätze
Arena: Was ist Personenfreizügigkeit? Teil 1
Arena: Was ist Personenfreizügigkeit? Teil 2
Parlamentsdebatte Personenfreizügigkeit Teil 1
Parlamentsdebatte Personenfreizügigkeit Teil 2
Ostzuwanderung ist schlecht für die Jungen
Personenfreizügigkeit Nein
Wirtschaftskomitee gegen Personenfreizügigkeit mit Christoph Blocher
Krise in Deutschland wegen Personenfreizügigkeit
"Paradies" Schweiz? Nur ohne Personenfreizügigkeit...
 

 
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