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Schweiz Wahlen 2011 Am 23. Oktober stehen eidgenössische Wahlen (Nationalratswahlen) an. Wählen zu dürfen ist eines der kostbarsten Bürgerrechte worauf wir Schweizer Stolz sein können. Die SVP ist die stärkste Partei der Schweiz, schauen wir dass es so bleibt und sie noch mehr zulegt! Wir empfehlen folgende Parteien zur Wahl
![]() Islam Schweizer Kinder müssen Türkisch lernen! Eine Primarschule in einer grossen Gemeinde im Kanton Thurgau. In der Schule sind Schweizer in der Minderheit denn hier wie anderswo sind ca. 70% der Kinder Ausländer, vornehmlich aus der Türkei, Ex-Jugoslawien sowie aus Afrika. Vor den Sommerferien findet ein Projekttag statt. Jedes an der Schule vertretene Land präsentiert sich mit einem Marktstand. Die Stände der Länder Türkei, Albanien, Kroatien, Marokko etc. sind an prominenter Lage im Schulhaus untergebracht. Der Schweizer Stand aber ist ausserhalb des Gebäudes, leicht versteckt, damit niemand provoziert wird. Unter den Schweizer Eltern regt sich leiser Unmut über diese Diskriminierung. Bei seiner Ansprache setzt der Schulpräsident aber noch einen drauf: „Es ist wichtig, dass wir Schweizer uns anpassen. Denn wir müssen weltoffen sein und uns, den Verhältnissen anpassen.“ In diesem Stil geht es weiter bei der anschliessenden Präsentation: Die Ausländer dürfen stundenlang ihre Tänze darbieten, für das Alphorn sind gerade mal 10 Minuten reserviert… Damit nicht genug. Zwei Tage später verkündet ein Primarschüler dieser Schule, Roger Meier*, seiner erstaunten Mutter: „Wir müssen Türkisch lernen!“. Und zeigt ein Arbeitsblatt mit türkischen Wörtern, welche auswendig zu lernen sind. Mutter Meier ist verwundert und erkundigt sich beim Lehrer, weshalb die Kinder Türkisch lernen müssten. Die Antwort des Lehrers: „Ja wollen Sie denn, dass es ihrem Kind schlecht geht? Wenn die Schweizer Kinder nicht Türkisch sprechen können werden sie von ihren Mitschülern geplagt. Es ist wichtig, dass sich die Schweizer Kinder anpassen können!“ Und so beugt sich der kleine Roger über sein Arbeitsblatt und lernt die Grundbegriffe des Türkischen, damit er sich besser integrieren kann. Schöne neue Schweiz! Hermann Lei, Frauenfeld *Name der Redaktion bekannt Quelle; hermannlei.ch Schweiz Christoph-Merian-Stiftung (CMS) in Basel unterstützt illegale Sans-Papiers ![]()
Frehner Sebastian
Präsident der SVP/BS mein zurecht, wenn man Personen unterstützt
Im
ersten Teil wirft er der europäischen Kulturelite vor, nichts gegen
die Erstarkung des Sein einziger und letzter Eintrag
auf Twitter:
Die
Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) zusammen mit dem Bundesamt für
Gesundheit
Es ist eigentlich ganz
einfach und logisch, doch leider müssen die Linken Weicheier Unsere Parole
lautet daher ganz klar:
Schweiz JA zur Ausschaffungsinitiative! NEIN zum Gegenentwurf!
Islam:
Interview mit Geert Wilders
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R.I.P.
Wie wahr!
Der Imam von Izmir sagte:
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![]() Auto Heckkleber Schweiz
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admin.ch
Der neue
Faschismus wird
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| Think global, act local! |
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Gaddafi - Qaddhafi - Muammar al-Gaddafi
Die ganze Schweiz gegen Gaddafi
/ Toute la Suisse contre Kadhafi /
STOP Gaddafi and his Clan! – After
the hero’s welcome of the Lockerbie CyBeRwAr:
Unsere
U17 Nati wird Weltmeister ! Gaddafis
Sohn nach Randale verhaftet |
| Schweiz |
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Ihr Linken, Ihr liebt die Banlieus, aber Ihr wollt dort nicht leben! Nicolas Sarkozy, Französischer Präsident, 2007 |
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Der Königen platzt der Kragen, und wir lassen uns nicht einschüchtern! Stadträte von Luzern fordern Busse wegen Majestätsbeleidigung Untertanengeist, Gutgläubigkeit, Kritiklosigkeit werden verlangt Ausgangslage Schweizweit wurden in der letzten Woche 460 Beschwerden eingereicht, davon entfielen 250 auf den Kanton Luzern. Die Beschwerdeführer der Kantone Luzern und Aargau haben in den letzten Tagen Post von den jeweiligen Kantonen bekommen. Zwar liegt nur ein abschlägiger Bescheid in Schwyz vor, jedoch gibt es zwei Kantonen Anträge (in Luzern vom Stadtpräsident, in Aargau vom Rechtsdienst des Regierungsrat), wonach die Kosten der Beschwerden den Beschwerdeführern aufzuerlegen seien. Dies mit der Begründung, dass die Beschwerde gegen den „guten Glauben“ verstiessen oder die Voraussetzungen der „Trölerei“ erfüllten. Der Stadtrat von Luzern machte sich dabei nicht einmal die Mühe, bei 250 Beschwerden unterschiedlichen Textes, zwischen den einzelnen Beschwerden zu differenzieren. Brief der Stadt Luzern http://www.lu.ch/stellungnahme_stadt_luzern.pdf Statistischer Streuwert allein widerlegt schräge Argumentation Ginge es nach den hohen Damen und Herren zu Luzern, wäre das Hauptargument vieler geführten Beschwerden, dass das Resultat 50.1% Ja- zu 49.9% Nein-Stimmen innerhalb des Streubereichs bei der Abstimmung lag, null und nichtig. Es verstiesse gegen den „guten Glauben“. Die Fehlerquote von 1% gibt es in der Stadt Luzern nicht. Die Gesetze der Statistik und Mathematik werden vom Stadtrat schlichtweg nicht zur Kenntnis genommen, so als ob sie nicht existieren. Doch es ist mathematisch gesehen möglich, dass rein aufgrund Flüchtigkeitsfehler das Abstimmungsergebnis mit 50.9% Nein-Stimmen zu 49.1% Ja-Stimmen ausfiel. Dieses Argument widerspricht aufgrund der mathematischen Grundlage weder dem Grundsatz von Treu und Glauben noch kann es als Trölerei abgestempelt werden. Trölerei, oder grober Unfug ist eher das was der Stadtrat hier bietet. Denn gegen Natur- gesetze kommen selbst die hohen Damen und Herren zu Luzern nicht an. Dem „König“ platzt der Kragen Unseres Erachtens bezwecken es alle, die mit der Abwälzung der Beschwerdekosten auf die Beschwerdeführer drohen, diese zu büssen. Die Frage ist, wofür? Weiter soll dadurch das Beschreiten des Rechts- wegs nach Abstimmungen künftig unterbunden werden. Das Hinterfragen der Abstimmungsresultate wird als Majestätsbeleidigung empfunden. Was nicht in den Kram passt, soll auf willkürliche Art und Weise bestraft werden. Eine Abwälzung der Kosten mit dem Argument, die Beschwerde sei reine Trölerei oder widerspreche Treu und Glauben, hängt letztendlich vom richterlichem Ermessen eines Einzelrichters ab. Was ist Trölerei? Ab wann verstösst eine Abstimmung Treu und Glauben? Damit unsere Beschwerden so abgestempelt werden könnten, müssten die Regierungsräte zum Schluss kommen, dass das Argument mit dem statistischen Streuwert (siehe oben) keines sei. Das erinnert uns stark an Könige und Diktatoren, die, wenn sie sich mit Kritik nicht auseinander setzen wollen, kurzerhand einen neuen Tatbestand kreieren. Werte Demokraten, so geht es in einem demokratischen Rechtsstaat nicht, dagegen haben wir uns zur Wehr zu setzen. Das ist eine Bürgerpflicht! Ärmere Bürger - das einfache Volk - soll von Grund auf keine Chance haben, bestehen zu können. Bei einem solchen Verhalten kann man dann tatsächlich sämtlichen guten Glauben verlieren... Stadt Luzern beleidigt Im Kanton Luzern hat der Stadtpräsident von Luzern dem Regierungsrat empfohlen, die Beschwerdekosten auf die Beschwerdeführer zu übertragen. Es sei, wie von den Beschwerdeführern festgestellt wurde, seit Jahren gang und gäbe, dass über 99% der Stimmen brieflich eingereicht würden in der Stadt Luzern. Dabei wird vergessen, dass von Seite unserer Organisation niemand behauptet, dass nicht bereits schon seit Jahren manipuliert und geschwindelt wird. An dieser Stelle sei auf die UNO-Abstimmung zu verweisen: http://geistige-landesverteidigung.ch/Aktuelles/files/uno-betrug.pdf. Dass ein Stadtpräsident sich im Namen der Stadt beleidigt fühlt, wenn die Abstimmungsergebnisse jenes Kantons, der den stärksten Ja-Anteil schweizweit hatte, hinterfragt werden, ergibt uns gemäss Umkehrschluss folgendes Weltbild: Wer nicht als Fakt akzeptiert, was von den Türmen des Königshofes posaunt wird, gilt von Grund auf als unanständig und hat bestraft zu werden. Rechtsdienst des Aargauer Regierungsrats Im Kanton Aargau droht Beschwerdeführern gemäss „Merkblatt über das Beschwerdeverfahren vor dem Regierungsrat“, wenn sie mit den Beschwerden unterliegen, die Kosten des ganzen Beschwerdeverfahrens. Hier wird der Bürger verwirrt. Gemäss Artikel 77 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte http://www.admin.ch/ch/d/sr/1/161.1.de.pdf sind sämtlichen Beschwerden kostenlos, es sei denn, sie widersprächen Treu und Glauben oder seien trölerisch. Das Merkblatt findet somit auf Abstimmungsbeschwerden grundsätzlich keine Anwendung. Hier wird der Bürger eingeschüchtert. Dass Abstimmungsbeschwerden gegebenenfalls am Vermögen des Beschwerdeführers scheitern, darf nicht sein. Weiter hält der Rechtsdienst des Regierungsrats des Kantons Aargau fest, dass mittels Verschwörungstheorien versucht werde, Misstrauen in Volksab- stimmungen zu sähen. Als Beispiel wird der Hinweis auf den mathematischen Streuwert (vgl. oben) zitiert. In einer Demokratie ist misstrauisch zu sein das Recht - ja sogar die Pflicht - eines jeden Bürgers. Ziel des Staates muss es sein, klar aufzeigen zu können, dass für Misstrauen kein Anlass besteht. Transparente Verfahren und nachvollziehbarer Umgang insbesondere mit den brieflichen Stimmen ist das Mittel, welches angesagt wäre, um Misstrauen zu vermeiden oder Zweifel zu verstreuen. Inwiefern eine mathematische Zahl zur Verschwörungstheorie mutieren kann, wollen wir an dieser Stelle nicht weiter beurteilen. Wer verstösst gegen den guten Glauben? Wenn gegen den guten Glauben verstossen werden sollte, dann muss man davon ausgehen, dass überhaupt Vertrauen gegenüber der Politik vorhanden ist. Dass dies aber nicht so ist, zeigt ein kürzlich veröffentlichte Studie, in der fast die Hälfte der Befragten keine Vertrauen gegen über der Politik haben. Ein ebenfalls grosser Anteil der Befragten glaubt sogar, dass bei Abstimmungen geschummelt wird. Ist das Vertrauen der Wähler so tief gesunken, muss man sich fragen, wer da gegen den guten Glauben verstösst. Ihre Geistige Landesverteidigung
Volksabstimmung vom 17. Mai 2009
Bitte
unterstützt uns gegen die 600 Informationsbeamten in Bern
NEIN NON NO: Biometrische Pässe und Reisedokumente Bei der Einführung
neuer Pässe, missachtet der Bund die Einwände in Für visumfreie Reisen
in die USA und wegen des Schengenabkommens Bei der Wahrheit
bleiben! Das linksextreme
falsche Spiel der Linken und netten CVPler wurde Bastien
Girod erhielt den Fuck you, you fuckin' fuck award
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