patriot reloaded - tell schiess nochmals!
 
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Jung und Alt - Schafft Zusammenhalt

Bergier Bericht
Zur Erinnerung an die Mobilmachung
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21
Eine Hommage an die Kriegsgeneration
Eine Hommage an jene Generation die an die Schweiz glaubte, dem Nationalsozialismus keine Chance gab und dieses Land unter keinen Umständen preiszugeben gewillt war. 
Um, falls nötig, mit Leib und Leben dafür einstehen zu wollen. Das verdient den Respekt der Nachgeborenen. Respekt deshalb auch, weil wir in ein wohl organisiertes, intaktes
Land hineingeboren wurden und ein überaus reiches Erbe antreten durften.

Dafür sei dieser Generation gedankt!  
 
Unverständlicherweise wird gerade diese Generation, die durch die Ereignisse der 30er und 40er Jahre so stark gebeutelt wurde,  durch die nachgeborenen und im satten
Wohlstand aufgewachsenen Historiker um Georg Kreis in Misskredit gebracht. Man unterstellt ihr praktisch ausnahmslos Kooperation mit Nazideutschland, Handel mit
deutschem Raubgold und eine unmenschliche Flüchtlingspolitik. Lassen wir einen Zeitzeugen zu Wort kommen der nach Georg Kreis höchstens aber zu den Hobby-
historikern zu zählen ist. Am 3. Dezember 1944 diktierte Winston Churchill seinem Aussenminister Eden: 
 
Ich halte dies jetzt offiziell fest [Put this down for the record]. Von allen Neutralen hat die Schweiz das grösste Anrecht auf Auszeichnung. Sie war die einzige Kraft
welche die schrecklich abgetrennten Länder und uns verband. Was bedeutet es schon, dass sie nicht in der Lage gewesen ist, uns die Handelsvorteile zu geben, die
wir uns wünschten oder ob sie den Deutschen zu viele gab um sich am Leben zu erhalten? Sie ist ein demokratischer Staat, der in den Bergen mit grossem Einsatz
für Freiheit und Verteidigung einstand und in Gedanken, trotz alemannischer Rasse, im wesentlichen auf unserer Seite stand.      
 
Sir Winston Churchill hat diese Aussage zeit seines Lebens nie widerrufen. Er wurde zu einem grossen Freund unseres Landes. Wir sollten die ungeheuerlichen
Beschuldigungen staatlich besoldeter Historiker in das Licht rücken das sie verdienen, in den Überlebenskampf eines umzingelten Volkes und uns nicht mit
Erbenszählen beschäftigen!
Robi Dog

20 R
entenalter 66
Solange Abzocker mit Steuergeschenken belohnt werden und und diese "Einsparungen" nicht einmal reinvestieren müssen, sehe ich es nicht ein länger
für diese Volkswirtschaft zu arbeiten.

Ebenso unsinnig ist es, sich in der Schweiz anzustrengen, solange laufend Arbeiten an EU Mitglieder "freizügig und korrupt " vergeben und ausgelagert
werden auf Kosten der Schweizer Unternehmer und Arbeitnehmer!

Ohne einen Stutz in dieses Land, unsere Heimat!! investiert zu haben, erdreisten sich diese "neuen Einwanderer" unseren idiotischen, Macht und
Geldgierigen Managern billlige Arbeitskräfte aus den EU Staaten anzubieten und haben dabei noch laufend Erfolg!

Die versprochenen flankierenden Massnahmen zum Schutze unserer Volkswirtschaft funktionieren ja hinten und vorne nicht!!

Und da wollen unsere "Super Führer" uns noch weismachen wir sollten bis 66 arbeiten?

Für einen Stutz die Stunde??

Für die erteilten Steuergeschenke an die Abzocker??

Für Migros, die laufend Aufträge und Arbeiten auslagert, Deutsche und andere einlagert und sich die McKinsey Brüder und den Dose leistet so
wie seinerzeit die abgestürzte Swissair??

Die Lohndrücker und Strukturbereiniger, die selbst aber keinen einzigen Cent bei sich selbst abbauen und dann noch staunen wenn die Schweizer
Arbeitnehmer, so gut behandelt, bei Aldi in Deutschland einkaufen???? - Kopftücher hin oder her!

Oder für die zu integrierenden Ausländer, für die man Sprachschulen und Integrationslehrgänge finanzieren will??

Noch klar im Kopf meine Herren Arbeitgeberpräsidenten und "intelligenten" Politiker, oder leidet Ihr an Demenz?

VIP weisserindianer
 
19
Dem weissen Kreuz im roten Feld, freudig und aus vollem Herzen die Treue geschworen
Als im Spätsommer 1939 die dunklen Gewitterwolken des kommenden Zweiten Weltkrieges sich am Horizont zusammenballten und unsere Armee zum Schutz des Vaterlandes
unter die Waffen gerufen wurde, haben alle Soldaten unsere Fahne, dem weissen Kreuz im roten Feld, freudig und aus vollem Herzen die Treue geschworen. Voller
Dankbarkeit erinnern wir uns heute des erhebenden Augenblicks, in dem uns der Fahneneid verlesen wurde und wo wir mit den drei Schwurfinger vor Gott und unserem
Gewissen feierlich gelobten: “Der Eidgenossenschaft die Treue zu halten und alles zu tun, was die Ehre und die Freiheit unseres Vaterlandes von uns verlangt“!
Dem Schutze Gottes anempfohlen, haben wir unsere Fahnen während vollen sechs Jahren vor Blut und Flecken bewahrt. In Sturm und Regen, unter strahlender Sonne,
in guten und bösen Tagen, zu gefahrvollen Zeiten ist das weisse Kreuz im roten Feld mit uns ausgezogen. Keine fremde Hand hat unserem Ehrenzeichen auch nur ein
Fetzlein abreissen können. Mit Gottes Beistand sind wir vor dem Grauen des Krieges verschont geblieben. Liebe Schweizerbürgerinnen und Schweizerbürger, seid
auch fürderhin einig, wachsam und stark!
c.a.c.a


18
Wie traurig es doch geworden ist in unserer Schweiz
Von dem ganzen Wohlstand und dem technologischen Fortschritt ist unser Vaterland erst seit eingien Jahrzehnten "heimgesucht" worden. Früher mussten auch
die Schweizerinnen und Schweizer sehr hart arbeiten und fromm beten (müssten sie eigentlich heute noch) für ihr tägliches Brot!!! Wir Jugendlichen von heute
sind doch oft nichts weiter als verwöhnte Kinder einer gottlosen Landesverrätergeneration!!! Wir haben alles und noch viiiieell mehr als was wir brauchen.
Wir können es uns leisten und wenn wir unsere Arbeit verlieren, sorgt der Staat für uns. Religion??? Was soll denn das? Tradition??? Komm schon!!
Da geh ich lieber Playstation spielen!!! Mit der Familie einige Stunden verbringen?? Ich muss zu meinen Freunden ein bisschen Hasch rauchen gehen!!!
Politik??? So ein Scheiss!!! Interessiert mich nicht!!!!!
 
Das ist die allgemeine Einstellung eines Grossteils unserer verlausten Jugend. Von diesem tapferen Schweizergeist, der Liebe zum Vaterland und dem starken
Glauben an Gott, den unsere Vorväter einst noch hatten ist fast NICHTS übriggeblieben. Es ist unsere Aufgabe dies heute zu ändern.
schweizerchristen


17
Bewunderung
Ich bewundere Senioren. Sie sind voller Weisheit und Erfahrung. Immer wenn ich bei meinem Grossvater und meiner Grossmutter ( beide Bauern *stolz sei* )
bin, lerne ich immer Etwas, sei es über die Schweiz, die Tiere, die Pflanzen. Ich bin froh, nein, glücklich, dass ich so tolle Grosseltern habe.
Patriot aus Heerbrugg

16 Schweiz -2.Weltkrieg
Das Schweizervolk und seine damalige Regierung , unsere Väter-Grossväter-Urgrossväter, bestmöglich unterstützt von ihren Lebensgefährtinnen,
haben sich damals vorbildlich fernhalten. Rundum haben reihenweise Staaten kapituliert teilweise ohne ernsthaften Widerstand. Die Folgen von
Kapitulationen sind insbesondere im Kriegsrecht geregelt. Im Haager Abkommen vom 18.Oktober 1907 sind die Rechte und Pflichten der Neutralen
klar geregelt. Die Schweiz hat sich geradezu vorbildlich ans damals und noch heute gültige Kriegsrecht gehalten. Unsere heutige Regierung hat in
der ganzen Angelegenheit kläglich und beschämend versagt. Richtig wäre gewesen, das Kriegsrecht konsultieren und unverzüglich klar und
deutlich, gegensteuer geben und die Sache wäre innert weniger Tage vom Tisch gewesen.
9herbstmonat

15 Was söll das ???
Diä wo meinäd d `schwiiz hätt im 2. wältchriäg mit dä nazis zämä gschhafft dä tüscht sich . füür so lüüt wärs filich ämal sinvoll s `buäch vo dä
ALICE MEYER ,,ANPASSUNG ODER WIEDERSTAND" z läsä gruäs a all patriotä wo sich au für dä 2. wältchriäg intressiäräd
Nüesch Florian Rüti ZH

 
14 AHV
Habe heute in der Zeitung gelesen, dass das Rentenalter auf 66 / 67 Jahre heraufgesetzt werden soll. Die älteren Leute haben doch wirklich
Ihr Leben lang genug gearbeitet und einen schönen Lebensabend verdient. Warum nimmt man ihnen alles weg. Und ausserdem, finde ich,
dass dadurch immer weniger Junge eine Chance auf eine Arbeit haben wenn die älteren immer länger arbeiten müssen. Wie sieht es denn
einmal mit Sozialfällen aus, wenn die älteren Leute frühzeitig entlassen werden weil sie nicht mehr die Leistung erbringen können die gefordert wird?
Huwiler M,M, S und D
  
13 Das wahre Gesicht - Fotos zu Per aspera ad Astra



Die Fotos zeigen das wahre Gesicht der Hitlerjugendverbände und wie diese Burschen durch die Nazis verführt wurden. Die haben übrigens auf der Höhe
112 östlich von Caen und im Airport Car Piquet sehr tapfer gekämpft und waren tatsächlich über Wochen den Allierten ein äusserst harter Gegner:
Die Jungs haben halt geglaubt was sie  tun sei richtig. Und auch die Aussage von Göbbels, die Allierten würden Gefangene sofort den Russen ausliefern
ist richtig. Korrekt ist, dass die Amis diese Hitlerjungen mit SS Spiegeln und Tarnanzügen zuerst z. Teil verprügelt haben und dann hinter die Front
brachten, dort wurden sie meist in Familien in den  USA untergebracht und umerzogen. Die meisten dieser Jungs haben das sehr geschätzt, dabei
englisch gelernt und waren den Familien ein Leben lang verbunden und dankbar. 
Wer mag diese Burschen schon verurteilen? Ich habe Verwandte,
die ähnliche Erlebnisse als 14. / 15. Jährige an der Front oder als Flakhelfer hatten. 


Sind wir den "Alten" dankbar, dass wir nie in dieser braunen Suppe löffeln mussten!

ÜBRIGENS: Zum Thema Schweiz im 2. Weltkrieg gibt es gute und sachliche Aufarbeitung. Z.B. Werner Rings, Schweiz im Krieg - Pierre Th. Braunschwieg,
Geheimer Draht nach Berlin - Schweiz. Selbstbehauptung während des 2. Weltkrieges ("Schweizerzeit" Schriftenreihe Nr. 29).  
Gruss Bruno Walter

12 zu Per aspera ad Astra
Gruezi noemol:
Ich habe meinem Grossvater, Karl Köhler (Sein ursprünglicher Name vor der Adoption und Einbürgerung), den Bericht von Robert Müller vorgelesen:
Es ist lange her und es tut ihm leid, dass mit dem Gejohle im Bericht und dem Stachelschwein. Das war typisch und wie üblich nach einem Besäufnis
ausgeufert und nicht entschuldbar!   

Er war übrigens bei der Ausbildung zum Panzer-Grenadier in Belgien 1943, erst 15 Jahre alt (ab 16. Altersjahr konnten die Eltern ein Gesuch um Aufnahme stellen!
Verrückt was, die haben tatsächlich alle Söhne dem Führer geschenkt!!!!! Soviel man weiss hat nur mein Grossvater von den 3 Söhnen überlebt, was waren das nur
für Spinner...).  In der Normandie hat er in der 12. SS Pz. Div. "Hitlerjugend" unter der Führung von Waffen-SS General Kurt Meyer (9 Jahre Knast wegen Duldung
einer Erschiessung von Gefangenen ) gekämpft und da war plötzlich ein Satz der aufhorchen lässt: Der Gen. Kurt Meyer hat eine Rede gehalten und erklärt, im
Frankreich Feldzug hätten sie anfänglich das Schweizer Mittelland im Auge gehabt. (Aha!!) Aber die Eidgenossen seien dermassen stur, absolut keine Koope-
ration vorhanden (Danke Henri Guisan),
dabei seien doch die Schweizer Rassebrüder. Da lobe er die Oesterreicher, die wissen wohin sie gehören! Und der Wehrwille
sei dermassen hoch eingeschätzt worden, dass der Weg über die Schweiz einfach zu lange gedauert hätte: Die hätten tatsächlich bis zum letzen Atemzug gekämpft!

Da wäre Holland - Belgien viel einfacher gewesen, was ja dann auch so gemacht wurde. (Das sind die echten Zeitzeugen!!!  Aber die fragt keiner mehr, man
will das ja auch gar nicht so genau wissen oder?)
N.B. Holland war auch neutral!! Er hat mir auch erzählt weshalb er sich einer Gefangennahme durch Kanadier
in der Nähe von Caen widersetzte: Nach einer Aufforderung die Waffen niederzulegen haben er und seine Kameraden als Antwort 15 Panzer niedergebrannt
(davon 10 totale Panzergräber gemacht) und über 100 Kanadier getötet: Der Göbbels hat immer wieder betont, alle Gefangenen werden sofort den Russen ausgeliefert.
Das motiviert natürlich, nie aufzugeben. Der Schweizer Rotkreuz-Delegation hat er jedoch geglaubt, weil die Schweiz ja neutral war. (Aha, so einfach ist das nämlich!)
Das alles und noch viel mehr, muss man wissen um schlussendlich einigermassen ein Urteil abgeben zu können.
Im Namen von K. Köhler meinem Grossvater. Damit will er diese Zeit nun abschliessen und in Ruhe den Rest seines Lebensabends geniessen.
   
11 Das war's!
Überrascht von dieser Seite und dass es noch Jugendliche gibt, die sich überhaupt noch für die Geschehnisse jener längst vergangene Zeiten interessieren, habe ich mich entschlossen, hier ein paar Zeilen von mir, einem Veteran aus jenen Aktivzeiten, nieder zu schreiben. Später Geborene können sich nicht mehr vorstellen,  welche ungeheuren
Opfer damals für die Freiheitserhaltung erbracht werden mussten. Was bedeutete den für den einfachen Soldaten jener Zeit das "Einrücken" zum Aktivdienst? Wie ernähren wir
unsere Familien ohne Lohn, nur mit dem bisschen Sold? (Später gab's dann Ausgleichszahlungen und allfällige Betreibungen wurden eingestellt.) Das Verlassen der Lieben in einer
äussert gefährlichen Zeit. Das Heimatland in dieser Zeit höchster Not zu verteidigen, und das mit zum Teil unzulänglichen Mitteln. Das Bewusstsein, was wohl mit den Angehörigen
passiert, falls wir nicht in der Lage sein werden, dem Druck der anstürmenden Wehrmacht stand zu halten. Ja die wenigsten rechneten heil aus diesem Krieg zu kommen.
Der Feldprediger war oft der gefragteste und wichtigste Mann im Feld.

Solche und ähnliche Gedanken quälten uns tagaus und tagein. Nachts erwachten wir aus Alpträumen, tagsüber lag der Druck wie ein schwerer Stein auf der Brust. Es gab
bestandene Bauern, die wie Kinder weinten, weil sie nicht mehr wussten, wie es den mit dem Hof nun weiter gehen solle. Die Gesichter wurden mit anfänglichen Erfolgen der
Wehrmacht und dem "Siegesgeohle", das jeweils über den Rhein zu hören war, immer ernster. Ich habe nicht vergessen wie die Deutschen am andern Ufer all abendlich ein
Lied anstimmten: "Die Schweiz das Stachelschwein nehmen wir beim Frühstück ein."  Wir sollten so zur Kenntnis nehmen: Wir kommen, wenn es uns in den Kram passt und
ihr habt dann zu spuren wie all die andern Völker.


Gemäss verschiedener Berichte der ehrenwerten Historikergilde war aber gar nie ein Angriff auf die Schweiz geplant!
So, so! Und die Operation Tannenbaum 1940/41? Da packt mich nochmals die grosse Wut!! Ich führte damals eine Jagdpatroullie an, die hinter den Linien der Deutschen
operierte. Ausgesuchte, d.h. ledige Männer, die weder Tod noch Teufel fürchteten waren meine Männer. Wir operierten nach Auftrag im Gebiet südlicher Schwarzwald.
Wir hatten den Auftrag das Treiben der Wehrmacht zu beobachten und mit Brieftauben zu berichten was da so läuft. Und das hat uns dann fast den Atem verschlagen:
Division für Division wurde mit der Eisenbahn herangekarrt und aufgerüstet. Ungeheure Mengen von Material und Menschen operierten da in unmittelbarer Nähe der Grenze. 
Auf Feldflugplätzen hinter Schaffhausen standen die Stukas zu Dutzenden. Für was denn ihr Historikertanten?
Wohl nicht aus lauter Lust und Tollerei!  Da wurde wohl der Grill für die Schweiz, das verdammte Stachelschwein vorbereitet.
Erst nach dem Krieg wurde bekannt, dass
dringend benötigte Divisionen von Landsern nachts wieder nach Stuttgart gekarrt wurden, weil plötzlich nicht mehr alles so rund lief. Wer konnte damals das denn so
genau wissen? Tatsache ist, dass zwei ernsthafte Angriffe geplant wurden! 

Ich habe keine Absicht, alle Deutschen jener Generation zu beschuldigen, aber die Mehrheit und da bin ich mir sicher, hat den Führer und seine Kriegszüge mit den
Ersterfolgen, den sog. Blitzkriegen unterstützt und gefeiert! Dadurch wurde eine ganze Generation "nicht edler Deutscher" vergiftet. Und das ist bei meiner Generation
bis heute so geblieben. Wir respektieren die Alemannen, lieben aber tun wir sie nicht. Ihr, die junge Generation, solltet da nun einen Schlussstrich ziehen! Ich habe
versucht die Bitternis und den Hass zu begraben, ich bringe das einfach nicht fertig. Ihr, die junge Generation solltet Frieden und Freundschaft suchen!

Die Zeit die mir noch bleibt, verbringe ich mit dem Studium der politischen Lage in Europa mit der Hoffnung, dass unser Land noch lange, lange frei und unabhängig bleibt.
Dazu solltet ihr Jungen wachsam sein und dem Erbe sorge tragen.
Wir hätten unser Herzblut geopfert, so sehr haben wir unser Vaterland geliebt: Vergesst das nie!
Robert Müller, Altlehrer geb. 1920, bis 03.01.03 in der Schweiz sonst wohnhaft aus gesundheitlichen Gründen in Elche Spanien.
Ich habe sonst nur ein Tagebuch, E-Mail brauche ich nicht mehr.

   
10 Per aspera ad astra
Als sehr alter (Jg.1926) und stolzer Schweizer bin trotzdem nur ein "Papierlischweizer". Ich habe bis jetzt immer geschwiegen, ja ich habe mich meiner Herkunft eigentlich
geschämt und auch das was ich damals getan habe und auch tun musste behielt ich für mich. Hier meine Geschichte:

Als 17jähriger Freiwilliger, Verblendeter und betrogener Deutscher in Belgien als Grenadier ausgebildet und anschliessend dem 25. SS-Panzergrenadierregiment in Vimoutier FR
zugewiesen. Ich gehörte also zu einem Totenkopfregiment! Dort habe ich den letzten Schliff bekommen um am 6.06.1944 an der Normandiefront gegen die Canadier zu kämpfen.
Die Frontunerfahrenen Canadier wurden in den ersten 4 Wochen durch uns total fanatisierten und zu allem entschlossenen Hitlerjugendverbänden buchstäblich ausradiert
und erlitten schwerste Verluste. Erst massivster Einsatz der Bomberverbände (Herr Rottenführer, für jeden Grenadier ein Bomber, welche Ehre!) und dem folgenden Stahlgewitter
hatten wie nichts mehr entgegenzusetzen. Unsere Verluste waren total von den 2400 Grenadieren überlebte bis zum 26.08.44 nur gerade 120. Einer davon bin ich. Verletzt,
abgekämpft und am Ende aller Kräfte sank ich im Falaise-Kessel in einen Graben und schlief und schlief bis die Räumkommandos der Alliierten kamen und die 30'000 Leichen 
wegräumten. Die hielten mich ganz einfach für tot und liessen mich vorerst liegen. Eine Schweizer Rotkreuzdelegation hat mich dort aufgelesen. Als Jugendlicher war ich dem
Kriegsgericht noch nicht unterstellt und wurde als verletzt und psychisch angeschlagen in einem Lazarett transportfähig gepflegt. Anschliessend hat mich diese Delegation mit
andern Jungs in die Schweiz exportiert weil keine meiner Angehörigen mehr am Leben oder auffindbar waren und ich gar nicht wusste wohin ich den sollte: Zu meiner Einheit
durfte ich nicht mehr, Kriegsgefangener war ich nicht. Also eigentlich gab es meinen Status gar nicht. Die GI's nannten uns Boyscouts und waren froh, uns los zu werden.
Bis jetzt war's die Hölle. Und kurz vor Weihnachten 1944 war ich im Paradies: Es gab zu futtern, es war warm, die Menschen menschlich und ich weinte den ganzen Tag,
warum weiss ich heute noch nicht genau. Später hat mich eine Familie in Schlieren ZH aufgenommen und mir eine Familie gegeben, Ausbildung ermöglicht und Menschlichkeit gezeigt. Und das ist der Punkt! Ich wurde als Flüchtling aufgenommen, obwohl ich ein Mitglied der Waffen-SS war, obwohl ich gegen alle Gesetze der Menschlichkeit
verstossen hatte, gemordet, gebrandschatzt und Angst und Schrecken verbreitet: Man hat mir verziehen!
Ich bin meiner neuen Heimat der Schweiz ein Leben treu geblieben und ergeben und würde nie und nimmer dieses Land hergeben, verraten oder so schamlos ausnützen wie
das heute die Asylsuchenden zum grossen Teil praktizieren.
Ich wurde adpotiert, ich habe hier die RS absolviert keiner hat gemerkt, wo ich mein Kriegshandwerk erlernt habe,
meine neuen Eltern haben eisern gechwiegen und mein Dialekt war inzwischen perfekt. Ich war einfach ein guter Grandier in Losone und wurde allgemein gechätzt, ich habe
meine WK's gemacht und ich war und bin ein nützliches Mitglied dieses Landes und bis an meine letzten Tage dankbar dafür. ich spreche Dialekt "Zürischnurre" halt aber
immerhin. Ich danke diesem Land, den Leuten und dem Schicksal,dass mir diese Chance gegeben hat. Ich bin ein Patriot! Per aspera ad astra (vom Nebel zu den Sternen) 
Dieser Text wurde von meinem Enkel  nach Diktat getippt. Karl Köhler 

9 Der verlorene Nationalstolz
Ich kenne keine Landesregierung, die sich dermassen selbst erniedrigt wie unser Bundesrat. Von Nationalstolz spürt man in der Regierung keine Spur mehr. Im Gegenteil,
sie lässt sich von Ausländern erpressen und sie entschuldigt sich noch bei jeder Gelegenheit für weit zurück liegende Vorgänge unserer Vorfahren. Aber keine Spur von
Dank an diese Generationen für ihr Geschick, unser Land aus all den Wirren heraus zu halten und für die Erarbeitung unseres Volksvermögens, welches ja die Grundlage
für unseren Wohlstand ist. Unterwürfig wie geschlagene Hunde hecheln sie hinter den Rattenfängern der amerikanischen Ostküste her und betteln um einen Knochen und
kleine Streicheleinheiten, die unser Land wirklich nicht nötig hat. Dieses "Glorie-Land", welches sich in der unglaublich kurzen Zeit von nur rund 300 Jahren vom Eroberer
zu einer Weltmacht entwickelt hat, besitzt heute leider die Macht, den anderen Ländern ihren Willen aufzuzwingen. Jahrzehntelang konnten die massgeblichen Kreise in
der USA die Jugend in aller Welt dafür einspannen, ihre Ziele zu verfolgen. Es ging aber nie darum, diesen Ländern zu helfen, sondern um knallharte Eigeninteressen der amerikanischen Finanz- und Rüstungsindustrie. Es fällt dabei auf, dass auf Wirtschaftskrisen in den USA immer irgendwo Kriege entstanden. Unter dem Vorwand ein
Volk zu "befreien", bombt die USA missliebige Länder in die Armut und das Mittelalter zurück, um nachher Regierungen einzusetzen, welche die USA bei der Erreichung
ihrer Interessen nicht mehr behindern. So gesehen wäre die USA die eigentliche Brutstätte des Bösen, denn wer entscheidet wer die "Schurkenstaaten" sind und sie 
überfällt, kann zumindest nicht besser sein!. Aber auch florierende Wirtschaften wurden mit Hilfe von linken Minderheiten in den Ruin getrieben, damit sich die USA
nachher bei den "Aufbauarbeiten" bereichern und die betroffenen Länder wirtschaftlich abhängig machen konnten. Wer dem  "Glorie-Land" nicht alles unbesehen nachäfft
und sich duckt, muss mit Sanktionen und anderen Schikanen rechnen. Obwohl der Weg der USA  mit unzähligen Kriegen, Massenmorden und Erpressungen gepflastert
ist, welche ihren Ursprung in einer krankhaften Geld- und Machtgier haben, nimmt sie für sich heute in Anspruch, den Weltmoralisten zu spielen. Sie befehligt deshalb
nicht nur die Nato, sondern auch die Uno. Wenn nicht gemacht wird, was die USA will, folgen Drohungen und Sanktionen, oder sie zahlt ihre Beiträge nicht. Sie kümmert
sich um keine Verträge und Resolutionen und macht so die übrige Welt zu Hampelmännern. Soll man vor einem solchen Land noch Respekt und Ehrfurcht haben?
Da ist es wohltuend, dass eine junge Generation heranwächst, die wieder selber denkt und sich nicht auf die Schallmeien-Klänge der amerikanischen Hochfinanz mit ihren Ablegern
in aller Welt einlullen lässt. Sie fragt sich immer mehr, warum denn die angeblich so friedliebende USA der grösste Waffenproduzent ist und das grösste Lager von A-;B-;
und C-Waffen besitzt. Ich bin stolz, dass sie sich wieder auf die Leistungen ihrer Vorfahren besinnt und sich ihren eigenen Fähigkeiten bewusst ist. Sie läuft wieder mit
offeneren Augen durch die Welt, als die orientierungslose 68-er Generation. Sie erkennt die amerikanischen Machtspiele der Hochfinanz und weiss, dass die Finanz-
Zampanos dem Volk nichts nutzen, wenn sie nur noch die Gewinnmaximierung  für sich und ein paar Hauptaktionäre vor Augen haben und dass man mit diesen "Gewinnen"
keine Freiheit kaufen kann.

Sie hat den Mut ihre Identität offen zu zeigen und lässt sich von  Nestbeschmutzern, welche sie deswegen in die rechte Ecke stellen wollen, nicht einschüchtern.
Rolf König, (1933) Riedholz, 6030 Ebikon
  

8 danke!!!
Ich möchte mich nur noch in aller Öffentlichkeit bei meinen Grosseltern und allen anderen senioren bedanken dass sie so gut es ging alles für unser Vaterland getan haben....
DANKE 10000mal!!!! Ich liebe euch Schweizer es ist wieder zeit zueinander zu stehen und eine neue "rechte" Generation aufzubauen auf die unsere Kinder mal stolz sein dürfen.!!! kunz
  
7 Patrioten forever!!!
Schade dass die alten Patrioten bald gehen müssen, denn sie könnten uns viel über unsere Vorfahren, den richtigen Helden! erzählen. 
Zum Glück habe ich noch meine beiden Grosselternteile!
Gruss Skinny, ond vo de ABFS en schöne!
  

6 Damals war es richtig!
Was bringt es uns, wenn wir heute die damalige Zeit "untersuchen"? Wieso muss sich die Schweiz wieder als "Schuldig" bekennen? Nicht wir führten den Krieg, sondern die Deutschen! Was unsere Grossväter damals taten, war sicher der beste Weg! Der Schweiz ging es, troz dem Krieg ziemlich gut. Wenn wir anders gehandelt hätten, währe die Schweiz vieleicht auch angegriffen worden! Haben wir das gewollt? NEIN! Unsere Vorfahren haben richtig gehandelt! Wer das bestreitet ist nicht ganz richtig im Kopf
neo
   
5 kopf hoch
so ihr lieben rentner fertig tristesse, es ist eine generation herangewachsen, die von dem linken selbstzerfleischendem anti schweizer- patriotismus die nase voll hat.
wir stehen hinter euch und haben verständnis für eure haltung damals. wenn ihr damals so eine regierung wie wir heute gehabt hättet ,wärt ihr schon in den dreissigern
dem reich beigetreten. ihr habt das beste daraus gemacht. schämt euch nicht, unsere regierung sollte sich schämen weil sie euch verraten hat. der grund ist einfach:
ihr habt gegen den ewr und gegen die eu gestimmt. die regierung versucht uns den schweizerstolz zu brechen und glaubt so an der nächsten eu abstimmung euch nicht
mehr an der urne zu sehen und so die abstimmung zu gewinnen. die haben aber die rechnung ohne den wirt gemacht. helft uns und stimmt auch in zukunft für unser
gemeinsames vaterland. wir lieben euch wie ihr seid und nicht so wie der bund euch haben will. 
karl weder

4 kopf hoch
Tut gut, dieser Leserbrief.

Ja, ja die 30er und 40er Jahre! Da war gerade "Chilbi" an jenem September 1939 und ich war im Januar 14 geworden. Plötzlich wechselte die Stimmung und ein Aufschrei des Entsetzens gellte durchs Land: Mobilmachung, es ist Krieg. Ich habe damals die ganze Tragik dieses Tages nicht verstanden, es war ganz einfach saumässig spannend. Ich
wurde sofort als Helfer engagiert und schritt voller Stolz mit einer alten Uniformjacke die Bahnhofstrasse auf und ab damit mich ja alle sehen konnte was für ein Pfundskerl ich
doch war. Schule war vorderhand keine und das war überhaupt die Hauptsache. Erst später aus den Nachrichten wurde mir langsam bewusst, dass da irgendwo tausende
Menschen sterben, das da ein gewaltiges Ringen im Gange war. Als dann mein Vater an der Grenze stand und die Haushaltskasse immer leerer wurde und schliesslich ganz
versiegte, wurde mir vollends bewusst, dass Krieg kein Pfadiabenteuer war. Später mussten wir die Fenster verdunkeln und mit Rationierungsmarken Brot einkaufen, Geld
floss spärlich aber immerhin. Ein bisschen Hunger hatten wir immer, dafür waren alle Schweizer schlank und kerngesund. Fitnessclubs, wie man heute sagt, brauchten wir
nicht, wir waren fit. 1944 absolvierte ich als 19jähriger die RS und erlebte am Radio das Desaster der Wehrmacht in der Normandie und die Gewissheit, die Allierten werden
siegen. Ich erinnere mich noch gut an die B17 Bomber die mit knatternden Motoren oder gar brennend über der nahen Grenze versuchten auf Schweizer Territorium zu landen.
Manche verloren dabei ihr Leben. Andere wurden in gewahrsam genommen, interniert wie man das nannte. Die GI's liessen sich das aber gerne gefallen. Ich wurde wiederum als Helfer engagiert, weil ich heimlich englisch gelernt habe. Ich versorgte sie mit allerhand Tageskram und die GI's zahlten mit Dollars und Bazooka Kaugummi und ich eröffnete hiermit
mein 1. Handelsgeschäft Schweiz - U.S.A. Von da an gings bergauf! Ab den 50er habe ich wunderbare Jahre in der Schweiz, meinem Vaterland, verleben dürfen. Dafür danke ich
einem gütigen Schicksal, dass mir soviel Gutes und Schönes geschenkt hat, dafür danke ich meiner Elterngeneration. Wie hiess es damals: Die Kinder sollen es einmal besser haben.
Tia, und letztes Jahr war ich in der Normandie und habe die letzten noch lebenden GI's besucht und wir hatten eine tolle Zeit. 

Jede Schweizerschule müsste einmal hier an der Meile 0 stehen und zuhören was hier für die Befreiung Europas geleistet wurde.   
Fazit: Ich bin der heutigen Geschichteschreiber-Generation nicht böse, die wissen es halt nicht besser. Wir Alten nennen diese Schreiberlinge nur die Pamper-Generation: Wir hatten halt noch Stoffwindeln zum dreinscheissen, deren Scheisse steht heute in ihren Büchern.

Walter Meyer email - Keine, nur zufällig auf diese Seite gestossen bei meinem Neffen
   
3 1939-1945
Diese Zeit ist nun Geschichte! Es ist passiert! Und wir haben damit "nichts zu tun"! Nicht wir führten Krieg, sondern die andern! Das tönt jetzt einfach, aber es ist so.
Nur weil wir uns nicht einmischten, passierte uns nichts! Wenn wir alle Juden in die Schweiz gelassen hätten, dann wären wir wohl nicht lange verschont geblieben!
Man kann jetzt nicht sagen: "ihr Alten seit Feiglinge!" das sind sie in meinen Augen nicht! Unsere Neutralität hat uns schon oft "gerettet"! doch das wollen manche
einfach nicht begreifen! An "die Alte Garde" :-) die diesen Beitrag lesen! Ich bin stolz auf Euch! Ihr habt die "Beste" Lösung gefunden!
Es war wohl eine sehr harte zeit, ich kann das nicht beurteilen, ich war damals noch nicht auf der Welt! Aber nach den Berichten, dem gelesenen, kann ich das wohl
einigermassen beurteilen. ehre, treue, vaterland
neo
   
2 Jungvolk
Ich in bin richtig gerührt als alter Mann nochmals zu erfahren, dass es doch noch Patrioten gibt. Schweizer die unser Vaterland lieben und die abtretende Generation nicht verteufeln. Wir haben viel gelitten in den 40er Jahren und doch die Hoffnung nie verloren. Vielen Dank!
Beat Simenthaler 

1 1939 - 1945
Mein alter Lehrer, inzwischen 84 Jahre alt, meinte als ich ihn jüngst besuchte:
Es ist Zeit zum Abfahren für uns. Wir werden bald alle schweigen und ihr habt eure Ruhe vor uns. Wir haben offensichtlich alles falsch gemacht.
- Die Flüchtlinge den Nazis ausgeliefert
- Den Nazis Waffen geliefert
- Die Grenzen geschlossen
- Gütertransporte durch den Gotthard bewilligt
- Raubgold gehortet
- Zahngold eingeschmolzen
- Von den KZ haben wir sowieso gewusst
- Für Juden haben wir extra die Grenze gesperrt

Was wir 1940 nicht wussten ist, dass die Wehrmacht am 08. Mai 1945 kapituliert und die Nazis aufhören werden zu existieren.

Was wir 1940 wussten: Die Wehrmacht ist uns überlegen und wir hatten eine Scheissangst, dann eine riesige Wut auf die Nazis, dann hatten wir den Tod vor Augen,
später haben wir ganz einfach den Schrecken vor dem Tod verloren, dann wetteten wir wie viel Schwaben jeder von uns in Tod mitreisst! Vom Überleben haben wir
nicht einmal mehr geträumt. Also dann Gott mit uns! So war es damals, die Stimmung am Rhein, bei Koblenz. 

Ab 8.05.45 gab es nur noch ein paar Dutzend Nazis. Und die andern? Waren einfach nicht mehr da. Vom Winde verweht! Gott sei Dank! Es tut mit leid, dass wir der
Nachwelt soviel Kummer bereitet haben. Aber bald gehe ich für immer über die Brücke zu meinen Freunden: Dann bin ich euch endlich los! Gott sei Dank!
BE  Bremgarten

Traurig, dieser Abgang eines Vertreters einer grossartigen Generation! Heil dir Helvetia!
 
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Wir wollen trauen auf den höchsten Gott

 
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Gott schütze unser Vaterland - Que dieu protège notre patrie

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