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Die offizielle
Bundesfeier auf dem Rütli ist unser nationales Symbol und wird es
bleiben solange es ein Morgenrot gibt!

Extremisten jeder Art
bringen unser Land nicht weiter. Klar kochen auf der Schändung
unserer patriotischen und
nationalen Werte auch
die Naziführer ihr Süppchen und der Witz ist, dass diejenigen, die
das am meisten fördern,
sich verbal am stärksten dagegen
artikulieren.
Kreis, Bergier, Blick und Co verleugnen unseren Patriotismus im
zweiten Weltkrieg und schänden das Ansehen solcher Leute wie Guisan.
Folge: jede Barriere zur Radikalisierung
zum Nazi wird damit aus dem
Weg geräumt!
Beschwerde gegen SFDRS, 10vor10 und Hans Stutz
10vor10 - aufs
Rütli, jetzt erst recht!
Aufruf zum Rütlibesuch 2005
Stellungnahme von
Patriot.ch zur Rütlifeier 2005
Wurde insbesondere an die
Rütlikommission bzw. die Schweizerische gemeinnützige Gesellschaft
SGG gesandt!
Medienmitteilung zu den Reden von
Exekutivpolitikern an Feiertagen
Offener Brief an Bundespräsident Samuel Schmid
Jubeltruppen wie bei Erich
Honecker ex DDR
Schmids Rütli im Jahre 2010
Auszug eines ziemlich deutlichen Briefes
Strohdummer Journalismus
SFDRS 10vor10 ist nicht lernfähig!
Bundesrat Schmid
verliess das Rütli
noch vor abspielen der Nationalhymne!
Seid ehrlich! Schmid hat
genau gewusst das Buh-Rufe die Reaktion sein werden
Blick Kampagne läuft ins
Leere ...
Bundespräsident ist der Meinung, dass es uns
an Patriotismus fehle
Offener Brief an den Blick (Martin
Baumgartner, Redaktionsleiter)
Das Medienspektakel Rütli
Inszeniert?
Rütli: Scharfe Verurteilung
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Beschwerde gegen SFDRS, 10vor10 und Hans Stutz

Zum Stream
Zum offenen Brief
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10vor10 - aufs
Rütli, jetzt erst recht!
SFDRS 10vor10 und Hans Stutz ...
Keineswegs überraschend, die Interpretation der Journalisten im Dienste der
Machtmissbraucher!
Mit diesen rassendiskriminierenden Aktionen möchten die Schreiberlinge in erster
Linie den Widerstand
gegen die Bilateralen 2 brechen!
Wer würde da wohl sagen. Du gäge Bilaterale 2 Arschloch krass ich Dich
mache tot du Rassist!
Sagten doch schon die von Europa gesandten Religionsfanatiker, Meuchel- und
Massenmörder,
Eroberer und Rassisten von den einheimischen Gastgebern auf Turtle Island:
Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer! Eben darum müssen wir aufs Rütli!
We are still alive! Wir sind immer noch am Leben!
weisserindianer
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Aufruf zum Rütlibesuch 2005

Seit 114 Jahren ist
der 1. August der offizielle Feiertag des Schweizer Bundes,
seither war die Eidgenossenschaft
mehrfach bedroht und ist in Gefahr
geraten.
Jede dieser Prüfungen kam seither von Aussen und forderte unseren
inneren
Zusammenhalt, unsere Wehrbereit-
schaft und einen starken Willen. Die
Bedrohung
denen wir ausgesetzt waren, hatten einen offensichtlichen
Charakter,
fremde
Mächte bedrohten ganz offen unsere Grenzen und unsere Souveränität.
Nun haben wir unsere Grenzen preisgegeben, ganz freiwillig mit einem
leichten
Schuss Druck. Alles natürlich zu
unserem Wohle, alles natürlich
ohne unsere
Souveränität zu gefährden!
Viele meinen wir lebten in einer Zeit eines friedlichen und
demokratischen Europas.
Doch auf einmal bekommt
diese Illusion ganz offensichtliche Risse,
in der EU werden
uralte Bruchlinien ersichtlich zwischen den alten
Mächten.
Wir müssen uns endlich wieder in einer undiskutierbaren Mehrheit auf
unsere Werte
besinnen; erkennen was
uns alles von den EU Bürokraten
unterscheidet,
wollen wir die derzeitige Gefahr von unserer Eidgenossen-
schaft und
ihren wichtigen Eigenheiten abwenden. Sie wird sonst zur grosseuropäischen Provinz, unsere
Steuergelder werden dann für imperiale Interessen verwendet, unsere
Söhne in
europäische Eroberungskriege
geschickt.
Unsere Fahne müssen wir heute noch viel mehr als früher als ein
Symbol
der direkten Demokratie,
des Föderalismus, der Neutralität beim
Ringen der gierigen Mächte um die Welt und als Freiheitsbanner
begreifen. Europas Völker möchten die direkte Demokratie; das
einzige Mittel um arroganten Eliten Herr zu
werden und die
Volksmeinung durchzusetzen. Viele schauen auf unser Land;
wir werden von Jahr zu Jahr
mehr Vorbild für die freiheitsliebenden
Völker.
Es liegt an unserer Kraft und unserer Verantwortung gegenüber allen
freiheitsliebenden Menschen in Europa,
uns selbst vor der Kolonialisierung
unseres Landes
zu bewahren und den Völkern Europas leuchtendes
Freiheitsvorbild zu
sein.
Genau das wissen auch die Strategen der EU. Fällt die Schweiz,
dann fällt ein
Fels, der den Macht-
anspruch der EU gefährdet; es fällt ein Symbol an
dem
sich die Opposition in Europa aufrichten kann.
Wir fordern alle vernünftigen Menschen auf zu erkennen, was die EU
ist und wie
stark die schweizer
Institutionen von ihr gefährdet sind! Kämpfen
wir gemeinsam
gegen die "unsichtbare" Eroberung
unseres Heimatlandes und gegen den
schleichenden Verfall der Schweiz! Einigen wir uns gegen
die
Hauptgefahr!
"Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern und sehen uns auf dem
Rütli!" Patriot.ch
Nationalhymne ausdrucken
KLICK
Die letzten Patrioten
Patriot.ch
Rückzugsort zur Stärkung
Rütli.info
Motivation zum Kampf
Ehre-Treue-Vaterland.info
Die Schlacht OST-Personenfreizuegigkeit.info
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Stellungnahme von
Patriot.ch zur Rütlifeier 2005
02.07.2005
Wir sind besorgt über
die demokratischen Entwicklungen im Lande und sehen die
Meinungsfreiheit gefährdet.
Ein Bundesrat der von einer Vielzahl der
Rütlibesucher nicht gehört werden möchte, bekommt die Gelegenheit
auf dem Rütli zu provozieren, in dem er offen für die
Personenfreizügigkeit wirbt, der Elite- und Interventionsarmee
das
Wort redet und eine Integration von Extremisten propagiert.
Gleichzeitig organisiert er sich eine Jubeltruppe
von 400
„verdienten Sportfunktionären“ die auf Kosten des Steuerzahlers aufs
Rütli verschifft werden und
wahrscheinlich noch ein T-Shirt mit
Schweizerkreuz spendiert bekamen. Diese Leute sassen in den ersten
Reihen!
Ein starkes Stück!
Stellen wir uns
einmal vor, BR Blocher hätte auf dem Rütli eine Rede zu diesem
Anlass
gehalten und
gegen die Personenfreizügigkeit geworben – wie
wären Proteste und Zwischenrufe
wohl dann von den
Medien kommentiert
worden? Mit grossem Verständnis? Als Ausdruck der Meinung
des
Volkes, eventuell
mit einer Rücktrittsforderung verbunden?
Von all diesen
Zwischentönen erfährt der Zuschauer, Hörer oder Leser in vielen
Medien nichts, da wird auf Glatzen
gezoomt, der Rütlischwur als
Hitlergruss demagogisiert und vereinzelte Feinde der Demokratie und
Anhänger Hitlers
werden gerne als Beleg für den Rechtsradikalismus
und Rassismus der Kritiker einer Politik dargestellt, die den
Erhalt
der Schweiz als Staat gefährden. Das dass mit Füssen treten der
Neutralität, der Eigenstaatlichkeit
und der mehrfach geäusserten
Ablehnung eines EU Beitrittes durch eine Politik der kleinen Schritte
auch einzelne
Menschen „überradikalisiert“ ist fast ein Naturgesetz.
Ein sich volksnah gebender Biedermann der in Mc Carty
Manier
von
„unschweizerischem Verhalten“ spricht, hat solche
Tendenzen zu verantworten und macht sich
so
doppelt an der
Gefährdung der Schweizer Demokratie schuldig!
Patriot.ch
distanziert sich in jedweder Form von Rassismus, Faschismus und
antidemokratischen Tendenzen,
kommen diese nun vom Departmentsleiter
des VBS und Bundespräsidenten oder von Rütlibesuchern.
Wir erklären unseren
Missfallen über die vollkommen einseitige und tendenziöse
Berichterstattung
vieler Medien und fordern die Rütlikommission auf,
zukünftig einen demokratisch legitimierten
Redner auf dem Heiligtum
unserer Demokratie reden zu lassen. Dieser könnte von den
Rütliteilnehmern
des jeweiligen Vorjahres durch eine Abstimmung bestimmt werden.
Dabei sind alle politischen
Richtungen zu berücksichtigen. Die
Rütlikommission muss die Kraft haben, sich von
Instrumentalisierungen
der
Bundesverwaltungen frei zu halten und den
demokratischen Charakter dieser Feier im Auge behalten.
Es geht
nicht an, dass ein Bundesrat Abstimmungsparolen und politische
Propaganda auf dem Rütli
verbreitet und die Mehrheit dieses
unerträgliche Verhalten tolerieren muss! Es ist gut, dass Herrn
Schmid
ein
eisiger Gegenwind entgegen blies, auch wenn die Wortwahl
uns nicht gefallen hat.
Bei Abstimmungen über
den Redner des nächsten Jahres sind nur Gäste zu berücksichtigen,
die mit einem
selbstbezahlten Ticket und ohne Bundesgelder aufs
Rütli gefahren sind. Die Schweizer Demokratie wird es aushalten
müssen Propagandisten der Bundesverwaltung, aber auch Links oder
Rechtsextremisten auf dem Rütli zu hören.
Dazu gehört auch ein
Feedback der Zuschauer und Zuhörer. Zensurtendenzen und Wegweisungen
Andersdenkender
dürfen keinen Einzug auf dem Rütli halten; nicht
erwünschte Redner sollten in jedem Falle diejenigen sein, die die
Rede
auf dem Rütli für aktuelle Abstimmungspropaganda missbrauchen
oder dort Wahlkampf betreiben. Hier sollte
die
Rütlikommission
eingreifen und die Rede abbrechen. Eine Rütlirede könnte zudem auch
von mehreren Rednern
gehalten
werden.
Wer Redner tätlich
angreifen möchte, so wie das in Winterthur von rund 80
Linksextremisten gegenüber Herrn Blocher
der Fall war, muss des
Rütlis verwiesen werden. Gewalt ist weder in Winterthur noch auf dem
Rütli gegen die freie
Rede tolerierbar.
Nicht hinnehmbar ist
die Schändung nationaler Symbole, wie beispielsweise gestern in
Luzern beim Telldenkmal in
eklatanter Weise geschehen. Ebenso ist
die Beschmutzung, das Beschmieren oder das Zerstören fremden
Eigentums,
wie gestern in Luzern, zu unterbinden.
Wir fordern alle
Medien auf, sich nicht weiter an der Prägung des durchsichtigen
Feindbildes des
„Rechtsextremisten“
zu beteiligen und Patrioten,
Faschisten, Antidemokraten und Rassisten jeder politischen
Einstellung in einen Topf zu
werfen.
Wir Patrioten wehren
uns dagegen in Zusammenhang mit Hitlergruss, Faschismus und Diktatur
gebracht
zu werden, wir bekennen uns zu einer direkten Demokratie in
einer Weise, wie das die meisten
Departmentsleiter nicht tun!
Für Patriot.ch Remo Stettler
Hallo
Gratulation zum Text auf der Startseite von patriot.ch!
(Stellungsnahme zur Rütlifeier)
Dein Text bringt die ganze Thematik auf den Punkt und ist übrigens
auch sehr schön formuliert.
Gruss
Sabrina
Grüss Gott
Vielen Dank dem Schreiber auf der Eingangsseite zum
Rütli! Endlich klare und wahre Worte, die hoffentlich
an alle Presseadressen weitergesandt wurde, um auch den letzten
Mohikanern noch die Augen zu öffnen.
Ich habe grosse Freude an Euer Homepage! macht weiter so! Vielen
Dank.
Dario, Seuzach
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Medienmitteilung zu den Reden von
Exekutivpolitikern an Feiertagen
Die Junge SVP Luzern nahm an den beiden Feiern auf dem Rütli, dem
Rütli-Rapport und die 1. August Feier, teil.
Wir haben festgestellt, dass Exekutivpolitiker auf Bundes- und
Kantonsebene diese besinnlichen und patriotischen
Feiern immer häufiger dazu missbrauchen um gescheiterte Reformen
schönzureden, Abstimmungsparolen unters
Volk zu bringen oder aber der demokratischen Meinungsbildung schon
vorgreifen und die Resultate aus eigener
Sicht gedeutet werden. Dieses Verhalten ist zutiefst arrogant und
undemokratisch. Nicht verwunderlich, dass den
Referenten die Sympathie der Zuhörer fehlt.
Freundliche Grüsse - Pirmin Müller - Präsident
Junge SVP Luzern
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Offener Brief an
Bundespräsident Samuel Schmid
Sehr geehrter
Herr Bundespräsident Schmid
Von Ihrem Rednerpult aus gesehen, ganz rechts oben auf dem Hügel,
hatte ich, nach ca. 50 Jahren erstmals wieder
auf dem Rütli, die Gelegenheit, das Geschehen auf der Rütliwiese
vollumfänglich zu überblicken.
Erlauben Sie mir, das Geschehen und die gefallenen Protestrufe,
Gesänge und Schlagwörter, die ich auch nicht
kommentieren möchte, auszuklammern.
Ihre Rede aber, die habe ich zur Kenntnis genommen und sie für mich
analysiert:
Zur Integration
Wir gehören der gleichen Generation an, (ich bin noch ein bisschen
älter) und wissen doch ganz genau, wann die
Integrationskraft in unserem Land ins Wanken kam.
1956 die Einwanderung der Ungaren durch Krieg gemischte
Völkergruppe, zum Teil grosse Aggressionsbereitschaft.
1964 Hockkonjunktur, Einwanderung der Italiener und Spanier
Wirtschaftsboom angeheizt von den Investoren im In-
und Ausland. Ausverkauf der Heimat. Lex Furgler/Lex Friedrich
1968 die Einwanderung der Tschechen durch Krieg vor allem
Intellektuelle.
1999 die Einwanderer aus dem Balkan durch Krieg gemischte
Völkergruppen, aus dem Balkan, zumeist sehr aggressiv,
mit hoher Gewaltbereitschaft
... und heute, die Einwanderung aus Feudalkapitalistischen Gründen,
Profitsucht, Abzockermentalität sehen Sie Herr
Bundespräsident, hier liegt doch der Hund begraben , im nicht mehr
gesunden kapitalistischen System der Schweiz¨:
Feudalkapitalismus ist gleichzusetzen mit Feudalherrschaft!
Die Volkswirtschaft ist aus den Fugen geraten, einige wenige Reiche
besitzen immer mehr und die Mehrheit des Volkes
immer weniger. Die neuen Einwanderer nehmen uns Schweizern Arbeit
und Besitz weg, ohne dass sie unserem Land je
gedient haben! Ihre
flankierenden Massnahmen nützen nichts, da die hierzu notwendigen
Gesetzte, Verwaltungs- und
Polizeiorgane gar nicht finanziert werden können.
Der Profitsuchtmoloch hat ja bereits vorgesorgt: weniger Steuer für
die Reichen Unternehmer, Grosskonzerne und
Investoren und das alles ohne jeglichen Investitionszwang für den
Rückfluss der Gewinne in die Wirtschaft unseres
Landes, und somit auch für die Schaffung neuer und die Sicherung
bestehender Arbeitsplätze.
Warum, Herr Bundespräsident, ist es seinerzeit zum Weltkrieg
gekommen?
mit Hitler?
mit dem Faschismus?
Bitte überlegen Sie gut und werden Sie dabei bitte noch etwas
nachdenklicher, denn Sie haben sich in Ihrer Rede
weiter geäussert:
Zu Ausländern
zur Entwicklung unseres Landes und zu unserem Wohlstand haben auch
ungezählte Ausländerinnen und Ausländer
beigetragen unbekannte ebenso wie weltbekannte. Sie schliessen wir
in unseren Dank ein.
Richtig und ergänzend: Dem Hitler und Naziregime, den Herren Schah
von Persien, Lumumba, Baby Doc, Haile-Selassie,
Sukarno von Indonesien, Marcos aus den Philippinen , etc. etc. und
insbesondere der Geldwäscherei, die ja bis vor
wenigen Jahren sogar legal durchgeführt werden durfte und natürlich
auch zu guter Letzt der Drogenmafia und der
kriminellen Prostitution, die noch heute jede Nacht Ihren Geschäften
fast ungeschoren nachgehen kann, all diesen
aus vielen Nationen stammenden Ausländern, die sich legal und
illegal in unserem Land breit machen, die schliessen
wir alle auch noch in unseren Dank ein!!
Leider, ja leider Herr Bundesrat verdient das Volk dabei nichts bis
gar nichts, im Gegenteil, der Staat muss für die
Integrationsbemühungen, das Polizeiwesen, die Gefängnisse und
Anstalten, das Gesundheitswesen, das Asylwesen etc.
etc. eine Riesensumme jährlich bezahlen und unsere Sozialwerke
geraten an den Rand des Abgrundes.
Danken müssen für diese Gelder und Vermögenswerte nur ein paar
Wenige:
Die Hehler und die Verursacherbanden des Welthungers, der Genozide
und der Ausbeutung dieser Länder aus denen
diese eingebrachten Gelder und Werte gestohlen wurden:
Die Gnomen und Politiker, die diesen Feudalherrschern den roten
Teppich ausgerollt haben und noch ausrollen werden!
Wie vereinbart sich das jetzt mit ihren nächsten Themen:
Ausgleich?
Führungsgestalten?
Religionsfrieden?
Personenfreizügigkeit?
Dem Volk aber, Herr
Bundespräsident Schmid, Ihrem Volk, das all diese Lasten tragen muss
und musste und sich dabei
für dieses Land verschuldet hat, dem haben Sie auf dem Rütli nicht
gedankt!
Den Jungen Schweizern, die Militärdienst leisten und danach keine
Stelle mehr finden, weil bereits eine günstigere
Arbeitskraft
aus der EU diese weggeschnappt hat! Es hat übrigens deswegen bereits
Selbstmorde gegeben!
All den Schweizer Bürgern die im europäischen Raum Arbeit suchen,
diese aber nicht bekommen, weil die EU Länder ihre
Arbeitsplätze besser schützten und deren arbeitslosen Fachkräfte
Vorrang haben.
Den Unternehmern, die wohl sehr viel in Ihre Unternehmung investiert
haben, Arbeitsplätze schaffen, immaterielle Werte
besitzen, aber keine reichen Verwandten haben, die Sicherheiten für
die dringend notwendigen Kredite zur Markt-
erweiterung
benötigen würden.
Den Tausenden von Working Poor People in der Schweiz, die ohne
aufzumucken viel Arbeit leisten und damit die
Verkehrsabläufe in der Industrie, im Gewerbe und bei den
Dienstleistungsunternehmen erledigen.
Den alten Arbeitnehmern, die wegrationalisiert und wegstrukturiert
wurden, (viele bereits ab 40) nachdem sie
jahrzehntelang
Steuern, Abgaben, Leistungen für die Allgemeinheit und
Militärdienste geleistet haben. Es hat
übrigens auch bei den
abgeschobenen Alten viele Selbstmorde gegeben!
Den durch Fusion, Korruption, Kriminalität und Umweltschäden
geschädigten Bürgern?
Den noch ehrlich arbeitenden KMU und Gewerblern sowie ethisch
korrekt vorgehenden Managern?
Diesem, Ihrem Volk, sind Sie und die erwähnten Politiker und Gnomen
noch einiges an Dank schuldig geblieben!!
Warum haben Sie diese
alltäglichen, grossen Probleme unseres Volkes, in Ihrer Rede nicht
angesprochen und uns
alle mit einer
Propagandarede für Integration und Osterweiterung gelangweilt?
Hunderttausende ihrer
Bürgerinnen und Bürger machen sich hierüber Gedanken und hätten Ihre
Rede lautstark
kritisiert -
Herr Bundespräsident Schmid - Sie nicht?
Veteran weisserindianer
Hey geile Brief an Samuel
Schmid!!
Ramona Betschart
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Jubeltruppen wie bei Erich Honecker ex DDR
Die EU Turbos möchten nicht kritisiert werden
und deshalb müssen sie das Volk verbannen was hinfahren möchte und
anderes
Volk mit kostenlosen Kaffefahrten hinlocken, die dann jubeln!
Ob es durchkommt ist eine Frage des Widerstandes der Bevölkerung.
Wenn die Wiege der Freiheit im Zugang kontrolliert
wird
durch Gessler und seine Gehilfen ist das doch ein grossartiges
Zeichen für unsere heutige Zeit. Sollen sie es nur
wagen,
sie entlarven sich damit noch mehr und ich denke sie tun dann
einiges für die Zunahme des Drucks auf sich selbst!
K9 Hellebarde
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Schmids Rütli im Jahre
2010
Die Eu Fahne wedelt im Wind, es ist leicht bedeckt aber sehr mild.
Das ein oder andere nicht bewilligte Eichhörnchen
verzieht sich in den Wald, ringsum wurde Kapo und Militär
stationiert, Stacheldraht verlegt und es wurden Strassen
und Wasserwege gesperrt. Nicht weit entfernt kreisen mehrere
Hubschrauber mit hochauflösenden Kameras.
Samuel Schmid betritt mit verdienten Funktionären und im Ausland
erprobten Soldaten zusammen mit Calmy Rey
und
extra eingeflogenen neuen Zuwanderern aus der Türkei, Kasachstan,
Algerien und Simbadwe die Rütliwiese.
Oben ist ein Transparent angebracht worden, mit der Aufschrift:
Herzlich willkommen zum 1.Augstust Vielvölkerfest
auf der Rütliwiese. Das Restaurant offeriert jedem Gast gratis
Getränke und Menüs nach Karte.
Von Weitem jedoch hört man dumpf das Abschiessen von
Tränengaspatronen; der Pöbel will doch tatsächlich die
Feier stören!
Auch gibt es das ein oder andere Boot, welches sich immer wieder
versucht der Wiese anzunähren.
Doch der Pöbel hat keine
Chance. Denn für Rechtsextreme ist die Wiese gesperrt. Da so viel
Pöbel sich dieser
Massnahme widersetzt, hat man im Rahmen
der europäischen Polizeizusammenarbeit noch schnell ein paar
Hundertschaften der Polizei aus Rumänien und Deutschland
hinzugezogen, im Rahmen von Schengen kennt und
schätzt man sich. Die
rumänischen Sicherheitskräfte haben eine lange
und gereifte Securitatetradition und wissen
genau, wie man den
Widerspenstigen die Lust an der Provokation verderben kann.
(Finger brechen, Nägel abziehen...)
Spezialbehandlungen werden
jedoch aus rechtlichen Gründen nicht in der Schweiz vollzogen,
hier unterstützt uns der
spanische Justizminister über die noch
gültigen Frankogesetze und lässt Staatsanwälte aus Spanien auf
Wunsch der
regionalen Polizeikommandanten Eu Haftbefehle ausstellen
die sofort vor Ort vollzogen werden. Via Kampfhubschrauber
aus Polen geht es sofort nach Spanien.
Es ist schlimm, aber in der Zeit des Rechtextremismus sind alle
nötigen Massnahmen abzuwenden, damit auf dem
Rütli eine friedliche
Feier durchgeführt werden kann. Es leben das demokratische und vom
Steuerzahler finanzierte
Vielvölkerfest!
PS: Eine Volksinitiative bezüglich der Feier auf dem Rütli kam nicht
zustande, da trotz dem Sammeln von 4.000.000
Unterschriften
nicht die nötige Anzahl zusammenkam. 3.995.000 Unterschriften waren
ungültig, da aufgrund der
neuen Rechtsextremismus
Strafnorm Kriminellen Abstimmungsrechte verwert sind. Wo kämen wir
denn hin, wenn
rechtsradikale in unserem Land bestimmen,
wo es lang geht...
K9 Schmidi
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Auszug
eines ziemlich deutlichen Briefes
Der 1.
August ist jedoch der Nationalfeiertag und nicht der
Feiertag eines Bundesrates. Wie auch in der täglichen
poltische
Arbeit der Bundespräsident dem Volk zu dienen hat, so ist
die Feier der Willensnation Schweiz auf dem
Rütli von einem
Redner
zu krönen, den die Besucher hören möchten. Ist es nicht
normal, dass ein Bundesrat wie
Schmid bei patriotischen
Zuhörern
(und sicher auch bei Nazis) kein Gehör findet? Warum muss
ein Scheinpatriot
die ganze Feier dominieren? Muss die
Rütlifeier
eine Machtdemonstration der EU-Lobby sein? Ich denke nicht.
Das Volk entscheidet ob es hinfährt; wer dort
antipatriotische
Propaganda macht, muss mit Gegenwind rechnen.
Das heisst
nicht, dass wir uns über Schützenhilfe von allfälligen Nazis
freuen
und jeden Spruch gut fanden...
Die logische Konsequenz einer demokratisch geführten
Veranstaltung ist das auswählen eines geeigneten Redners;
nicht die
Wegweisung unbequemer und das heranschiffen von bezahlten
Jubeltruppen. Das ist doch eine völlige
Entartung.
Zuerst setzt
man eine Fehlbesetzung aufs Rütli und lässt diese eine
Abstimmungskampf Rede halten;
zumal allein die Rede
eines Mitglieds der
Exekutive für oder gegen eine Abstimmung eine Provokation
darstellt,
dann schafft man 400 einheitlich mit
Schweizerkreuzkleidung
dekorierte Jubeltruppen auf Steuerzahlerkosten auf
Rütli und schliesslich will man die vertreiben (egal ob mit oder ohne
braune
Gesinnung) die auf eigne Kosten und
eigene Motivation zur
traditionellen Feier des schweizer Bundes anreisen.
Wir verurteilen gar keine Meinung, wir lehnen nur
rassistische, gewaltverherrlichende, landesverräterische und
faschistische
Ideologie ab.
Nun, wir glauben,
dass die Bundesverwaltung es auf eine Eskalation abgesehen
hat um zukünftig nur noch
"staatstreue" Bürger
auf dem Rütli zu haben.
Mit freundlichen Grüssen
xxx
Lieber xxx
Ich bin genau Ihrer Ansicht. Genau das Rütli darf nicht der Ort für
die EU-Lobby sein.
Dieser Ort darf auch nicht für Abstimmungskämpfe missbraucht werden.
Auch ich hätte den Sämi bei bestimmten EU-Passagen ausgebuht.
Mit freundlichen Grüssen
Kurt
Liebe Leute
Es ist schlimm, wenn ein Bundesrat auf der Rütliwiese eine
unschweizerische 1. August-Rede hält.
Reden über Ausländer, Rassismus, EU etc. dürfen wir nicht an einem
solch geschichtsträchtigen
Ort (Gründung der Eidgenossenschaft) zulassen. Jeder der sein Herz
am rechten Fleck trägt,
der akzeptiert solche Reden nicht und buht diese zu Recht aus.
Kämpft weiter so! Mit freundlichen Grüssen
Regula Suter
Einseitige Berichterstattung
Ich ärgere mich wahnsinnig über die einseitige Berichterstattung der
Medien über die
1. Augustfeierlichkeiten auf dem Rütli. Ich werde sofort als
Nazifreund abgestempelt, wenn ich
sage, dass ich am 1. August auf dem Rütli gewesen sei. Dabei kam ich
als stolze Schweizer
Patriotin dahin, kam um eine schöne Feier zu geniessen und um mich
mit vielen anderen Menschen
auf unser Ursprung zu besinnen. Um den mutigen Männern, die vor
vielen Jahren an diesem Platz
standen und sich schwörten frei zu sein, die Ehre zu erweisen.
Leider musste ich mit anhören, dass dieser grosse Wert heute in
unserer Politik als altmodisch
und lästig angeschaut wird. Die Leute, die diese bewährten Werte
behalten möchten und sich
dafür einsetzte werden als Nazis abgetan.
Diese Entwicklung macht mir
weit mehr Angst als die paar wirklichen Nazis die auch auf dem Rütli
gewesen sind.
nici82 Beckenried
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Strohdummer Journalismus
Nazis, Rassisten und Antidemokraten mit oder ohne Krawatte sind
nicht unser Fall und sind uns zuwider.
Wer aber nicht differenzieren kann zwischen Hitlergruss und
Rütlischwur, wer sich bei Blocher eschauffiert
wenn dieser über Grenzen in Rafz nicht aber über eine Abstimmung
redet, es bei Schmid aber verurteilt
wenn sich ein grosser Teil der Rütlibesucher gegen die offene
Aufforderung zu einem "Ja" zur erweiterten
Personenfreizügigkeit ausspricht und diese alle in eine Naziecke
stellt, der kann mit gutem Recht behaupten,
strohdummen Journalismus zu betreiben.
Wir haben keine Lust mehr auf die immer frechere Manipulation der
öffentlichen Meinung.
Eure Majestät muss Kritik
ertragen!
K9
Hellebarde
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SFDRS 10vor10 ist
nicht lernfähig!
10vor10 faken mangels Bildern vom Rütli Nazisymbole! Wie? Sie
zeigen einfach aus dem Internet Websiten und
Girls aus den USA!
K9
Winkelried
Zum Stream
Eine der verwendeten Neonazi Seiten
aus den USA
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Bundesrat Schmid verliess das Rütli
noch vor
abspielen der Nationalhymne!
Seit einigen Wochen hatten die Medienschaffenden
nichts besseres zu tun als auf die kommende 1. August Feier auf
dem
Rütli hinzuweisen und eine richtige Hetzkampagne gegen national
gesinnte Kräfte zu starten. Doch diese Politik
ist den
Herren Journalisten total in die Hose gegangen. So unternahm man
erst recht einmal einen Ausflug auf die
Geburtswiese
der Schweiz.... und aus diesem Grunde sicher hunderte andere
Rütlibesucher! Mit dem Schiff ging es
von Brunnen Richtung
"heilige Wiese". Vorher wurde man Millimeter genau durchsucht und
Rucksäcke durften auf
den Boden ausgeleert werden...
dieser Prozedur durften sich alle Schiffsfahrer unterziehen
lassen.... keinerlei
Probleme.... am Rütlisteg angekommen, nach
ca. 20 min. Fahrt auf dem Vierwaldstädtersee, wurde man wiederum
von
einer 4 Reihe Blauhemden in Empfang genommen...
Rucksäcke wurden erneut
kontrolliert!
Anmerkung von K9 Hellebarde; dies zeigt eindeutig auch die Provokation
und Fickerei seitens der Polizei. Und
trotz den Doppelspurigkeiten hat Blick massenweise SS Totenköpfe und Eisernekreuze auf dem
Rütli gesichtet.
Ich bin mir sicher die Fotos sind gefakt.
So begab man sich auf die Wiese und suchte eine der letzten freien
Grasflächen....das Rütli war überfüllt,
schätzungsweise
2500 Personen, davon ca. 1200 Leute (welche wohl nach Definition des
Staatsschutzes oder
der Presse in die Rechtsextreme
Szene.... pardon, alles Neonazis, zu zählen sind!) So wartete man
geduldig auf
die Ansprache des Bundespräsidenten Samuel
Schmid, und diese sollte es dann tatsächlich in Sich haben.
Ich will
hier nicht die ganze Rede wiederholen, Herr Schmid schaffte
es schon in seinem 4 Satz von der Erfolgs-
geschichte "Multikulti" zu
werben, dies zog natürlich die ersten Pfiffe und Buhrufe nach
sich! Herr Schmid fand es
wohl nicht angebracht in seiner Rede die provokativen Elemente
fallen zu lassen, und so entwickelte sich
ein Hin
und Her.... auf seine Integrationsphrasen, seinem
Wunsch dass alle Religionen in der Schweiz aufgenommen werden
müssen,
und seiner schlussendlichen
Werbetrommel für ein Ja bei der Abstimmung über den freien
Personenverkehr
der EU Ostländer im
September zogen immer heftigere Reaktionen auf sich. Diese
Reaktionen kamen durchwegs von
vielen Rütlibesuchern.... und nicht
nur , wie glaubhaft gemacht werden soll, von den "Ewiggestrigen".
Auch die extra von Sämi Schmid eingeladenen 400 Jugend und
Sport Helfer (sie durften
auf Kosten des
Steuerzahlers 4 Stunden eine Schifffahrt inkl.
Bundesrat auf dem See geniessen, schon
erbärmlich dass man sich
sein Publikum kaufen muss...)
konnten trotz Ihres noch festeren Klatschens diese Aeusserungen der
Mehrheit des
Publikums nicht verhindern!
Bundesrat Schmid verliess
dann nach seiner Rede,
noch vor abspielen der Nationalhymne,
fluchtartig das Ort des Geschehens auf einem Polizeiboot. Auf der
Heimfahrt hörte man auf verschiedenen regionalen
und nationalen
Radiosender die Kommentare zu dem "Geschehenen"....und es kam wie es
kommen musste!
Pauschalisierungen, Undifferenziertheiten
und mögliche einzuleitende Schritte für ein nächstes Jahr wurden von
sich
gegeben. Unter anderem dass am 1. August das Rütli
geschlossen werden solle, oder dass man diese "Neonazis"
ausschliessen müsse, aber auch Vorschläge wie z.B man könne ja
ein Hip Hop Konzert auf der Wiese durchführen
und urbane Kräfte der
Schweiz (ausdrücklich gesagt, Tamilen und Schwarzafrikaner)
dazu einladen. Den Gipfel
abgeschossen hat wieder einmal der
Moralapostel Blick. So wird unter anderem der Rütlischwur von
Patrioten
als
Kühnegruss bezeichnet. Wenn ich mich recht erinnere sehe ich in
diesem Fall diesen Gruss jedes Jahr im Bundeshaus.
Schwören doch
unsere Bundesräte mit eben diesem Gruss auf die
Verfassung....komisch ist das dem Lügenblatt noch
nie aufgefallen! Damit hat sich bei mir den
Eindruck verstärkt, dass die ganze Vorgeschichte
(Medienrummel), Ablauf
der Feier (Provokationen seitens
des Festredners mit den erhofften darauf folgenden
Unmutsäusserungen) und die
mediale Nachbearbeitung mit ihren
"Lösungsansätzen"
ein abgekatertes Spiel war und ist!
Ich habe diese paar Zeilen hier wieder gegeben weil ich die
Auffassung vertrete, dass solche Ereignisse überall in
Westeuropa
passieren.
Ob Deutschland, Oesterreich, Frankreich oder England, die
patriotischen Kräfte werden
von der "selbsternannten" Obrigkeit und
den
angepassten Medien in einen Topf geschmissen, den man am liebsten
verbietet, einschränkt oder im Notfall halt im Vierwaldstädtersee
versenkt. Dabei handeln
diese Organe alles anders
als demokratisch und freiheitlich.... denn
sonst würde man den Diskurs suchen und
nicht Verbote aussprechen,
was eigentlich einen totalitären Staat
ausmacht, von dem sie ja immer warnen!!!
Kopfschuettler
Hoi zämä
Danke Kopfschuettler für den beschämenden Hinweis. "Bundesrat Schmid
verliess dann nach seiner Rede, noch
vor abspielen der
Nationalhymne" Nun ist die
Frage wer das Rütli entehrt hat?
Als am 1. August 2000 die CH Fahne geklaut und EU Fahne auf dem
Rütli von der linksextremen gewalttätigen
Autonomen
F.A.R.C.E gehisst wurde? (reagierten die Medien damals auch so wie
heute?)

Oder dass
diesmal dem Bundesrat Schmid die Sympathie der Zuhörer fehlte?
Oder dass er sich nach seiner Propaganda verzogen hat,
bevor überhaupt unsere heilige Landeshymne
fertig
gesungen ist?
Für mich ist es eine schlimme Entehrung gegenüber aufrechten
Patrioten, dass ein Bundesrat nicht
mindestens so lange
anwesend bleibt bis unsere Landeshymne fertig gesungen ist! So was
gab es noch
nie und ist sehr unanständig!
In meinen Augen ist dies eine besonders stossende, erschreckende und
eine schamlose Entehrung!

Kein Schmalspurpatriot
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Seid ehrlich! Schmid hat genau
gewusst das Buh-Rufe die Reaktion sein
werden
Wenn Schmid auf dem Rütli für die Personenfreizügigkeit und
Integration wirbt, ist es
doch wohl logisch, dass
Buh-Rufe
und Parolen die Reaktion sein werden!
Die Medien und Schmid haben es provoziert bzw. geplant! Schaut euch
nur den Medienrummel an! Seit 4
Tagen wird
über nichts anderes berichtet. Ein super Geschäft für den Blick,
Teletell etc.
Diese harmlosen Buh-Rufe stellen alles in den Schatten!
Die Demo der Linken und ihren erbrachten Sachschaden sowie die
Feuerwerkattacke auf Blocher
Bismarck
Und dass sich Frau Stamm bei Schmid anstatt den
Besuchern entschuldigt hat ist mir auch sehr unangenehm
eingefahren!! Wer hat dann die Regeln als
Erster gebrochen?? 1. August-Rede als Propaganda für
zukünftige
Abstimmungen?? Was soll das??
Sind wir bereits ein totalitärer Staat geworden? Werden die Regeln
neu von
den Herrschenden gemacht??
K9 Hellebarde
Nein, meiner Meinung war das ganz Klar eine offene Konfrontation mit
rechten Schweizern!!
Vielleicht tatsächlich einen Grund zu suchen um das Rütli als
1.Augustfeier auszuschalten!!
Jetzt müssen wir aufpassen
und den Weitergang sorgfältig verfolgen!
Denn ohne das Volk kann das Rütli niemals geschlossen werden!!
K9 Tell
Wenn Herr Samuel Schmid Charakter hätte, den Charakter, der von
vielen angezweifelt wird, würde er freiwillig
aus der SVP
austreten!. Das hört sich hart aber herzlich an!. In Tat und
Wahrheit hat Herr Schmid sich von der
SVP schon seit längerer
Zeit verabschiedet!. Mit dem Verbleib in der SVP bewirkt Herr
Schmid, dass die SVP
destabilisiert wird. Bewusst oder unbewusst
bleibe dahingestellt. Zu Vermuten steht, dass Dritt-Personen hier
am
werkeln sind um Herr Schmid als Marionette zu missbrauchen!.
Herr Schmid wurde
bekanntlich damals von
der SVP nicht gewählt.
K9 Winkelried
Ja, sie wollen dort ein Hiphop Vielvölkerfest. Erst senden sie uns
einen untauglichen Dummschwätzer,
wenn wir dann nicht jubeln, tauschen sie das Publikum aus. Denn die
Rütliwiese können sie nicht austauschen...
Die offizielle Bundesfeier auf dem Rütli ist das nationale Symbol.
K9 Morgenrot
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Blick Kampagne läuft ins Leere ...
Mit markigen Worten versuchen sie nun zu spalten
Urs von Däniken, Chef des
Dienstes für Analyse und Prävention beim Bund (der oberste so
genannte schweizer
Staatsschützer)
hat Recht, wenn er sagt, das er keine extremistischen Symbole auf
dem Rütli gesehen hat.
Eine freie Meinung indes hat
Blick noch nie toleriert, wer sich nicht Blick beugt, wird
mit hässlichen Karikaturen auf
der Titelseite
„geschmückt“ und mit flotten Sprüchen in der Öffentlichkeit
abgekanzelt.
Ebenso wird Christoph Blocher angeprangert, da er sich noch nicht zu
den Vorgängen auf dem Rütli geäussert habe.
Aber will Blick wirklich,
dass Blocher sich äussert und er das Kollegialitätsprinzip bricht?
Will Blick, Blochers Meinung wirklich wissen? Nein – Blick will, das
Blocher sich dem Meinungsdiktat von Blick unterwirft,
nicht mehr und nicht weniger.
Blick will spalten, die politisch Korrekten, diejenigen die Angst
haben ihren guten Ruf zu verlieren, die schlecht
Informierten und
in die Nazis, die Braunen. Damit versucht Blick das rechte Lager zu
spalten, Menschen zu
Distanzierungen zu zwingen. Eine alte politische Methode
zur Schwächung des politische Gegners.
Dass Georg Kreis Blick dabei
Dienste leistet zeigt einmal mehr auf welcher Stufe der
„Begierexperte“ politisiert.
Es ist schon ein Witz.
Derjenige der die eidgenössisch antifaschistische Tradition in
seinem Begiermachwerk am
meisten herabgewürdigt hat, ja das
Schweizer
Volk in die Nähe eines „Tätervolkes“ rückte und damit eine
patriotische Barriere gegen faschistische Rekrutierungsversuche in
der
Schweiz boykottiert, ereifert sich nun
über Rechtsradikale auf dem
Rütli. Wären es wirklich alles Rechtradikale oder Nazis gewesen,
dann hätte wohl
dieser Mann einen grossen Anteil am Erfolg solcher
Antidemokraten. Welche Kreise führen dieses Blatt eigentlich?
Remo Stettler
WAHRE EIDGENOSSEN erhebet euch! Jetzt ist es an der Zeit nicht mehr
zu schweigen.
Was sich die RINGIER-Medien und SF DRS leisten ist nicht mehr
Realität, das ist versuchte Manipulation am
Schweizerbürger!
Eidgenossen wehret euch!!!
Heinz Halbeisen, Wangen b/OLten
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Bundespräsident ist
der Meinung, dass es uns an Patriotismus fehle
Unser Problem wenn man fragt:
Bist du Italiener? Si belissimo.
Zum nächsten: Bist du Portugiese? Oh sisi mechicho, mechicho.
Zum nächsten: Bist du Schweizer? Ja, entschuldigung!
K9 Morgenrot
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Offener Brief an den Blick (Martin
Baumgartner, Redaktionsleiter)
Sehr geehrte Redakteure des Blicks
Ich bin empört, wie sie im Zusammenhang mit den Vorkommnissen auf
dem Rütli, gegen aufrechte Schweizer
Hatz
betreiben. Sie führen eine regelrechte Hetzkampagne gegen Rechts und
versuchen auch noch die letzten
aufrechten
Bürger in den Dreck zu ziehen.
Ihre Forderung nach einem Vielvölkerfest auf dem Rütli nächstes
Jahr, ist sehr provozierend und zeigt Ihr
wahres Gesicht:
Schweizer sollen sich in ihrem eigenen Land nicht mehr frei Bewegen
und sämtliche andere
Völker sollten in möglichst
grosser Zahl aufs Rütli strömen.
Aussagen von Ihrer Seite wie, "Das Rütli gehört der ganzen Schweiz.
Nicht irgend einem Führer und seinem
Fussvolk." und,
"Wer Hitler huldigt hat dort keinen Platz.", zeugen von ihren
willkürlichen Anschuldigungen.
Auch das Erheben der drei Finger
zum Rütlischwur, oder das Bild eines Kameraden der am Schiffsteg
durchsucht
wird und dazu beide Arme hebt, mit dem
Hitlergruss gleichzusetzten ist einfach nur lächerlich.
Ihre Propaganda gegen rechts, die Manipulation von Aussagen und
grobe Fehlinterpretationen von Bildern, ist
dem dritten Reich,
deren Methoden Sie verwenden, um einiges näher, als die Aktionen
einiger aufrechter
Schweizer Nationalisten auf dem Rütli.
Parallel dazu werden Angriffe mit Feuerwerkskörpern von vermummnten
Linksextremen gegen Bundesrat Blocher
nicht einmal
erwähnt. Demonstrationen in Luzern mit Schmierereien an den Wänden
und Schäden an verschiedenen
Gebäuden werden nicht
einmal angeschnitten!
Aber ein Bundesrat der auf dem Rütli eine provozierende Rede hält
und dabei ausgebuht wird, ist es wert, sich
Seitenweise
Lügenreportagen aus den Fingern zu saugen.
Klären Sie doch mal die Bevölkerung über Ihre Verbündeten, die
Linksextremen Organisationen auf! Im Gegensatz
zu den Nationalen
Demos gibt es bei denen immer Sachschäden und Verletzte. Eher diese
sind Momentan eine
Gefahr für unseren Staat.
Aber dies würde ja gegen Ihre linksextreme Ideologie verstossen.
Über negative Aktionen Ihrer Sympathisanten
schreibt man nicht.
Es ist immer einfacher mit dem Strom mit zu schwimmen.
Ihr geschmiere ist ein Linksextremes Hetzblatt sondergleichen! Ein
erzürnter Eidgenosse
Gotorus, Leimental
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Das Medienspektakel Rütli
von Nationalrat Christoph
Mörgeli, Uerikon (ZH)
Das Spiel ist bekannt
und wiederholt sich jedes Jahr: Mit freudigem Entsetzen heizen die
Print-Medien
die
Stimmung vor dem 1. August an. Die Rütli-Feier erweist sich als
todsichere Rettung im sonst trägen
Sommerloch. Eine Woche Vorbereitung. Eine Woche Nachbereitung. Also total
zwei Wochen schöne und
verkaufsträchtige
Schlagzeilen.
Beginnen wir mit der
medialen „Vorbereitung“ auf den 1. August: Gleich in mehreren
Zeitungen warnten Historiker,
Journalisten
und Politiker vor der Monopolisierung der Schweizer Geschichte durch
die SVP. Gleichzeitig versuchen
sie, die wählerstärkste
Partei in die rechtsextreme Ecke zu drücken. Das übliche Spiel. Die
üblichen Mitspieler von
der NZZ bis zur Ringier-Presse.
Der Historiker Thomas Maissen konstatierte eine „Vereinnahmung der
National-
geschichte durch die SVP“. Ein Soziologieprofessor
forderte stattdessen für die Linken und „Aufgeklärten“ den
„gefahrlosen Institutionen-Patriotismus“. Was soll das heissen?
1. August-Bekenntnisse im Stil von „Ich liebe die
Müllabfuhr, den
Taktfahrplan und das Schweizer Fernsehen“?
Das ist alles nur hilflos und peinlich.
Man kann nicht
jahrelang das
Land schlecht reden und dann plötzlich mit stolzer Brust von einem
„weltoffenen Patriotismus“
schwafeln.
Judith Stamm,
Präsidentin der
Rütlikommission, sagte noch vor dem 1. August: „Es nützt wenig, über
die Rechts-
extremen zu schimpfen. Besser ist es, wenn möglichst viele
gewöhnliche Leute kommen und Präsenz demonstrieren.
“ Für
SVP-Nationalrat Ulrich Siegrist reichen „gewöhnliche Leute“ freilich
nicht aus. Er fordert via „Aargauer-Zeitung“
im nächsten Jahr mehr „Anständige“ auf dem Rütli. Wer wohl würdig genug ist für die
berühmte Örtlichkeit?
Frank A. Meyer schrieb im „Sonntagsblick“ von
„unserer heiligen Stätte“. Die rechtsextremistische Partei national
orientierter Schweizer (Pnos) positioniert die Wiese ähnlich
überhöht: Sie quasselt von der „heiligen Rütli-Wiese“.
Dürfen jetzt
also nur noch Heilige und Anständige auf das Rütli? Ob sich Meyer
und die Pnos in ihrer gemeinsamen
Forderung einig werden über die
Gästeliste?
Das Rütli ist weder
heilig noch eine Brutstätte dumpfen Nationalismus – geschweige denn
ein Referenzort für
nazistische Ideen. Das Rütli steht für den
Freiheitskampf der alten Eidgenossenschaft. Für ihren unbedingten
Willen zur Selbstbestimmung. Also nix von Heiligtum, nix von
völkischen Ideen, nix von Führerstaat.
Der 1. August verkörpert
Freiheit, Demokratie und Eigenständigkeit. Für alle.
Auch für die
Idioten von rechts und links.
aus dem SVP Pressedienst
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Inszeniert?
Wer hat eigentlich schon lange zum voraus der Öffentlichkeit
unablässig eingehämmert, in diesem Jahr müssten
Radaubrüder besonders zahlreich auf dem Rütli erwartet werden - bis
schliesslich der hinterste und letzte der
angesprochenen Krakeeler wusste: Wer Radau erleben will, muss am 1.
August auf dem Rütli dabeisein.
Weitere Frage: Was ist einfacher, als sichtbar für Radau anreisende
Leute, die einzeln ein Schiff verlassen müssen,
auch einzeln kurz zu überprüfen - und unerwünschte, Szene-bekannte
Primitivbrüller schnurstracks aufs Schiff
zurückzubefördern? Warum war ausgerechnet die dafür nötige Handvoll
Polizisten mit entsprechend trainierten
Hunden nicht aufgeboten worden - wo doch der "Blick" zuvor während
Wochen Rütli-Brüller mobilisiert hatte?
Wer war es, der schon Tage vor der Bundesfeier die
verantwortungslose Behauptung in die Welt setzte, der
Bundespräsident würde ungehobelte Brüller am 1. August gehörig in
den Senkel stellen, so dass die mobilisierte
Horde sich von allem Anfang an auf einen "Kampfeinsatz" gegen den
Bundespräsidenten einstellte? Und wer kam
bloss auf die Idee, dem Bundespräsidenten Worte in seine Rede zu
placieren, bei denen jeder, vor allem jeder
professionelle Bundeshaus-Redenschreiber klar wusste, dass sie auf
angereiste Brüller wirken würden wie das rote
Tuch auf den Stier?
War die vom Fernsehen so unablässig gezeigte Staffage zum
bundespräsidialen Rütli-Auftritt wirklich bloss ein
Ergebnis zufälliger Gegebenheiten? Oder stand dahinter ein
organisierender Kopf? Wer hat dafür gesorgt, dass die
Medien ausschliesslich über den Radaubrüder-Aufzug auf dem Rütli
berichteten, die Angriffe mit Feuerwerk von
vermummten Chaoten auf die Besucher einer 1.-August-Feier mit
Christoph Blocher in Winterthur indessen praktisch
ausgeblendet blieben? Schliesslich das Finale mit Bundesrat Moritz
Leuenberger: Er setzt jene auf die Anklagebank,
die vom "Charakterlumpen" gesprochen hätten. Wie interessant!
Zufälligerweise war es der "Blick", der dieses Wort
verbreitete. Die nach Leuenberger "Schuldigen" verwendeten es nie.
Steht also wohldurchdachte Inszenierung hinter dem, was jetzt so
theatralisch als "Rütli-Schande" breitgeschlagen
wird? Wem dient diese Inszenierung? Sollen damit all jene pauschal
disqualifiziert werden, denen die Schweiz mit
ihren charakteristischen Eigenheiten noch etwas wert ist? Oder soll
damit über den Argumentationsnotstand
hinweggetäuscht werden, der jene befallen hat, welche am 25.
September die Schweiz mitsamt ihren Arbeits-
plätzen und Sozialwerken uneingeschränkter Ost-Zuwanderung
ausliefern wollen?
Wer immer sich dazu Gedanken anstellt, dürfte zu interessanten
Schlussfolgerungen vorstossen.
Ulrich Schlüer
aus der Schweizerzeit
Nr. 17 2005
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Rütli: Scharfe
Verurteilung
Scharf verurteile auch ich die entehrenden Ausschreitungen von
Rechtsextremen gegen Bundesrat Schmid und von
Linksautonomen gegen Bundesrat Blocher am 1. August.
Müssen wir uns aber nicht auch
Folgendes überlegen?
Auftretende Schädlinge haben in der Natur die Aufgabe, kranke
Pflanzen zu zerstören, damit sie sich nicht
fortpflanzen. Nur gesunder Boden bringt gesundem nicht von
Schädlingen befallene Pflanzen hervor. Was
ist krank in unserer Schweiz, dass Extremisten überborden?
Sind wir beispielsweise nicht daran, unsere Souveränität aufzugeben?
Wurde das Volk vor der Abstimmung über
Schengen nicht falsch informiert? Wäre nicht ein obligatorisches
Referendum korrekt gewesen? Wird heute das Volk
durch die Werbung für die Abstimmung vom 25. September nicht
irregeführt? In der riesigen Kampagne der Befürworter
wird <<Personenverkehr, schrittweise kontrolliert>>, was nur für die
Übergangszeit bis 2011/2014 gilt. Nach dieser Zeit
haben 470 Millionen EU-Bürger, wovon viele Arbeitslose, das Recht,
frei in die Schweiz einzuwandern.
Weitere Richtigstellungen:
Spezialisierte Arbeitskräfte können schon heute im Rahmen der
Kontinente einwandern. Die Märkte sind offen die
Bilateralen 1 im Interesse auch der EU vertraglich gesichert. Eine
unbeschränkte Einwanderung kann unsern Staat
jedoch auflösen. Eine Neuverhandlung für dauernde, kontrollierte
Einwanderung ist darum nötig
Emil Rahm, Hallau
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