1. August - Schweizer Nationalfeiertag 2005
 

 
 

Die offizielle Bundesfeier auf dem Rütli ist unser nationales Symbol und wird es bleiben solange es ein Morgenrot gibt!

Extremisten jeder Art bringen unser Land nicht weiter. Klar kochen auf der Schändung unserer patriotischen und
nationalen Werte auch die Naziführer ihr Süppchen und der Witz ist, dass diejenigen, die das am meisten fördern,
sich verbal am stärksten dagegen artikulieren. Kreis, Bergier, Blick und Co verleugnen unseren Patriotismus im
zweiten Weltkrieg und schänden das Ansehen solcher Leute wie Guisan. Folge: jede Barriere zur Radikalisierung
zum Nazi wird damit aus dem Weg geräumt!


Beschwerde gegen SFDRS, 10vor10 und Hans Stutz
10vor10 - aufs Rütli, jetzt erst recht!
Aufruf zum Rütlibesuch 2005

Stellungnahme von Patriot.ch zur Rütlifeier 2005
Wurde insbesondere an die Rütlikommission bzw. die Schweizerische gemeinnützige Gesellschaft SGG gesandt!

Medienmitteilung zu den Reden von Exekutivpolitikern an Feiertagen
Offener Brief an Bundespräsident Samuel Schmid
Jubeltruppen wie bei Erich Honecker ex DDR
Schmids Rütli im Jahre 2010

Auszug eines ziemlich deutlichen Briefes
Strohdummer Journalismus

SFDRS 10vor10 ist nicht lernfähig!
Bundesrat Schmid verliess das Rütli noch vor abspielen der Nationalhymne!
Seid ehrlich! Schmid hat genau gewusst das Buh-Rufe die Reaktion sein werden
Blick Kampagne läuft ins Leere ...
Bundespräsident ist der Meinung, dass es uns an Patriotismus fehle
Offener Brief an den Blick (Martin Baumgartner, Redaktionsleiter)
Das Medienspektakel Rütli
Inszeniert?
Rütli: Scharfe Verurteilung
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Beschwerde gegen SFDRS, 10vor10 und Hans Stutz


 

Zum Stream

Zum offenen Brief

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10vor10 - aufs Rütli, jetzt erst recht!

SFDRS 10vor10 und Hans Stutz ...
 
Keineswegs überraschend, die Interpretation der Journalisten im Dienste der Machtmissbraucher!
 
Mit diesen rassendiskriminierenden Aktionen möchten die Schreiberlinge in erster Linie den Widerstand
gegen die Bilateralen 2 brechen!
 
Wer würde da wohl sagen. Du gäge Bilaterale 2   Arschloch   krass   ich Dich mache tot   du Rassist!
 
Sagten doch schon die von Europa gesandten Religionsfanatiker, Meuchel- und Massenmörder,
Eroberer und Rassisten von den einheimischen Gastgebern auf Turtle Island:  

Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer! Eben darum müssen wir aufs Rütli!
 
We are still alive! Wir sind immer noch am Leben!
 
weisserindianer

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Aufruf zum Rütlibesuch 2005

Schliesse Dich uns an! JETZT Gratis Mitglied werden!

Seit 114 Jahren ist der 1. August der offizielle Feiertag des Schweizer Bundes, seither war die Eidgenossenschaft
mehrfach bedroht und ist in Gefahr geraten.

Jede dieser Prüfungen kam seither von Aussen und forderte unseren inneren Zusammenhalt, unsere Wehrbereit-
schaft und einen starken Willen. Die Bedrohung denen wir ausgesetzt waren, hatten einen offensichtlichen
Charakter, fremde Mächte bedrohten ganz offen unsere Grenzen und unsere Souveränität.

Nun haben wir unsere Grenzen preisgegeben, ganz freiwillig mit einem leichten Schuss Druck. Alles natürlich zu
unserem Wohle, alles natürlich ohne unsere Souveränität zu gefährden!

Viele meinen wir lebten in einer Zeit eines friedlichen und demokratischen Europas. Doch auf einmal bekommt
diese Illusion ganz offensichtliche Risse, in der EU werden uralte Bruchlinien ersichtlich zwischen den alten
Mächten.

Wir müssen uns endlich wieder in einer undiskutierbaren Mehrheit auf unsere Werte besinnen; erkennen was
uns alles von den EU Bürokraten unterscheidet,
wollen wir die derzeitige Gefahr von unserer Eidgenossen-
schaft und ihren wichtigen Eigenheiten abwenden. Sie wird sonst zur grosseuropäischen Provinz, unsere
Steuergelder werden dann für imperiale Interessen verwendet, unsere Söhne in europäische Eroberungskriege
geschickt.

Unsere Fahne müssen wir heute noch viel mehr als früher als ein Symbol der direkten Demokratie,
des Föderalismus, der Neutralität beim Ringen der gierigen Mächte um die Welt und als Freiheitsbanner
begreifen. Europas Völker möchten die direkte Demokratie; das einzige Mittel um arroganten Eliten Herr zu
werden und die Volksmeinung durchzusetzen. Viele schauen auf unser Land; wir werden von Jahr zu Jahr
mehr Vorbild für die freiheitsliebenden Völker.


Es liegt an unserer Kraft und unserer Verantwortung gegenüber allen freiheitsliebenden Menschen in Europa,
uns selbst vor der Kolonialisierung unseres Landes zu bewahren und den Völkern Europas leuchtendes
Freiheitsvorbild zu sein.

Genau das wissen auch die Strategen der EU. Fällt die Schweiz, dann fällt ein Fels, der den Macht-
anspruch der EU gefährdet; es fällt ein Symbol an dem sich die Opposition in Europa aufrichten kann.


Wir fordern alle vernünftigen Menschen auf zu erkennen, was die EU ist und wie stark die schweizer
Institutionen von ihr gefährdet sind! Kämpfen wir gemeinsam gegen die "unsichtbare" Eroberung
unseres Heimatlandes und gegen den schleichenden Verfall der Schweiz! Einigen wir uns gegen
die Hauptgefahr!


"Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern und sehen uns auf dem Rütli!" Patriot.ch



Nationalhymne ausdrucken KLICK


Die letzten Patrioten Patriot.ch
 
Rückzugsort zur Stärkung Rütli.info
 
Motivation zum Kampf Ehre-Treue-Vaterland.info
 
Die Schlacht OST-Personenfreizuegigkeit.info

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Stellungnahme von Patriot.ch zur Rütlifeier 2005

02.07.2005

Wir sind besorgt über die demokratischen Entwicklungen im Lande und sehen die Meinungsfreiheit gefährdet.
Ein Bundesrat der von einer Vielzahl der Rütlibesucher nicht gehört werden möchte, bekommt die Gelegenheit
auf dem Rütli zu provozieren, in dem er offen für die Personenfreizügigkeit wirbt, der Elite- und Interventionsarmee
das Wort redet und eine Integration von Extremisten propagiert. Gleichzeitig organisiert er sich eine Jubeltruppe
von 400 „verdienten Sportfunktionären“ die auf Kosten des Steuerzahlers aufs Rütli verschifft werden und
wahrscheinlich noch ein T-Shirt mit Schweizerkreuz spendiert bekamen. Diese Leute sassen in den ersten Reihen!
Ein starkes Stück!
 
Stellen wir uns einmal vor, BR Blocher hätte auf dem Rütli eine Rede zu diesem Anlass gehalten und
gegen die Personenfreizügigkeit geworben – wie wären Proteste und Zwischenrufe wohl dann von den
Medien kommentiert worden? Mit grossem Verständnis? Als Ausdruck der Meinung des Volkes, eventuell
mit einer Rücktrittsforderung verbunden?
 
Von all diesen Zwischentönen erfährt der Zuschauer, Hörer oder Leser in vielen Medien nichts, da wird auf Glatzen
gezoomt, der Rütlischwur als Hitlergruss demagogisiert und vereinzelte Feinde der Demokratie und Anhänger Hitlers
werden gerne als Beleg für den Rechtsradikalismus und Rassismus der Kritiker einer Politik dargestellt, die den
Erhalt der Schweiz als Staat gefährden. Das dass mit Füssen treten der Neutralität, der Eigenstaatlichkeit
und der mehrfach geäusserten Ablehnung eines EU Beitrittes durch eine Politik der kleinen Schritte auch einzelne
Menschen „überradikalisiert“ ist fast ein Naturgesetz. Ein sich volksnah gebender Biedermann der in Mc Carty
Manier von „unschweizerischem Verhalten“ spricht, hat solche Tendenzen zu verantworten und macht sich
so doppelt an der Gefährdung der Schweizer Demokratie schuldig!

Patriot.ch distanziert sich in jedweder Form von Rassismus, Faschismus und antidemokratischen Tendenzen,
kommen diese nun vom Departmentsleiter des VBS und Bundespräsidenten oder von Rütlibesuchern.

Wir erklären unseren Missfallen über die vollkommen einseitige und tendenziöse Berichterstattung
vieler Medien und fordern die Rütlikommission auf, zukünftig einen demokratisch legitimierten
Redner auf dem Heiligtum unserer Demokratie reden zu lassen. Dieser könnte von den Rütliteilnehmern
des jeweiligen Vorjahres durch eine Abstimmung bestimmt werden.
Dabei sind alle politischen
Richtungen zu berücksichtigen. Die Rütlikommission muss die Kraft haben, sich von Instrumentalisierungen
der Bundesverwaltungen frei zu halten und den demokratischen Charakter dieser Feier im Auge behalten.
Es geht nicht an, dass ein Bundesrat Abstimmungsparolen und politische Propaganda auf dem Rütli
verbreitet und die Mehrheit dieses unerträgliche Verhalten tolerieren muss! Es ist gut, dass Herrn Schmid
ein eisiger Gegenwind entgegen blies, auch wenn die Wortwahl uns nicht gefallen hat.
 
Bei Abstimmungen über den Redner des nächsten Jahres sind nur Gäste zu berücksichtigen, die mit einem
selbstbezahlten Ticket und ohne Bundesgelder aufs Rütli gefahren sind. Die Schweizer Demokratie wird es aushalten
müssen Propagandisten der Bundesverwaltung, aber auch Links oder Rechtsextremisten auf dem Rütli zu hören.
Dazu gehört auch ein Feedback der Zuschauer und Zuhörer. Zensurtendenzen und Wegweisungen Andersdenkender
dürfen keinen Einzug auf dem Rütli halten; nicht erwünschte Redner sollten in jedem Falle diejenigen sein, die die
Rede auf dem Rütli für aktuelle Abstimmungspropaganda missbrauchen oder dort Wahlkampf betreiben. Hier sollte
die Rütlikommission eingreifen und die Rede abbrechen. Eine Rütlirede könnte zudem auch von mehreren Rednern
gehalten werden.

Wer Redner tätlich angreifen möchte, so wie das in Winterthur von rund 80 Linksextremisten gegenüber Herrn Blocher
der Fall war, muss des Rütlis verwiesen werden. Gewalt ist weder in Winterthur noch auf dem Rütli gegen die freie
Rede tolerierbar.

Nicht hinnehmbar ist die Schändung nationaler Symbole, wie beispielsweise gestern in Luzern beim Telldenkmal in
eklatanter Weise geschehen. Ebenso ist die Beschmutzung, das Beschmieren oder das Zerstören fremden Eigentums,
wie gestern in Luzern, zu unterbinden.

Wir fordern alle Medien auf, sich nicht weiter an der Prägung des durchsichtigen Feindbildes des „Rechtsextremisten“
zu beteiligen und Patrioten, Faschisten, Antidemokraten und Rassisten jeder politischen Einstellung in einen Topf zu
werfen.
 
Wir Patrioten wehren uns dagegen in Zusammenhang mit Hitlergruss, Faschismus und Diktatur gebracht
zu werden, wir bekennen uns zu einer direkten Demokratie in einer Weise, wie das die meisten
Departmentsleiter nicht tun!

Für Patriot.ch Remo Stettler

Hallo
Gratulation zum Text auf der Startseite von patriot.ch! (Stellungsnahme zur Rütlifeier)
Dein Text bringt die ganze Thematik auf den Punkt und ist übrigens auch sehr schön formuliert.
Gruss
Sabrina

Grüss Gott
Vielen Dank dem Schreiber auf der Eingangsseite zum Rütli! Endlich klare und wahre Worte, die hoffentlich
an alle Presseadressen weitergesandt wurde, um auch den letzten Mohikanern noch die Augen zu öffnen.
Ich habe grosse Freude an Euer Homepage! macht weiter so! Vielen Dank.
Dario, Seuzach


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Medienmitteilung zu den Reden von Exekutivpolitikern an Feiertagen

Die Junge SVP Luzern nahm an den beiden Feiern auf dem Rütli, dem Rütli-Rapport und die 1. August Feier, teil.
Wir haben festgestellt, dass Exekutivpolitiker auf Bundes- und Kantonsebene diese besinnlichen und patriotischen
Feiern immer häufiger dazu missbrauchen um gescheiterte Reformen schönzureden, Abstimmungsparolen unters
Volk zu bringen oder aber der demokratischen Meinungsbildung schon vorgreifen und die Resultate aus eigener
Sicht gedeutet werden. Dieses Verhalten ist zutiefst arrogant und undemokratisch. Nicht verwunderlich, dass den
Referenten die Sympathie der Zuhörer fehlt.

Freundliche Grüsse - Pirmin Müller - Präsident Junge SVP Luzern

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Offener Brief an Bundespräsident Samuel Schmid

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Schmid

Von Ihrem Rednerpult aus gesehen, ganz rechts oben auf dem Hügel, hatte ich, nach ca. 50 Jahren erstmals wieder
auf dem Rütli, die Gelegenheit, das Geschehen auf der Rütliwiese vollumfänglich zu überblicken.

Erlauben Sie mir, das Geschehen und die gefallenen Protestrufe, Gesänge und Schlagwörter, die ich auch nicht
kommentieren möchte, auszuklammern.

Ihre Rede aber, die habe ich zur Kenntnis genommen und sie für mich analysiert:

Zur Integration
Wir gehören der gleichen Generation an, (ich bin noch ein bisschen älter) und wissen doch ganz genau, wann die
Integrationskraft in unserem Land ins Wanken kam.

1956 die Einwanderung der Ungaren durch Krieg gemischte Völkergruppe, zum Teil grosse Aggressionsbereitschaft.
1964 Hockkonjunktur, Einwanderung der Italiener und Spanier Wirtschaftsboom angeheizt von den Investoren im In-
und Ausland. Ausverkauf der Heimat. Lex Furgler/Lex Friedrich
1968 die Einwanderung der Tschechen durch Krieg vor allem Intellektuelle.
1999 die Einwanderer aus dem Balkan durch Krieg gemischte Völkergruppen, aus dem Balkan, zumeist sehr aggressiv,
mit hoher Gewaltbereitschaft

... und heute, die Einwanderung aus Feudalkapitalistischen Gründen, Profitsucht, Abzockermentalität sehen Sie Herr
Bundespräsident, hier liegt doch der Hund begraben , im nicht mehr gesunden kapitalistischen System der Schweiz¨:

Feudalkapitalismus ist gleichzusetzen mit Feudalherrschaft!

Die Volkswirtschaft ist aus den Fugen geraten, einige wenige Reiche besitzen immer mehr und die Mehrheit des Volkes
immer weniger. Die neuen Einwanderer nehmen uns Schweizern Arbeit und Besitz weg, ohne dass sie unserem Land je
gedient haben! Ihre flankierenden Massnahmen nützen nichts, da die hierzu notwendigen Gesetzte, Verwaltungs- und
Polizeiorgane gar nicht finanziert werden können.


Der Profitsuchtmoloch hat ja bereits vorgesorgt: weniger Steuer für die Reichen Unternehmer, Grosskonzerne und
Investoren und das alles ohne jeglichen Investitionszwang für den Rückfluss der Gewinne in die Wirtschaft unseres
Landes, und somit auch für die Schaffung neuer und die Sicherung bestehender Arbeitsplätze.

Warum, Herr Bundespräsident, ist es seinerzeit zum Weltkrieg gekommen?

mit Hitler?

mit dem Faschismus?

Bitte überlegen Sie gut und werden Sie dabei bitte noch etwas nachdenklicher, denn Sie haben sich in Ihrer Rede
weiter geäussert:

Zu Ausländern
zur Entwicklung unseres Landes und zu unserem Wohlstand haben auch ungezählte Ausländerinnen und Ausländer
beigetragen unbekannte ebenso wie weltbekannte. Sie schliessen wir in unseren Dank ein.

Richtig und ergänzend: Dem Hitler und Naziregime, den Herren Schah von Persien, Lumumba, Baby Doc, Haile-Selassie,
Sukarno von Indonesien, Marcos aus den Philippinen , etc. etc. und insbesondere der Geldwäscherei, die ja bis vor
wenigen Jahren sogar legal durchgeführt werden durfte und natürlich auch zu guter Letzt der Drogenmafia und der
kriminellen Prostitution, die noch heute jede Nacht Ihren Geschäften fast ungeschoren nachgehen kann, all diesen
aus vielen Nationen stammenden Ausländern, die sich legal und illegal in unserem Land breit machen, die schliessen
wir alle auch noch in unseren Dank ein!!

Leider, ja leider Herr Bundesrat verdient das Volk dabei nichts bis gar nichts, im Gegenteil, der Staat muss für die
Integrationsbemühungen, das Polizeiwesen, die Gefängnisse und Anstalten, das Gesundheitswesen, das Asylwesen etc.
etc. eine Riesensumme jährlich bezahlen und unsere Sozialwerke geraten an den Rand des Abgrundes.

Danken müssen für diese Gelder und Vermögenswerte nur ein paar Wenige:
Die Hehler und die Verursacherbanden des Welthungers, der Genozide und der Ausbeutung dieser Länder aus denen
diese eingebrachten Gelder und Werte gestohlen wurden:
Die Gnomen und Politiker, die diesen Feudalherrschern den roten Teppich ausgerollt haben und noch ausrollen werden!

Wie vereinbart sich das jetzt mit ihren nächsten Themen:

Ausgleich?

Führungsgestalten?

Religionsfrieden?

Personenfreizügigkeit?

Dem Volk aber, Herr Bundespräsident Schmid, Ihrem Volk, das all diese Lasten tragen muss und musste und sich dabei
für dieses Land verschuldet hat, dem haben Sie auf dem Rütli nicht gedankt!


Den Jungen Schweizern, die Militärdienst leisten und danach keine Stelle mehr finden, weil bereits eine günstigere
Arbeitskraft aus der EU diese weggeschnappt hat! Es hat übrigens deswegen bereits Selbstmorde gegeben!

All den Schweizer Bürgern die im europäischen Raum Arbeit suchen, diese aber nicht bekommen, weil die EU Länder ihre
Arbeitsplätze besser schützten und deren arbeitslosen Fachkräfte Vorrang haben.

Den Unternehmern, die wohl sehr viel in Ihre Unternehmung investiert haben, Arbeitsplätze schaffen, immaterielle Werte
besitzen, aber keine reichen Verwandten haben, die Sicherheiten für die dringend notwendigen Kredite zur Markt-
erweiterung benötigen würden.

Den Tausenden von Working Poor People in der Schweiz, die ohne aufzumucken viel Arbeit leisten und damit die
Verkehrsabläufe in der Industrie, im Gewerbe und bei den Dienstleistungsunternehmen erledigen.

Den alten Arbeitnehmern, die wegrationalisiert und wegstrukturiert wurden, (viele bereits ab 40) nachdem sie
jahrzehntelang Steuern, Abgaben, Leistungen für die Allgemeinheit und Militärdienste geleistet haben. Es hat
übrigens auch bei den abgeschobenen Alten viele Selbstmorde gegeben!

Den durch Fusion, Korruption, Kriminalität und Umweltschäden geschädigten Bürgern?

Den noch ehrlich arbeitenden KMU und Gewerblern sowie ethisch korrekt vorgehenden Managern?

Diesem, Ihrem Volk, sind Sie und die erwähnten Politiker und Gnomen noch einiges an Dank schuldig geblieben!!

Warum haben Sie diese alltäglichen, grossen Probleme unseres Volkes, in Ihrer Rede nicht angesprochen und uns
alle mit einer Propagandarede für Integration und Osterweiterung gelangweilt?


Hunderttausende ihrer Bürgerinnen und Bürger machen sich hierüber Gedanken und hätten Ihre Rede lautstark
kritisiert - Herr Bundespräsident Schmid - Sie nicht?


Veteran weisserindianer


Hey geile Brief an Samuel Schmid!!
Ramona Betschart

 

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Jubeltruppen wie bei Erich Honecker ex DDR

Die EU Turbos möchten nicht kritisiert werden und deshalb müssen sie das Volk verbannen was hinfahren möchte und
anderes Volk mit kostenlosen Kaffefahrten hinlocken, die dann jubeln!

Ob es durchkommt ist eine Frage des Widerstandes der Bevölkerung. Wenn die Wiege der Freiheit im Zugang kontrolliert
wird durch Gessler und seine Gehilfen ist das doch ein grossartiges Zeichen für unsere heutige Zeit. Sollen sie es nur
wagen, sie entlarven sich damit noch mehr und ich denke sie tun dann einiges für die Zunahme des Drucks auf sich selbst!


K9 Hellebarde

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Schmids Rütli im Jahre 2010

Die Eu Fahne wedelt im Wind, es ist leicht bedeckt aber sehr mild. Das ein oder andere nicht bewilligte Eichhörnchen
verzieht sich in den Wald, ringsum wurde Kapo und Militär stationiert, Stacheldraht verlegt und es wurden Strassen
und Wasserwege gesperrt. Nicht weit entfernt kreisen mehrere Hubschrauber mit hochauflösenden Kameras.

Samuel Schmid betritt mit verdienten Funktionären und im Ausland erprobten Soldaten zusammen mit Calmy Rey
und extra eingeflogenen neuen Zuwanderern aus der Türkei, Kasachstan, Algerien und Simbadwe die Rütliwiese.
Oben ist ein Transparent angebracht worden, mit der Aufschrift: Herzlich willkommen zum 1.Augstust Vielvölkerfest
auf der Rütliwiese. Das Restaurant offeriert jedem Gast gratis Getränke und Menüs nach Karte.

Von Weitem jedoch hört man dumpf das Abschiessen von Tränengaspatronen; der Pöbel will doch tatsächlich die
Feier stören! Auch gibt es das ein oder andere Boot, welches sich immer wieder versucht der Wiese anzunähren.
Doch der Pöbel hat keine Chance. Denn für Rechtsextreme ist die Wiese gesperrt. Da so viel Pöbel sich dieser
Massnahme widersetzt, hat man im Rahmen der europäischen Polizeizusammenarbeit noch schnell ein paar
Hundertschaften der Polizei aus Rumänien und Deutschland hinzugezogen, im Rahmen von Schengen kennt und
schätzt man sich. Die rumänischen Sicherheitskräfte haben eine lange und gereifte Securitatetradition und wissen
genau, wie man den Widerspenstigen die Lust an der Provokation verderben kann. (Finger brechen, Nägel abziehen...)
Spezialbehandlungen werden jedoch aus rechtlichen Gründen nicht in der Schweiz vollzogen, hier unterstützt uns der
spanische Justizminister über die noch gültigen Frankogesetze und lässt Staatsanwälte aus Spanien auf Wunsch der
regionalen Polizeikommandanten Eu Haftbefehle ausstellen die sofort vor Ort vollzogen werden. Via Kampfhubschrauber
aus Polen geht es sofort nach Spanien.

Es ist schlimm, aber in der Zeit des Rechtextremismus sind alle nötigen Massnahmen abzuwenden, damit auf dem
Rütli eine friedliche Feier durchgeführt werden kann. Es leben das demokratische und vom Steuerzahler finanzierte
Vielvölkerfest!

PS: Eine Volksinitiative bezüglich der Feier auf dem Rütli kam nicht zustande, da trotz dem Sammeln von 4.000.000
Unterschriften nicht die nötige Anzahl zusammenkam. 3.995.000 Unterschriften waren ungültig, da aufgrund der
neuen Rechtsextremismus Strafnorm Kriminellen Abstimmungsrechte verwert sind. Wo kämen wir denn hin, wenn
rechtsradikale in unserem Land bestimmen, wo es lang geht...

K9 Schmidi

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Auszug eines ziemlich deutlichen Briefes

Der 1. August ist jedoch der Nationalfeiertag und nicht der Feiertag eines Bundesrates. Wie auch in der täglichen
poltische Arbeit der Bundespräsident dem Volk zu dienen hat, so ist die Feier der Willensnation Schweiz auf dem
Rütli von einem Redner zu krönen, den die Besucher hören möchten. Ist es nicht normal, dass ein Bundesrat wie
Schmid bei patriotischen Zuhörern (und sicher auch bei Nazis) kein Gehör findet? Warum muss ein Scheinpatriot
die ganze Feier dominieren? Muss die Rütlifeier eine Machtdemonstration der EU-Lobby sein? Ich denke nicht.
Das Volk entscheidet ob es hinfährt; wer dort antipatriotische Propaganda macht, muss mit Gegenwind rechnen.
Das heisst nicht, dass wir uns über Schützenhilfe von allfälligen Nazis freuen und jeden Spruch gut fanden...

Die logische Konsequenz einer demokratisch geführten Veranstaltung ist das auswählen eines geeigneten Redners;
nicht die Wegweisung unbequemer und das heranschiffen von bezahlten Jubeltruppen. Das ist doch eine völlige
Entartung. Zuerst setzt man eine Fehlbesetzung aufs Rütli und lässt diese eine Abstimmungskampf Rede halten;
zumal allein die Rede eines Mitglieds der Exekutive für oder gegen eine Abstimmung eine Provokation darstellt,
dann schafft man 400 einheitlich mit Schweizerkreuzkleidung dekorierte Jubeltruppen auf Steuerzahlerkosten auf
Rütli und schliesslich will man die vertreiben (egal ob mit oder ohne braune Gesinnung) die auf eigne Kosten und
eigene Motivation zur traditionellen Feier des schweizer Bundes anreisen.

Wir verurteilen gar keine Meinung, wir lehnen nur rassistische, gewaltverherrlichende, landesverräterische und
faschistische Ideologie ab.

Nun, wir glauben, dass die Bundesverwaltung es auf eine Eskalation abgesehen hat um zukünftig nur noch
"staatstreue" Bürger auf dem Rütli zu haben.


Mit freundlichen Grüssen
xxx

Lieber xxx
Ich bin genau Ihrer Ansicht. Genau das Rütli darf nicht der Ort für die EU-Lobby sein.
Dieser Ort darf auch nicht für Abstimmungskämpfe missbraucht werden.
Auch ich hätte den Sämi bei bestimmten EU-Passagen ausgebuht.
Mit freundlichen Grüssen

Kurt
 
Liebe Leute
Es ist schlimm, wenn ein Bundesrat auf der Rütliwiese eine unschweizerische 1. August-Rede hält.
Reden über Ausländer, Rassismus, EU etc. dürfen wir nicht an einem solch geschichtsträchtigen
Ort (Gründung der Eidgenossenschaft) zulassen. Jeder der sein Herz am rechten Fleck trägt,
der akzeptiert solche Reden nicht und buht diese zu Recht aus.
Kämpft weiter so! Mit freundlichen Grüssen
Regula Suter
 
Einseitige Berichterstattung
Ich ärgere mich wahnsinnig über die einseitige Berichterstattung der Medien über die
1. Augustfeierlichkeiten auf dem Rütli. Ich werde sofort als Nazifreund abgestempelt, wenn ich
sage, dass ich am 1. August auf dem Rütli gewesen sei. Dabei kam ich als stolze Schweizer
Patriotin dahin, kam um eine schöne Feier zu geniessen und um mich mit vielen anderen Menschen
auf unser Ursprung zu besinnen. Um den mutigen Männern, die vor vielen Jahren an diesem Platz
standen und sich schwörten frei zu sein, die Ehre zu erweisen.
Leider musste ich mit anhören, dass dieser grosse Wert heute in unserer Politik als altmodisch
und lästig angeschaut wird. Die Leute, die diese bewährten Werte behalten möchten und sich
dafür einsetzte werden als Nazis abgetan. 
Diese Entwicklung macht mir weit mehr Angst als die paar wirklichen Nazis die auch auf dem Rütli gewesen sind.
nici82 Beckenried

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Strohdummer Journalismus

Nazis, Rassisten und Antidemokraten mit oder ohne Krawatte sind nicht unser Fall und sind uns zuwider.

Wer aber nicht differenzieren kann zwischen Hitlergruss und Rütlischwur, wer sich bei Blocher eschauffiert
wenn dieser über Grenzen in Rafz nicht aber über eine Abstimmung redet, es bei Schmid aber verurteilt
wenn sich ein grosser Teil der Rütlibesucher gegen die offene Aufforderung zu einem "Ja" zur erweiterten
Personenfreizügigkeit ausspricht und diese alle in eine Naziecke stellt, der kann mit gutem Recht behaupten,
strohdummen Journalismus zu betreiben.

Wir haben keine Lust mehr auf die immer frechere Manipulation der öffentlichen Meinung.
Eure Majestät muss Kritik ertragen!
 
K9 Hellebarde

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SFDRS 10vor10 ist nicht lernfähig!

10vor10 faken mangels Bildern vom Rütli Nazisymbole! Wie? Sie zeigen einfach aus dem Internet Websiten und
Girls aus den USA!


K9 Winkelried

Zum Stream

Eine der verwendeten Neonazi Seiten aus den USA

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Bundesrat Schmid verliess das Rütli
noch vor abspielen der Nationalhymne!

Seit einigen Wochen hatten die Medienschaffenden nichts besseres zu tun als auf die kommende 1. August Feier auf
dem Rütli hinzuweisen und eine richtige Hetzkampagne gegen national gesinnte Kräfte zu starten. Doch diese Politik
ist den Herren Journalisten total in die Hose gegangen. So unternahm man erst recht einmal einen Ausflug auf die
Geburtswiese der Schweiz.... und aus diesem Grunde sicher hunderte andere Rütlibesucher! Mit dem Schiff ging es
von Brunnen Richtung "heilige Wiese". Vorher wurde man Millimeter genau durchsucht und Rucksäcke durften auf
den Boden ausgeleert werden... dieser Prozedur durften sich alle Schiffsfahrer unterziehen lassen.... keinerlei
Probleme.... am Rütlisteg angekommen, nach ca. 20 min. Fahrt auf dem Vierwaldstädtersee, wurde man wiederum
von einer 4 Reihe Blauhemden in Empfang genommen... Rucksäcke wurden erneut kontrolliert!

Anmerkung von K9 Hellebarde; dies zeigt eindeutig auch die Provokation und Fickerei seitens der Polizei. Und
trotz den Doppelspurigkeiten hat Blick massenweise SS Totenköpfe und Eisernekreuze auf dem Rütli gesichtet.
Ich bin mir sicher die Fotos sind gefakt.

So begab man sich auf die Wiese und suchte eine der letzten freien Grasflächen....das Rütli war überfüllt,
schätzungsweise 2500 Personen, davon ca. 1200 Leute (welche wohl nach Definition des Staatsschutzes oder
der Presse in die Rechtsextreme Szene.... pardon, alles Neonazis, zu zählen sind!) So wartete man geduldig auf
die Ansprache des Bundespräsidenten Samuel Schmid, und diese sollte es dann tatsächlich in Sich haben.
Ich will hier nicht die ganze Rede wiederholen, Herr Schmid schaffte es schon in seinem 4 Satz von der Erfolgs-
geschichte "Multikulti" zu werben, dies zog natürlich die ersten Pfiffe und Buhrufe nach sich! Herr Schmid fand es
wohl nicht angebracht in seiner Rede die provokativen Elemente fallen zu lassen, und so entwickelte sich ein Hin
und Her....
auf seine Integrationsphrasen, seinem Wunsch dass alle Religionen in der Schweiz aufgenommen werden
müssen, und seiner schlussendlichen Werbetrommel für ein Ja bei der Abstimmung über den freien Personenverkehr
der EU Ostländer im September zogen immer heftigere Reaktionen auf sich. Diese Reaktionen kamen durchwegs von
vielen Rütlibesuchern.... und nicht nur , wie glaubhaft gemacht werden soll, von den "Ewiggestrigen".

Auch die extra von Sämi Schmid eingeladenen 400 Jugend und Sport Helfer (sie durften auf Kosten des
Steuerzahlers 4 Stunden eine Schifffahrt inkl. Bundesrat auf dem See geniessen,
schon erbärmlich dass man sich
sein Publikum kaufen muss...)
konnten trotz Ihres noch festeren Klatschens diese Aeusserungen der Mehrheit des
Publikums nicht verhindern! Bundesrat Schmid verliess dann nach seiner Rede, noch vor abspielen der Nationalhymne,
fluchtartig das Ort des Geschehens auf einem Polizeiboot. Auf der Heimfahrt hörte man auf verschiedenen regionalen
und nationalen Radiosender die Kommentare zu dem "Geschehenen"....und es kam wie es kommen musste!
Pauschalisierungen, Undifferenziertheiten und mögliche einzuleitende Schritte für ein nächstes Jahr wurden von sich
gegeben. Unter anderem dass am 1. August das Rütli geschlossen werden solle, oder dass man diese "Neonazis"
ausschliessen müsse, aber auch Vorschläge wie z.B man könne ja ein Hip Hop Konzert auf der Wiese durchführen
und urbane Kräfte der Schweiz (ausdrücklich gesagt, Tamilen und Schwarzafrikaner) dazu einladen. Den Gipfel
abgeschossen hat wieder einmal der Moralapostel Blick. So wird unter anderem der Rütlischwur von Patrioten als
Kühnegruss bezeichnet. Wenn ich mich recht erinnere sehe ich in diesem Fall diesen Gruss jedes Jahr im Bundeshaus.
Schwören doch unsere Bundesräte mit eben diesem Gruss auf die Verfassung....komisch ist das dem Lügenblatt noch
nie aufgefallen! Damit hat sich bei mir den Eindruck verstärkt, dass die ganze Vorgeschichte (Medienrummel), Ablauf
der Feier (Provokationen seitens des Festredners mit den erhofften darauf folgenden Unmutsäusserungen) und die
mediale Nachbearbeitung mit ihren "Lösungsansätzen" ein abgekatertes Spiel war und ist!

Ich habe diese paar Zeilen hier wieder gegeben weil ich die Auffassung vertrete, dass solche Ereignisse überall in
Westeuropa passieren. Ob Deutschland, Oesterreich, Frankreich oder England, die patriotischen Kräfte werden
von der "selbsternannten" Obrigkeit und den angepassten Medien in einen  Topf geschmissen, den man am liebsten
verbietet, einschränkt oder im Notfall halt im Vierwaldstädtersee versenkt. Dabei handeln diese Organe alles anders
als demokratisch und freiheitlich.... denn sonst würde man den Diskurs suchen und nicht Verbote aussprechen,
was eigentlich einen totalitären Staat ausmacht, von dem sie ja immer warnen!!!


Kopfschuettler


Hoi zämä
Danke Kopfschuettler für den beschämenden Hinweis. "Bundesrat Schmid verliess dann nach seiner Rede, noch
vor abspielen der Nationalhymne" Nun ist die Frage wer das Rütli entehrt hat?

Als am 1. August 2000 die CH Fahne geklaut und EU Fahne auf dem Rütli von der linksextremen gewalttätigen
Autonomen F.A.R.C.E gehisst wurde? (reagierten die Medien damals auch so wie heute?)
 

 
Oder dass diesmal dem Bundesrat Schmid die Sympathie der Zuhörer fehlte?
 
Oder dass er sich nach seiner Propaganda verzogen hat,
bevor überhaupt unsere heilige Landeshymne
fertig gesungen ist?

Für mich ist es eine schlimme Entehrung gegenüber aufrechten Patrioten, dass ein Bundesrat nicht
mindestens so lange anwesend bleibt bis unsere Landeshymne fertig gesungen ist! So was gab es noch
nie und ist sehr unanständig! In meinen Augen ist dies eine besonders stossende, erschreckende und
eine schamlose Entehrung!
 


Kein Schmalspurpatriot

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Seid ehrlich! Schmid hat genau gewusst das Buh-Rufe die Reaktion sein
werden


Wenn Schmid auf dem Rütli für die Personenfreizügigkeit und Integration wirbt, ist es doch wohl logisch, dass
Buh-Rufe und Parolen die Reaktion sein werden!

Die Medien und Schmid haben es provoziert bzw. geplant! Schaut euch nur den Medienrummel an! Seit 4
Tagen wird über nichts anderes berichtet. Ein super Geschäft für den Blick, Teletell etc.

Diese harmlosen Buh-Rufe stellen alles in den Schatten!

Die Demo der Linken und ihren erbrachten Sachschaden sowie die Feuerwerkattacke auf Blocher

Bismarck
 

Und dass sich Frau Stamm bei Schmid anstatt den Besuchern entschuldigt hat ist mir auch sehr unangenehm
eingefahren!! Wer hat dann die Regeln als Erster gebrochen?? 1. August-Rede als Propaganda für zukünftige
Abstimmungen?? Was soll das?? Sind wir bereits ein totalitärer Staat geworden? Werden die Regeln neu von
den Herrschenden gemacht??
K9 Hellebarde
 
Nein, meiner Meinung war das ganz Klar eine offene Konfrontation mit rechten Schweizern!!
Vielleicht tatsächlich einen Grund zu suchen um das Rütli als 1.Augustfeier auszuschalten!!
Jetzt müssen wir aufpassen und den Weitergang sorgfältig verfolgen!
Denn ohne das Volk kann das Rütli niemals geschlossen werden!!
K9 Tell
 
Wenn Herr Samuel Schmid Charakter hätte, den Charakter, der von vielen angezweifelt wird, würde er freiwillig
aus der SVP austreten!. Das hört sich hart aber herzlich an!. In Tat und Wahrheit hat Herr Schmid sich von der
SVP schon seit längerer Zeit verabschiedet!. Mit dem Verbleib in der SVP bewirkt Herr Schmid, dass die SVP
destabilisiert wird. Bewusst oder unbewusst bleibe dahingestellt. Zu Vermuten steht, dass Dritt-Personen hier
am werkeln sind um Herr Schmid als Marionette zu missbrauchen!. Herr Schmid wurde bekanntlich damals von
der SVP nicht gewählt.

K9 Winkelried
 
Ja, sie wollen dort ein Hiphop Vielvölkerfest. Erst senden sie uns einen untauglichen Dummschwätzer,
wenn wir dann nicht jubeln, tauschen sie das Publikum aus. Denn die Rütliwiese können sie nicht austauschen...
Die offizielle Bundesfeier auf dem Rütli ist das nationale Symbol.
K9 Morgenrot

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Blick Kampagne läuft ins Leere ...

Mit markigen Worten versuchen sie nun zu spalten

Urs von Däniken, Chef des Dienstes für Analyse und Prävention beim Bund (der oberste so genannte schweizer
Staatsschützer) hat Recht, wenn er sagt, das er keine extremistischen Symbole auf dem Rütli gesehen hat.


Eine freie Meinung indes hat Blick noch nie toleriert, wer sich nicht Blick beugt, wird mit hässlichen Karikaturen auf
der Titelseite „geschmückt“ und mit flotten Sprüchen in der Öffentlichkeit abgekanzelt.

Ebenso wird Christoph Blocher angeprangert, da er sich noch nicht zu den Vorgängen auf dem Rütli geäussert habe.
Aber will Blick wirklich, dass Blocher sich äussert und er das Kollegialitätsprinzip bricht?
Will Blick, Blochers Meinung wirklich wissen? Nein – Blick will, das Blocher sich dem Meinungsdiktat von Blick unterwirft,
nicht mehr und nicht weniger.

Blick will spalten, die politisch Korrekten, diejenigen die Angst haben ihren guten Ruf zu verlieren, die schlecht
Informierten und in die Nazis, die Braunen. Damit versucht Blick das rechte Lager zu spalten, Menschen zu
Distanzierungen zu zwingen. Eine alte politische Methode zur Schwächung des politische Gegners.

Dass Georg Kreis Blick dabei Dienste leistet zeigt einmal mehr auf welcher Stufe der „Begierexperte“ politisiert.
Es ist schon ein Witz. Derjenige der die eidgenössisch antifaschistische Tradition in seinem Begiermachwerk am
meisten herabgewürdigt hat, ja das Schweizer Volk in die Nähe eines „Tätervolkes“ rückte und damit eine
patriotische Barriere gegen faschistische Rekrutierungsversuche in der Schweiz boykottiert, ereifert sich nun
über Rechtsradikale auf dem Rütli. Wären es wirklich alles Rechtradikale oder Nazis gewesen, dann hätte wohl
dieser Mann einen grossen Anteil am Erfolg solcher Antidemokraten. Welche Kreise führen dieses Blatt eigentlich?

Remo Stettler


WAHRE EIDGENOSSEN erhebet euch! Jetzt ist es an der Zeit nicht mehr zu schweigen.
Was sich die RINGIER-Medien und SF DRS leisten ist nicht mehr Realität, das ist versuchte Manipulation am
Schweizerbürger! Eidgenossen wehret euch!!!
Heinz Halbeisen, Wangen b/OLten

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Bundespräsident ist der Meinung, dass es uns an Patriotismus fehle

Unser Problem wenn man fragt:
Bist du Italiener? Si belissimo.
Zum nächsten: Bist du Portugiese? Oh sisi mechicho, mechicho.
Zum nächsten: Bist du Schweizer? Ja, entschuldigung!

K9 Morgenrot

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Offener Brief an den Blick (Martin Baumgartner, Redaktionsleiter)

Sehr geehrte Redakteure des Blicks
 
Ich bin empört, wie sie im Zusammenhang mit den Vorkommnissen auf dem Rütli, gegen aufrechte Schweizer
Hatz betreiben. Sie führen eine regelrechte Hetzkampagne gegen Rechts und versuchen auch noch die letzten
aufrechten Bürger in den Dreck zu ziehen.
 
Ihre Forderung nach einem Vielvölkerfest auf dem Rütli nächstes Jahr, ist sehr provozierend und zeigt Ihr
wahres Gesicht: Schweizer sollen sich in ihrem eigenen Land nicht mehr frei Bewegen und sämtliche andere
Völker sollten in möglichst grosser Zahl aufs Rütli strömen.
 
Aussagen von Ihrer Seite wie, "Das Rütli gehört der ganzen Schweiz. Nicht irgend einem Führer und seinem
Fussvolk." und, "Wer Hitler huldigt hat dort keinen Platz.", zeugen von ihren willkürlichen Anschuldigungen.
Auch das Erheben der drei Finger zum Rütlischwur, oder das Bild eines Kameraden der am Schiffsteg durchsucht
wird und dazu beide Arme hebt, mit dem Hitlergruss gleichzusetzten ist einfach nur lächerlich.
 
Ihre Propaganda gegen rechts, die Manipulation von Aussagen und grobe Fehlinterpretationen von Bildern, ist
dem dritten Reich, deren Methoden Sie verwenden, um einiges näher, als die Aktionen einiger aufrechter
Schweizer Nationalisten auf dem Rütli.
 
Parallel dazu werden Angriffe mit Feuerwerkskörpern von vermummnten Linksextremen gegen Bundesrat Blocher
nicht einmal erwähnt. Demonstrationen in Luzern mit Schmierereien an den Wänden und Schäden an verschiedenen
Gebäuden werden nicht einmal angeschnitten!
 
Aber ein Bundesrat der auf dem Rütli eine provozierende Rede hält und dabei ausgebuht wird, ist es wert, sich
Seitenweise Lügenreportagen aus den Fingern zu saugen.
 
Klären Sie doch mal die Bevölkerung über Ihre Verbündeten, die Linksextremen Organisationen auf! Im Gegensatz
zu den Nationalen Demos gibt es bei denen immer Sachschäden und Verletzte. Eher diese sind Momentan eine
Gefahr für unseren Staat.
 
Aber dies würde ja gegen Ihre linksextreme Ideologie verstossen. Über negative Aktionen Ihrer Sympathisanten
schreibt man nicht. Es ist immer einfacher mit dem Strom mit zu schwimmen.
 
Ihr geschmiere ist ein Linksextremes Hetzblatt sondergleichen! Ein erzürnter Eidgenosse

Gotorus, Leimental


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Das Medienspektakel Rütli

von Nationalrat Christoph Mörgeli, Uerikon (ZH)

 

Das Spiel ist bekannt und wiederholt sich jedes Jahr: Mit freudigem Entsetzen heizen die Print-Medien
die Stimmung vor dem 1. August an. Die Rütli-Feier erweist sich als todsichere Rettung im sonst trägen
Sommerloch. Eine Woche Vorbereitung. Eine Woche Nachbereitung. Also total zwei Wochen schöne und
verkaufsträchtige Schlagzeilen.

 

Beginnen wir mit der medialen „Vorbereitung“ auf den 1. August: Gleich in mehreren Zeitungen warnten Historiker,
Journalisten und Politiker vor der Monopolisierung der Schweizer Geschichte durch die SVP. Gleichzeitig versuchen
sie, die wählerstärkste Partei in die rechtsextreme Ecke zu drücken. Das übliche Spiel. Die üblichen Mitspieler von
der NZZ bis zur Ringier-Presse. Der Historiker Thomas Maissen konstatierte eine „Vereinnahmung der National-
geschichte durch die SVP“. Ein Soziologieprofessor forderte stattdessen für die Linken und „Aufgeklärten“ den
„gefahrlosen Institutionen-Patriotismus“. Was soll das heissen? 1. August-Bekenntnisse im Stil von „Ich liebe die
Müllabfuhr, den Taktfahrplan und das Schweizer Fernsehen“? Das ist alles nur hilflos und peinlich. Man kann nicht
jahrelang das Land schlecht reden und dann plötzlich mit stolzer Brust von einem „weltoffenen Patriotismus“
schwafeln.

 

Judith Stamm, Präsidentin der Rütlikommission, sagte noch vor dem 1. August: „Es nützt wenig, über die Rechts-
extremen zu schimpfen. Besser ist es, wenn möglichst viele gewöhnliche Leute kommen und Präsenz demonstrieren.
“ Für SVP-Nationalrat Ulrich Siegrist reichen „gewöhnliche Leute“ freilich nicht aus. Er fordert via „Aargauer-Zeitung“
im nächsten Jahr mehr „Anständige“ auf dem Rütli. Wer wohl würdig genug ist für die berühmte Örtlichkeit?
Frank A. Meyer schrieb im „Sonntagsblick“ von „unserer heiligen Stätte“. Die rechtsextremistische Partei national
orientierter Schweizer (Pnos) positioniert die Wiese ähnlich überhöht: Sie quasselt von der „heiligen Rütli-Wiese“.
Dürfen jetzt also nur noch Heilige und Anständige auf das Rütli? Ob sich Meyer und die Pnos in ihrer gemeinsamen
Forderung einig werden über die Gästeliste?

 

 

Das Rütli ist weder heilig noch eine Brutstätte dumpfen Nationalismus – geschweige  denn ein Referenzort für
nazistische Ideen. Das Rütli steht für den Freiheitskampf der alten Eidgenossenschaft. Für ihren unbedingten
Willen zur Selbstbestimmung. Also nix von Heiligtum, nix von völkischen Ideen, nix von Führerstaat.
Der 1. August verkörpert Freiheit, Demokratie und Eigenständigkeit. Für alle.
Auch für die Idioten von rechts und links.


aus dem SVP Pressedienst

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Inszeniert?

Wer hat eigentlich schon lange zum voraus der Öffentlichkeit unablässig eingehämmert, in diesem Jahr müssten
Radaubrüder besonders zahlreich auf dem Rütli erwartet werden - bis schliesslich der hinterste und letzte der
angesprochenen Krakeeler wusste: Wer Radau erleben will, muss am 1. August auf dem Rütli dabeisein.
Weitere Frage: Was ist einfacher, als sichtbar für Radau anreisende Leute, die einzeln ein Schiff verlassen müssen,
auch einzeln kurz zu überprüfen - und unerwünschte, Szene-bekannte Primitivbrüller schnurstracks aufs Schiff
zurückzubefördern? Warum war ausgerechnet die dafür nötige Handvoll Polizisten mit entsprechend trainierten
Hunden nicht aufgeboten worden - wo doch der "Blick" zuvor während Wochen Rütli-Brüller mobilisiert hatte?

Wer war es, der schon Tage vor der Bundesfeier die verantwortungslose Behauptung in die Welt setzte, der
Bundespräsident würde ungehobelte Brüller am 1. August gehörig in den Senkel stellen, so dass die mobilisierte
Horde sich von allem Anfang an auf einen "Kampfeinsatz" gegen den Bundespräsidenten einstellte? Und wer kam
bloss auf die Idee, dem Bundespräsidenten Worte in seine Rede zu placieren, bei denen jeder, vor allem jeder
professionelle Bundeshaus-Redenschreiber klar wusste, dass sie auf angereiste Brüller wirken würden wie das rote
Tuch auf den Stier?

War die vom Fernsehen so unablässig gezeigte Staffage zum bundespräsidialen Rütli-Auftritt wirklich bloss ein
Ergebnis zufälliger Gegebenheiten? Oder stand dahinter ein organisierender Kopf? Wer hat dafür gesorgt, dass die
Medien ausschliesslich über den Radaubrüder-Aufzug auf dem Rütli berichteten, die Angriffe mit Feuerwerk von
vermummten Chaoten auf die Besucher einer 1.-August-Feier mit Christoph Blocher in Winterthur indessen praktisch
ausgeblendet blieben? Schliesslich das Finale mit Bundesrat Moritz Leuenberger: Er setzt jene auf die Anklagebank,
die vom "Charakterlumpen" gesprochen hätten. Wie interessant! Zufälligerweise war es der "Blick", der dieses Wort
verbreitete. Die nach Leuenberger "Schuldigen" verwendeten es nie.

Steht also wohldurchdachte Inszenierung hinter dem, was jetzt so theatralisch als "Rütli-Schande" breitgeschlagen
wird? Wem dient diese Inszenierung? Sollen damit all jene pauschal disqualifiziert werden, denen die Schweiz mit
ihren charakteristischen Eigenheiten noch etwas wert ist? Oder soll damit über den Argumentationsnotstand
hinweggetäuscht werden, der jene befallen hat, welche am 25. September die Schweiz mitsamt ihren Arbeits-
plätzen und Sozialwerken uneingeschränkter Ost-Zuwanderung ausliefern wollen?

Wer immer sich dazu Gedanken anstellt, dürfte zu interessanten Schlussfolgerungen vorstossen.

Ulrich Schlüer

 

aus der Schweizerzeit Nr. 17 2005

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Rütli: Scharfe Verurteilung

Scharf verurteile auch ich die entehrenden Ausschreitungen von Rechtsextremen gegen Bundesrat Schmid und von
Linksautonomen gegen Bundesrat Blocher am 1. August. Müssen wir uns aber nicht auch Folgendes überlegen?
Auftretende Schädlinge haben in der Natur die Aufgabe, kranke Pflanzen zu zerstören, damit sie sich nicht
fortpflanzen. Nur gesunder Boden bringt gesundem nicht von Schädlingen befallene Pflanzen hervor. Was
ist krank in unserer Schweiz, dass Extremisten überborden?


Sind wir beispielsweise nicht daran, unsere Souveränität aufzugeben? Wurde das Volk vor der Abstimmung über
Schengen nicht falsch informiert? Wäre nicht ein obligatorisches Referendum korrekt gewesen? Wird heute das Volk
durch die Werbung für die Abstimmung vom 25. September nicht irregeführt? In der riesigen Kampagne der Befürworter
wird <<Personenverkehr, schrittweise kontrolliert>>, was nur für die Übergangszeit bis 2011/2014 gilt. Nach dieser Zeit
haben 470 Millionen EU-Bürger, wovon viele Arbeitslose, das Recht, frei in die Schweiz einzuwandern.

Weitere Richtigstellungen:

Spezialisierte Arbeitskräfte können schon heute im Rahmen der Kontinente einwandern. Die Märkte sind offen die
Bilateralen 1 im Interesse auch der EU vertraglich gesichert. Eine unbeschränkte Einwanderung kann unsern Staat
jedoch auflösen. Eine Neuverhandlung für dauernde, kontrollierte Einwanderung ist darum nötig

Emil Rahm, Hallau