Islam und die Schweiz
   
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Wie bei der Mafia
Gefährden die Wächter des Islam in der Schweiz/Europa die Pressefreiheit? Die Gesellschaft scheint sich daran zu 
gewöhnen, dass Kritik am Islam nur noch unter Vorsichtsmassnahmen vorgetragen werden kann. Auch wir sind bereits gezwungen teils Leserbriefe massiv zu zensurieren, oder nur noch Mitglieder zugänglich zu machen. Wir halten eine solche Gewöhnung für verhängnisvoll, wir haben einen Zustand wie damals in Italien, als es darum ging, über die Mafia zu berichten. Und wo Journalisten sich irgendwann nicht mehr getraut haben, offen zu berichten, weil sie wussten,
dass sie ihr eigenes Leben gefährden. Dies darf in einer Demokratie nicht zum Normalzustand werden! Wir lassen uns nicht mundtot machen! Die Wahrheit ist und bleibt die Wahrheit, auch wenn sie nicht politisch korrekt ist.
Wir werden uns auch in Zukunft für die Wahrheit einsetzen und unsere Arbeit über den Islam weiterführen.

Islamischer Religionsunterricht: Wollen wir das?
Der Dialog mit dem Islam: eine Erfindung der Christen

44 Nur ein starkes Christentum hält dem Islam stand!
Wir machen uns nicht grundlos Sorgen. Der Islam scheint in den internationalisierten Ländern Europas wunderbar
zu gedeihen und aufzublühen. Die Probleme kennen wir: fehlender Integrationswille, Extremismus, Frauen-
diskriminierung, forsches und forderndes Auftreten usw. Ich will nicht einfach einer mehr sein, der hier die Angst
schürt oder sich in seinem eigenen Pessimismus verkriecht. Wir brauchen endlich Lösungen, oder zumindest
Ansätze dazu. Und diese Ansätze liegen primär nicht in einem herbei ersehnten Muslime-an-der-Grenze-halt!-Gesetz,
was in der heutigen Situation erstens nicht einführbar wäre, zweitens das Problem der Überflutung und Massenein-
wanderung der Mohammedaner nach Europa nicht lösen würde und uns drittens auf der potentiellen Zielliste der
Islamisten schlagartig weit nach oben katapultieren würde. (Ich möchte kein Angsthase sein, aber solche Über-
legungen gehören in der heutigen Zeit leider bereits zum festen Bestandteil politischer Entscheide. Das erklärt
auch die Handlungsunfähigkeit und die pazifistische Ruhe, die derzeit in Europa NOCH herrschen.) Was wir in
Europa lernen müssen ist, uns unserer Wurzeln bewusst zu werden, und daraus Kraft zu schöpfen für den
Widerstand! Dazu gehört auch die Frage der Religiosität. Wenn wir unser christliches Moralempfinden und unsere
Tradition in die nächsten Generationen retten wollen, müssen wir sie erst selber erkennen. Wenn wir dies als
Eidgenossen geschlossen tun würden, hätten wir eine striktere Gesetzgebung und weniger Verwahrlosung im
sittlichen und traditionellen Empfinden. Wenn wir dies erreichen, können wir uns als starke (ökumenische)
christliche Gemeinschaft dem Islam stellen, und ihm gewisse Schranken setzen, sodass diese Leute zwar recht
und frei leben können, ihnen aber ein entscheidender Einfluss auf politische und gesellschaftliche Fragen nicht gelingt.
Und noch eins: vergessen Sie das Multi-Kulti-Geschwafel! Als eine starke christliche Gemeinschaft hören wir auf
den Auftrag Jesu Christi "führet alle Völker zu mir" und bekehren Heiden durch unseren guten Lebenswandel friedlich.
Nur wenn wir soweit sind, stellt der Islam keine Gefahr für unser Volk dar, auch wenn er in solchen Massen auf uns
zuströmt wie heute. Ich persönlich würde eine Bestimmung innerhalb von patriot.ch begrüssen, die von den Mitgliedern
fordert, dass sie einer der zwei bzw. drei Landeskirchen oder mindestens einer organisierten Freikirche angehören.
Ebenfalls weniger Probleme sehe ich bei der jüdischen Gemeinschaft, die sich über die Jahrhunderte vorbildlich
angepasst hat. Wer sich von religiösen Anliegen und unserer christlichen Tradition zurückzieht, kann kein
wahrer Patriot sein.

S.W. Nidwalden

43 Ruf des Muezzin vom Churer Dom
Domherr Christoph Casetti im Bündner Tagblatt:
Vor 1.000 Jahren wurde Istanbul eine muslimische Stadt. Jetzt ist Rom an der Reihe. So hat kürzlich ein
führender Muslim in Italien gesagt. Tatsache ist: Der Islam will Europa muslimisch machen. Er tut es weniger
durch Terrorangriffe als durch Geburten. Mehr Kinder werden in einer Demokratie einmal mehr Stimmen haben.
Ob sich dann zumal gemässigtere oder radikaler Muslime durchsetzen werden, das werden wir nicht mehr
beeinflussen können. Mit viel Fachkompetenz und für viel Geld restaurieren wir zur Zeit die Kathedrale von
Chur. Sie ist ein steinernes Glaubenszeugnis unserer Vorfahren. Damit wir wieder lebendige Steine des Glaubens
werden, brauchen wir eine Neuevangelisierung. Sonst wird einmal vom Turm des Churer Domes der Ruf des
Muezzin ertönen. Denn Ungeborene haben keine Kinder.
NetzReporter

 
42
Guten Abend christliches Abendland
Der Miami Hurricane berichtet, dass am letzten Freitag der islamische Gebetsruf vom
Glockenturm der Universität ertönte. Im Zeichen der Toleranz und des Dialogs darf dies
also geschehen. Aber die Zehn Gebote müssen aus Gerichtsgebäuden verschwinden
und Kreuze aus den Schulen entfernt werden! [Dhimmi Watch]
NetzReporter

 
41
Islamisch-Albanischer Verein hat ohne Bewilligung sein Zentrum umgebaut!
quelle: winterthur 11.03.05 "der landbote"
der islamisch-albanische verein hat ohne bewilligung sein zentrum umgebaut. gegen die folgen laufen die
anwohner sturm. die anwohner haben einen anwalt eingeschaltet. die stadt unternimmt nichts gegen die
herrschenden zustände, wir wollen das gehandelt wird da beträchtliche ruhestörungen und parkplatzprobleme
die folge sind, übermässiger zufahrtsverkehr, lautstarke diskussionen, zuknallende autotüren, quitschende
reifen, brummende verstärker und aufheulende motoren-und das alles bis in die frühen morgenstunden.
bis zu 1000 personen treffen sich in der religiösen stätte und dem sozialem begegnungsort. zigfach sei die
polizei alamiert worden und habe auch reichlich bussen an falschparkierer verteilt. für weitergehende
massnahmen habe sie die nachbarn jedoch an die baupolizei verwiesen. trotz zweier schreiben an
bauvorstand reinhard stahel und an baupolizeichef fridolin störi wurde bis heute nichts unternommen.
stellungsnahme von seiten der stadt: im sinne der generell toleranten haltung der stadt gegenüber religiösen
zentren habe man nicht einschreiten wollen. "es wäre heikel gewesen, die leute während des ramadan
rauszuwerfen" erläutert baupolizeichef störi.........

wir können dazu nur kopfschütteln ab soviel verständnis gegenüber leuten die rechtsformen missachten.
für die anwohner muss das wie eine ohrfeige sein, eine stadtregierung die die rechte der bürger auf kosten
von gesetzesübertrettern schmälert.
swissLORD

 
40
Aggressive Missionierung des Islam
Heute leben rund 6 Milliarden Menschen auf der Welt. Etwa 2,1 Milliarden davon sind Christen (inklusive der nicht
gläubigen und zahlreichen konfessionslosen "Christen" Europas, 1,2 Milliarden sind Muslime. Seit einigen Jahrzehnten
ist der Islam die Religion, welche sich bei weitem am schnellsten ausbreitet. Dies ist hauptsächlich auf das explosions-
artige Wachstum der muslimischen Bevölkerung ( die haben verdammt viele Kinder!), andererseits aber auch auf die
aggressive und eben sehr erfolgreiche islamische Missionierung in christlichen Ländern weltweit zurückzuführen.

Während die Verbreitung der christlichen Lehre in islamischen Ländern mit der Todesstrafe bestraft wird, sind
islamische Gruppen überall in der christlichen Welt aussergewöhnlich aktiv und verkünden: die "wahre Religion".

Bemerkenswert ist, dass sie den Islam mit Toleranz gleichstellen. Dies tun sie jedoch nur dort, wo sie in der Minderheit
sind. In Europa zum Beispiel. Anscheinend gab es seit dem 11. September 2001 eine Welle von Übertritten zum Islam in
Grossbritannien, Deutschland und auch im orthodoxen Russland. In den USA versuchen radikal-islamische Gruppen mit
viel finanzieller Unterstützung aus dem Orient ihren Glauben an Arme, sozial schwache, Randgruppen (Schwarzafrikaner,
Latinos, Arbeitslose, Gefängnisinsassen) weiterzugeben. Anscheinend ist der Islam in den USA die sich am schnellsten
ausbreitende Religion überhaupt!

Sogar im traditionell rein katholischen Lateinamerika versuchen aggressive islamische Gruppen mit viel Propaganda und
finanziellen Anreizen, die einheimische Bevölkerung zu bekehren. Wie bei einer Sekte eben, nur, dass die Idee ist, den
Islam soweit wie nur möglich auszubreiten um überall eine Basis zu haben.

Meinem Vater, der während langer Zeit für einen internationalen Schweizer Konzern tätig war, wurden bereits in den
70ern Angebote zum Übertritt zum Islam (verbunden mit Geld!) gemacht. Gott allein weiss, welches Ziel diese von
Saudi Arabien unterstützten Gruppen verfolgen und zu welchen Mitteln sie bereit sind. Sicher ist, dass sie in ihren
Ländern christliche Mission zerfetzen während sie die islamische Mission in unseren Ländern vorantreiben.

Ihre Taktik ist es, überall unterdrückte Menschen zu finden, die sich alleingelassen fühlen und in Armut leben.
Ausserdem weben sie gut ausgebildete Kaderleute an Schlüsselpositionen aus, um so ihre reale Macht zu vergrössern.

Das sehe ich als Gefahr an.
Barbarossa aus Basel

39 Wird Luzern islamisiert?

Liebe Besucher

 
Das Thema Islam ist wieder topaktuell. Leider zeigt uns der Weg, der bei der Diskussion eingeschlagen wurde,
dass sich wieder alles nach der Meinung der Multikulti-Ideologen und Dialog-Predigern richtet. Das ist offen-
sichtlich der total falsche Weg.

Nun ist es endlich soweit. Die lange angekündigte Islam-Broschüre der Jungen SVP Luzern ist fertig gestellt und
versandbereit. Der Werdegang der Broschüre ist aber länger, als es auf den ersten Blick erscheint. Begonnen
hat es vor über drei Jahren, als ich angefangen habe mich mit dem Islam zu beschäftigen. Eigentlich hätte die
Broschüre das erste geplante Projekt werden sollen. Aber irgendwie ist immer etwas dazwischen gekommen.
Zuerst der islamische Religionsunterricht, dann die Moschee in Emmen, kurz darauf folgten die Dialog-Ankündigungen
der Kirchen, die Ausstellung „islamisches Leben“ in Luzern und nun diskutiert man bereits darüber, ob man nicht
einen moslemischen Friedhof in Luzern einrichten sollte. Und das in nur drei (3) Jahren! Angesichts des
forschen Tempos und der ganzen Lügen, die über diese Bestrebungen verbreitet werden, ist die Frage
„Wann kommt das erste Minarett?“
mehr als erlaubt.

Die Junge SVP Luzern leistet deshalb einen weiteren Beitrag zur Ergründung der verschwiegenen Hintergründe des
Islams. Zu diesem Zweck veröffentlichen wir nun unsere Aufklärungsbroschüre "Der Islam in der Schweiz und Europa.
Der Weg von Gott zu Allah?". Diese ist während dreijährigen intensiven Studien über den Islam entstanden und
erarbeitet worden. Was sind die Gebote des Islams? Was sagte Mohammed, was der Koran? Wie ist die Meinung von
aufgeklärten Moslems zu den Geboten des Islams und wie werden diese von Einwanderern gehandhabt? Alles Fragen,
denen wir in dieser informativen, mit vielen Quellenangaben belegten 16-seitigen Broschüre nachgehen.

 
Sollen wir weiterhin den beschönigten Lippenbekenntnissen der Dialog- und Multikulti-Predigern glauben oder wollen
wir einen Blick hinter die Kulisse, auf die verschwiegene Wahrheit des Islams werfen? Bestellen Sie deshalb heute
noch die Broschüre "Der Islam in der Schweiz und Europa. Der Weg von Gott zu Allah?"

38 Kopftuch
In den letzten Jahren sind viele muslimische Ausländer in unsere westliche Welt eingewandert. Ein immer wieder
diskutiertes Thema ist deren Anpassung an unsere Kultur, die sich von ihrer weitgehend unterscheidet. So wurde
vor kurzer Zeit in Frankreich ein Gesetz ausgesprochen, welches den muslimischen Frauen untersagt an Schulen
Kopftücher zu tragen. Das ist sicherlich sehr heikel, weil wir in unserer westlichen Kultur eigentlich Toleranz pflegen,
was als große Errungenschaft angesehen werden muss. Sowohl jegliche Religion als auch verschiedenster Lebensstil
werden toleriert. Jeder darf sich beispielsweise so anziehen, wie er will. Er wird zum Beispiel niemandem verboten mit
zerfetzten Jeans oder Rasta - Locken in der Schule zu erscheinen. Da stellt sich natürlich die Frage, warum man dann
das Kopftuch verbietet, denn dies ist ja eine Kleidervorschrift und somit intolerant. Aber das Kopftuch ist nicht nur ein
Kleidungsstück, sondern auch ein religiöses Symbol, sowohl für uns als auch für Muslime. Ist es denn nicht befremdend
einem Juden das Kippa, einen Christen das Kreuz oder einer Muslima das Kopftuch zu verbieten. Es kann doch
niemandem schaden oder Schmerzen zufügen, ganz im Gegensatz zu einer Waffe, die deshalb selbstverständlich
verboten werden muss.

Dass dieses Gesetz gerade in Frankreich als erstes erlegt wurde, ist aber nicht überraschend, das geht nämlich auf
die Geschichte zurück. In der französischen Revolution erfolgte eine Trennung von Kirche und Staat, welche bis heute
noch gepflegt wird. Da die Schule staatlich ist, sind seither allgemein religiöse Symbole verboten. Es dürfen beispiels-
weise keine Kreuze aufgehängt werden. Bei uns und vor allem in Deutschland und Österreich wird das nicht so streng
gehandhabt. Da Frankreich christlich - abendländischer Kultur ist, erscheint es logisch, dass wenn christliche Symbole
verboten werden, dasselbe für Symbole eingewanderter Kulturen gelten muss.

Das Kopftuch wird in unserem westlichen Kulturraum, in dem die Emanzipation der Frau als wichtig angesehen wird,
nicht nur als Symbol des Islams, sondern auch der Unterdrückung der Frau angesehen, die in der muslimischen
Welt leider nicht nur in dieser Hinsicht noch vorhanden ist. Dazu muss die Frage gestellt werden, ob die Frauen die Kopftücher freiwillig tragen. Sicherlich gibt es viele Frauen, bei denen das zutrifft, oft werden sie aber auch dazu gezwungen. Das sieht man daran, dass sie in bestimmten islamischen Ländern gart bestraft werden, wenn sie keines tragen, was sehr intolerant ist. Bei uns wird aber die Toleranz verlangt, Kopftücher tragen zu dürfen.

Ich weiß von gewissen Muslimen in meinem Bekanntenkreis, dass hier ein zunehmender Druck zwischen den Muslimen
untereinander zustunde kommt, der Integrationswillige immer mehr zum Kopftuch zwingt und sie somit daran hindert
sich anzupassen. Bezeichnend dafür ist, dass sich die Betreffenden vehement für ein Kopftuchverbot aussprechen,
da somit dieser Druck verschwindet. Ich sehe die Toleranz in unserer Kultur als wichtige Errungenschaft, und für mich
hat sie einen hohen Stellenwert. Sie darf aber nicht soweit gehen, dass sie Intoleranz toleriert, das ist paradox. Ich
meine sogar, solange es Gesellschaften gibt, in denen Frauen gezwungen werden ein Kopftuch zu tragen, muss das
Kopftuch nicht nur als Religionssymbol, sonder auch als Mittel zur Unterdrückung des freien Willens der Frau angesehen
werden. Aus diesen Gründen ist für mich so ein Kopftuchverbot nicht abwägig!In den letzten Jahren sind viele
muslimische Ausländer in unsere westliche Welt eingewandert. Ein immer wieder diskutiertes Thema ist deren An-
passung an unsere Kultur, die sich von ihrer weitgehend unterscheidet. So wurde vor kurzer Zeit in Frankreich ein
Gesetz ausgesprochen, welches den muslimischen Frauen untersagt an Schulen Kopftücher zu tragen. Das ist sicherlich
sehr heikel, weil wir in unserer westlichen Kultur eigentlich Toleranz pflegen, was als große Errungenschaft ange-
sehen werden muss. Sowohl jegliche Religion als auch verschiedenster Lebensstil werden toleriert. Jeder darf sich
beispielsweise so anziehen, wie er will. Er wird zum Beispiel niemandem verboten mit zerfetzten Jeans oder
Rasta - Locken in der Schule zu erscheinen. Da stellt sich natürlich die Frage, warum man dann das Kopftuch verbietet,
denn dies ist ja eine Kleidervorschrift und somit intolerant. Aber das Kopftuch ist nicht nur ein Kleidungsstück, sondern
auch ein religiöses Symbol, sowohl für uns als auch für Muslime. Ist es denn nicht befremdend einem Juden das Kippa,
einen Christen das Kreuz oder einer Muslima das Kopftuch zu verbieten. Es kann doch niemandem schaden oder
Schmerzen zufügen, ganz im Gegensatz zu einer Waffe, die deshalb selbstverständlich verboten werden muss.

Dass dieses Gesetz gerade in Frankreich als erstes erlegt wurde, ist aber nicht überraschend, das geht nämlich auf die
Geschichte zurück. In der französischen Revolution erfolgte eine Trennung von Kirche und Staat, welche bis heute
noch gepflegt wird. Da die Schule staatlich ist, sind seither allgemein religiöse Symbole verboten. Es dürfen beispiels-
weise keine Kreuze aufgehängt werden. Bei uns und vor allem in Deutschland und Österreich wird das nicht so streng
gehandhabt. Da Frankreich christlich - abendländischer Kultur ist, erscheint es logisch, dass wenn christliche Symbole
verboten werden, dasselbe für Symbole eingewanderter Kulturen gelten muss.

Das Kopftuch wird in unserem westlichen Kulturraum, in dem die Emanzipation der Frau als wichtig angesehen wird,
nicht nur als Symbol des Islams, sondern auch der Unterdrückung der Frau angesehen, die in der muslimischen
Welt leider nicht nur in dieser Hinsicht noch vorhanden ist. Dazu muss die Frage gestellt werden, ob die Frauen die Kopftücher freiwillig tragen. Sicherlich gibt es viele Frauen, bei denen das zutrifft, oft werden sie aber auch dazu gezwungen. Das sieht man daran, dass sie in bestimmten islamischen Ländern gart bestraft werden, wenn sie keines tragen, was sehr intolerant ist. Bei uns wird aber die Toleranz verlangt, Kopftücher tragen zu dürfen.

Ich weiß von gewissen Muslimen in meinem Bekanntenkreis, dass hier ein zunehmender Druck zwischen den Muslimen untereinander zustunde kommt, der Integrationswillige immer mehr zum Kopftuch zwingt und sie somit daran hindert
sich anzupassen. Bezeichnend dafür ist, dass sich die Betreffenden vehement für ein Kopftuchverbot aussprechen,
da somit dieser Druck verschwindet. Ich sehe die Toleranz in unserer Kultur als wichtige Errungenschaft, und für mich hat sie einen hohen Stellenwert. Sie darf aber nicht soweit gehen, dass sie Intoleranz toleriert, das ist paradox. Ich
meine sogar, solange es Gesellschaften gibt, in denen Frauen gezwungen werden ein Kopftuch zu tragen, muss das Kopftuch nicht nur als Religionssymbol, sonder auch als Mittel zur Unterdrückung des freien Willens der Frau angesehen werden. Aus diesen Gründen ist für mich so ein Kopftuchverbot nicht abwägig!
Martin Gut, Zürich-Schwamendingen

37  Islamischer Friedhof

Die Junge SVP Luzern hat über die Medien von den Plänen erfahren, dass in der Stadt Luzern ein islamischer
Friedhof errichtet werden soll. Wir haben uns mit diesem Thema intensiv auseinandergesetzt und in den Büchern "Islamischen Totenbuch" und "Bestattungsregeln im Islam" recherchiert. Die Informationen haben wir in einem Brief zuammengefasst und an über 50 Politiker von verschiedenen Parteien in der Stadt Luzern verschickt.

Pirmin Müller Präsident Junge SVP Luzern

Heisse Hintergrundinformationen

36 Mehr als 2,1 Millionen Türken...

...leben in Deutschland. Nahezu alle sind Muslime. sie geniessen dort wie die anderen über 5,5 Millionen Ausländer Religionsfreiheit. 150 000 Christen leben in der Türkei. Für die Kirchen als verfasste Gemeinschaften oder Gemeinden
gibt es dort keine Religionsfreiheit! Seit 70 Jahren besteht ein Gesetz, das ausländischen Pfarrern jegliche Tätigkeit
in der Türkei verbietet.
Mitternachtsruf

35 Muslimische Gemeinschaften wichtiger als Schweizer Jugend??

An der Uetlibergstrasse 54, in Zürich wird seit 4 Jahren ein Mittagshort betrieben. Demnächst soll dieser Ort ab
dem 1. Januar 2004 als Gebetsort für moslemische Gläubige genutzt werden. Der Stadtrat von Zürich hat in diesem Zusammenhang bekannt gegeben, dass er der Stiftung Islamische Gemeinschaft Zürich seit längerem bei der Suche nach einer Gebetsstätte behilflich ist in die Lokalität an der Uetlibergstrasse 54 prüfen. Der Stadtrat war also der moslemischen Gemeinschaft bei der Suche nach einer Gebetsstätte seit längerem aktiv behilflich. Bei anderen
Vereinen, welche viel eher zu unserer Kultur gehören, zeigt sich der Stadtrat nicht hilfsbereit. Die Stadtjugendmusik Zürich muss per Ende März 2004 ein altes Tramdepot, welches als Probelokal genutzt wurde, räumen. Auch dieser
Verein ist jetzt auf der Suche nach einer neuen Lokalität. Selbstverständlich ist es in diesem Fall gemäss Stadtrat,
nicht die Aufgabe des Stadtrates, für einen Verein Lokalität zu suchen.....
Eidgenosse21

34 Islam nicht verharmlosen
1. Der Islam ist eine Religion mit Weltherrschaftsanspruch
2. die Heilige Schrift des Islams ruft an mehreren Stellen zum Heiligen Krieg auf;
3. der Islam lässt sich nicht demokratisieren und säkularisieren
SNAP

33 Kopftuch in Türkei
Eine Freundin von mir hat mir erzählt dass sie in der Türkei in den Ferien war, da kam plötzlich die Polizei, und die
Mutter von ihr musste ein Kopftuch anziehen.
Robi

f4_plakat_koranschulen-300.jpg (45811 Byte)
Kanton Zürich: Am 30. November 2003 unbedingt 3x NEIN zu den Kirchenvorlagen.
 
kirchenvorlagennein.ch
anerkennung-nein-danke.ch
NetzReporter

32 Akzeptanz?
Der Islam, das haben wir nun wirklich zu genüge gesehen, ist eine Religion, die Terroristen anzieht. Das muss ja seine Gründe haben. In unserer Schweiz gibt es zwei Landeskirchen, die reformierte und die katholische. Und eine Religion,
das Christentum. Wieso glauben die Islam-Anhänger, sie müssten uns Schweizer und Christen versuchen zu unter-
drücken und zu verdrängen? Heute habe ich im Radio gehört, Moslems verweigerten die Teilnahme am traditionellen Weihnachtssingen! Moslems haben sich genauso wie alle anderen Ausländer anzupassen! Das heisst sie dürften,
meiner Meinung nach auch keine Kopftücher tragen! In Frankreich konnte man das ja auch! Schweizer, Christen
wehret euch!
Y. A. Zürich

31 Islam
Eine Religion die vorsieht eine Frau zu steinigen die vor der Hochzeit schon mit einem Mann geschlafen hat, kann
man in meinen Augen nicht als geistig wertvoll ansehen. Mit einer Selbstverständlichkeit, die mich fast zum Kotzen gebracht hat, berichtet mein muslimischer Kamerad, das die Frauen heute nicht mehr gesteinigt würden, (und ich
war für einen kurzen Moment erleichtert), heute würden diese Frauen erschossen!!! (Wie ausgesprochen human
und Liebend das ist, nicht?) Man sollte Menschen, die so was glauben, verbieten das Wort LIEBE in den Mund zu nehmen. Jedem das Seine, ich habe trotzdem ausgesprochen Mühe das Verstehen zu können!
Martin Röthlisberger jun.

30 Extremissmus
Ich finde das der Islam voller gegensprüche ist. Einerseits wollen sie das man sie Respektiert, aber anderseits
zeigen sie null tolleranz gegen über anderer Religionen!!!
gruess an alle patrioten Michael

29  islam
das in luzärn isch würklech ä schweinerei! mir söue akzeptiere das de islam öffentlich proklamiert wird!! und in de arabische länder wärde d christe üssi missionare eifach zum tod verurteilt!!!!!!! isch irgendöpis verkehrt oder???????michael wieland meyriez

28 Islam
Islamischer Religionsunterricht gehört nicht an öffentliche Schulen.
Die Luzerner Regierung glaubt, gestützt auf ein Gutachten der Universität Luzern, die Einführung des islamischen Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen fördere die Demokratiefähigkeit und Integration der Muslime in die Gesellschaft. Die Auffassung ist unhaltbar. Auf einen formellen Lehrplan darf nicht abgestellt werden. Der Koran lehrt unter anderem ein Täuschungsgebot (taquiya / Notlüge), ein diskriminierendes Frauenbild und den Heiligen Krieg mit Tötung von Christen und Juden. Es gibt keinen echten Islamunterricht ohne diese Forderungen und Themen. Muslime, die ihnen nicht folgen und ihren Glauben verleugnen, werden schwer bestraft. Es ist bislang kein Muslim bekannt, der diesen Thesen öffentlich abgeschworen hat. Der Unterricht in deutscher Sprache genügt für die Integration nicht,
wenn die vermittelten Werte mit den christlich-abendländischen Werten in unaufhebbarem Gegensatz stehen. Das Gutachten der Universität Luzern hat es versäumt, die Menschenunwürdigkeit von so mancher Koranlehre festzu-
stellen.

Mit der Islamisierung Europas wird ein unabsehbares Gewaltpotenzial importiert. Wenn im Grossen Rat gesagt wurde,
alle Religionen könnten zu Gewalttätigkeit und Fundamentalismus neigen, so läuft das auf eine arge Verkennung der Tatsachen hinaus. Militante Gewalt pflegen von ihrer Doktrin her die modernen Staaten und der Islam, keineswegs
aber das Christentum. „Ich kenne kein islamisches Land, das tolerant ist. Toleranz predigt der Islam immer nur dort,
wo er in der Minderheit ist.“ (Kardinal Meisner, in NZZ Nr. 266 vom 15.11.2002).

Folgerichtig hat die Genfer Regierung Hani Ramadan als Lehrer an einer Orientierungsstufe entlassen. Ramadan ist
Imam, Direktor des Islamischen Zentrums Genf, Schweizer Bürger und hat die Steinigung nach Ehebruch verteidigt,
was klar gegen die Wertordnung unserer Verfassung verstösst.

Nun wird behauptet, die Unterrichtsmaterialien in Luzern seien „modern und pädagogisch didaktisch fundiert“, „seriös
und gut“. Es werde ein Weltbild im Rahmen einer offenen Gesellschaft vermittelt. Auch die SVP Luzern will das Projekt
dulden, solange Ökumene gepflegt werde. (Aargauer Zeitung vom 18.02.2003).

Die SVP ist aber kaum berufen, in veraltetem staatskirchenrechtlichem Denken dem Christentum Ökumene mit dem
Islam vorzuschreiben. Mit den genannten Einwänden wird erwartungsgemäss glaubhaft gemacht, es handle sich beim islamischen Religionsunterricht um einen modernen, sozialistisch inspirierten Lebenskundeunterricht und keine „Koranschule“. Darauf deutet in der Tat ein Exposé der islamischen Religionslehrerin Regine Steiner Amri – einer abgefallenen Katholikin – vom 3. Januar 2003 hin. Ihre Ausführungen wurden von Dr. theol. Stephan Schmid-Keiser, Pfarreileiter in der katholischen Pfarrei Buchrain, bestätigt und verdeutlicht. Im Unterrichtsprogramm kommt äusserlich nicht mehr viel von Religion vor; es scheint vor allem ein Lehrgang für die liberal-sozialistische Lebensauffassung und den ihr eigenen, gewalttätigen religiösen Synkretismus zu sein. Wäre das so, müsste der Titel „Islamunterricht“ als
Irreführung bezeichnet werden. Kernpunkte des Islams sind nämlich nicht primär die modernen, problematischen sozialistischen Thesen, sondern der Glaube an Allah mit einer Reihe von ebenso problematischen Konsequenzen für den Einzelnen und die Gesellschaft. Da religiös denkende Muslime den Religionsunterricht besuchen, ist anzunehmen, der harte Kern des Korans komme langfristig im Unterricht durchaus zur Sprache. Der „islamische Religionsunterricht“ dient also direkt oder indirekt der Verbreitung der zum Teil unhaltbaren Lehren des Korans und/oder der liberalsozialistischen,
religiös verbrämten Gesellschaftslehre, zumal sich niemand in Luzern von diesen Lehren distanziert hat. Für beides soll der Staat keine Räumlichkeiten bereitstellen
von www.kvp.ch


27 Leben!!! Nicht unterdrückt werden!!!
Islamisten gleich Terroristen. Moslems mutieren immer mehr zu Islamisten also was schliessen wir daraus? Wir sollten
sie nicht nur hier in der Schweiz bekämpfen sondern auf der ganzen Welt. Z.B. in Israel, Afghanistan, Irak, Iran, Ägypten,usw. Ich finde wir sollten nicht so ängstlich sein und nicht immer Neutral bleiben sondern unsere Meinung
auch gegen Aussen vertreten. Zuerst einmal sollten die Bundesräte und das ganze Parlament sich in unseren Alltag versetzen. Ich wette dann hätten wir ein paar Asylanten weniger. Wir sollten unseren Polizisten mehr "Recht" geben
und sie als Volksschutz und nicht als Volksunterdrücker sehen und sie unterstützen.
Bundi Beni Diessenhofen

26 Gott mein Vater
Liebe Schweizer denkt daran, unser Gott Jesus Christus wird uns helfen die Schweiz aufrecht zu erhalten. Wen wir
ihm vertrauen und in darum bitten. Unsere Vorväter haben im auch vertraut und er hat ihnen geholfen. Keine Macht
dem Islam, den dies ist eine Irrlehre. Gott ist mit uns. Patrioten ihr seit stark!
Eidgenoss

25 Die Klage wird abgelehnt
Pirmin Müller, Präsident der Jungen SVP Luzern, bekam am 8. Oktober 2003 Post vom kantonalen Untersuchungs-
richteramt des Kantons Luzern. Grund war eine Anzeige gegen die Junge SVP Luzern betreffend Anzeige wegen
Verletzung von Art. 261 StGB (Rassendiskriminierung) mittels Schrift „Der Dialog mit dem Islam: eine Erfindung der
Christen“. Vor kurzem haben wir den Entscheid des Untersuchungsrichteramtes bekommen. Nun ist offiziell, was
für uns schon lange klar war: „Die Untersuchung gegen Pirmin Müller wegen Rassendiskriminierung nach Art. 261 StGB
wird eingestellt.“

Pirmin Müller, Präsident der Jungen SVP Luzern, wurde in einem Brief des kantonalen Untersuchungsrichteramts vom 8.
Oktober 2003 auf den 22. Oktober 2003 vorgeladen. Grund war eine Anzeige wegen angeblicher Verletzung von Art.
261 (Rassendiskriminierung) mittels Schrift „Der Dialog mit dem Islam: eine Erfindung der Christen“ von einem uns
bekannten Luzerner Bürger.

Nun ist offiziell, was für uns und einige Fachleute, die das Skript gelesen haben, schon lange klar war. Die Klage wird abgelehnt, denn, so die Begründung des Untersuchungsrichteramts:

„Der Angeschuldigte fordert den Leser nicht auf, der von den Pfarreien der Stadt Luzern organisierten Veranstaltungsreihe fernzubleiben. Das Flugblatt enthält auch sonst keinen Aufruf zu Hass oder Diskriminierung, sondern nimmt kritisch Stellung zur angekündigten Veranstaltung und zur Dialogfähigkeit islamischer Angehöriger, überlässt es aber schliesslich dem Leser, die Konsequenzen aus den Überlegungen zu ziehen. Das Flugblatt enthält keine aggressiven Ausdrucksweisen. Vielmehr macht es den Eindruck, den Leser zum eigenen Denken anzuregen. Es liegt kein Aufruf zu Hass oder Diskriminierung vor, weshalb der Tatbestand von Art. 261 Abs. 1 StGB nicht erfüllt ist.“

Ein Wermutstropfen bleibt doch. Zwei Radiosender haben über die Klage informiert. Dies geschah eine Woche vor den Wahlen und ohne, dass wir dazu Stellung nehmen konnten. So kurz vor den Wahlen kommt diese Berichtserstattung einer Vorverurteilung gleich. Wir wünschen uns in Zukunft von den Entscheidungsträgern mehr Fairness und hoffen,
dass über den Entscheid des Untersuchungsrichteramts mit dem gleichen Eifer berichtet wird, wie über die Vorladung.
Pirmin Müller, Präsident Junge SVP Luzern

24 Anzeige wegen Verletzung von Art. 261 StGB (Rassendiskriminierung)
Wie Euch sicherlich bekannt ist, hat die Junge SVP Luzern ein neues Flugblatt zum Dialog mit dem Islam in Luzern 
und Kriens verteilt. Darin weisen wir auf die Unsinnigkeit dieses Unterfangens hin und weisen akribisch genau auf 
Tatsachen und den daraus resultierenden Gefahren hin, die aus einem Ausbreiten des Islams entstehen. Leider 
sehen das nicht alle Bürger in diesem Kanton so. Die Wahrheit hat politisch korrekt zu sein, sonst ist sie strafbar.

Dieser Fall ist nun eingetroffen. Der Präsident der Jungen SVP Luzern, Pirmin Müller, hat eine Vorladung des 
kantonalen Untersuchungsrichteramtes in Kriens bekommen. Betreff: Anzeige wegen Verletzung von Art. 261 StGB
(Rassendiskriminierung) mittels Schrift "Der Dialog mit dem Islam: eine Erfindung der Christen". Er hat als 
ANGESCHULDIGTER zu erscheinen.

Diese ganze Sache ist eine Farce. Das ganze Flugblatt entstand während über 400 Stunden Arbeit. Jede Aussage die gemacht wird, kann durch das Quellenverzeichnis belegt werden. Die Quellen stammen unter anderem aus dem Koran 
(!), Schülerduden und Bücher von Kennern der Materie wie Peter Scholl-Latour oder Hanspeter Raddatz. Das ganze 
Flugblatt und die darin enthaltenen Fakten sind hieb- und stichfest. Die einzige provokative Aussage, die von uns 
selber kommt, ist die, in der wir sagen: "Wir möchten aber den selbsternannten Vertretern des Christentums auf
diesem Wege unmissverständlich klarmachen, dass die Junge SVP Luzern den TANZ UM DAS GOLDENE KALB DES
DIALOGS nicht mitmacht.

Der Tanz um das Goldene Kalb geht auf das alte Testament zurück. Als Moses von Gott die 10 Gebote erhielt, liess 
er sein Volk für eine kurze Zeit ohne Führung. Während dieser Zeit fiel sein Volk zu ihrem alten heidnischen Glauben 
zurück und goss aus dem vorhandenen Gold ein Goldenes Kalb das sie anbeteten, verehrten und um das sie tanzten. 
Der Tanz um das Goldene Kalb gilt als Abfall vom Glauben. Wenn wir nun den Kirchenvertretern vorwerfen, dass sie
einen Tanz um das Goldene Kalb des Dialogs vollbringen, dann können wir das auch beweisen. Im Koran wird mehrmals zur Gewalt und Diskriminierung gegen Andersgläubige aufgerufen. Der Koran leugnet ausserdem die Dreifaltigkeit. Der Islam strebt eine Theokratie an. Andersgläubige in muslimischen Ländern werden als Bürger zweiter Klasse behandelt (Dhimmis). Wenn man nun eine solche Religionspolitik verteidigt und mit ihr noch den Dialog sucht, dann ist dies ein
Abfall vom Glauben. Nicht nur das. Es ist sogar ein Verrat am Glauben.

Lange Rede, kurzer Sinn. Die Anklage wird fallengelassen. Sie werden keinen Anklagepunkt finden, an dem sie die 
Junge SVP Luzern und deren Präsidenten aufhängen können. Das Schema ist aber bekannt. Im Buch von Udo Ulfkotte 
"Der Krieg in unseren Städten" wird klar beschrieben wie prozessierfreudig muslimische Exponenten und deren 
Organisationen sind. Das zeigt auch der Prozess um den "Kopftuchstreit" in Deutschland. Um ihre Religion 
durchzusetzen und Kritiker mundtot zu machen, wird prozessiert was das Zeug hält.

Eines können wir jedoch versprechen: Wir lassen uns nicht mundtot machen. Die Wahrheit ist und bleibt die Wahrheit, 
auch wenn sie nicht politisch korrekt ist. Wir werden uns auch in Zukunft für die Wahrheit einsetzen und unsere Arbeit 
über den Islam weiterführen.

Diejenigen, die das Flugblatt noch nicht erhalten haben, können es gerne unter folgender Adresse bestellen:

Junge SVP Luzern
Postfach 3330
6000 Luzern

Bitte die exakte Adresse angeben.

23 Dialogsbemühungen mit dem Islam
Die Junge SVP Luzern hat mit Schrecken festgestellt, dass es den „christlichen“ Pfarreien in der Stadt Luzern ernst
ist mit den Dialogsbemühungen mit dem Islam. Als Plan erscheint diese Idee durchführbar, wenn man aber den Islam genauer unter die Lupe nimmt merkt man sofort, dass er nicht umsetzbar ist.

Der Koran gilt im Leben der Muslime als „unfehlbar, absolut zuverlässig, nicht hinterfragbar, zur Hingabe und Gehorsam auffordernde Autorität“. Er umfasst alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, wie Familie, Gesetz, soziale Ordnung und politische Staatsführung. Bedenkt man dabei ausserdem, dass die Gewalt gegen Andersgläubige und deren Diskriminierung im Koran festgeschrieben und verankert ist, kann man die kommenden Probleme erahnen. Bereits der erste Grundpfeiler des islamischen Glaubens beruht auf der Betonung der Einzigartigkeit und Überlegenheit gegenüber anderen Religionen und deren Anhänger. Schahadah – Es gibt keinen Gott ausser Allah, und Mohammed ist sein Prophet. Im Islam gibt es nur Allah als Gott. Dies ist ein islamisches Dogma. Der Koran lehnt ausserdem die christliche Dreifaltigkeit ganz klar ab. Wenn nun gewisse blauäugige Kirchenvertreter von einem Dialog träumen, dann aus Unkenntnis der Materie. Doch genau dies wäre unbedingt vonnöten, wollte man einen ernsthaften Dialog führen. Wir können nur feststellen, dass die Kirche einen Dialog mit einer Glaubensrichtung führen will, die ganz klar Anti-Christlich eingestellt ist. Mit diesem Vorhaben untergraben sie den christlichen Glauben. Die Junge SVP
Kanton Luzern lehnt den Dialog mit dem Islam ab. Um die Bevölkerung über den Islam und unsere Beweggründe zur
Ablehnung des Dialogs aufzuklären verteilt die Junge SVP Luzern 10'000 Flugblätter zum Dialog und Hintergrund-
informationen in der Stadt Luzern und in Agglomerationsgemeinden wie Kriens. Wir hoffen, dass die Kirchenvertreter doch noch von ihrem unheilvollen Kurs abkommen.
Pirmin Müller,
Präsident Junge SVP Luzern, National- und Ständeratskandidat
 
22 Junge SVP Luzern verunglimpft

Reformierte Presse    Synodalrat  Quellen

Ein Exponent des evangelisch - reformierten Synodalrats hat in der Zeitschrift "Reformierte Presse" vom 7. Februar
2003 einen Bericht geschrieben und unter anderem auch die Junge SVP Luzern verunglimpft. Zu lesen war: "Denn die Stimmung hier ist ziemlich belastet. Die Junge SVP Luzern hat ein Flugblatt gegen den muslimischen Religionsunterricht
verteilt, das mich, so Nyfeler, an gewisse Druckerzeugnisse der dreissiger Jahre erinnert."

Die Junge SVP Luzern konnte diese Vorwürfe natürlich nicht auf sich sitzen lassen und hat alle Mitglieder des Luzerner
Synodalrates angeschrieben. Ausserdem wurde die Presse informiert, die - wen wundert es - nicht darüber berichtete.
Am 17. April hat sich der Luzerner Synodalrat dann genehmt auf unser Schreiben Stellung zu nehmen.

Es erstaunt schon, dass Leute, die die Kirche repräsentieren und andauernd von Moral reden, diese hohen Ansprüche
bei allen anwenden aber nicht bei sich selbst. Auch wenn diese Herrschaften - ihrer Meinung nach - den Herrgott für sich gepachtet haben, den Anstand haben sie sicher nicht! Es kann nicht sein, dass man sachliche Kritik als Hetze abtut und deren Verfasser mit den dreissiger Jahren in Verbindung bringt, ohne dass man auf die Argumente eingeht. Man muss nicht zweimal fragen um festzustellen wer hier Hetze betreibt.

Im Anhang findet Ihr den Bericht des Synodalrates vom 7. Februar 2003 und die Antwort auf unser Protestschreiben
vom 17. April 2003. Ausserdem wurde inzwischen ein Leserbrief verfasst, in dem unter anderem auch auf das Verhalten des Luzerner Synodalrates aufmerksam gemacht wird. Auch dieser Leserbrief wird sicherlich nicht abgedruckt. Aber wir machen weiter. Auch Sisyphus wird irgendeinmal den Stein auf den Berg bringen. :-)

E-Visier

 
21 Der Islam

Der Islam ist eine Religion mit einem Gott, der von dir verlangt, dass dein Sohn für ihn stirbt. Christentum ist ein
Glaube an einen Gott, der aus Liebe zu dir seinen Sohn gesandt hat, damit Er für dich stirbt. Das kann doch nicht
der gleiche Gott sein.

SNAP

20 Islamisme
O peuple suisse, ne sens-tu pas venir le danger. Les Islamistes sont de plus en plus nombreux chez nous, ils nous imposent leur pseudo-culture (kebabs shops, mosquées, boucherires halal centres "culturels"...) , ils vont finir par
nous imposer leurs lois inhumaines. A tout ceci, peuple suisse, tu dois t'opposer de toutes tes forces afin que dans
dix ans nous ne soyons pas tous les fesses en l'air prosterné en direction de la Mecque. Vivent les Démocrates Suisses, vive l'UDC, vive l'ASIN Es lebet Schweizer Demokraten, SVP und AUNS

Resistant, Freiburg


19 Hohe islamische Gelehrte
aus dem Iran, dem Libanon und Jemen fordern offen den Tod dreier prominenter Christen. So sollen Franklin Graham (ein Sohn von Billy Graham), Pastor Jerry Falwell und der Fernsehprediger Pat Robertson umgebracht werden, weil
sie sich über den Islam negativ geäussert haben. Es sei aus islamischer Sicht nötig, sie zu töten, so ein iranischer Geistlicher. Ein Sprecher der grossen Moschee in Saana, der Hauptstadt des Jemen, habe gebetet: !! O Allah,
zerstöre die Juden und ihre Unterstützer und die Christen und ihre Nachfolger !! Aber anstatt die Bedrohung durch
den Islam deutlich zu erkennen, rügten westliche Politiker und der ökumenische Nationale Kirchenrat die Aussagen
der prominenten Christen als unchristlich
.
SNAP
    
18 Islam und die Schweiz
Wo ich de Artikel vo de Junge SVP Luzern gläse han, han ich mine auge nöd traut. was dänked diä verantwortliche a dere Schuel überhaupt. Stelled eu vor en christliche Lehrerin würd im Unterrricht öppis über jesus verzellä. Diä würd doch grad vo ihrere Arbeit suspendiert werde!!! Oder? Mit de Schweiz dörfs so nöd witer gah.
Biker


17 Medienmitteilung 29.11.2002 Junge SVP Luzern
Islamischer Religionsunterricht an Krienser LU und Ebikoner LU Schulen

16 <meta name="keywords" für Suchmaschinen
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KORAN, kuran, koran, quran, Gebet, gebet, GEBET, Minarett, MINARETT, Cami, CAMI, Camii, Camii ,Islam, packaging, ratioform, Muhammed, Mohammed, moslem, quran, kuran, koran, KURAN, CAMII

SNAP
 
15 die 10 Irrtümer in sachen Islam

1. Irrtum:
Der Islam ist eine Religion des Friedens
In regelmässigen Abständen beteuern Medien, Politiker und Vertreter islamischer Verbände, der Islam sei eigentlich
eine Religion des Friedens. Die Anwendung von Gewalt zur Erreichung eines religiösen Ziels liesse der Islam nicht zu.
Demgegenüber können sich die islamistischen Gewalttäter jedoch unmittelbar auf ihre grundlegenden Lehrschriften (Koran, Hadith) und die islamische Geschichte berufen. Krieg und Gewaltanwendung zur Ausbreitung der Herrschaft Allahs, sowie zum Schutz islamischer Interessen werden im Koran positiv erwähnt. "Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen - ein schlimmes Ende!" (Sure 9,73; vgl. 8,66; 9,5; 47,5.)
Zwar wurde der Dschihad (heiliger Krieg) in späteren Jahren auch als innerlicher Kampf gegen Sünde und Versuchung interpretiert, daneben zieht sich der gewalttätige Dschihad als Grundverpflichtung eines jeden Muslim durch die Geschichte des Islam von Mohammed bis in die Gegenwart.
"So haben die Muslime sich dafür einzusetzen, ihren Glauben zu verkünden und sich die Oberhoheit in aller Welt zu verschaffen (9,33). Dieser Einsatz (dschihad) gilt zunächst dem Schutz der islamischen Gebiete ... Darüber hinaus soll der Machtbereich ausgedehnt werden, notfalls, so die klassische Lehre im Mittelalter, mit den Mitteln des bewaffneten Kampfes. Diese Pflicht ... hört erst auf, wenn alle Menschen den islamischen Glauben angenommen oder sich dem islamischen Staat unterworfen haben."[4] Auch der für jeden Muslim als absolutes Vorbild fungierende Prophet Mohammed setzte Gewalt ohne Zögern ein, wenn sie dem Islam förderlich schien. Im christlichen Glauben findet sich weder im Vorbild Jesu noch in den für den Christen grundlegenden Schriften des Neuen Testaments eine ähnliche Tendenz. Echter Friede kann nach islamistischem Verständnis nur da herrschen, wo Menschen unter den Ordnungen Allahs zusammenleben Echter Friede kann nach islamistischem Verständnis nur da herrschen, wo Menschen unter den Ordnungen Allahs zusammenleben. Alle Länder der Erde, in denen das nicht der Fall ist, gehören zum Gebiet des Krieges, in dem noch der Unfriede herrscht. In diesem Sinne kann selbst der islamistische Terrorist mit ganzer Überzeugung die Absicht reklamieren, Frieden zu schaffen. Für ihn ist Friede gleichbedeutend mit dem Islam, mit
einer Gesellschaft, die sich dem Koran unterordnet.[5]


2. Irrtum: Der Islam hat sich mit friedlichen Mitteln ausgebreitet
In zahlreichen Darstellungen der Geschichte des Islam wird der Eindruck erweckt, die muslimische Religion hätte sich überwiegend durch friedliche Mission und Überzeugungsarbeit ausgebreitet. Vertreter anderer Religionen hätten dabei
die Möglichkeit gehabt, auch unter islamischer Herrschaft ungehindert bei ihrem Glauben zu bleiben.
Zwar gibt es im Vergleich zu anderen Staaten und Religionen, beispielsweise der mittelalterlichen Kirche, Phasen und Beispiele bemerkenswerter Toleranz islamischer Potentaten. Insgesamt überwiegt aber die militärische Gewalt als
Mittel der islamischen Mission bei weitem. Im Gegensatz zum christlichen Glauben wird diese Gewalt durch den Religionsgründer Mohammed vorexerziert und durch den Koran legitimiert. Schon auf der ersten Stufe seiner welt-
lichen Macht unterdrückte oder vertrieb er die mehrheitlich von Juden gestellte Bevölkerung von Medina.[6]
Mohammed selbst führte zahlreiche Kriege. Vom 7. Bis zum 10. Jahrhundert schließen sich weiter Eroberungs- und
Raubzüge der islamischen Armeen an.[7] In seiner Expansionsphase wurde der Islam fast ausschließlich durch Gewalt
ausgebreitet.[8] "Nicht zuletzt die religiöse Motivation, dem rechten Glauben zu dienen und dem Islam zum Sieg zu verhelfen, unterstützte die Verwirklichung ihrer Pläne. Unter anderem implizierte dies auch die Möglichkeit, Reichtum
und Land zu erwerben ... Da die Muslime in erster Linie als Eroberer und Unterwerfende, nicht aber als Missionare auftraten, war es für sie leicht, die Loyalität der Bevölkerung zu erlangen."[9]
Dagegen stand die Gewalt, die innerhalb christlicher Staaten und Kirchen angewandt wurde, immer in einem unüberbrückbaren Widerspruch zu den eindeutigen Aussagen Jesu und seiner Apostel.

 
3. Irrtum: Im Islam sind alle Menschen gleich
Immer wieder ist zu lesen, im Islam seinen alle Menschen gleich. Mohammed habe die Schranken zwischen arm und reich, Mann und Frau, sowie zwischen den verschiedenen Rassen und Nationen aufgehoben.
Diese Gleichheit mag im islamischen Himmel verwirklicht sein (wobei auch das nach den Aussagen des Koran zweifel-
haft scheint), die islamische Realität ist jedoch weit davon entfernt. Nicht nur, dass kaum eine materielle Solidarität zwischen den superreichen und den bettelarmen islamischen Staaten existiert, Frauen werden in muslimischen Ländern unterdrückt, "Ungläubige" verfolgt, Menschen versklavt und Angehörige nichtarabischer Kulturen erniedrigt.
Zahlreiche Feststellungen aus der islamischen Tradition setzten Frauen bewusst zurück: "Ich habe keine Unbill schädlicher für die Menschheit gefunden als Frauen.", "Ein schlechtes Omen findet sich in einer Frau, in einem Haus
und in einem Pferd." und "Achte darauf, was du tust, und halte dich fern von der Welt und von den Frauen, denn die erste Sünde, die die Kinder Israels begingen, ging auf die Rechnung von Frauen."[10] In den meisten islamischen Gesellschaften sind Frauen vom öffentlichen Leben ausgeschlossen In manchen islamischen Ländern dürfen Frauen weder Auto fahren, noch einem normalen Beruf nachgehen, andere islamische Staaten verweigern Frauen politische Mitsprache oder das Wahlrecht.[11] In den meisten islamischen Gesellschaften sind Frauen vom öffentlichen Leben ausgeschlossen und stehen lebenslang unter der Autorität der männlichen Familienmitglieder. Frauen müssen im Allgemeinen zu Hause bleiben.
"Bis in die erste Hälfte dieses Jahrhunderts war es für die Frauen der oberen und mittleren Schichten der städtischen Gesellschaft arabischer Länder selbstverständlich, dass sie das Haus ihres Mannes, nachdem sie als Braut hinein-
gebracht wurde, erst bei ihrem Tode wieder verließen."[12]
Ihr Ehepartner wird gewöhnlich von ihrem männlichen Vormund ausgewählt. Ihre Männer dürfen sie nach dem Koran, wenn nötig, schlagen, einsperren, sich von ihnen trennen oder sie bei Verdacht auf Untreue sogar töten.[13] In der Rechtsprechung gilt die Aussage einer Frau nur halb so viel wie die Aussage eines Mannes. Von Mohammed bis in die Gegenwart hinein kennt der Islam die Sklaverei. Detaillierte Angaben regeln, wer, von wem unter welchen Umständen versklavt werden kann. Lange bevor Europäer Sklaven nach Amerika verschleppten, war die Sklaverei in muslimischen Ländern Afrikas und Asiens weit verbreitet.[14] In späteren Jahrhunderten waren arabische Sklavenhändler häufig Zulieferer für die an der Küste stationierten Europäer, die die Menschen wiederum nach Amerika lieferten.[15] In
ganz Arabien war der Sklavenhandel bis ins 19. Jahrhundert einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Selbst noch
am Anfang des 21. Jahrhunderts wird Sklaverei in islamischen Ländern geduldet und als human gerechtfertigt.[16]
Nichtmuslime sind in zahlreichen islamischen Ländern bis heute Bürger zweiter Klasse. Vielfach sind sie eher geduldet
als akzeptiert, immer wieder sind sie der Willkür der islamischen Bevölkerungsmehrheit ausgeliefert. Nach dem Koran dürfen sie ihren Glauben in der Öffentlichkeit nicht bekennen und nur dann Muslime heiraten, wenn sie zuvor zum Islam konvertieren. Vielfach dürfen keine neuen Kirchen errichtet werden, politische Rechte werden beschnitten, die Wahl des Wohnortes und Berufs werden eingeschränkt und ständig schweben sie in der Gefahr, wegen Überschreitung irgendeines islamischen Gesetzes inhaftiert zu werden.[17] Der in der islamischen Geschichte verbreitete Überlegenheitsanspruch arabischer Muslime hat sich bis in die Gegenwart hinein fortgesetzt. Arabische Muslime 
sehen sich ihren nichtarabischen Brüdern und erst recht allen Nichtmuslimen gegenüber als weit überlegen an.[18]
So berichtet der frühere "Back Panther"-Führer Eldridge Cleaver nach einem längeren Aufenthalt in Afrika von einem deutlichen Rassismus arabischer Muslime gegenüber Muslimen aus anderen Ländern.[19]


4. Irrtum: Der Islam toleriert andere Religionen
Der viel beschworenen islamischen Toleranz zufolge, akzeptieren Muslime alle großen Weltreligionen, insbesondere Juden und Christen, als gleichwertig neben sich. Tatsächlich kennen wir Phasen der islamischen Geschichte, die sich durch eine außergewöhnliche Toleranz auszeichnen. In Ägypten leben Christen seit 1300 Jahren unter islamischer Herrschaft. Allerdings ist diese Geschichte auch eine Geschichte ständiger Übergriffe und Unterdrückung. In anderen ehemals christlichen Ländern wurden die Christen systematisch verfolgt oder vertrieben. Bis heute werden jährlich Tausende Christen in islamischen Ländern unterdrückt, vertrieben und getötet, wie zahlreiche unabhängige Menschenrechtsgruppen bestätigen.[20]
Der Islam toleriert eine andere Religion nur dann, wenn sie sich ihm als minderwertig unterordnet. Dann existiert diese Religion sozusagen als verfälschte Form des einzig wahren Islam. Im Islam wurde eine andere Religion nie als wirklich gleichwertig betrachtet: Atheisten sind schlimmer als Hunde, Buddhisten und Hinduisten sind vor allem wegen ihrer Götterbilder abzulehnen, Christen und Juden werden akzeptiert, wenn sie sich dem Islam unterordnen. Sie werden am jüngsten Tag von Allah selbst über ihren Irrglauben belehrt und verurteilt, schließlich haben sie aus islamischer Sicht die Offenbarung Allahs verfälscht.[21] Diese eingeschränkte Toleranz hat ihre Grenze aber spätestens erreicht, wenn ein Muslim überlegt sich einer anderen Religion anzuschließen. Da er durch ein solches Verhalten den Islam als "einzig wahre Religion" verunehrt muss er getötet werden.[22] Eine reale Religionsfreiheit existiert bis heute in fast keinem der islamischen Staaten. Bis heute werden jährlich Tausende Christen in islamischen Ländern unterdrückt, vertrieben und getötet. Selbst nach den schrecklichen Anschlägen in New York und Washington setzte sich die Verfolgung der Christen in islamischen Ländern unvermindert fort. In einigen Staaten schienen sich die Islamisten durch diese Terroranschläge sogar ermutigt zu fühlen, deutlicher gegen Christen vorzugehen. In Nigeria beispielsweise zogen islamische Extremisten am 11. September 2001 jubelnd durch die Städte und riefen zum Kampf gegen die Christen
auf. Am 12. Oktober steigerte sich die Gewalt noch einmal. Nach den Militärschlägen der USA auf Afghanistan riefen
die islamischen Geistlichen nach den üblichen Freitagsgebeten zu Demonstrationen auf, die schnell in gewalttätige
Aktionen gegen einheimische Christen mündeten, denen bisher etwa 5000 Menschen, vorwiegend christlichen
Glaubens, zum Opfer fielen. Mehr als 18 000 Christen flohen allein aus der Stadt Kano aus Angst vor der islami-
stischen Gewalt, die sich auch gegen christliche Kirchen und Privathäuser richtete.[23]


5. Irrtum: Religiöse Gewalt existiert in allen Weltreligionen
Um die Gefahr islamistischen Terrors zu relativieren wird häufig darauf verwiesen, dass religiös begründete Gewalt in allen Religionen existiert, der Islam grundsätzlich aber eine friedliebende Religion sei. Mohammed und der Koran fordern den Muslim zur Gewaltanwendung auf. Diese soziologisch vereinheitlichende Sichtweise der Religionen lässt aber
gerade deren bedeutende Unterschiede außer Acht. So muss auffallen, dass der weitaus größte Teil des inter-
nationalen Terrorismus heute von islamistischen Extremisten verantwortet wird, die sich bei ihren Taten auch
bewusst auf eine religiöse Legitimation berufen.[24] Obwohl weltweit deutlich mehr Christen als Muslime leben, 
existiert ein religiöser Terrorismus christlicher Prägung praktisch nicht, selbst in den Ländern, in denen Christen in
der Minderheit sind und durch Muslime verfolgt werden. Mohammed und der Koran fordern den Muslim zur Gewalt-
anwendung auf, wohingegen Jesu weder religiöse Gewalt praktizierte, noch für seine Anhänger als mögliches Mittel zulässt. Statt dessen sollten die Christen sich einem heidnischen Staat unterordnen und selbst noch für ihre Verfolger beten und ihnen ihre ungerechten Taten vergeben (Mt 5,44; Röm 13; 1Tim 2,2; Tit 3,1). Mehr als 300 Jahre lebten Christen im Römischen Reich und wurden von ihm verfolgt, ohne jemals zu religiöser Gewalt gegen ihre Unterdrücker
zu greifen. In späteren Jahren wurde zwar auch von Christen Gewalt ausgeübt, aber nie konnten sie sich dabei 
auf die Grundlagen ihres Glaubens (Jesus Christus, Neues Testament) berufen.

 
6. Irrtum: Der Islam ist demokratisch
Viele Zeitgenossen setzen ihr demokratisches Weltbild als allgemeinmenschliche Grundlage voraus und hoffen,
Muslime bruchlos in dieses Weltbild integrieren zu können. Einige muslimische Intellektuelle fordern darüber hinaus demokratische Grundrechte in ihren Heimatländern ein und bemühen sich, den Koran demokratiekompatibel zu interpretieren. Bis heute existiert aber in fast keinem islamischen Land eine funktionierende Demokratie.[25] Da
für Muslime Staat und Religion untrennbar in der "umma"[26] zusammenfallen, ist es nur schwerlich denkbar, einen
Staat zu kreieren, in dem sich Muslime einem Gesetz unterordnen, das in einigen Punkten dem Koran und dem islamischen Recht (Scharia) entgegensteht. Islamisten kritisieren die westlichen Demokratien gerade wegen ihrer weitläufigen individuellen Freiheiten und machen die Ablehnung dieser Gesellschaft zum Massstab wahrer islamischer Frömmigkeit.[27] Nicht vergessen werden darf auch, dass sich schon heute einflussreiche islamistische Gruppen in
fast jedem islamischen Staat der Erde gegen die vorsichtigen säkularen Reformen ihrer Länder wenden. Ein Staat, in
dem es den Bürgern erlaubt ist, straflos Ordnungen des Koran zu übertreten oder sich gar einem anderen Glauben zuzuwenden, ist für einen grossen Teil der Muslime unvorstellbar.
Es muss erkannt werden, dass das demokratische Denken Westeuropas fest mit ihrem jüdisch- christlichen Erbe und
den darin vermittelten Grundwerten verwurzelt ist und sich nicht ohne Abstriche in islamischen Gesellschaften verwirklichen lässt. Ein Staat, in dem es den Bürgern erlaubt ist, straflos Ordnungen des Koran zu übertreten ist für einen großen Teil der Muslime unvorstellbar. "Heute wird ein kleiner Teil der Welt auf eine Art regiert, die man
'westlich', 'liberal' oder 'demokratisch' nennt. Manche glauben, das Wesentliche an dieser Regierungsform seien die
freien Wahlen, Gewaltenteilung, Freiheit der Rede. Ihr innerstes Geheimnis aber ist etwas anderes: Die Fähigkeit,
sich selbst immer wieder und schonungslos in Frage zu stellen ... Diese Bereitschaft zum Selbstzweifel existiert fast
nur in Ländern, die die hebräische Bibel kennen. Die Grenze der Demokratie ist ziemlich scharf die Grenze der jüdisch-christlichen Zivilisation ... das ist kein Zufall. Die beiden ersten - und folgenreichsten - demokratischen Revolutionen
der Geschichte wurden von der Bibel inspiriert: 1649 in England und 1776 in Amerika."[28]


7. Irrtum: Extremistische Muslime bilden eine unbedeutende Minderheit
Ausgehend von der Situation in den westeuropäischen Ländern wird in manchen Medienbereichen davon ausgegangen, dass islamischer Fundamentalismus auch in muslimischen Ländern nur eine unbedeutende Randposition einnimmt. Es
geht nach dem Motto: Der Islam ist friedfertig, nur einige unerwünschte Störenfriede behindern diese Harmonie.
Tatsächlich unterstützen islamische Regierungen in Ländern wie Afghanistan, Pakistan, Iran, Irak, Sudan, Somalia, Tschetschenien, Syrien usw. offen oder verdeckt islamistische Terroristen. Tatsächlich unterstützen islamische Regierungen in Ländern wie Afghanistan, Pakistan, Iran, Irak, Sudan, Somalia, Tschetschenien, Syrien usw. offen oder verdeckt islamistische Terroristen.[29] Sie finanzieren die Islamisierung Zentralasiens oder Afrikas, bauen Moscheen, verbreiten islamistische Literatur, gewähren Islamisten Schutz, unterstützen sie mit Geld und Material. Diese 
Zusammenhänge sind weitgehend bekannt, werden allerdings nur in Krisenzeiten benannt. Zahlreiche islamische Regierungen unterstützen darüber hinaus die Islamisten in ihren eigenen Ländern, gehen selbst gegen andere
Religionen vor und unterdrücken jede islamkritische Meinungsäusserung. In den meisten islamischen Ländern
existieren starke fundamentalistische Fraktionen, die durch ihre Kritik an sozialen und religiösen Missständen grosse
Teile der Bevölkerung hinter sich bringen. Gewalttätige Übergriffe der islamischen Bevölkerung in Uganda, im Sudan, 
in Indonesien oder Pakistan auf Andersgläubige, insbesondere auf Christen, zeigen, dass islamistisches Gedankengut weit in der Bevölkerung verbreitet ist. Berichte über öffentliche Freudenkundgebungen nach den Terroranschlägen
von New York, nicht nur unter den Palästinensern, sondern auch in Afghanistan, Ägypten, Somalia, Mauretanien usw., zeigen die Stimmung in einem nicht unerheblichen Teil der islamischen Bevölkerung.[30] Wie populär und verbreitet
diese geschichtlich begründete Koraninterpretation ist, macht beispielsweise eine Meinungsumfrage des Gallup-
Instituts deutlich, nach der Mitte Oktober 2001 82% der pakistanischen Bevölkerung bin Laden für einen vorbildlichen Gotteskrieger halten. Trotz der von ihm verantworteten Anschläge der vergangenen Jahre sehen lediglich 6% einen gewalttätigen Terrorristen in ihm. 83% der Pakistaner stehen nach dieser Umfrage hinter den Taliban.[31]
Internationale Wirtschafts- und Sicherheitsfachleute befürchten, dass nach sofortigen demokratischen Reformen
in muslimischen Ländern radikale Islamisten die Regierungen in zahlreichen dieser Länder dominieren würden.[32]


8. Irrtum: Islamischer Terrorismus beruht auf sozialer Ungerechtigkeit
Gegner militärischer und sicherheitspolitischer Reaktionen auf den islamistischen Terror verweisen regelmäßig auf die wirtschaftliche Armut in einigen muslimischen Ländern als die eigentliche Ursache der Gewalt. Demnach speist sich der Islamismus nicht aus religiösen, sondern aus ökonomischen Motiven. Der Kampf gegen den Terrorismus sollte deshalb zuallererst die Armut in islamischen Ländern bekämpfen.
Zweifellos ist es ein begrüßenswertes Anliegen, die weltweite soziale Ungerechtigkeit zu bekämpfen. Für Christen ist
das eine religiöse und menschliche Verpflichtung. Islamistischer Terror wird dadurch aber kaum beseitigt.
Die meisten Kriege wurden nicht aufgrund bloßer Armut, sondern aus Machtstreben heraus angezettelt 
Dass Menschen, die genug zu essen haben oder über einen höheren sozialen Status verfügen generell friedliebender sind, scheint ein weitverbreiteter Irrtum zu sein. Faktisch wurden in der Geschichte aber wahrscheinlich die meisten Kriege nicht aufgrund bloßer Armut, sondern aus Machtstreben heraus angezettelt. Dahinter standen zumeist Adlige, Industrielle, Demagogen usw. Sie forcierten die Gewalttätigkeit obwohl sie durchweg zur ökonomisch bevorzugten Schicht der Bevölkerung gehörten. Richtig ist, dass sozial Höherstehende es immer wieder verstanden haben, die Unzufriedenheit der Armen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Die Armut der Armen wurde durch die Gewalt aber zumeist nicht beseitigt, im Gegenteil: Meist vergrößerte sich der Reichtum der konkurrierenden Herrschaftsschichten. Darüber hinaus ist auffällig, dass die treibenden Kräfte im Islamismus keinesfalls niedrigen sozialen Milieus entstammen, sondern aus gesicherten Positionen heraus operieren. Osama bin Laden wuchs als Millionärssohn im Reichtum auf, die 
Attentäter von New York entstammen nach Erkenntnissen der Sicherheitskräfte der Mittelschicht, auch Khomeini, oder Erbakan wuchsen nicht in materieller Armut auf. Ausserdem ist es eine fragwürdige Methode, die von Islamisten selbst angeführten religiösen Motive vom Tisch zu wischen und ihnen - entgegen ihrer eigenen Beteuerungen - lediglich ökonomische Gründe zu unterschieben. Möglicherweise sind diese Überlegungen stärker durch das Weltbild
säkularisierter Europäer bestimmt als durch die religiöse Realität extremistischer Muslime.[33] Religiös fanatisierte
Gegner reagieren nicht ausschließlich rational, wie von westlichen Regierungschefs grösstenteils angenommen wird.
Der Kampf der Islamisten dreht sich primär nicht um materiellen Gewinn oder unmittelbaren militärischen Erfolg,
sondern um Treue zu sich selbst und zu Allah. So werden sie, selbst wenn sie äusserlich scheitern, für ihre Anhänger weltweit zu Vorbildern und Märtyrern. So ruft der Talibanführer Mullah Mohammed Omar inzwischen offen zum Märtyrertod auf, zum "Dschihad gegen die Supermacht der Ungläubigen, den großen Kafir[34] . Allah werde die Taliban triumphieren lassen, versprach ihr Führer in Sätzen von manisch anmutender Todessehnsucht: 'Der Tod kommt am zugewiesenen Tag, es gibt nichts zu fürchten. Wir sollten als Muslime sterben."[35]
Dem gewissenhaften Beobachter fällt darüber hinaus auf, dass islamischer Extremismus keineswegs gerade in den ärmsten islamischen Ländern verbreitet ist, sondern sich besonders stark in materiell besser gestellten Ländern wie
dem Libanon, Saudi-Arabien, dem Oman, dem Iran (vor der Revolution) oder dem Irak (vor dem Golfkrieg) manifestiert.
Es sollte auch zum Nachdenken anregen, dass in Armut lebende Christen im Gegensatz zu ihren muslimischen Nachbarn meist zu keiner religiös legitimierten Gewalt greifen. In Armut lebende Christen greifen im Gegensatz zu ihren muslimischen Nachbarn zu keiner religiös legitimierten Gewalt. Soziale Hilfeleistungen sind notwendig und werden dazu beitragen das Reservoire zukünftiger islamischer Terroristen zu verkleinern. Die islamistische Gewalt werden diese Aktionen nicht beseitigen. Selbst in der reichen Bundesrepublik finden wir eine weit verbreitete Unzufriedenheit und
die Bereitschaft zur Gewalttätigkeit mit der Begründung sozialer Ungerechtigkeit.[36]


9. Irrtum: Islamistische Terroranschläge werden durch die ungerechte Politik Israels ausgelöst
Zahlreichen Medienbereichen entsprechend könnte der Eindruck entstehen, sowohl der Terror der Palästinenser als
auch die Anschläge auf das World Trade Center haben ihren Grund in der zweifellos bedenklichen Besetzung palästinensischer Gebiete. Unzureichend ist diese Interpretation schon deshalb, weil die meisten islamistischen Terroristen in Tschetschenien, Afghanistan, auf den Philippinen oder im Sudan sich für die Begründung ihrer Aktionen nicht auf die Palästinenserfrage beziehen, sondern auf lokale Streitfragen. Sie nennen die Herrschaft Allahs oder die vermeintliche Islamfeindschaft und Unmoral des Westens als Gründe ihres Handelns.[37] Es ist in jedem Fall bedenklich, diesen Menschen ohne stichhaltige Begründungen andere Motive zu unterstellen als sie selbst propagieren. Darüber hinaus muss festgestellt werden, dass terroristische Übergriffe der Islamisten schon stattfanden, als noch gar kein Staat Israel gegründet worden war. Islamistische Gewaltanwendung durchzieht die gesamte muslimische Geschichte. Selbst in Israel verübten muslimische Araber Massaker an dort lebenden Juden schon in den Jahren 1918 und 1929,
also lange bevor an eine Staatsgründung zu denken war.[38] Bis die PLO von den USA zur Mässigung gezwungen wurde, forderte sie nicht eine Beendigung israelischer Ungerechtigkeiten, sondern eine Auslöschung des Staates Israel. Antisemitische Äußerungen sind seit Antisemitische Äußerungen sind seit Jahrzehnten in der arabischen Welt verbreitet 
Jahrzehnten in der arabischen Welt verbreitet. Arabische Armeen waren es, die den Staat Israel nur 24 Stunden nach seiner Gründung zerstören wollten. Sicher ist es unzulässig, islamistische Gewalt weltweit mit politischen Fehlentscheidungen Israels entschuldigen oder auch nur erklären zu wollen.


10. Irrtum: In Deutschland und der Schweiz gibt es keine islamistischen Extremisten
Als Irrtum müssen sich auch die Beschwichtigungsversuche herausstellen, die den gewalttätigen Islamismus als eine
rein arabische oder zumindest aussereuropäische Angelegenheit darzustellen versuchen. Der deutsche Verfassungs-
schutz beobachtet seit Jahren verschiedene islamistische Vereinigungen mit mehr als 30.000 Mitgliedern in Deutschland, wobei Geheimnetzwerke wie Osama bin Ladens Al Qaida oder nichtregistrierte Sympathisanten nicht einmal mitgezählt worden sind. Diese Gruppen vertreten eine demokratiefeindliche, häufig stark islamistische Ideologie. Sie greifen den freien Rechtsstaat polemisch an und proklamieren einen mit allen Mitteln zu erstellenden islamischen Staat als einziges Heilsmittel, um der westlichen Korruption, Unmoral und Umweltzerstörung Herr werden zu können.
Überraschend waren auch die Ergebnisse einer Studie von Wilhelm Heitmeyer von der Universität Bielefeld, nach der
sich rund 30% der befragten jugendlichen Muslime in Deutschland bereit erklärten, zur Verteidigung oder Verbreitung
des Islam nötigenfalls auch Gewalt einzusetzen.[39] Aus verschieden Gründen schienen gerade Muslime der dritten in Deutschland lebenden Generation wieder offen für den Islam und für die gewaltbereite Propaganda der Islamisten zu sein. Erschreckend war für manche Zeitungsleser die Erkenntnis, dass einige der an den Flugzeuganschlägen in den USA beteiligten Islamisten sich in Deutschland auf ihren Einsatz vorbereitet hatten. Doch nicht nur das. Aus Kreisen
der Sicherheitskräfte wurde bekannt, dass islamistische Terroristen die Bundesrepublik seit längerem als Ruhe und Vorbereitungsraum für die Planung ihrer Aktivitäten benutzt haben.[40] Das Gewaltpotential, das vom weltweit operierenden Islamismus ausgeht, muss beachtet und in der Politik berücksichtigt werden. 
Auch dürfen die Augen vor der Begünstigung dieser gewalttätigen Tendenzen in der Lehre und Geschichte des Islam nicht verschlossen werden. Auf diese religiöse Komponente des islamistischen Terrors aufmerksam zu machen ist
sicher Aufgabe der Christen in Deutschland. Darüber hinaus aber sollten sie den in islamischen Ländern verfolgten Christen beistehen und in Deutschland lebenden Muslimen die befreiende Botschaft von Gericht und Liebe Jesu auf
eine in islamischer Kultur verständlichen Weise vermitteln.[41]

XVX
 
14 Allah auf dem WC-Papier
Genf - Die Migros Genf hat 16 200 Rollen Toilettenpapier aus dem Verkauf gezogen. Arabische Kunden hatten sich beschwert, dass eine Kalligrafie auf dem Hygienepapier wie das Wort «Allah» interpretiert werden könne. Eigentlich waren auf den betreffenden WC Rollen die Sternzeichen gedruckt. Das griechische Zeichen der Jungfrau könne dabei, umgekehrt gelesen, in Arabisch dem Wort «Allah» gleichen, bestätigte am Donnerstag eine Migros-Sprecherin eine entsprechende Meldung der «Tribune de Genve». Mehrere erboste Kunden hätten die WC-Rollen ins Geschäft zurückgebracht. Um jede Polemik zu vermeiden und aus Respekt habe die Migros Genf am Montag beschlossen,
das betreffende WC-Papier aus den Verkaufsregalen zu nehmen. Am Migros-Hauptsitz in Zürich wurde der Fall als bedauerlich bezeichnet. Man habe sich bei islamischen Organisationen entschuldigt. (SDA)

Wo leben wir denn eigentlich?? --- Muss in Zukunft in der Schweiz jedes Bild, jede Verzierung, jedes Muster, jeder
Schnörkel, jede Girlande etc. vor dem Druck durch islamische, chinesische, japanische, jüdische, tibetanische usw. "Schriftgelehrte" begutachtet werden, ob diese, wenn man sie denn umgedreht, von hinten bzw. spiegelverkehrt betrachtet, nicht eventuell als Beleidigung des
¨religiösen Empfindens dieser Gruppen interpretiert werden könnte? sniper
 
13 frechheit
wie sollen wir leute integrieren wenn sie in der schule mit einer fremdländischen muttersprache unterrichtet werden. 
mal sehen wie lange es geht bis wir albanisch lernen müssen. die roten landesverräter schrecken aber vor gar nichts
mehr zurück!

Basel: Grosser Rat für muttersprachlichen Unterricht in Schulen
Basel (sda) In Basel sollen die Schulen die Muttersprache fremdsprachiger Schüler in den Unterricht einbeziehen. 
Der Basler Grosse Rat hat am Mittwoch eine entsprechende Motion deutlich mit 67 gegen 38 Stimmen überwiesen.
"Für alle Kinder soll ein sprachliches Fundament aufgebaut werden", sagte die Motionärin von SP-Seite. 
Dies werde sich auch positiv auf die Deutschkenntnisse dieser Schülerinnen und Schüler auswirken.
Bei entsprechenden Projekten in Zürich seien positive Erfahrungen gemacht worden, macht die Motion geltend. 
Die fremdsprachigen Kinder und Eltern erlebten zudem die Wertschätzung ihrer Sprache und Kultur. 
Der Regierungsrat zeigte sich bereit, die Motion entgegenzunehmen.
Von bürgerlicher Seite wurden vor allem die hohen Kosten der Massnahme angeführt: Das Ganze sei vom Aufwand
her unrealistisch, sagte ein FDP-Sprecher. Von SVP-Seite wurden zudem angebliche grosse Gefahren der Massnahme
beschworen: Angeführt wurde etwa ein islamischer Schulleiter in Genf, der die Steinigung von Frauen verteidigt haben soll.

Markus Staubli Hinwil

 
12 Islam im luzern
Ich find en enormi frächheit was die lüt sich da erlaubet. Wenn mir numme det id ferie gönnt muesse mir üs e so
apasse und wärdet glich no wie frisch fleisch behandlet. Und was machet sie, sie chömet i üses Land passet sich
null a und führed no ihri religion ih. Aber z gröschte problem a dere gschicht isch das mir üs das alles still schwigend gfalle lah müesset. Jetzt muess öppis passiere und zwar schnell suscht passiert e katastrophe und das i üsem land
Sandra Freiburg
 
11 „Wo beginnt die Religions- und Meinungsfreiheit und wo hört sie auf?“

In den letzten Wochen gaben islamische Fundamentalisten in Genf und Wallis zu reden. Von gewissen Kreisen wurde
die Verweigerung von Aufenthalt und Arbeit eines fundamentalistisch ausgebildeten Predigers und die Absetzung eines islamischen Lehrers, der die Steinigung von Ehebrecherinnen rechtfertigte, kritisiert. Man muss sich nun die Frage stellen, wo die Religions- und Meinungsfreiheit beginnt und wo sie aufhört. Sie hört dort auf, wo die Ehre und das
Leben von Menschen auf dem Spiel steht. Wenn man nun die Steinigung von Ehebrecherinnen, den Jihad oder die Verfolgung von Christen, 2001 wurden in moslemischen Ländern 167'000 Christen ermordet, auf der Grundlage des Korans oder der Scharia unter dem Vorwand von„Religionsfreiheit“ in Schutz nimmt, ist das nicht tolerierbar. Wenn jemand den Holocaust gutheisst, dann wird er bestraft. Wenn man aber die islamische Christenverfolgung gutheisst, dann soll das in Ordnung sein? Reden wir denn von Menschen erster und zweiter Klasse, dass man das eine verfolgt
und das andere nicht? Professor Bassam Tibi, Begründer der Islamologie, schrieb vor Jahren im Deutschen Nach-
richtenmagazin Spiegel: „Scharia und Menschenrechte vertragen sich wie Feuer und Wasser. Der Scharia – Islam ist eine Gefahr für Europa.“Eine Kulturintegration der islamischen Einwanderer und eine klare Definition, was Meinungs-
und Religionsfreiheit ist und was nicht, muss endlich ins Auge gefasst und eingeführt werden. Es darf nicht sein, dass man Anti – Menschenrecht- und Anti – Demokratische - Grundeinstellung zulässt. Diese Ansichten müssen nun trotz Multi-Kulti, Religions- und Meinungsfreiheit erkannt und bekämpft werden.

Freundliche Grüsse Pirmin Müller Präsident Junge SVP Luzern
 
10 Islam Unterricht im Kt. Luzern
Gaaht's eigentlich noo??? Wie viel gefährlichen Multi-Kulti Schwachsinn soll unser Land und unser Volk eigentlich noch ertragen? Es ist höchste Zeit, dass wir die Linken und Netten Halunken unserer volksfeindlichen Regierung ausweisen! Sollen sie doch in alle diese tollen Länder wohnen gehen wo diese ach so verfolgten und armen Asylanten herkommen, die sich bei uns fast ausnahmslos so nett und anpassungsfähig aufführen...
Es kann doch nicht angehen, dass wegen 130 von 1800 Schülern ein Islam Unterricht eingeführt wird. Hoffentlich verbieten Schweizer Eltern ihren Kindern diesen Unterricht einer angeblich "Konvertierten" zu besuchen. Wir leben in
der Schweiz und diese "unsäglichen Gäste", die komischerweise in den meisten Fällen ihre ganze Verwandschaft mit
zu uns ins Land bringen, die vielleicht im eigenen Land gar nie einen Islam-Unterricht besucht hatte, sollen sich UNS ANPASSEN. Darüber hinaus ist der Islam alles andere, als eine friedliche Religion. Tägliche Berichte über Horden von Fanatikern (garantiert Millionen an der Zahl), religiöser Wahnsinn, Misshandlungen und Steinigungen von Frauen, inakzeptable und gefährliche Weltanschauung und vieles mehr sprechen doch Bände... Wenn wir in ein islamisches
Land reisen, müssen wir uns auch deren Gegebenheiten anpassen, sonst finden wir uns in einem dieser wirklich äusserst angenehmen Gefängnisse mit liebenswerten Wärtern wieder... Dunkelhaft, Misshandlung, Mäuse und Käfer
statt warmes Bettchen, Fernseher und gutes Essen, inbegriffen!

Schweizer und Schweizerinnen, wir hätten es in der Hand, endlich wieder Ordnung zu schaffen im eigenen Land.
Unsere Verbrechergilde in Bern ist dazu weder fähig noch willens. Es gibt viel zu tun, fangen wir endlich an!

Schickelgruber

 
9 sauerei

ich kann nur betonen moslemgesetze sind friedlich ,oder?
in nigeria sind moslems noch in der minderheit und trotzdem gelten ihre gesetze. wann wird bei uns die scharia ein-
geführt? dann hätten wir bald keine linken und frauenrechtlerinnen mehr hier, kaum zu verstehen das unsere linke multikulti so fördert. wir haben einige moslemische prediger in der schweiz die solche greueltaten rechtfertigen.
einer war in genf sogar lehrer, erst als er in der le monde in frankreich solche greueltaten rechtfertigte, durfte er
nicht mehr unterrichten. ich freue mich jetzt schon auf den islam unterricht an unseren schulen. mal sehen wie
lange es geht bis schülerinnen im kopftuch zur schule gehen. es könnte auch sein das schweizer jugendliche zum
islam beitreten, familienkrach ist in dem fall schon vorprogramiert.
im koran steht, ein moslem darf mit einem
nicht moslem keine wahre freundschaft eingehen. 
vielleicht könnte einer rausfinden was er mit familienmitglieder machen muss wenn sie dem islam nicht beitreten
k.w
  
8 Erstmals muslimischer Religionsunterricht in der Schweiz !!
LUZERN - In den Luzerner Gemeinden Kriens und Ebikon wird im kommenden Schuljahr erstmals muslimischer Religionsunterricht erteilt. Das Pilotprojekt stellt schweizweit eine Premiere dar.
Muslimische Organisationen sind hocherfreut.

Die Initiative für das Pilotprojekt sei von der Vereinigung derIslamischen Organisationen des Kantons Luzern (Viokl)
ausgegangen, bestätigte Thomas Glur, Beauftragter für Religion der drei Landeskirchen im Kanton Luzern einen Bericht der "Reformierten Presse". "Das neue Erziehungsgesetz des Kantons Luzern ermöglicht es der Schulleiterin oder dem Schulleiter, einen solchen Entscheid zu fällen", sagte Glur. Der Religionsunterricht werde nun in Kriens und Ebikon von zwei muslimischen Lehrerinnen auf Primarschulstufe erteilt. In der Schule Kriens habe eine habe eine Umfrage ergeben, dass 130 der 1800 Schülerinnen und Schüler muslimischen Glaubens seien, sagte der Schulleiter Wilfred Grab. Eine konvertierte Primarlehrerin leitet den Unterricht. Sie wird während der Pilotphase von Viokl entlöhnt.
Wie Susanne Markees von der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) erklärte, bestehen in der Schweiz keine 
spezifischen Regelungen zur Gestaltung des Religionsunterrichtes. "Wir empfehlen jedoch, dass Kinder fremder 
Kulturen auch in ihrer Sprache und Kultur unterrichtet werden", sagte Markees.
Hocherfreut über den Luzerner
Entscheid ist Ibrahim Salah von der Vereinigung der muslimischen Organisationen in der Schweiz. "Wir hoffen, dass
das Projekt Schule macht", sagte Salah. Der Unterricht sei wichtig: "Wer seine Religion richtig versteht, kann nicht
zum Fundamentalisten werden", erklärte Salah. Offen ist laut Glur die Frage, ob die Lehrerinnen mit Kopftuch unterrichten dürfen. Da es sich jedoch um Religionsunterricht handelt, dürfte die Frage weniger heikel zu beantworten sein als im Fall einer Genfer Primarlehrerin, der das Bundesgericht 1997 verboten hatte, im Schulunterricht ein Kopftuch zu tragen. (sda / 16. Aug. 2002 18:31)

  

7 in solche länder reise ich nicht
In der Türkei sind Christen ebenfalls Diskriminierungen ausgesetzt. Kirchlichen Baumassnahmen wird mit erheblichen Schikanen begegnet, kirchliche Einrichtungen werden immer wieder enteignet. Die theologische Hochschule der griechisch-orthodoxen Kirche wurde 1971 geschlossen. Im Jahre 1997 wurde den syrisch-orthodoxen Klöstern verboten, die aramäische Sprache zu lehren. Diese Massnahmen stellen für diese Religionsgemeinschaften eine Existenzfrage dar. Die geschilderten Situationen in den islamischen Ländern führen zunehmend dazu, dass
Christen aus diesen Gebieten zu fliehen versuchen.

karl weder

   

6 anführer von solchen terroristen lebt in der schweiz

Elf Tote bei Überfall. In Algerien sind bei einem bewaffneten Überfall auf einen Bus elf Reisende erschossen worden.
Zehn Menschen wurden nach Behördenangaben bei dem Angriff in Medea südlich von Algier verletzt. Die Region
gehört zu den Hochburgen der Islamistischen GIA. (dpa) taz Nr. 6773 vom 13.6.2002, Seite 2, 12 Zeilen (Agentur) 

GEWALT IN ALGERIEN 26 Tote bei Überfall
Bewaffnete Islamisten töteten in Algerien 26 Menschen. Die Angreifer überfielen ihre Opfer in der Nacht zum Freitag
und schnitten ihnen die Kehlen durch, teilten die Behörden mit. Bei den Getöteten handele es sich um zwei neun-
köpfige und eine achtköpfige Familie. (afp) taz Nr. 6829 vom 17.8.2002, Seite 2, 12 Zeilen (Agentur)

napoleon
   
5 können moslems und christen zusammen leben
die antwort ist ja solange die nicht moslems in der überzahl sind

Haus des Friedens - Haus des Krieges
Der Friedensprozess widerspricht grundlegend unserer Ideologie und Religion!" Der erklärt säkulare Moslem Rashid
bemüht sich, mir zu erläutern, warum es auf palästinensischer Seite so viel Widerstand gegen die diplomatischen
Anstrengungen zu einer aus westlicher Sicht vernünftigen Lösung des Nahostkonflikts gibt...
Der Hauptgrund für den erbitterten Widerstand der islamischen Welt gegen den Judenstaat
ist religiös begründet.
Rashid, der Versicherungsmakler aus el-Azariya erklärt stellvertretend für Millionen von Moslems: "Nach islamischer
Lehre dürfen wir auch nicht das kleinste Stückchen Land Palästina aufgeben."

Die Islamische Lehre teilt die Welt in zwei Machtbereiche.
Das "Haus des Islam" (Dar al-Islam), das auch "Haus des Friedens" (Dar e-Salaam) genannt wird, ist das Territorium, das unter der "Shari'a", islamischem Recht, steht. Das
sind alle Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist. Der Rest der Welt wird als "Haus des Krieges" (Dar al-Charb) bezeichnet. Das sind alle (noch) nicht-islamischen Länder.


Das Mittel zur Islamisierung der Welt heisst im Arabischen "Jihad", "Heiliger Krieg". "Jihad" ist alles, was der Ausdehnung
des "Hauses des Islam" dient. Das sind nicht nur herkömmliche kriegerische Mittel, der Terror der radikalen Islamisten, sondern zuallererst der Aufruf an die Ungläubigen zur freiwilligen Hingabe (Sure 2,256; 3,20; 8,7-8) ...
Es gehört zum "Jihad", wenn in einem islamischen Zentrum in Deutschland die Weisung ausgegeben wird, deutsche Frauen zu heiraten. "Jihad" ist, wenn Moslems den Koran in Hotels auslegen oder im Westen Moscheen bauen. Alles,
was der Ausbreitung des Islam dient,
ist "Heiliger Krieg", auch Methoden, die wir im christlichen Bereich unter "Mission"
oder "Evangelisation" zusammenfassen würden.

Die "Leute des Buches", wie Juden und Christen im Koran genannt werden, haben als "Dhimmi", als Menschen zweiter
Klasse,
nach der "Shari'a" ein (vorläufiges) Existenzrecht. Entscheidend ist nicht, was die Menschen im "Haus des Islam" denken, glauben oder fühlen. Entscheidend ist, welches Rechtssystem ihr Leben regiert. Deshalb ist es möglich, dass Moslems, Juden und Christen Jahrhunderte lang friedlich nebeneinander leben konnten  unter islamischer Herrschaft.

Dabei haben Juden allerdings eine niedrigere Stellung als Christen. Nach Aussage des Koran stehen Juden, im Gegen-
satz zu den Christen, auf einer Stufe mit Heiden und zeigen sich "den Gläubigen gegenüber am meisten feindlich"
(Sure 5,82).

Das Reich Allahs ist identisch mit der politischen Ausdehnung des Islam und der Gültigkeit der Shari'a. Gebiet, das
einmal islamisch war, kann nach islamischer Lehre nie wider de-islamisiert werden. So ist in der Theologie der Moslems
zum Beispiel auch Spanien oder der Balkan "waqf", islamisches Territorium.
Und die Armeen Allahs sind dazu ver-
pflichtet, islamisches Gebiet, das einmal verloren gegangen ist, wieder zu erobern.


Der Orientalist Moshe Sharon, Professor für islamische Geschichte an der Hebräischen Universität in Jerusalem, kommt
zu dem Schluss, dass mit der Errichtung des Staates Israel im Jahre 1948 sämtliche islamischen Gesetze in Bezug auf Territorium, heilige Stätten und die Stellung der Juden gebrochen wurden. Schlimm ist dabei für Moslems nicht nur,
dass die heiligen Stätten des Islam in Jerusalem in jüdische Hände gefallen sind, sondern vor allem auch, dass Juden
in Israel über Moslems herrschen.

Deshalb forderte der Grossmufti von Jerusalem Scheikh Ekrima Sa'id al-Sabri am 4. Februar 2001 die Moslems Israels
auf, nicht zu wählen. Zwei Tage bevor Israel an die Urnen ging, um einen neuen Ministerpräsidenten zu wählen, ermahnte das geistliche Oberhaupt aller Moslems in Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten, die jüdische Herrschaft über islamisches Territorium nicht anzuerkennen.

Wahre Freundschaft zwischen Moslems und Ungläubigen ist grundsätzlich ausgeschlossen (Sure 3,118; 4,89-90.138-
139; 4,144-145). Der Prophet Mohammed ermahnt seine Nachfolger: "Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und
die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde, aber nicht mit euch. Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen" (Sure 5,51). Das heißt im Klartext:
Ein Moslem, der echte Freundschaft mit Ungläubigen eingeht, echten Frieden schliesst, exkommuniziert sich dadurch automatisch selbst aus der Gemeinschaft der wahren Moslems.

Und doch bietet die islamische Theologie einen Ausweg. Wenn der nicht-moslemische Feind zu stark ist und nicht überwunden werden kann, ist ein Waffenstillstand möglich (vergleiche Sure 3,28; 4,101)...


Ein starker Gegner ist nötig, zu solch einem Scheinfrieden. Ein schwacher Feind hingegen zwingt jeden Moslem aufgrund der Lehre des Koran, den Kampf wieder aufzunehmen...  

"Wer vom Ende des Nahostkonflikts redet, redet Unsinn", meint Moshe Sharon, Berater des ehemaligen Minister-
präsidenten und Friedensnobelpreisträgers Menachem Begin. "Dieser Konflikt ist ein Krieg Allahs mit seinen Feinden.
Auch wenn Moslems echten Frieden wollten, dürften sie den nicht schliessen. Denn wenn der Judenstaat
Israel wirklich Zukunft hätte, wäre das aus islamischer Sicht eine Kapitulation des allmächtig geglaubten Allah.
ein christ
 
4 macht die augen auf

ich habe im net einen beitrag über moslems gefunden der mich sehr nachdenklich stimmt. quelle nai net Stimmt das...?
"Dass die Moslems gegen Juden bzw. Israelis sind, ersehen wir aus der gegenwärtigen Lage. Die Moslems aber werden
nie gegen uns Christen sein!" Sicherlich haben Sie einen Moslem zum Nachbarn oder Freund, mit dem Sie gut aus-
kommen, was ich Ihnen von Herzen gönne und weiterhin wünsche. Leider aber beweist uns die Geschichte, dass die
Moslems, wenn sie eine Macht geworden sind, zuerst gegen die Juden vorgehen und danach gegen die Christen. Da
brauchen wir nur in den Libanon zu schauen, wo über Generationen hinweg Moslems und Christen friedlich miteinander lebten. Dann wurden die Moslems in der Welt einflussreich. Damit wuchs ihr Fanatismus, ihre Bereitschaft zum Heiligen
Krieg, und sie massakrierten erbarmungslos Christen, mit denen sie vorher noch gutnachbarlich im Frieden lebten. Noch heute sehe ich die aufgeschlitzten Bäuche der schwangeren Christinnen vor mir, die in Et-Damour oder Aischiye von Moslems grausam umgebracht wurden. Wir müssen uns vor jeder Verallgemeinerung hüten, denn es gibt nicht die
bösen Moslems und die guten Christen. Beide haben in der Geschichte blutige Spuren hinterlassen. Doch daraus zu
schliessen, dass die Moslems allein gegen Juden und Israelis kämpfen und nicht gegen Christen, ist eine absolute Fehleinschätzung der Lage. Man darf nicht den immer häufiger auftauchenden Slogan der Moslems übersehen:
"Am Schabbat töten wir die Juden und am Sonntag die Christen!" Für den Islam gibt es nur zwei Zonen: Dar al-Islam
(Gebiet des Islam) und Dar al-Harb (Gebiet des Krieges). Zum Gebiet des Krieges gehören alle Nichtmoslems; die sollen 
irgendwann einmal mittels Djihad, dem Heiligen Krieg, zum Islam gezwungen werden - wer nicht will, soll umgebracht werden. Ob im Sudan oder in Mauritanien, bei den Kopten Ägyptens oder in Timor; immer dann, wenn die Moslems
sich stark fühlen, werden sie Juden und Christen gegenüber angriffslustig. Das ist ein Virus, der aus friedliebenden Moslems plötzlich Feinde macht.

kw w stein am rhein

 
3 toleranz hat grenzen
auf der welt werden tausende andersgläubige von moslems abgeschlachtet und unsere regierung sagt immer wieder
es ist eine friedliche religion. eine religion die eine verheiratete frau steinigen lässt weil sie vergewaltigt wurde ist
dämonisch und nicht friedlich. sobald moslems in einem land die mehrheit haben ist es mit der tolleranz für anders
gläubige vorbei.im kosovo wurden die ältesten kirchen serbiens von moslems abgefackelt.
wir christen sind so
tolerant das moslems in der heiligen stadt der christen (rom) die grösste moschee europas bauen durften.

würde gerne mal sehen was passiert wenn christen in mekka eine kirche bauen. die türkei war ein christliches land,
wo sind dort die christen heute.anfang des 20.ten jahrhundert ermordeten die türken 1 million christliche armenier.
die griechen wurden auch auf brutalste weise vertrieben. in den 70er haben die türken die hälfte von zypern erobert
und behaupten es sei nun ihre insel. es wird immer gesagt man muss sich im ausland anpassen,aber in der schweiz müssen wir uns den ausländern anpassen. ein fundamentalistischer anführer der algerischen terrorbewegung hat in
der schweiz asyl (genf). unsere regierung weigert sich ihn auszuliefern obwohl er in unserem land morde an seinen landsleuten plant und befiehlt. er würde in algerien nach moslemischem recht zum tode verurteilt .genau diese terroristen fordern das die sharia überall in moslemischen staaten eingeführt werden soll,wir schützen einen
terroristen ,der nach seinen geforderten gesetzen verurteilt werden würde. wie tolerant muss ein volk sein?

karl weder

2 Islam. Muslime & co
den islam kann man auch nicht integrieren. muslime passen sich bei uns nicht an. manchmal habe ich das gefühl wir
müssen uns ihnen anpassen und integrieren uns in ihre gesellschaft. wenn wir bei ihnen unsere kirchen bauen werden
wir massakriert
sam

1 Der Islam in Luzern

Wie findet Integration statt? Generell muss man festhalten, dass sich nur der integriert, der sich integrieren will oder
muss. Wo soll der Wille zur Integration sein, wenn man seine eigene Kultur in einem fremden Land besser ausüben
kann, als im eigenen? Wer wird sich integrieren, wenn man per Satellit Fernsehprogramme in der eigenen Sprache
empfängt, die Moschee gleich in der Nachbarschaft steht und die eigene Religion an der örtlichen Schule unterrichtet
wird? Wo findet Integration statt, wenn in den Schulen die Kinder dieser Einwanderer die Mehrheit stellen. Wer muss
sich wem anpassen? Sicher nicht die Einwanderer den Einheimischen. Unter diesen Umständen findet keine Integration
statt. Man fördert damit die fremde Kultur, die einer eigentlichen Integration im Wege steht.

Bei islamischen Einwanderern kommt noch eine weitere, nahezu unüberbrückbare Integrationshürde dazu. Ihre Religion.
Auch wenn viele Theologen und Politiker die Mär des „toleranten Islams“ verbreiten und sogar der Papst den Koran
küsst, der Islam ist und bleibt eine Hürde und eine nicht zu unterschätzende Gefahr für unsere christliche und
demokratische Gesellschaft.

Wer weiss schon, dass Christen in moslemischen Ländern in der Ausübung ihrer Religion gehindert werden, ja sogar
ihr Leben riskieren, wenn sie sich als Christen zu erkennen geben? Im Jahre 2001 wurden in moslemischen Ländern deswegen 167'000 Christen umgebracht. 1) Oder wer weiss, dass die Theorie des islamischen Staatsrechts nur die
Unterscheidung der Staaten in Dar-Al-Islam, Friedensgebiet (Länder in denen der Islam herrscht), und in Dar-Al-Harb,
Kriegsgebiet (Länder in denen „Ungläubige“ an der Macht sind) anerkennt? 2) Auch die Demokratie wird von den
moslemischen Führern abgelehnt. Cemalite Kaplan (der Kalif von Köln): „Demokratie ist im Koran nicht vorgesehen
und kann daher nur eine Ideologie Satans sein.“ Solche Tendenzen werden mit der Toleranz bis zur Selbstaufgabe
heraufbeschwört.

Luzern steht nun an einem Scheideweg. Will man Moscheen in Emmen oder islamischer Religionsunterricht zulassen
und diese Tendenzen stärken oder will man die eigene Kultur und das eigene Verständnis von Gleichberechtigung und Menschenrecht aufrechterhalten? Es ist zu hoffen, dass die Regierung dieses Dilemma nicht erst dann erkennt, wenn
es zu spät ist.

Pirmin Müller Präsident Junge SVP Luzern