Paris brennt! Bullen scheissen vor Angst vor uns, man muss weiter
     alles abfackeln, ab Montag fängt die Operation Mitternachtssonne an.

 
17.11.2005

Die Diskussion über den Islam erhält neuen Antrieb. Die Krawalle in Frankreich, an denen fast ausschliesslich
moslemische Jugendliche teilnahmen, zeigen uns die Gefahren auf. Wenn die Integration von Einwanderern nicht
gelingt, wenn diese durch ihre schlechte Ausbildung in die Arbeitslosigkeit fallen und kaum Chancen auf dem
Arbeitsmarkt haben, dann löst dies eine kulturelle Rückbesinnung aus. Der Islam ist für viele dieser Jugendlichen
Inspiration und Antrieb. Auf zahlreichen Internetseiten kann man Aufforderungen zur Weiterführung der Unruhen
nachlesen:

Brahim: „Gut so Leute, die Bullen scheissen vor Angst vor uns, man muss weiter alles abfackeln, ab Montag
fängt die Operation Mitternachtssonne an, sagt den anderen Bescheid, Rendez-vous für Momo und Abdul in
Zone 4… ya Djihad Islamia Allah Akhbar.“


Übersetzung des letzten Satzteils aus dem arabischen: Oh heiliger islamischer Krieg, Allah ist gross (Allah ist der
moslemische Gott)

Samir: Du glaubst doch nicht, dass wir jetzt aufhören, bist du blöd oder was? Das geht jetzt weiter, nonstop,
wir lassen nicht locker. Die Franzosen werden nix machen, und bald werden wir hier in der Mehrzahl sein.“


Leider stellen diese jugendlichen Wirrköpfe keine Minderheit unter den Moslems dar. Selbst das renommierte
Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ titelte in seiner Onlineausgabe zu Beginn der Unruhen „Aufruhr in Eurabia“!
Die Befürchtungen, dass es nicht nur in Frankreich, sondern auch in Holland, England, Deutschland oder Italien
brennen könnte, sind nicht einfach zu beschönigen. Der ehemalige italienische Ministerpräsident und Oppositions-
führer Romano Prodi erklärte, dass ein solches Szenario für Italien möglich sei. Und Deutschland? Wie kommen
diese mit ihrer moslemischen Minderheit klar? Der Baden-Württembergische Verfassungsschutz zeigt es auf.
Dieser zitiert den Sprecher des IZA (Islamisches Zentrum Aachen), Vorsitzenden des Zentralrats der Moslems in
Deutschland und gefragter Dialogpartner Nadeem Elyas sinngemäss: Die Deutsche Verfassung ist zu akzeptieren,
zumindest so lange als die Muslime in der Minderheit seien.

Auch die Schweiz kennt ihre Extremisten. Hani Ramadan, Schullehrer in Genf, verteidigte öffentlich die Steinigung
von Ehebrecherinnen. Sein Bruder, Tariq Ramadan, wird im gesamten französisch sprechenden Teil Europas als
Zukunft des Islams gefeiert! Er hat wenigstens die Intelligenz seine wahren Absichten zu verschleiern. Und
schliesslich wurde er von bekannten Politikern, wie Jean Ziegler, kräftig unterstützt.

Wer Augen hat, der sehe! Selbst in Luzern wird kräftig an der Etablierung des Islams gearbeitet. Islamischer
Religionsunterricht, Dialog mit dem Islam, Ausstellungen über den Islam – unter Anderem mit dem Angebot an
junge Frauen ein Kopftuch anzuprobieren (sollen sie sich schon mal dran gewöhnen?) und nun auch noch islamische
Grabfelder!

Wer weiss denn schon, was der Koran beinhaltet? Wer weiss denn schon, was der Prophet Mohammed lehrte?
Wer weiss denn schon, wie sich die kulturellen Unterschiede bemerkbar machen? Sie wissen es nicht?
Dann gibt es eine Lösung!

Die Junge SVP Luzern gibt eine Broschüre heraus, die sich diesen Fragen widmet! Die Lektüre und eine möglichst
grosse Verbreitung ist deshalb ein Muss! Bestellen Sie deshalb jetzt die Islambroschüre „Der Islam in der Schweiz
und Europa. Der Weg von Gott zu Allah?“ für nur 6 Franken inklusive Porto! Sie wollen auch Ihren Freunden und
Bekannten eine Broschüre zukommen lassen und sie zum Nachdenken bringen? Sehr gut!
Wir haben für Sie ein weiteres Angebot:

5 Broschüren für nur 25 Franken (inklusive Porto)

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Bestellen können Sie per E-Mail an p.mueller@jsvp-luzern.ch oder per Post (Angaben sind auf dem Inserat ersichtlich).
Bitte geben Sie die gewünschte Stückzahl und die Adresse an. Wir werden Ihnen die gewünschten Broschüren so
schnell wie möglich zusenden!

 


 

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