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29.09.2005
Sieg Heil Rufe
in Wallis? Wie kann es passieren dass Jugendliche die angeblich ihr
Vaterland lieben die Parolen
eines unsere grössten Feindes unserer Geschichte rufen?
Laut dem Historiker Professor Kreis, einem Hauptverantwortlichen für die
Ergebnisse der so genannten Begier
Kommission ist die Schweiz ja nicht wirklich gefährdet durch
Hitlerdeutschland gewesen, ja im Prinzip stellt er
die Schweiz so dar, als wäre sie heimlich Verbündeter und Geschäftsabwickler
der Nazis gewesen.
Wenn sich aufgrund der derzeit herrschenden Geschichtsdoktrin eine Lehrerin
in die Äusserung versteigt
Henry Gusian sei an dem Tod vieler Juden schuld gewesen, braucht man sich
nicht wundern; dass die
patriotische Barriere gegen den Faschismus beim Nachwuchs gefallen ist.
Linke Geschichtsleugner die die Schweizer durch Schlechtrednerei ihres
Stolzes auf einen Sonderfall Schweiz
berauben und ihren Willen auf Eigenständigkeit brechen wollen; bedienen sich
ungeniert der Zerstörung des
eidgenössischen Antifaschismus nur aus einem Grund: Die möchten uns in ein
neues tausendjähriges Reich,
die am Zerfallen begriffene EU führen.
Wir sagen Pfui zu den letztendlichen Beförderern des Faschismus und fordern
alle verantwortlichen Patrioten
dieses Landes auf, den eidgenössischen Antifaschismus zu betonen und den
Geschichtsleugnern das Handwerk
zu legen.
Die Vorgänge auf dem Rütli in den
selben Kontext wie die Neonaziveranstaltung im Wallis zu stellen ist
bewusste
Irreführung des Volkes. Es gibt keinen Beweis dafür, dass auch nur einer der
Besucher im Wallis, auf dem Rütli wahr.
Die Mehrheit der Rütlibesucher steht zum eidgenössischen
Antifaschismus und zur demokratischen Schweiz.
Es ist jedoch undemokratisch einen Abstimmungspropagandisten den Besuchern
vorzusetzen und dann zu erwarten,
dass das Volk nicht reagiert.
Buchtipp

Ausschnitt aus dem Buch:
http://www.schweizerzeit.ch/1901/usa.htm
Veteran
Wawziniak
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