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01.08.2005 |
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Seit 114 Jahren ist
der 1. August der offizielle Feiertag des Schweizer Bundes,
seither war die Eidgenossenschaft mehrfach bedroht und ist in Gefahr geraten. Jede dieser Prüfungen kam seither von Aussen und forderte unseren inneren Zusammenhalt, unsere Wehrbereit- schaft und einen starken Willen. Die Bedrohung denen wir ausgesetzt waren, hatten einen offensichtlichen Charakter, fremde Mächte bedrohten ganz offen unsere Grenzen und unsere Souveränität. Nun haben wir unsere Grenzen preisgegeben, ganz freiwillig mit einem leichten Schuss Druck. Alles natürlich zu unserem Wohle, alles natürlich ohne unsere Souveränität zu gefährden! Viele meinen wir lebten in einer Zeit eines friedlichen und demokratischen Europas. Doch auf einmal bekommt diese Illusion ganz offensichtliche Risse, in der EU werden uralte Bruchlinien ersichtlich zwischen den alten Mächten. Wir müssen uns endlich wieder in einer undiskutierbaren Mehrheit auf unsere Werte besinnen; erkennen was uns alles von den EU Bürokraten unterscheidet, wollen wir die derzeitige Gefahr von unserer Eidgenossen- schaft und ihren wichtigen Eigenheiten abwenden. Sie wird sonst zur grosseuropäischen Provinz, unsere Steuergelder werden dann für imperiale Interessen verwendet, unsere Söhne in europäische Eroberungskriege geschickt. Unsere Fahne müssen wir heute noch viel mehr als früher als ein Symbol der direkten Demokratie, des Föderalismus, der Neutralität beim Ringen der gierigen Mächte um die Welt und als Freiheitsbanner begreifen. Europas Völker möchten die direkte Demokratie; das einzige Mittel um arroganten Eliten Herr zu werden und die Volksmeinung durchzusetzen. Viele schauen auf unser Land; wir werden von Jahr zu Jahr mehr Vorbild für die freiheitsliebenden Völker. Es liegt an unserer Kraft und unserer Verantwortung gegenüber allen freiheitsliebenden Menschen in Europa, uns selbst vor der Kolonialisierung unseres Landes zu bewahren und den Völkern Europas leuchtendes Freiheitsvorbild zu sein. Genau das wissen auch die Strategen der EU. Fällt die Schweiz, dann fällt ein Fels, der den Macht- anspruch der EU gefährdet; es fällt ein Symbol an dem sich die Opposition in Europa aufrichten kann. Wir fordern alle vernünftigen Menschen auf zu erkennen, was die EU ist und wie stark die schweizer Institutionen von ihr gefährdet sind! Kämpfen wir gemeinsam gegen die "unsichtbare" Eroberung unseres Heimatlandes und gegen den schleichenden Verfall der Schweiz! Einigen wir uns gegen die Hauptgefahr! "Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern und sehen uns auf dem Rütli!" Patriot.ch Nationalhymne ausdrucken KLICK Die letzten Patrioten Patriot.ch Rückzugsort zur Stärkung Rütli.info Motivation zum Kampf Ehre-Treue-Vaterland.info Die Schlacht OST-Personenfreizuegigkeit.info |
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