Schwule Skandal Broschüre statt AIDS Aufklärung


Liebe Freunde,
Das ist nun wirklich ein regelrechter Skandal. Habt ihr von der "Aufklärungsbroschüre" der AIDS Hilfe und der
radikalen Schwulenorganisation Pink Cross gehört? Mit öffentlichen Steuergelder ist diese Propaganda ausser
dem auch noch!!! ihr könnt sie euch selbst anschauen auf der Seite von Pink Cross, der AIDS Hilfe Schweiz
und die EVP hat sie auch auf ihrer Seite.
Barbarossa



Hier ein zutreffender Text darüber von Pirmin Müller (Junge SVP Luzern)

Die Broschüre beginnt relativ harmlos. Die Theorien über Homosexualität seien, so die Broschüre, "so vielfältig wie
Blumen auf einer Bergwiese". Ausserdem, "Homosexualität ist (fast) so normal wie Zähneputzen". Auf den folgenden
Seiten geht es erst richtig zur Sache. Es werden Erlebnisse von Jugendlichen berichtet, wie sie bemerkten, dass sie
schwul sind und wie sie in Kontakt mit Gleichgesinnten gekommen sind. Bildlich werden die Geschichten mit Aufnahmen
von schwulen Paaren unterlegt. Gut die Hälfte dieser Bilder gehen unter Soft-Porno. Die Paare werden nackt in
eindeutigen sexuellen Posen gezeigt. Natürlich werden die Jugendlichen nicht einfach nur mit solchen Bildern
konfrontiert. Die Broschüre vermittelt sogar noch eine Anleitung. So steht neben Bildern von zwei den Sexualakt
durchführenden Männern "es gibt schliesslich massenweise nette Kerle, die zu verführen es sich lohnt. In manchen
Beziehungen wird offen darüber gesprochen, wer mit wem ins Bett geht.  (.) Oder man probiert mal aus, was es mit
einer heissen Nacht zu dritt (zu viert, zu fünft.) auf sich hat?"
Auf der folgenden Seite erfährt der neugierige
Grundschüler: "Anderen ist vielleicht nicht so klar: Ist bumsen toll? Möchte ich eher aktiv sein und meinen Schwanz in
den Hintern des Partners einführen? Oder mag ich es vielleicht, in der passiven Rolle von meinem Partner gebumst zu
werden?
Habe ich Lust auf Blasen, also meinen Freund mit dem Spiel von Mund, Zunge und Lippen zum Orgasmus zu
bringen?" Neben diesem Text sind Bilder von küssenden Männern und nackte aufeinander liegende Männerkörper zu
sehen. Auf Seite 16 wird zwar gemahnt, dass man sich bei Seitensprüngen zu schützen hat und man es seinem
eigentlichen Partner dann beichten soll. Doch solche Aufforderungen sind rar. Eine Seite vorher berichtet ein gewisser
Szoltan mit allen Details, wie er auf einer penetrant riechenden öffentlichen Toilette von einem unbekannten Schwarz-
afrikaner mit dem Mund befriedigt wurde.
Mit solchen Berichten tritt Aufklärungsgedanke klar in den Hintergrund.

Auch über das Szenevokabular wird ausgiebig berichtet. Der junge Leser erfährt da, dass Fisting "das Einführen der
Faust in den Hintern des Partners"
bedeutet, oder dass man unter Klappe eine "öffentliche Toilette als Treffpunkt für
Männer, die Sex mit Männern suchen"
versteht. Natürlich werden die Jugendlichen mit ihren Fragen nicht alleine
gelassen. Auf den letzten Seiten findet man Internetseiten und Kontaktstellen von schwulen Organisationen, an die
man sich vertrauensvoll wenden kann. Die jungen Leser werden sogar aufgefordert einen eigenen Verein zu gründen.
Die Organisationen würden helfen finanzielle Mittel dafür zu beschaffen. Ausserdem wird ein so genannter Coming-out
Day organisiert, an dem die Jugendlichen sich öffentlich zu ihrer Homosexualität bekennen können/sollen.

Bei näherer Betrachtung der Broschüre drängt sich der Gedanke auf, dass die Schwulenorganisation Pink Cross nicht in
erster Linie Aids-Aufklärung betreiben will.
Es wird nur nebensächlich über die Immunkrankheit Aids aufgeklärt - lediglich
auf zwei von 28 Seiten. Die Geschichten von Schwulen und deren Sexabenteuer, sowie Treffpunkte, Szeneausdrücke
und Kontaktadressen machen den weitaus grössten Teil der Broschüre aus. Schliesslich erwähnen die Verfasser explizit:
"Wo es schwule Jugendgruppen gibt, siehst du im Adressverzeichnis am Schluss der Broschüre. Die erste Kontakt-
aufnahme, das erste Mal hingehen, das braucht meist etwas Überwindung. Aber es lohnt sich." Es drängt sich der
Verdacht auf, dass mit dieser Schrift bei den Jugendlichen, die sich noch voll in der körperlichen Entwicklung befinden
und noch kaum Erfahrungen in zwischenmenschlichen Beziehungen sammeln konnten, die Neugierde geweckt werden
soll. Es entsteht Eindruck, dass die Verfasser mit dieser Schrift "Frischfleisch" - Szeneausdruck für unerfahrene
Neulinge in der Schwulenszene - in die Bars und Treffs gelockt werden soll. Man muss sich vor Augen halten, was
für eine schädliche Wirkung diese Broschüre auf Jugendliche haben kann.

Dass die Aids-Hilfe Schweiz mit der Schwulenorganisation Pink Cross 15'000 Broschüren mit solchem Inhalt drucken
und verteilen liess, ist eine Schande. Schlimm ist auch, dass gut die Hälfte der Kosten von 55'000 Franken mit
Steuergeldern gedeckt wurden. Zumindest die Berner Erziehungsorganisation hat sich für den Versand entschuldigt.
Die Aids-Hilfe Schweiz und Pink Cross ziehen einen solchen Schritt aber nicht in Betracht. Sie empfehlen lediglich
"begleitende Massnahmen" bei der Abgabe der Broschüre an Schüler. Diese ist weiterhin bei der Aids-Hilfe Schweiz
erhältlich.

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