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Im Bergier Bericht (eine historische Aufarbeitung der Schweiz während des Zweiten Weltkrieges) wurde die Anhörung von Zeitzeugen ausgeschlossen!
Zeugen die den Zweiten Weltkrieg miterlebt haben, wollte die Bergier-Kommission für ihren Bericht nicht berücksichtigen.

Der Satz ist bekannt "Der Zeitzeuge ist der
Feind jedes unseriösen Historikers"

Es ist schlimm genug, dass die Kritiker der Schweiz mit ihren Attacken zuwarteten, bis viele der massgebenden Zeitzeugen nicht mehr am Leben waren.
Darum sammeln wir hier und unter Senioren Leserbriefe die darüber Berichten wie es wirklich war. Damit die Wahrheit, auch unseren Nachkommen korrekt 
weitergegeben werden kann. Wir Jungen sollten wachsam sein und dem Erbe sorge tragen. Unsere Vorfahren hätten ihr Herzblut geopfert, so sehr haben
sie unser Vaterland geliebt.
Vergesst das nie! (Vor allem wenn ihr das Buch in den Schulen lesen müsst)
 
Bergier Bericht widerlegt
Bergier Bericht unhaltbare Verzerrung
Staatliche Geschichtsschreibung gescheitert!
Senioren
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7 Eine Hommage an die Kriegsgeneration
Eine Hommage an jene Generation die an die Schweiz glaubte, dem Nationalsozialismus keine Chance gab und dieses Land unter keinen Umständen
preiszugeben gewillt war. Um, falls nötig, mit Leib und Leben dafür einstehen zu wollen. Das verdient den Respekt der Nachgeborenen. Respekt
deshalb auch, weil wir in ein wohl organisiertes, intaktes Land hineingeboren wurden und ein überaus reiches Erbe antreten durften.  
 
Dafür sei dieser Generation gedankt!  
 
Unverständlicherweise wird gerade diese Generation, die durch die Ereignisse der 30er und 40er Jahre so stark gebeutelt wurde,  durch die
nachgeborenen und im satten Wohlstand aufgewachsenen Historiker um Georg Kreis in Misskredit gebracht. Man unterstellt ihr praktisch
ausnahmslos Kooperation mit Nazideutschland, Handel mit deutschem Raubgold und eine unmenschliche Flüchtlingspolitik. Lassen wir einen
Zeitzeugen zu Wort kommen der nach Georg Kreis höchstens aber zu den Hobbyhistorikern zu zählen ist. Am 3. Dezember 1944 diktierte
Winston Churchill seinem Aussenminister Eden: 
 
Ich halte dies jetzt offiziell fest [Put this down for the record]. Von allen Neutralen hat die Schweiz das grösste Anrecht auf Auszeichnung.
Sie war die einzige Kraft welche die schrecklich abgetrennten Länder und uns verband. Was bedeutet es schon, dass sie nicht in der Lage
gewesen ist, uns die Handelsvorteile zu geben, die wir uns wünschten oder ob sie den Deutschen zu viele gab um sich am Leben zu erhalten?
Sie ist ein demokratischer Staat, der in den Bergen mit grossem Einsatz für Freiheit und Verteidigung einstand und in Gedanken, trotz
alemannischer Rasse, im wesentlichen auf unserer Seite stand.      
 
Sir Winston Churchill hat diese Aussage zeit seines Lebens nie widerrufen. Er wurde zu einem grossen Freund unseres Landes. Wir sollten die
ungeheuerlichen Beschuldigungen staatlich besoldeter Historiker in das Licht rücken das sie verdienen, in den Überlebenskampf eines umzingelten
Volkes und uns nicht mit Erbenszählen beschäftigen!
Robi Dog


6 Das Schweizervolk sei kein Volk im Sinne des Gesetzes!!!

Wir vertreten eine Gruppe von Schweizerbürgern, welche gegen die Verantwortlichen für den Fernsehfilm «Nazigold und Judengeld» eine auf
Art. 261bis StGB gestützte Strafanzeige bei der Bezirksanwaltschaft Zürich eingereicht haben. Dieser Film ist zum grossen Schaden der
Schweiz von den schweizerischen und zahlreichen ausländischen Fernsehanstalten ausgestrahlt worden.
 
Bestraft wird nach dem genannten Artikel unter anderem, wer zum Hass und zur Diskriminierung einer Ethnie aufruft.
Nach allgemein anerkannter Lehre ist der Begriff «Ethnie» mit den Begriffen «Nation» und «Volk» gleichzusetzen.
 
Die Bezirksanwaltschaft Zürich, handelnd durch Herrn lic. jur. Thomas Würgler, Bezirksanwalt, und Herrn lic. jur. Armin Felber, Staatsanwalt,
stellt zwar fest: «der Anfangsverdacht hinsichtlich eines strafrechtlich relevanten Verhaltens ist zweifellos gegeben». Dennoch hat sie die
Untersuchung des Falles ohne wirkliche Begründung mit der Behauptung eingestellt, das Schweizervolk sei kein Volk im Sinne des Gesetzes.
 
Deutsche, Franzosen, Engländer, Amerikaner, Türken etc. könnten sich also als Ethnien gegen Angriffe der Art von «Nazigold und JudengeId»
zur Wehr setzen. Zürcher Staatsanwälte versagen aber dem Schweizervolk den nötigen Rechtsschutz.
 
Wir protestieren gegen dieses Vorgehen. Es diskriminiert unser Volk, welches ungeachtet seiner Mehrsprachigkeit seit Jahrhunderten eine
einheitliche Staatsidee verkörpert und verteidigt. Wir haben deshalb gegen diesen Entscheid Beschwerde beim Bezirksgericht Zürich
eingereicht und sind entschlossen, die Einheit und die Ehre der schweizerischen Eidgenossenschaft auch weiterhin mit allen uns zur
Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen.
 
Gezeichnet für die Anzeigesteller: Prof. Martin H. Burckhardt, alt Nationalrat
swiss

5
Schweizervolk
Hitler am 2.6.1941; Die Schweiz ist das widerwärtigste und erbärmlichste Volk und Staatsgebilde.
Die Schweizer sind Todfeinde des neuen Deutschlands; (...) nichts als ein missratener Zweig unseres Volkes.
Hitler hätte sich nicht so geäussert, wenn die Schweiz die Rolle gespielt hätte, welche ihr die Bergierkommission andichten will!

SNAP

4 Bergier Bericht
Ich habe versucht, den Bergier Bericht zu lesen. Nach etwa einem Drittel der Lesezeit konnte ich den bitteren Nachgeschmack der
gelesenen Seiten einfach nicht mehr ertragen. Fazit: Eine trendige Propagandaschrift, welche den jüngeren Generationen Schamgefühle
hervorzurufen versucht, damit wir noch mehr Schadensersatzzahlungen an den jüdischen Kongress tätigen dürfen!
Ostara

3 Stellungsnahme der Jungen SVP Kanton Luzern zum Bergier-Bericht
Nun ist offiziell, was uns verschiedene Politiker seit langem einreden wollen. Die Schweiz ist mitschuldig an den Verbrechen des zweiten Weltkrieges.
Es habe sich gelohnt, der Bergier-Bericht stelle vieles klar, heisst es. Aber auch, „Sie bestahlen die Juden und belohnten die Nazis, Keine guten
Noten für den Kriegsbundesrat, Extreme moralische Kurzsichtigkeit.“ Bundesrätin Dreifuss meinte sogar: „Wir waren Akteure.“ Die Erklärung des
Bundesrates ist einiges moderater: „Es sei keine Verurteilung der Kriegsgeneration, aber doch ein Eingeständnis mangelnder humanitärer Verantwortung.“

Im Nachhinein über die Fehler der Vorgeneration zu berichten und diese zu kritisieren, ist leicht. Was der im Bergier-Bericht fehlt ist eine angemessene
Würdigung der Umstände und die damalige, sehr schwierige Ernährungslage, die zur Rückweisung von Flüchtlingen führte. Es ist auch unhaltbar, dass die
Bergier-Kommission die Zahlen zurückgewiesener Flüchtlinge aus dem Flüchtlingsbericht ohne Korrektur übernommen hat, obwohl diese unbestritten
falsch sind.

Wir sehen diesen „Historiker-Bericht“ als politisch motiviert und die Kommission als einseitig zusammengesetzt an. Die Regierung, die der Bergier-Kommission
den Auftrag erteilte, die Geschichte der Schweiz während dem zweiten Weltkrieg aufzuarbeiten, sucht heute ihr aussenpolitisches Heil in der Allianz mit
Grossmächten. Es ist klar, dass Tugenden wie Unabhängigkeit, Freiheit und Neutralität, alles Tugenden für die unsere Grosseltern unter grössten Entsagungen
einstanden und die nun durch den Dreck gezogen werden, der Regierung ein Dorn im Auge sind. Wir dürfen Gott danken, dass wir damals nicht solche Bundesräte
hatten, wie heute.

Die Aburteilung und Verunglimpfung der Aktivdienst-Generation, die der Bergier-Bericht ausgelöst hat, sehen wir als Schande an. Unsere Grossmütter und
Grossväter haben sich unter den grössten Entbehrungen für unser Land, für unsere Freiheit und Unabhängigkeit eingesetzt. Sie haben die Schweiz zu dem
gemacht, was sie heute ist. Unseren Grosseltern ist es zu verdanken, dass wir unsere Jugend ohne Existenzängste verbringen können und uns gute Bildung-
und Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen. Uns stehen Möglichkeiten offen, von denen man damals nur träumen konnte.

Wir akzeptieren die haltlosen Anschuldigungen an die Adresse der damaligen Regierung und unseren Grosseltern nicht. Wir sind stolz auf unsere Grosseltern.
 
Junge SVP Kanton Luzern

2 Stimmt absolut
Das ist lediglich ein, von den linken veranlasster Brief zur mutwilligen Sabotage des Schweizer Rufes.  
ycw
   
1 Lehrbuebe-Büechli

Der durch geldgierige US-amerikanische Anwaltskanzleien ausgelöste und nun durch den sogenannten Bergier Bericht gekrönte Holocaust-Boulevard-Spektakel
könnte endlich abgeschlossen werden. Denn wir in der Schweiz haben dieses Problem schon kurz nach Kriegsende aufgegriffen und seriös erforschen lassen
(Carl Ludwig Bericht von 1957 und weitere Publikationen). Ich komme da nicht um zwei Eindrücke herum: Erstens scheint der Bergier Bericht bloss ein 
Lehrbuebe Büechli von Jung- und Nochnichtreif Akademikern ohne Gesamtüberblick zu sein; zweitens auch noch gerade eine üble Verschwendung von
Steuergeldern. 

René Daepp, Pfaffhausen
 
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