patriot reloaded - tell schiess nochmals!
 
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Asyl - was ist das?
Seit Menschen die Erde besiedeln gibt es herrschende und dienende Gruppen. Wo Herrschende mit ihrer Macht nicht umgehen können, gibt es Unterdrückte,
Verfolgte, Misshandelte. Die Geschichte ist voll von Geschichten über Vertreibungen, Vernichtungen und Ausrottungen.
Mit der schweizerischen Asylpolitik
sollen Einzelpersonen und ethnische Gruppen gegen politische Unterdrückung, Gewalt und Rassismus geschützt werden.  

Grundlage ist das Asylgesetz vom 26. Juni 1998. Es baut auf den Grundgedanken der Genfer Flüchtlingskonvention auf. Diese entstand 1951 aus Betroffenheit
über die Verfolgung von Mitbewohnern und -bewohnerinnen mit jüdischem Glauben und anderen Minderheiten während des Zweiten Weltkrieges.
Danach sind Flüchtlinge Menschen, die aufgrund ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen
Überzeugung ernsthafte Nachteile von Seiten der Behörden ihres Heimat- oder Herkunftsstaates befürchten müssen. Als ernsthafte Nachteile gelten insbesondere
die Gefährdung von Leib, Leben und Freiheit sowie Massnahmen, die einen unerträglichen psychischen Druck bewirken. Sodann soll niemand in einen Staat
abgeschoben werden, in dem er diesen Verfolgungen ausgesetzt würde. Dieses Rückschiebeverbot (Non-Refoulement-Prinzip) wurde ausgedehnt auf Menschen,
die der Gefahr ausgesetzt sind, gefoltert oder unmenschlich behandelt zu werden.

Viele Menschen, die als Asylsuchende in die Schweiz kommen
, sind aber nicht der Kategorie der Flüchtlinge zuzurechnen. Sie gehören zur Gruppe der
Auswanderer. Sie suchen in der Schweiz einen besseren Platz zum Leben. Auch wenn dieses Verhalten aus der Optik der Betroffenen verständlich erscheinen
mag, kann es einen Missbrauch des Asylverfahrens darstellen. Aufgabe des Asylverfahrens ist es, unter den neu eintreffenden Menschen, die sich auf das
Asylrecht berufen, jene zu erkennen, die Anspruch auf Schutz haben.
Gesuche müssen daher rasch geprüft werden und wenn keine Asyl Gründe vorliegen,
muss die Wegweisung konsequent durchgesetzt werden. Dieser Grundsatz gilt insbesondere für Personen, die in der Schweiz straffällig geworden sind oder bei
denen das Verhalten zeigt, dass sie offensichtlich nicht gewillt sind, sich unserer Gesellschaft anzunähern.

bfm.admin.ch - Bundesamt für Flüchtlinge
Leserbrief schreiben zum Thema

191 Ein uneinig Volk von Ignoranten 
Das einig Volk von Brüdern, dass sich am 1. August 1291 auf dem Rütli zur Verteidigung Ihrer Freiheit und Unabhängigkeit und gegen jede fremde Unterdrückung
auf ewig verschwor, existiert schon lange nicht mehr. An seine Stelle ist ein uneiniges Volk von Ignoranten getreten, dass sich vor der existierenden Realität mit
allen möglichen Mitteln zu verleugnen sucht.    
 
Alles was unseren Vorvätern heilig war, an das was Sie glaubten und für das Sie lebten, wird von den Schweizer Söhnen und Töchtern im 21. Jahrhundert
kränklich verachtet. Mehr noch, es wird eine aktive Politik des Untergangs betrieben. Linke Kräfte suggerieren der Bevölkerung täglich von neuem, dass
eine Schweiz die über sich und Ihre Angelegenheiten selber bestimmen kann, zum Untergang verdammt sei. Einzig der Weg in ein zentralistisches Gebilde wie
die EU, könne diesen Untergang noch aufhalten. Dabei sind den Medien täglich die neuen und immer grösser werdenden Probleme dieses überdimensionalen
Machtapparates zu entnehmen. Es werden neue und schwache Staaten aufgenommen, bevor man überhaupt auch nur im Entferntesten in den eigenen Reihen
für Ordnung sorgen kann. Der einstmals so gerühmte Stabilitätspakt wird von den eigenen Mitgliedern ohne Sanktionen verletzt und ein einstmaliges,
wirtschaftliches Vorzeigeland wie die Bundesrepublik Deutschland, kämpft gegen Massenarbeitslosigkeit, unkontrollierte Zuwanderung und andere fast unlösbare
innenpolitische Probleme. Deutsche KMU Betriebe und Kleinunternehmer klagen über die ungeheure Steuerlast und wünschen sich die Deutsche Mark zurück.
Sie warnen die Schweizer vor einem Beitritt in dieses masslos überbordende Kostenvehikel EU.
 
Schon einmal sollte es, laut verschiedenen roten und alternativen Aktivisten, mit der Schweiz ein Ende haben. Der Nichtbeitritt zur damaligen EG, wurde mit
dem baldigen wirtschaftlichen Zusammenbruch unseres Landes gleichgestellt. Heute, Jahre später, geht es der Schweiz im Vergleich zu den umliegenden
Staaten immer noch um ein vielfaches besser.
 
Doch die Schweizer schämen sich immer noch Ihrer selbst. Sobald Sie angegriffen, sind sie auch schon mit allen Entschuldigungen bereit, um das Ansehen
des Landes weiter zu schwächen.
 
Die jungen Schweizer, durch Wohlstand verwöhnt, scheren sich nicht im Geringsten um die Zukunft unseres Landes. Im Gegenteil. Heute ein Schweizer zu sein,
dass wird bei vielen Jugendlichen zum Problem ihrer eigenen Identität. Die Schulhöfe werden von balkanischen Einwanderern dominiert und kontrolliert. Fremd
im eigenen Land? Dieser Eindruck entsteht durch und durch. Schweizer Jugendliche, die sich nicht mit Sprache und Ausdruck ihrer neuen Umgebung anpassen,
werden ausgegrenzt und diskriminiert. Schweizer zu sein ist gleichbedeutend mit einer Schande, die man besser verschweigt und stattdessen selber den Ausländer
mimt.   
 
Die ältere Generation, regt sich an Stammtischen lautstark über all diese fremden und immer bedrohlicher werdenden Einflüsse auf. Man macht Witze über
Jugoslawen und andere heute in der Schweiz dominierende Ausländergruppen. Doch wie es halt die Schweizer Eigenart ist, es ist einfacher die Faust im
Sack zu machen anstatt sich den Problemen  direkt zu stellen. Mit dem Ergebnis, dass wir zunehmend von aussen unterwandert werden. An jeder Strassen-
ecke entstehen immer neue Kebabstände und in jeder zugehenden Schweizer Bäckerei  wird sofort ein Döner Market eröffnet. Wo man früher ins Dorflädeli
ging, erhält man heute Lamacun und Baklava. Die Schweizer Medien weichen bei jeder Andeutung über Probleme dieser Art, so schnell wie möglich auf ein
anderes Thema aus. Es werden Empfehlungen an die Printmedien gemacht, die Nationalität der Straftäter und Kriminellen nicht mehr zu erwähnen, um keine
Ausländerfeindlichkeit zu fördern. Warum wohl? Könnte die Wahrheit über die völlig verfehlte Asyl und Ausländerpolitik der letzten Jahre immer mehr ans
Tageslicht rücken? 
 
Mit der aktiven Lösung dieser Probleme und einer Verbesserung der heutigen Zustände würden natürlich auch viele gute bezahlte Sozialarbeiter, Streetworker,
Hilfsorganisationen, Beratungsstellen und anderen Nutzniesser dieses Systems, ihrer Existenz beraubt.

 
Früher kamen Einwanderer aus Spanien und Italien um eine ehrliche Arbeit zu suchen und Ihre Familien zu ernähren. Heute will sich jeder nur noch ein grosses
Stück des fetten Kuchens abschneiden, das sich die Schweizer im Schweisse ihres Angesichts mühsam erarbeiteten. Das Sozialsystem gezielt für eigene
Zwecke auszunutzen ist das heutige Motto. Das wird schon lange vor unseren Grenzen allen zukünftigen Sozialschmarotzern bis ins Detail vermittelt. Oder ist
es Zufall, dass vor allem junge Männer aus den ehemaligen Balkanstaaten und immer mehr auch den Ostblockländern in Massen emigrieren oder sich illegal in
unserem Land aufhalten? Viele mit dem Ziel einer illegalen  Aktivität. Netzwerke von Landsleuten werden über die ganze Schweiz gespannt, um die Nachrückenden
mit allem notwenigen zu versorgen. Leute die weder in unsere Sozialsysteme einbezahlt, noch sonst in irgendeiner Form für unsere Wohlfahrt einen Dienst
geleistet haben, leben wie die Maden im Speck. Sobald man sich fest im hiesigen Sozialparadies eingenistet hat, erfolgt der Familiennachzug und die Ansprüche
für jene postwendend. Fälle wie z.B. aus dem Kanton Thurgau, wo sich ein Albaner samt Familie, auf unsere Kosten ein gemütliches Leben macht und über
6'900.- CHF exkl. Miete etc. durch die öffentliche Hand erhält, werden häufig verschwiegen, sind aber an der Tagesordnung. Oder eine Zigeunerfamilie die in
einem hübschen Einfamilienhaus wohnt, von dem ein durchschnittlicher Schweizer Familienvater nur träumen kann. Die jüngste Tochter, die Schweizer
Mitschülerinnen immer wieder tätlich tyrannisierte und von der Polizei regelmässig bei Straftaten erwischt wurde, kann man nicht aus unserem Land verweisen?
 
Wo führt das ganze hin? Wir werfen uns dauernd selber Knebel zwischen die Beine. Unsere Gesetze sind von Schweizern für Schweizer gemacht, weil man
grundsätzlich davon ausgegangen ist, dass der Schweizer ein anständiger Mensch ist. Aber greifen diese Gesetze auch bei all den skrupellosen Kriminellen
die unser Land überschwemmen?
 
Es steht fünf vor zwölf in unserem Land. Jeder, der nur noch einen Funken Vaterlandsliebe in sich trägt, sollte sich die Frage stellen, was  wollen wir unseren
Söhnen und Töchtern für eine Schweiz hinterlassen? 
M.S. aus Zürich

 
190 Wie Mutter Helvetia vergewaltigt, ausgeraubt und vergiftet wird!
Das Märchen vom armen Flüchtling;
Hallo ihr lieben Leute! Ist jemand von euch schon mal mit dem Regionalzug Ziegelbrücke-Sargans gefahren? Ich hätte während der Fahrt in dem Zug 3 (!)
mal die Möglichkeit gehabt, Drogen zu kaufen (Und ich rede hier erschreckender weise nicht von Cannabis)!!! Ausserdem musste ich mir 2 mal von Schwarzen
die you-are-so-beautiful-masche anhören. Ich wollte keinen Ärger haben und tat einfach so als könne ich kein Englisch. Da wurde der Typ aufdringlich.
Ich sagte: Nein danke, ich hab schon einen Freund. Da musste ich mir anhören ich sei ein Rassist. Ich stand wortlos auf und wollte das Abteil wechseln,
da knallt mir dieser Typ eine. Zum Glück waren da zwei hilfsbereite Männer im Zug, die den Schläger bei der nächsten Station rauswarfen. Mir würde von
klein auf beigebracht, das jeder Mensch die gleichen Rechte hat, unabhängig von Nationalität und Hautfarbe. Daran habe ich auch geglaubt. Aber schaut
euch um, liebe Leute. Da sind Leute, die dich anpöbeln wenn du im eigenen Land kein Englisch redest. Glaubt noch jemand von euch das Märchen vom
armen Flüchtling? Wieviel kostet ein Schlepper, der Leute aus dem Ausland her bringt? Wieviel kostet das Natel, dass der Typ gegenüber um den Hals hat?
Seine teuren Markenkleider? Womit bezahlen sie das alles? Vielleicht mit den Seelen eurer Kinder, die sie mit ihrem Kokain vergiften... Tagtäglich sehen wir
Bilder von halb verhungerten Kindern aus Afrika. Die tun mir wirklich leid. Aber wir müssen einsehen, dass es NICHT diese Kinder sind, die in die Schweiz
kommen. DIE KÖNNTEN ES SICH NÄMLICH NICHT LEISTEN, HIERHER ZU KOMMEN!!!! Wir haben nur das kriminelle Pack hier. Drogenvergehen werden in den
meisten Afrikanischen Gebieten drakonisch bestraft. Hat man hierzulande aber ein Asylgesuch am laufen kann man sich alles erlauben. Schlimmstenfalls
kommt man in einen Knast. (Im Vergleich zu ausländischen Gefängnissen ist ein Schweizerknast das Hilton) Es tut mir sehr weh mit ansehen zu müssen,
wie Mutter Helvetia vergewaltigt, ausgeraubt und vergiftet wird. Ich weiss, es ist ein heikles Thema, aber Schwarze sind nicht unantastbar, nur weil sie
schwarz sind. Aber das wollen sie uns glauben machen!! Die lachen sich krumm über uns! Denn wir wollen nicht als Rassisten gelten, schon gar nicht wenn
es um Leute mit anderen Hautfarben geht. Das wissen die, und nützen es knallhart aus. Steht auf, Söhne und Töchter Helvetias!!! Fordert härtere Strafen für
Drogendelikte. Seht bitte nicht zu wenn es zu Gewaltakten kommt. Und vor allem tut alles in eurer Macht stehende um ein anständiges und faires Asylgesetz
zu erreichen. Geht nicht einfach nur selber Wählen und Stimmen, sondern redet jedem ins Gewissen, der von seinem Stimmrecht keinen Gebrauch macht.

Haltet eure Fahnen und eure Herzen hoch!!! Dann wird vielleicht auch das Zug fahren angenehmer...
M aus Glarus
 
189 Fremd im eigenen Land

Da erlebe ich Tage an meinem Wohnort in Zürich, wo ich auf der Strasse, in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften kaum oder gar kein Mundart höre,
was mich zunehmend befremdet und Angst macht.
Wilhelm Eugster, Zürich


188
Neuer Werbeslogan für Tourismus Schweiz: Klauen Sie doch demnächst bei uns...
...Keine Lust auf Gefängnis? Keine Lust auf Ausschaffung oder andere Bestrafung? Dann verbringen Sie Ihre Diebestouren doch in der schönen Schweiz.
Hier bekommen Sie Unterkunft, Essen und ein Handy gratis dazu. Und wenn sie sich besonders schlecht benehmen, haben sie sogar die Möglichkeit
Schweizer Bürger zu werden. Klauen Sie doch demnächst bei uns... Ihr Bundesgericht
Ruth Zwydler

187 Initiative Begrenzung der Einwanderung aus nicht EU-Staaten
 


Es werden alle gebeten beim Sammeln von Unterschriften für die Einwanderungsinitiative mit zu Helfen!
Das sammeln von Unterschriften wird Honoriert 1.-- Pro Unterschrift!
Weitere Auskünfte bei René Liechti Tel. 033 855 46 67 Fax 033 855 46 28


Und so wird's gemacht!
1. Unterschriftsbogen Ausdrucken
2. Unterschriftsbogen kann kopiert werden
3. Sammeln von Unterschriften bei Verwandten, Kollegen/Innen und Freunde/Innen immer ein bis zwei  
Unterschriftsbogen bei sich haben, jede Unterschrift zählt!
4. Wichtig ist, dass pro Unterschriftsbogen nur Personen von einer Gemeinde Unterschreiben.
5.Unterschriftsbogen, teil oder ganz ausgefüllt bis Mitte August 04 an René Liechti, 3822 Isenfluh zurück senden. 
Danke !
Mit freundlichen Grüssen Andreas Beyeler Vize Präsident JSD Schweiz

Wie ich immer wieder feststelle, haben immer mehr Schweizer endlich die Augen geöffnet. Nun sollten wir aber auch etwas Unternehmen.
Es ist eine Initiative lanciert worden, die die Begrenzung der Einwanderung aus nicht EU-Staaten fordert. Jede Unterschrift die hier einen
Brief veröffentlicht ist wichtig. Wir kämpfen seit Jahren darum. Die Unterschriftenbogen könnt ihr auf schweizer-demokraten.ch runterladen.
Besten Dank für die Hilfe bei dieser Initiative die sehr sehr wichtig ist. 

Elvira Kaese, Präsidentin/Gemeinderätin Sektion Bülach/Glattbrugg, Schweizer Demokraten.

Die Schweizer Demokraten SD haben am 11. März 2003 die eidg. Volksinitiative "Begrenzung der Einwanderung aus "Nicht-EU-Staaten"
lanciert. Die Lancierung dieses Volksbegehren wird damit begründet, weil die Asyl- und Ausländerpolitik des Bundes und der Kantone
kläglich gescheitert ist. Die Behörden finden zudem keine Antwort darauf, wie die Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten gebremst werden
kann, deshalb soll das Schweizervolk an der Urne über die verfehlte Ausländerpolitik unserer Behörden entscheiden können.
Die Schweizer Demokraten SD wollen mit dem Volksbegehren der massenhaften Einwanderung aus uns völlig fremden Kulturen endlich den
Riegel schieben. Unterschreiben auch Sie deshalb die SD-Einwanderungsinitiative. Danke schön! 
R.K., Reinach/AG

186 Zitat
Die Vernichtung eines Volkes erfordert keine Gewaltanwendung. Die Ungebremste Zuwanderung führt zum gleichen Resultat!
NetzReporter

185 Dem Asylchaos ein Ende setzen ! - Neue Asyl- Initiative – wieso nicht?
Die Erinnerung und die damit verbundene Enttäuschung über das äusserst knappe Abstimmungsresultat der SVP-Asylinitiative vom vergangenen November
lässt mich noch heute nicht „kalt“! Darum nicht weil ohne die übermässige Propagandaflut unserer, sich ansonsten mehr oder weniger neutral verhaltenden
Bundesbehörde, dass Endresultat zu Gunsten einer strafferen und härteren Gangart in unserem Asylwesen ausgefallen wäre. Ebenso gut erinnern mag ich
mich an die „heroischen“ Versprechungen von Seiten der Landesregierung und von einzelnen Vertreterinnen und Vertreter in Bundesbern. Taten statt Worte
hiess damals ihr gemeinsames Leitbild. Einigkeit wurde gezeigt, dem Schweizervolk wurde versprochen, dass man Verschärfungen in das Asylwesen bringen
möchte und dies, so rasch als möglich. Geblieben ist von all dem nur heiße Luft, der Alltag oder besser gesagt das politische Geplänkel hat wieder seinen
Tritt gefasst, das Volk wurde wieder einmal nach Strich und Faden „verarscht“! Der Vorschlag der Zürcher SVP man solle, diesen nach wie vor bestehenden
„Missständen“ mit einer weiteren Asyl-Initiative begegnen, halte ich für durchaus sinnvoll und unterstützungswürdig. Es zeigt, wie gradlinig und konsequent
die SVP politisiert, selbst wenn sie einmal mehr von allen anderen Parteien im „Regen“ gelassen wird. Es braucht keine leeren Worthülsen, es braucht
einschlägige Massnahmen im schweizerischen „Asylchaos“ und dies am besten mit einer saftigen Quittung des Souveräns an unsere orientierungslose
Regierung samt Ihren Funktionären.
Bernhard Diethelm, Vorderthal, Sekretär SVP Wägital

184 Frechheit von der Gemeinde Pfäffikon ZH

 
die gemeinde pfäffikon zh hat auf ende september allen mieter-/innen des personalshauses vom gerAtrium pfäffikon gekündigt.der grund: sie beabsichtigen dort
asylbewerber einzuquartieren!!! zur zeit wohnen dort arbeiter (köche, putzpersonal, schülerinnen von versch.pflegeschulen,etc.) des geratriums, die dann auf
der strasse stehen,da nicht einmal eine wohnalternative angeboten wird. ich finde es eine regelrechte schande, dass heutzutage die ausländer bald mehr recht
haben, als wir eidgenossen. und da soll es einem noch wundern, dass es immer mehr rechtsdenkende schweizer gibt!!!
Lüthi Heidi, Sternenberg

183 Eigenes Versagen an uns auslassen
Nicht selten, wenn ich neben mir wie so oft albanische, türkische oder andere balkanländische sprachen oder akzente höre, frage ich mich: was soll nur aus der
schweiz werden??? wie wird unser vaterland in zehn oder zwanzig jahren aussehen??? werden wir jene sprachen erlernen müssen, die wir uns heute schon (zu)
häufig anhören müssen??? ich habe einmal etwas von einem vorschlag gehört, nur jene asylsuchende ins land zu lassen, die zumindest die deutsche sprache
beherrschen ... doch dann kommen sofort die linken ins spiel, quasi sie hätten vor dem krieg flüchten müssen etc. mag ja sein da in ihren ländern der lebens-
standard nicht so hoch ist wie bei uns schweizern, aber wir haben hart dafür gearbeitet. was können wir denn dafür wenn ihre politiker offensichtlich nicht
fähig sind solche zustände zu schaffen oder sich zumindest auf einen weg in diese richtung zu begeben??? aber nein, man kauft lieber ein paar kalaschnikovs,
um dem nachbarstaat noch eins reinzuwürgen, anstatt in eine funktionierende wirtschaft und gesellschaft zu investieren. unter dem strich sind es aber dann wir,
die dann darunter zu leiden haben. so wie sich ein grosser teil der ausländer hier aufführt, wundert es mich nicht, dass es in ihren herkunftsländern nicht mehr
zu ertragen ist ...  wenn sie schon ordentliche lebensbedingungen "serviert" bekommen, so sollten sie sich auch an die regeln zur erhaltung halten und sicher
nicht denken, dass sie hier machen könnten was sie wollen. leute dieser art gehören in ein lastwagen verfrachtet und auf direktem weg nach hause transportiert,
wenn sie anders nicht zur vernunft und einsicht gebracht werden können.
so lebe ich dahin und hoffe auf eine bessere schweiz als ich sie erlebe ...
Rolf Hohl, Lutzenberg AR

182 Renten-Missbrauch Rundschau vom 17.12.03
Viele Ausländer kassieren zu Unrecht eine IV-Rente. Erstmals trauen sich Ärzte, von ihren Erfahrungen mit Ausländern zu sprechen.
Sie erzählen von Lügen und Bedrohungen. IV-Missbrauch - ein Tabuthema der Linken!
NetzReporter

181 IV Missbrauch vom Ausländern

Was gestern Abend in der Rundschau gezeigt wurde ist eine Verdammt Schweinerei. Ausländer die IV Rente beziehen, und das im grossen Stile.
4800 Fr., keine Miete, keine Steuern und das in unsere Schweiz. Als bei einer ärztlichen Kontrolle festgestellt wurde das er wieder arbeitsfähig sei,
störte ihn das wenig. Der arme Mann leidet anscheinend an einer ganz schlimmen Krankheit, die weitere Kollegen auch haben. Er erzählte vom
weiteren 27 Personen die er kenne! Wer da noch sagen kann das sein normal der lügt gewaltig! Im gleichen Beitrag wurde ein Arzt gezeigt der
seine Praxis schliessen muss. Und aus welchem Grund? Er wird bedroht von unseren lieben Ausländern. Wenn er ihnen kein Zeugnis ausstellen
will werden sie ihm schaden zufügen. In diesem Sinne frohe Weinachten, es ist ja das Fest der liebe. Auch wenn ich keine von diesen Imigranten
jemals lieben werde!

sgc
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180 Ausländer..
Es ist krass, das Dorf in dem ich wohne hat 30% (!!!) Ausländer! Und das ohne die Ausländer, die viel zu einfach den schweizer Pass bekommen
haben und darum als "Schweizer gelten". Unser Dorf ist bekannt als das multikulturellste Dorf im ganzen Rheintal! Es gibt auch viele Orte an denen
ich mich nun einfach nicht mehr wohl fühle! In gewissen Läden, in denen es viele günstige Artikel zu kaufen gibt fuhlt man sich, als würde man
irgendwo im nahen Osten ferien machen. Unter ca. 100 Einkäufern sieht man vielleicht 2 Schweizer, wenn überhaupt! Die Angestellten: alles Ausländer!
Und in solchen Läden ist der Einkaufspreis, den einem die Verkäuferin sagt beinahe das einzig deutsche Wort das man zu hören bekommt! Auch im
Ausgang findet man in günstigen Lokalen fast keine Schweizer mehr, da diese "flüchten", weil es vielen einfach unangenehm ist, sich zwischen 20
Ausländer (zumeist aus Albanien, Bosnien) zu setzen.. So gehen viele Schweizer lieber weniger in den Ausgang, dafür teurer.. Ich finde, da muss man
endlich mal was unternehmen..
Larissa, Rebstein (SG)

179 Darf ich noch Schweizer sein, in meiner eigenen Heimat?
Als ich in Sommer 02 mit meinem Kollegen shoppen ging, wurde ich von einem Schwarzen als scheiss- Nazi bezeichnet, weil ich ein CH T-shirt trug,
ich sagte dann anschliessend anständig zu Ihm: "Ich bin kein Nazi" und lief dann weiter. Als ich einpaar schritte von Ihm entfernt war rief er mir
hinterher: Scheiss Schwiizer! Ich wurde dann wütend und schrie, Halte doch deine Schnauze, du kannst ja froh sein, da du in der Schweiz leben
kannst. Als ich dann endgültig weiter lief kam er dann von hinten auf mich zugesprungen und schlug mich nieder. Darauf machte ich eine Anzeige
bei der Polizei, er wurde dann am nächsten Tag gefasst, aber dann wieder frei gelassen. Als ich erfahren habe dass dieser Typ schon sehr viel
scheisse gebaut hatte und auch schon andere Schweizer niedergeschlagen hatte, aus der Schule geflogen war, nichts Arbeitetet, bei seinen
Pflegeeltern rausgeschmissen wurde, und seit dem Sommer wieder fünf weitere Anzeigen auf dem Hals hat, da hat mich fast der schlag getroffen!
Kann mir jemand sagen was so ein A... noch bei uns in der Schweiz verloren hat?? Mit so einem muss man "Abfahren"!!
Martin Luzern

178 Verschärfung
Ich möchte Dem Nationalrat danken, dass sie das Asylgesetz verschärft haben!!! Ich finde es voll geil!! Switzerland for ever!!
Hörler Valentin Urnäsch
 
177 Ausländer
Ich, (16 jähriger patriot) bin mega stolz ein echter schweizer zu sein und das verberge ich nicht den ausländern! Oft werde ich beschimpft wegen
meinem SCHWEIZERKREUZ auf der brust, es ist mir egal, ich weiss was ich bin und dazu stehe ich! Meine persöhnliche meinung und der meiner
familie ist: Die ausländer die sich nicht benehmen und anpassen sollen gefälligst zurück wo sie herkommen, die schweiz sei ja e scheisse, sagen sie!
So etwas kotzt mich einfach an!! Meine mutter arbeitet als LADENDETEKTIVIN, und dreimal dürft Ihr raten was sie mir erzählt! asylanten aus
heinem mit bezahltem GA im sack klauen grössere mengen waren, und das fast jeden tag! TRAURIG! Der bundesrat soll einemal den arsch bewegen
und die kriminal statistik ansehen und etwas unternehmem! Ich möchte mit solchen ausländer in der SCHÖNEN SCHWEIZ leben die sich anpassen
und nicht mit kriminellen!!! ICH WERDE WEITERHIN STOLZ MEIN VATERLAND REPRäSENTIEREN! ICH LIEBE DIE SCHWEIZ!! Gruss an alle gleichgesinnten!
Alain, Rheintal

 
176 Die allgemein Meinig (nöd vo allne) Usländer isch:
Ihr Schwizer sind so dumm ihr merket nöd emal das mer immer meh werdet und ines paar jahr sind mer gnueg um dmacht zergriffe und dänn tätschemer
eu alli abä. sörtigi würdi am liebschtä verschüssä. Sörtigi Usländer wo schaffet  normal tüend und sich würklich alli müeh gebet gäge die han i nüt,aber
alli andere sölled wider usä. Ich ha emal anderi gfragt was sie dezue meinet und sie sind alli glicher meinig gsi. aber keinä macht öpis dägägä.
Das isch wie en virus wo sich immer meh usbreitet aber dä arzt will en nöd gse!
flöru

175 in unserem Dorf ist ein Asylantenheim
inmitten unseres schönen dorfes rüthi steht ein riesen gebüude, das asylantenheim. als ich eines mittags zur schule lief, beobachtete ich ein paar
asylanten die gerade mit säckchen tauschen beschäftigt waren, ich finde es wahnsinnig blöd wenn diese, angebliche flüchtlinge in anführungs-
zeichen solche sachen machen und das vor den schulen!.. ich habe langsam die nase voll von ausländern. vor zwei jahren hatten wir in der klasse
einen asylanten, einen russen. dieser hatte immer t-shirts von 5-sternehotels an, arm war dieser nicht das war uns klar! wir fragten ihn was der
grund sei das er in die schweiz käme?.. er sagte in der schweiz bekommt man als asylant, viel geld, viel kleider einfach alles! wir fragten ihn:
wieviel sackgeld er bekomme?.. er sagte:48 franken im monat! essen trinken unterkunft ist aber gratis, warum brauchen diese asylanten sackgeld,
48fr.als kind! das bekommen viel schweizer kinder nicht, ich will einfach, dass dieses geld das wir den asylanten bezahlen (meistens nichts ahnend)
für bessere zwecke eingesetzt wird! es gäbe viele bergbauern z.b. denen man einen neuen traktor kaufen könnt, statt den asylanten sackgeld zu
geben! aso no an schöna!
ralf schneider rüthi
 
174 Ausländer
Der sommer fängt wieder an, und gleichzeitig die Badesaison. Doch in unserer Badi ist das nicht ein Genuss. Man wird zu 90% von Ausländer angepöbelt...
Es sind meistens die kleinen schwachen die eine grosse Klappe riskieren. Wenn man sie verschlägt, kommen ihre brüder. Sie halten zusammen...
Und das ist es was wir auch tun müssen um ihnen zu  zeigen das sich nicht alle Schweizer rumschubsen lassen. An alle Schweizer: Wehrt euch!
Vinz Muser Russikon

173 Die Schweiz geht unter
Die Schweiz hat viele Probleme. Doch eines und das ist ein sehr grosses ist sicher die Aussländer-politik. Die Schweiz wird Regiert von den rumprügelnden
Ausländer. Wenn man in den ausgang geht ist die Chance gross das man von irgendwelchen Ausländer angefickt wird. Ich habe nichts gegen jene die sich
beherrschen und Arbeiten. Aber ich finde es eine frechheit wenn man sich in seinem eigenem Vaterland nicht mehr wohlfühlen kann. Wir müssen uns gegen
diese Ausländer wehren. Ihnen zeigen das sie mit uns nicht anstellen können was sie wollen. Ihr müsst zusammenhalten.
Leuenegger Patrick, Fehralthorf

172 Endlich ein Lichtblick am Himmel
Sali Patrioten
Ich habe einen interessanten Artikel gelesen, dass der Bundesrat per 1. April (hoffentlich kein Scherz) ein bisschen sparen möchte im Asylbereich.
Nach zu lesen hier:
http://information.bluewin.ch/de/info/schweiz/article/0,2269,44477,00.html
Ich persönlich bin eigentlich recht froh darüber, denn ich finde es auch eine Riesenschweinerei, dass abgewiesene Asylbewerber noch so lange
wie möglich versuchen in der Schweiz zu bleiben, weil sie wissen, dass sie vom Bund diese unterstützung bekommen die sie gerne haben.
Ich hoffe, dass damit nicht der letzte Schritt bezüglich Sparen im Aylbereich getan ist.
Patriotischi Grüess Dani us em Aargau
 

171 Ausländer
Ich bin nicht Ausländerfeindlich, aber, wenn man um 21:00 an einer Asylanten-Wohngegend vorbeifährt, muss man:
1. aufpassen, was man sagt
2. mit ansehen, wie manche Ausländer mit Markenkleider herum laufen, und das in jedem Raum, von diesem Haus, licht brennt,
was die Eidgenosse/-innen bezahlen müssen! Ich persönlich finde das total scheisse!!!
ICH MÖCHTE DAMIT SAGEN, KÄMPFT, LIEBE EIDGENSSEN/-INNEN, ZEIGT, WER IN DER SCHWEIZ REGIERT!!!
Patrick Klose, Igis

170 Flüchtlinge?

Wämer als politisch verfolgte Flüchtling usem eigne Land flüchtet, mit de Absicht, spöter wieder mol zrug z chere, dänn wärs ja nur logisch,
das mer is nächscht glägne, sichere Land got. Wieso chömed dänn soviel vom Balkan id Schwiiz?
Dario, Zürich

169 asylpolitik
ich finde es schade das uns unsere rechte gestohlen werden. wir wollen unsere rechte wider!!!!! wir wollen frei leben können!!!
liebe grüsse die schweizer der klasse 2b in grenchen
martin kocher grenchen
 
168 En Schritt i di richtig Richtig
Liebi Schwiizer, unterstützed d'Volksinitiative vo de Schwiizer Demokrate mit em Titel "Begrenzung zur Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten".
Z'finde isch sie online uf de admin.ch-Siite oder diräkt unter http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/ut/i_315.de.pdf
Es bruucht jedi Stimm, dass d'Schwiiz ändli mal en Aasatz vonere Usländerpolitik bechunt! Danke.
Zürcher82

167 Die Hoffnung stirbt zuletzt...
Wenn i mi do duräläs chunnt mir Kotze hoch. Mir reged üs alli uf, aber mache chömmer nünt. S'einzig wa mir tuä chönntet wär, diä verdammte
gwalttätige, kriminelle Sauhünd abzschwarte.. Wenn sich d'Sauhünd, (i beleidige diä bewusst, will öppis anders händs nöd verdiänt) scho
organisieret müänd mir Schwizer das erscht rächt mache um üs z'wehre. Di kriminelle Subjekt, oder Usländer allgemein hebet leider Gottes vill
besser zämä als mir das tüänd. I bin keine wo grundlos schlägeret. Aber wenn mi so en Schofseckel affigt, will em i sini grüsig Frässä luäg,
denn wür en am liäbschtä kille. I denk, dass mir und vor allem üseri Chind i 20-30 Johr no vill verherenderi Problem ha werdet wemmer jetz nünt
dägägä unternämet, oder besser gseit: Der Bundesrot. Hoffe mor dass öppis gäg da Problem gmacht wird, will vom ellai löst sich's nöd.
Widmer Daniel

166 Ausländer in der Schule

es ist wirklich schrecklich wenn man so liest was in euren schulen abgeht ich habe das glück und gehe auf ein Gymnasium in Rheineck (SG) dort
sind wir ca. 95 schüler in allen klassen und haben nur 3 "jugos" in der gesamten  schule. bei uns werden nicht die schweizer diskriminiert sondern
wenn sich einer der jugos etwas erlaubt braucht er nicht lange auf die antwort zu warten
neo55 Rheineck


165 Asyl im Kanton Nidwalden
        
NetzReporter

164 Kein Asyl für Al-Qaida Terroristen!



Pressemitteilung der Junge SVP Schweiz 02.12.2003:
Junge SVP protestiert: Kein Asyl für Al-Quaida Terroristen !

Zwei Terroristen und Führungsmitglieder der islamistischen Extremistengruppe IBDA-C ("Front der Vorkämpfer für einen Grossen Islamischen Osten")
haben im November in der Schweiz Asyl beantragt. Sie bekannten sich offen in ihrem Namen und im Namen der Al-Quaida zu den Selbstmordanschlägen
vom 15. und 20.November in Istanbul, bei dem 50 Menschen starben und 800 teilweise schwer verletzt wurden. Seit ihrer Gründung 1984 kämpft dieses
Terrornetzwek gegen die laizistische Türkei Atatürks und für einen islamischen Gottesstaat nach dem Modell des Irans. Die Gruppe hat bereits
weitere Anschläge gegen die "Unterdrücker des Islams" angekündigt - unter anderem in Europa - und gilt in Augen des deutschen Bundeskriminalamts
als "extrem gewaltbereit".

Dies scheint unsere Bundesbehörden nicht sonderlich zu beeindrucken. Treuherzig beruhigt Jürg Bühler vom Dienst für Analyse und Prävention (DAP)
der Bundespolizei: "Es gibt keine Hinweise auf eine besondere Gefährdung für die Schweiz", während das Bundesamt für Flüchtlinge in aller Ruhe die
Asylgesuche der beiden Gotteskrieger überprüft.

Für die Junge SVP hat die Bundesverwaltung endgültig den Bogen überspannt und vollkommen den Bezug zur Realität verloren: Es herrscht der "Kampf
gegen den Terrorismus", die Islamisten haben uns "Ungläubigen" den heiligen Krieg (Dschjihad) erklärt, in ganz Europa werden unbehelligt Terrorzellen
aufgebaut, zwei Anführer und Verantwortliche der Istanbul-Bombenanschläge reisen bei uns ein und wollen mittels Asylantrag der gerechten Bestrafung
in der Türkei entgehen. Was macht die Schweiz? Sie überprüft die "Asylwürdigkeit". Man darf sich die Augen reiben: Was gibt es hier denn noch zu
prüfen? Dies ist ein klarer Fall für die Justiz!

Die Junge SVP Schweiz fordert:
- Kein Asyl für Terroristen, Mörder, Kriminelle, Extremisten, Staatsfeinde, etc.
- Die sofortige Festnahme der beiden Terroristen und ihrer Helfer, sowie deren umgehende Auslieferung an die türkischen Behörden.
- Ein Verbot der IBDA-C und anderer extremistisch-fundamentalistischer Organisationen in der Schweiz, da verfassungsfeindlich und gewalttätig.
- Eine lückenlose nachrichtendienstliche Aufklärungsarbeit (effiziente Prävention).
- Suspendierung und Verzeigung von Beamten, welche durch ihr nachlässiges, stümperhaftes und fahrlässiges Verhalten die innere Sicherheit der Schweiz gefährden.

Dank der linkslastig-naiven Gutmenschenpolitik im Asylwesen ist die Schweiz zum sicheren Hafen für Schwerverbrecher und menschenverachtende
Extremisten geworden. Ist das wirklich unsere humanitäre Tradition, Terroristen mit Steuergeldern ein straffreies Leben zu ermöglichen?

Junge SVP Schweiz

163 Was denken Junge Schweizer zur Asylpolitk?
 

Hier bauen wir unser neues Zentrum zur Aufnahme straffällig gewordener Asylbewerber

Bericht
Chrigi us Winti
 
162 rechtsextrem oder nicht?
Bis jetzt dachte ich ich sei ein Rechtsextremer. Aber nachdem ich einige Leserbriefe gelesen habe stoss ich überall auf die gleichen Ansichten,
wie z.B. wer arbeitet und sich benimmt der soll bleiben und wer raubt, prügelt und sich weigert zu arbeiten. Der soll auf der Stelle verreisen
und nie mehr in die Schweiz kommen. Ich wurde auch schon x-mal als scheiss schweizer, rassischt, nazi beschimpft etc. aber hallo!
Nur weil ich ein Schweizer Kreuz stolz auf der Brust trage bin ich noch lange nicht ein Nazi. Was würde wohl di arme Helvetica sagen,
wenn sie solche Sachen sähe? Und darum sag ich euch lieben Eidgenossen wehrt euch solange es nur irgendwie möglich ist!
Tragt das Schweizer Kreuz stolz auf eurer Brust!
patriot016

161 Asylpolitik
Fremd im eigenen Land.
Ich frage mich, wenn ich mich so in der Stadt Zürich, oder ganz speziell in Dietikon umsehe: Bin ich hier als Schweizer eigentlich der Ausländer?
Fast jeder den ich sehe ist ein Ausländer. Im Bus hat es ausser mir auch nur Ausländer. Wo soll das nur hinführen? Zum Glück ist Christoph
Blocher nun im Bundesrat. Etwas Hoffnung besteht noch.
Y. A. Zürich

160 ausländerhass...
Aaalso ich will etz au mal öppis da dezuä säge... Ich mein klar,es git vill so Lüüt wo eifach alli Usländer inä Topf iä rüehred,das findi au ned ok!
Will mini ehemaligi beschti fründin hed zrug uf Bosniä müssä gah, obwohl ihre Vater gschaffet hed und alls,au ihri Mueter isch go schaffe und ihri
Schwö isch id Bez cho...sie au, wenns hettit deffe i dä schwiiz bliibe... Aber denn gits ebä au derä Usländer wo meined sie chönned da i dä
Schwiiz mache was wend,wills ja ned ehres Land isch! Wenn sie sich nöd eus a passed,was chend mir denn defür,wenns halt mal eis ufd schnorre
bechömid? Ja ebä..eigentlich nüd! EIGENTLICH! Es paarne,wenn mer ihne hilft sich a z passe, klappts au bi däne,aber es git immerno derä wo das
eifach nüd begriifed,diä schlöhnd sogar mädels ab und alls! und fühled sich ersch na wiä Götter wenns en schwiizer zämme schlöhnd oder en
Mir-sind-gäge-schwiizer-schpruch gheiä löhnd!Und das findi voll ned ok! Es nervt eifach...will es heisst vo villne ebä au immer: oh lug doch diä
arme usländer,sie münd flüchte und so! Aber wieso chend diä sich i villnä fäll türeri autos leischtä als en schwiizer familie? Wieso hend diäs nöd
nötig villich mal in Vögeli go z poschtä wo alles billig isch? Will sie gnue Gäld hend! Will mir no für diä zahled! Me setti zersch mal chennä überprüefä
wiäs derä familie finanziell gahd,und denä ersch denn Gäld gä! Will villi Usländerfamiliä läbet besser als Schwiizer! Zum Biischpill mir. Aso ich und mini
Mum! Mir münd met ungefähr 800.- pro Monet uscho mit miäti und allem! Das isch denn au nümä fair! Ja uf all fäll gits derä und derä Usländer!
Aber mich nämti mal wunder wiä vill usländer da mir i dä schwiiz hend? Chennt mir da öpper en zahl säge,aso wiä vill Prozent? Ok dä Text hed etz
vellech chli extrem döhnt,aber wenn mers sich gnau a luegt und chli drüber nah dänkt,denn chund mer irgendwiä uf di gliiche resultat wiä ich...
(vorallem wenns im nachberdorf 75% Usländer hed)
MpsG Täne


157 Die Polizeii hat keine Change
Ich hatte letztens mit meinem Onkel der Polizist ist über dieses Thema geredet . Wenn die Asyl suchenden in der Schweiz ankommen dann Fressen
die meisten zuerst einmal den Pass auf so weiss die Behörde nachher nicht von wo dass die Asylbewerber kommen und so kann man eben schlecht
kriminelle Asylbewerber ausschaffen. Meine Meinung ist das man nur Leute mit gültigen Pässe aufnehmen sollte leider werden wieder die unschuldigen
die Armen sein.
patriot87


156 asylpolitik
Ich finde einfach, das es in der Schweiz viel zu leicht ist, sich einbürgern zu lassen!! Daher wäre ich sehr für zBsp. eine 18% Ausländerpolitik!
Volkart Dennis Russikon


155 asyl
ich finde das die schweiz unser land ist und wir etwas unternehmen sollten damit wir in ruhe und frieden in unserem VATERLAND leben können!!!
patriot

154 Die Schweiz ist nicht mehr das was sie mal war !
Ich find das jedä ussländer vo i euses land chunt sich söt benäh und go schaffä ga wie al andärä au anstadt vo eusäm geld läbä. Ich bin stolz än
Patriot zsi und stah für mis Land voll und ganz i !!! Jedä Schwiezär wo sich beschimpfä lat mit scheiss Schwiezär i sim eigätä land söt scho öppis
machä bitte hälfät mit bis dschwiez widär äs land isch wo vo dä schwiezär bevölkäret wird. Ich grüäss alli Eidgenossä
Waldner David

153 Asylpolitik
Die SVP hat recht gehapt!!! Ueber 80% der Straftaten (Vergewaltigungen,Drogen,Ueberfälle usw)werden von Ausländer verübt!!! Kann das so weitergehen??
Sicher gibts auch kriminelle Schweizer,aber das ist eine kleine MINDERHEIT. Setzen wir doch diesen Umständen ein Ende und Unterstützen die SVP bei Ihrer
guten Asylpolitik.
patriot XX


152 ä schwizer
Ich finde di ausländer di in di schweiz kommen sollen sich an uns anpassen! Ich liebe di schweiz und habe stolz aber das heisst nichts das ich etwas gegen
ausländer haben! the patriot never die

Fabio_be

151 Anpassung in unserer Schweiz
Die Ausländer sollen sich in unserem Land anpassen, und integrieren, mehr wollen wir nicht, wer hier in die Schweiz kommt, muss das schweizer Leben
akzeptieren, und lernen,und das auch leben, also euere Gebräuche könnt ihr zuhause machen, aber nicht überall, und auf den Strassen, und wo es auch
immer geht genau so müssen wir uns im Ausland auch anpassen, und integrieren also bitte kriminelle Leute ausweisen, und die normale Ausländer hier lassen.
V.K. Thurgau

150 Asylpolitik- ein schwieriges Thema
Asylpolitik - schwer zu definieren, zu kontrollieren und zu diskutieren...
Meine Meinung zur Asylpolitik: wie schon vielmal erwähnt, wird Asylpolitik missbraucht. Die Asylsuchenden kommen in die Schweiz, leben auf die Kosten
von den arbeitenden Schweizern und Schweizerinnen und dann genügt ihnen nicht mal das Geld, das sie vom Staat bekommen. Sie drehen krumme Dinge
und selbst im Knast leben sie auf meine Kosten. Im Knast geht es ihnen häufig besser als in einem Heim, sie haben z.T. ein Einzelzimmer, Fernseher,
zweimal am Tag warmes Essen und "Auslauf". Ich finde, der Staat sollte nicht bei der Bildung sondern bei der Asylpolitik und beim Gefängnis sparen.
Sarah

149  Schweizer ungleich Eidgenosse ?!?
Hallo zusammen, Ich bin per Zufall auf diese Seite gestossen und habe mich gefreut, ein paar Gleichgesinnte zu finden. Ich meine, wie schon bereits erwähnt,
finde ich es einfach zum Kotzen, wenn man in seinem eigenen Land immer wieder von Ausländern, welche sich überhaupt nicht benehmen können angepöbelt,
beleidigt, beschimpft oder anderes wird. Das sollte einfach nicht sein. Noch was zur Diskussion: Was meint ihr zum Spruch: Ich bin Eidgenosse, denn
Schweizer kann jeder werden??..
Gruss Sutter Roger St.Gallen


148 Bin ich der Ausländer
Ich bin en Schwizer und wohne au in de sogenannte Schwiz. Aber wänn ich so Klasse vo de sek aluege (bin zum Glück im gimi), wo über d'helfti vo de
Klassemitglieder us em Balkan stammed, fräg ich mich scho, wer da de usländer isch! Aber es isch ja nöd nur de Grund, mier dörfed ja scho nüm a
gwüsse orte mit schwizer lieblis ume laufe, dass seg rassistisch! Aber die us em Balkan dörfed ja mit ihrne kopftüecher ume laufe. Au gits ja scho
Moschee i de schwiz. Und uuserdem krieget die asylante bi eus no s'gäld in Arsch inne gschobe über damit's nachher chönd go droge verchaufe und
wänns en verwütsched was meined er wie lang chunt er in knast? Da werded mier schwizer viel härter bestraft!
Gruess jan

147 Was nun??
Hallo liebe Schweizer und Schweizerinnen. ja es ist traurig, wir haben im unsere Dorf ein Asylantenheim bekommen. jaja und die Kinder haben auch schon
auf sich aufmerksam gemacht indem sie ein 8 jähriges Mädchen verprügelten, 2  Jungs wohl gemerkt. Die Gemeinde unternimmt nichts. Solche Vorfälle
schüren den Rechtsextremismus. Was soll man tun? Gibt es überhaupt etwas zu tun? Das Asylantenheim hat auch schon Antrag gestellt das sie *Gipfeli
und Weggli wollen jeden Tag und nicht *normales* Brot alle 2 tage.. Und was ist mit allein erziehenden Schweizerbürgern? können die auch so einen
Antrag stellen? glaube kaum. irgendwann werden wir alle aus unserem land raus gezüchtet sein. mein cousin Arbeitet als Polizist auf dem Zürcher Flughafen..
und was dort abgeht, da werde ich euch nächstes mal erzählen. das ich leider keine Zeit mehr habe. Also liebe Bürger der Wunderschönen Schweiz..
Lässt euch nicht unterkriegen, auch wenn der *Kampf* noch lange geht
Dave

146 Milliarden für Scheinflüchtlinge
Als ich das auf dem Internet las schockierte mich es erst einmal. Wir Schweizer bezahlen pro Jahr eine Million Franken pro anerkannten Flüchtling.
Das kann doch nicht normal sein? Der Staat pumpt jährlich 2 Milliarden ins Asylwesen. Und das dazu noch für oft kriminelle Ausländer. Schockierende
90% der Asylanten sind nämlich Scheinflüchtlinge. Wenn irgendwo gekürzt werden sollte, dann hier!
Y. A. Zürich


145 Schweiz
Ich hinds langsam ächli unheimlich! mit denä uusländer i eusärä schuäl da chunt emr scho langsam angst über. Aber ich fids ä frächheit das mir i eusäm
eignä Land blöd aagfiget werded alls schiess schwiizer bezeichnet werded und  suscht no so sachä!!! diä Uusländer sötted eigentlich froh sie das sie
da dörfed sie und das sie no vo eus Gäld in Arsch gschobä überchömed! Ich find entweder sie benämed sich aaständig oder sie chönd wieder abmarschiärä!!!
Weber Dominic Russikon

144 Zigeuner
Oft wird die Aussage gemacht, dass viele erwachsene Ausländer hierher kommen, arbeiten, sich anständig benehmen. Deren Kinder jedoch kommen mit
der Schweizer Kultur nicht zurecht und bilden Jugendgangs, werden kriminell und verprügeln Schweizer Jugendliche, die nicht der "modernen weltoffenen
MTV-Generation" angehören. Natürlich ist das auch oft der Fall, jedoch habe ich mal von einem Freund gehört, als er mal in Kroatien war, dass diese Flücht-
linge, die in die Schweiz einwandern, meist Zigeuner sind. Diese Zigeuner kommen in die Schweiz, um hier unser Sozialsystem zu geniessen, um kostenlos
eine warme Wohnung zu kriegen, den armen Kriegsflüchtling zu miemen um dann eine IV zu kassieren oder ähnliches. Hier ein Beispiel: Im Hause eines
guten Freundes von mir ist jetzt ein Mensch aus östlicher Abstammung zu seiner geschiedenen Mutter gezogen, welche wohl wegen ihrer enormen
Körpermasse niemals mehr einen Mann finden würde. Dieser Flüchtling brachte sie dazu, kein Schweinefleisch mehr zu essen, keinen Alkohol mehr zu trinken
(Ein Gläschen in Ehren kann doch niemand verwehren!) und überhaupt die Muslimische Weltanschauung zu vertreten (Der Mann hat das Sagen. Punkt.)
Nun hat dieser Kollege von mir eine grosse Schwester, die sich durch diese von ihr nicht geteilte Weltanschauung doch etwas vernachlässigt fühlt.
Der Asylant hat das Gefühl, er könne ihr befehlen, was sie zu tun und zu lassen hätte. Wenn allerdings Mein Freund mal was sagt, betrachtet dieser
******* -Asylant ihn als Gleichberechtigten Partner. Dieses Umstandes wegen wollte sich die Schwester mal bei dem Gast aussprechen, um dieses
Problem vom Tisch zu schaffen. Sie sagte, wenn er sie nicht besser behandle, ziehe sie zu einer Freundin, worauf er antwortete "Dann du gehe".
Sie ging zur Mutter "Ist mir lieber wenn du ausziehst"... Ich habe mit ihm schon einige Wochen nicht mehr gesprochen und kann nicht sagen, wie
diese Sache herauskommt, doch ich hoffe, dass die Mutter einsichtig wird und ihr eigen Fleisch und Blut etwas mehr beachtet als ihre persönlichen Neigungen,
denn wer ein Kind hat, sollte es auch grossziehen können.
Christoph Weber, Chur

143 Chlousenparty
Gestern war ich auf der "Chlousenparty" in Burgdorf. Leider musste ich feststellen das ich mich nicht mehr in der Schweiz,
sondern im tiefsten Jugoslawien befand!!!!! Traurig!!!!!
Lehmann Dario Fraubrunnen


142 Asylpolitik
Jeden Monat gibt es Tausende von Asylbewerbern. An der Spitze sind nach wie vor jene von Ex-Jugoslawien. Wieso werden Asylanten bzw. Flüchtlinge
von EX-Jugoslawien immer noch aufgenommen? Flüchtlinge sind die, welche  vor politischen Aufstände, Kriegssituationen flüchten. Jeder weiss, dass in
EX-Jugoslawien seit einiger Zeit kein Krieg mehr herrscht! Wieso werden dann immer mehr in die Schweiz rein gelassen?
chrigu weber

141 Ausländer
Ich möchte zu diesem Thema auch mal etwas sagen. Ich habe eigentlich allgemein nichts gegen Ausländer solang sie sich hier bei uns benehmen.
Aber ich habe ein rieses Problem mit denen, die einfach nur hier sind zum "Scheiss" machen!! Gegen diese habe ich wirklich etwas!! Eigentlich
sollten sie ja dankbar sein, dass sie bei uns leben dürfen... klar es sind auch nicht alle ganz freiwillig hier... aber hier bei uns wird ihnen ja geholfen,
sie werden unterstützt.. und zum dank verschaffen sie uns Probleme!! Eben man sollte nicht alle Ausländer in den gleichen Topf werfen...
aber an die Ausländer: Solange ihr euch unserem Lang anpasst und euch zu benehmen wisst, werdet ihr auch besser akzeptiert werden!!!!
Coco, Fehraltorf ZH

140 Über 1/2 der Ausländer ...
passen sich nicht an, und diesen sollte man kein Asyl gewähren
Fabi Walliser

139 ossländer
hey, höt het eus ede schuel en lehrerin verzellt das 2/3 vode schüeler ede schwiiz ossländer send...hey...da hetmi soo ufgregt. und de motze emmer alli,
d schwiiz löchi ke ossländer ine...hey...ebe...schöne obe no
pAtRiOTin, aargau

138 Asylanten

137 Asylpolitik
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger
Dass wir ein sehr humanes Asylgesetz haben ist bekannt und auch gut so. Ein Gesetz ist aber nur so gut, wie es auch umgesetzt wird. Momentan können
wir "echten Flüchtlingen" wie es im Gesetz steht, nicht mehr gerecht werden weil wir uns mit den und ich übertreibe nicht, unzähligen Asylmissbräuchen
herumschlagen müssen. Es braucht nun endlich effiziente und einschneidende Massnahmen um dieser Plünderung des Selbstbedienungsladen "Schweiz"
ein Ende zu setzen.
Kopf hoch liebe Schweizer

136 In 15 Jahren gehört die Schweiz sowieso uns!
Hallo liebe Patrioten und Patriotinnen!
Ich muss einfach wieder einmal Dampf ablassen.
Ich habe absolut nichts gegen Ausländer die sich integrieren und anpassen. Doch heute im Zug hatte
ich zwei ca. 18jährige Mitfahrer die sich angeregt über Ausländer (Jugos) unterhielten. Da sagte einer der beiden dass seine Mutter in einem Asylantenheim
arbeite. Eines Tages sagte seine Mutter zu einer Ausländerin dass sie sich anpassen müsste um ein Visum zu bekommen. Da sagte die Ausländerin zu
ihr:
“Las mich doch in Ruhe, in 15 Jahren gehört die Schweiz sowieso uns.“ Das kratzte sehr an meinem Nationalstolz. Ich habe auch (mehrmals) schon miterlebt
wie ein Jugo sagte dass die Schweiz ein Scheiss Land sei! Ich habe ihn darauf gefragt warum er denn nicht in sein eigenes Land zurückgehe. Doch darauf
erntet man sowieso nur Ausreden oder Wörter wie „Fick di doch!“ Von mir aus gesehen sollte man solche Leute ohne lange Verhandlung aus der Schweiz
rausschmeissen!
Sowieso sollten diejenigen die sich aggressiv oder auch nur irgendeiner Form auffällig verhalten oder sonstige illegale Sachen machen
sofort rausgeschmissen werden. Wenn sich die „Jugos“ aber so anpassen wie die Italiener habe ich kein Problem mit ihnen.
Gruss an alle die die Schweiz
noch nicht ganz aufgegeben haben.
simi

135 Keine Meinungsfreiheit
Ich finde es total schei**e das man als Schweizer zum Teil nicht mehr seine wirkliche Meinung sagen kann... vor ein paar Tagen mussten wir in der schule
eine Selbstbeurteilung schreiben und ich habe darin geschrieben das ich Patriotin bin und die Ausländer uns Schweizern mehr Respekt entgegenbringen sollten,
danach habe ich erfahren, das eine Ausländerin (Kosovo) diese Selbstbeurteilungensbögen auswerten muss , als sie meinen Bogen durchgelesen hatte musste
sie ihn sofort in der Pause einem Ausländer zeigen nun sagt sie fast jedesmal wenn ich in der nähe bin: Jo du muesch i de Schwizer halt scho chli me Respäkt
entgäge brenge! Sie probiert schon seit drei Jahren mit mir einen Streit anzufangen , aber sie hat es noch nicht geschafft und wird es auch nicht schaffen,
weil ich mich nich von solchen Leuten provzieren lasse , den sie sind einfach erbärmlich!
Desi Meier Luzern

134 ich finde di Asylpolitik eine gute idee, 
aber man sollte sie so ausbauen das di schweiz davon keine schäden trägt und auch die einheimischen nicht. denn die ausländerjugend die hier sind, werden
immer schlimmer! von anpassen keine spur. die eltern von diesen kinder 
kommen in die schweiz, arbeiten hart, um ihnen eine zukunft zu bieten, und sie stellen
sich quer. durch eine so heranwachsende jugend, ist unsere zukunft auch nicht mehr sicher. wenn man jetzt jedem ausländer 3 chance geben würde wäre
dies vielleicht eine lösung. so dürft jeder von ihnen 3 mal negativ auffallen und danach müssten sie gehen!!!
wir müssen auch an unsere zukunft denken und
vor allem an die unserer kinder und ich finde diese haben auch ein recht in ruhe und ohne gewalt aufzuwachsen. so wie unsere ahne es damals konnten.
Instepf Daniela Brig-Glis

133 Asylpolitik meine Meinung
Unter Flüchtlinge versteht man, Menschen die aufgrund ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer best. Gruppe oder wegen ihrer politischen
Überzeugung ernsthafte Nachteile von Seiten der eigenen Behörde beanspruchen müssen. Mit Nachteile meine ich, physische wie auch psychische Bedrohungen.
Sodann soll niemand in einen Staat abgeschoben werden, in dem er diesen Verfolgungen ausgesetzt würde.
Ich akzeptiere Ausländer, die in die Schweiz kommen
um zu arbeiten und um sich eine Existenz aufzubauen, die Familie zu ernähren und sich bemühen unsere Landessprache zu erlernen, wie sich auch versuchen der
Gesellschaft anzunähern. Vor solchen Leuten zeige ich auch Respekt, denn sie sind dankbar. Ich billige auch diese Ausländer die ehrliches Asyl beantragen
und unter denn oben genannten Punkten eingestuft werden können. Wen ich indessen ablehne, sind Ausländer, die in die Schweiz kommen und nicht als
Asylsuchende gelten (aber dieses jedoch beantragen), sondern zur Gruppe der Auswanderer gehören. Sie wollen in der Schweiz einen besseren Platz zum Leben
suchen. Auch wenn dieses Verhalten aus den Augen der Betroffenen verständlich erscheinen mag, kann es einen Missbrauch des Asylverfahrens darstellen. Sie
nutzen das
Asylrecht aus. Sie dürfen ja nicht arbeiten, ihnen wird aber sozusagen alles hinterher geschmissen. Sie leben hier in der Schweiz in Saus und Braus
und sehen uns Schweizer zu wie wir für sie arbeiten. Das traurige an der Sache ist, dass sie nicht einmal dankbar sind und die Chance nicht nutzen, die sie hier
kriegen, jedenfalls nennen uns einige sogar „Scheiss Schwizer“ und dies löscht mir ab, ich finde es eine Frechheit und eine Beleidigung höheren Grades. 
Ich bin dafür dass man nicht alle in den gleichen Topf schmeissen sollte, klar gibt es auch Anständige und Aufrechte Asylanten,
aber bei den anderen sollte man
einfach viel härter durch greifen. Vor allem diejenigen Personen, die in der Schweiz straffällig geworden sind oder bei denen das Verhalten zeigt, dass sie
offensichtlich nicht gewilligt sind, sich unsere Gesellschaft anzunähern.
Ich bin für konsequentere Wegweisungen und rascheres prüfen der Asyl Gründe.
Die Schweiz muss aufwachen und das Ausländerproblem erkennen, sie muss für Asylsuchende ganz klar Unattraktiver gemacht werden.
Raphi, Hinwil (Sauberland)

132 "falsche Ausländer"
Ich selbst habe einen Kollegen, der Albaner oder besser gesagt jetzt Schweizer ist. Nun da er Schweizer Staatsbürger ist wird ihm auch ein Stipendium bezahlt,
da sein Vater sehr wenig verdient.
Mein Vater verdient sehr gut, er bezahlt alles selbst. Ist ja klar. Nun zu den "falschen Ausländern" Ein Beispiel: Wenn ich
zusammen mit meinem Ausländerkollegen das Fussballspiel Schweiz:Albanien schaue hilft er natürlich den Albanern. (Im Stadion sind übrigens mehr Albaner als
Schweizer) Ist ja klar.
Als ich sagte, warum er den Albanern helfe, obwohl er ja jetzt einen schweizer Pass habe, sagte er einfach: Es kunt ufs Bluet druf a!!
Wenn nun jedoch eine alte Frau in St. Gallen von zwei Ausländern ausgeraubt wird, und ich es ihm vorhalte, sagt er einfach: Ich bin ein Schweizer. Ist ja klar.
Was ich damit sagen will: Bei positiven Sachen auf die man stolz sein kann, sind unsere Ausländerkollegen gerne Albaner, Kroaten oder Serben. Bei negativen
Sachen jedoch wollen sie Schweizer sein. Ich denke irgendwann ist das mit dem "gratis Hotel Schweiz" vorbei. Dann ist es vorbei mit kommen, geld kassieren,
gehen Wir können nur bangen und beten, dass die Zeit möglichst schnell kommt und dass unsere geehrte Regierung es nicht zu spät merkt.
Daniel SG

131 Ausländer und Ich
Heute gehe ich auf die Strasse mit CH-Shirt. ich sehe einige komische Menschen. ich überlegte nicht lange und lief neben Ihnen vorbei. plötzlich wurde ich
bespuckt und als scheiss Schweizer bezeichnet!! es ist doch eine Zumutung als Schweizer in DER SCHWEIZ ALS SCHEISS SCHWEIZER bezeichnet zu werden!

Ich muss mich schämen wen ich auf den Schweizerstrassen nicht mal Schweizer sein kann!
Patriot85

130 Rechtsverfassung
Hallo Ihr stolzen Eidgenossen. Ich denke, es gibt heutzutage zu wenig Patrioten, und die, die es noch gibt, werden meist von Andersdenkenden eingeschüchtert,
wie zum Beispiel bei uns zu Hause durch Ausländer, die erlauben sich viel zu viel in der heutigen Zeit. Aber man kann fast nichts gegen sie Unternehmen da die
schweizerische Rechtsverfassung dies meist nicht zulässt oder gar nichts gegen diese Auflehnenden Typen machen will. Das beste Beispiel zu diesem Thema findet 
sich in Emmenbrücke wieder, wo mehrere Einbürgerungen vom Volk Abgelehnt wurden. Und die Abgelehnten Personen wussten nichts besseres als Klage einzureichen.
Und das schlimmste ist, das sie damit noch durchkamen. Ich frage  mich einfach was aus der guten Schweiz geworden ist.
+ Reto +

129 Wir sind zu offen
Ich habe die Berichte auf eurer Seite durchgelesen und hatte maechtig freude, das beste beispiel das wir uns nicht weiter anpassen sollten Schreibt derjenige
unter der Nr3 "wissen ist macht" ich hoffe es stoert ihn nicht dass ich ihn hier zitiere, aber diese Zeilen sind eine wiederholung Wert. Er schreibt..... nur man ist
Gast also passt man sich dem Gastgeber an. Versucht mal als Schweizer längere Zeit nach
Australien zu gehen oder in Amerika auf Deutsch eine Autoprüfung
abzulegen. Integration bedeutet nicht, dem Immigranten alle Hindernisse aus dem Wege zu schaffen. Es gibt klare Grenzen.
Danke fuer diese guten worte.
Gruss Lucky

128 Allgemeine Neutralität der Schweiz
Ich verstehe es einfach nicht... Alle sehen zwar, dass wir ein Problem haben, doch niemand würde jemals, wirklich etwas dagegen tun, weil alle angst haben
sie könnten ihren Ruf als menschlicher Mensch verlieren. Aber es kann nichts mit Unmenschlichkeit zu tun haben wenn man nur die Fälle in die Schweiz aufnimmt,
welche es auch nötig haben. Ich verstehe schon, dass es schöner hier ist als anderswo, aber es kommt nicht einfach so... Ich denke mal wir sind so ziemlich die
vernünftigste Nation auf diesem Globus, denn gibt es einen anderen Staat welcher das so auch behaupten kann? Auf jeden Fall bin ich der Meinung, dass man
auf keinen Fall zu grosszügig werden sollte, es reicht langsam mit faulen Ausländern, welche so viel Freizeit haben, dass sie nichts besseres zu tun haben als auf
der Strasse "rumzuhängen" und die schwächeren zu bedrohen; Aus welchen Gründen auch immer. Aber anstatt etwas zu unternehmen wollen alle Politiker in der
Welt gehört werden, aber Entschuldigung. Bei uns läuft alles wunderbar, wieso so llten wir den anderen Ländern sagen was diese zu tun haben? Da denken doch
alle nur: Tja wider mal die kleine Schweiz. Aber das haben wir gar nicht nötig. Wir können denen Tipps geben, wenn diese sie nicht annehmen wollen, müssen wir
ihnen unsere Meinung nicht aufzwingen. Man sollte einfach weiter auf unserer Neutralität beharren und als Berater funktionieren. Wenn wir nicht gehört werden
wollen sind alle zusammen selber schuld. Man muss nur mal die Länder miteinander Vergleichen und sofort wird einem klar, wo man am liebsten leben würde.
Doch wir haben es auch
nicht nötig mit solch einer Einstellung nach aussen zu treten, wir wissen es und das ist gut so. (die anderen Wissen es nämlich auch,
aber würdet ihr sowas zugeben? ;-)
Ich sage nur hoch lebe die Schweiz und wenn wir so weiter machen können wir uns dann " Schweiz, Zusammenkunft der Welt"
nennen. Unser Land ist halt etwas kleiner als die meisten Grossen.
Wie auch immer ich wollte hier nur mal meine Meinung vertreten und bin schon auf die Reaktionen 
gespannt.
Andrea Massüger Wallisellen(ZH)

127 Abschaffung: AUSLÄNDER & PAPIERLI-SCHWEIZER
Liebe Eidgenossen. Es ist langsam an der Zeit sich zu wehren. Bei unserer "Super" Politik wird der Schweizer an 2. Stelle gestellt. Wie viele Schweizer-Familien
haben wir, die kein Geld haben, oder keine Arbeit finden? Obwohl sie eigentlich arbeiten wollen. Unser Staat sollte zuerst auf das wohlbefinden ALLER wahren
SCHWEIZERN schauen, und erst wenn es allen gut geht, soll den Ausländern geholfen werden. Fas 85 % Aller Kriminalität der Schweiz wird von Ausländern verübt.
Ich (Wir) sagen: Abschaffung des Ausländerbestands in der Schweiz, härtere Massnahmen bei Deliktbegehen bei Ausländern. Und die Entschuldigung das Sie im
Krieg waren blablabla... hat nichts damit zu tun. Unsere Grossväter haben auch Krieg miterlebt aber benehmen Sie sich so daneben? Unsere Gruppierung hat es bis 
jetzt auf dem politischen Weg versucht, doch wir sind gezwungen härtere Massnahmen zu ergreiffen. Ich hoffe auch ein paar von Ihnen teilen mit mir die Meinung.
Fehlmann Marc Biel / Bienne

126 schweiz
ich liebe die schweiz allerdings hat sie viele fehler gemacht! einer der grössten fehler ist wie schon angesprochen von vielen anderen, dass wir einfach viel zu viel
ausländer in unserer schweiz haben, jeztz frage ich mich einfach langsam was wir als volk dagengen unternehmen können bzw was wir überhaupt unternehmen wollen?
lukas st.gallen

125 Nid alli usländer sind glich!
I kenn vill, sehr vill asoziali usländer wo meinä, das unseri schöni Schwiz inä ghört! si meinä: Ich jetzt do si, das mir jetzt tut gehören und sich musen anpassen an mik!
I hass sotigi typä! es git zvill vo denä! mir Schwizer verliärä wenns so witer god! werät euch! düänd euch mit denä Usländer zämä wo anderscht dänkä, diä sind uf
unsärer sitä s'isch au ihrä ruäf wo dr bach ab goht! min beschtä kolleg isch Finn und hasst das saupack wo unser land terrorisiert genau so wiä ich! i chum jo mit
einignä usländer guät us, aber es sind z wenig zum dä schlächt ruäf vo dä Kriminellä wider ufzholä wills eifach zvill vo denä gid! Hälfed mit und wehret euch gegä diä
bandänä, nur so chönä mir d harmonie in unserem Land wider Härstellä!
The Viperfan

124 schweiz ausmisten!!!
 

123 nicht alle Ausländer sind gleich
Ich bin ein Serbe! Das soll jetzt keine Provokation sein!!! Meine Eltern sind vor ca. 35 Jahren in die Schweiz gekommen das heisst also das ich in der Schweiz
geboren und Aufgewachsen bin. Ich habe die Schweizer Volksschule besucht, eine Lehre gemacht, studiere in der Informatik und habe auch die RS gemacht. 
Ich bezahle auch meine Steuern wie die meisten Schweizer auch. !!! Ich bin gerne in der Schweiz!!! Ich verstehe alle Schweizer die eine Wut im Bauch 
gegen uns (Serben, Kroaten, Slovenen, Bosnier und Albaner) haben. Aber glaubt mir bitte wir sind nicht alle gleich!!! Ich bin weder vorgestraft noch habe
ich mir sonst was zu schulden kommen lasen, doch trotzdem leide ich oftmals durch die Vorurteile. Ich hoffe das die Störenfriede zur Rechenschaft gezogen
werden und das wir, diejenigen die nur unser leben leben wollen noch eine Chance bekommen. Danke PS: die Website finde ich sehr gut. 
Drago Graubünden

122 Gerechtigkeit - aber auch für Schweizer!
Ich finde es einfach ungeheuerlich, wie die massiven Probleme im Asyl- und Ausländerbereich von den verantwortlichen Politikern einfach heruntergespielt werden.
Im Gegenteil, die ganze Zeit wird versucht, die Schweizer mit guter, Heimatverbundener Seele als Nazis und rechtsextreme darzustellen. Das ist einfach nicht fair,
und ich begreife nicht, was sich die Verantwortlichen dabei überlegen. Ich persönlich habe im Grunde keine Abneigung gegen Ausländer, aber die Zustände vor allem
in den grösseren Schweizer Städten und Agglomerationen sind einfach nicht mehr tragbar. Ich muss es ehrlich sagen: ich könnte weinen, wenn ich zusehen muss,
wie unsere Städte, unsere Kultur, unsere Sprache und Tugenden einfach zerstört werden. Jahrhundertealte Traditionen, Wertvorstellungen von Anstand, Sicherheit,
Gastfreundschaft und Nächstenliebe werden von der gigantischen Zahl von kriminellen Ausländern einfach mit Füssen getreten. Aber - unsere Politiker, was machen
Sie? die linken eifern immer noch ihrem Stalin nach, möchten am liebsten wieder Hammer und Sichel. von den grünen kann man sowieso keinen normalen Gedanken
erwarten, die cvp tut sich auch schwer, endlich einmal das Problem anzupacken. Aber am schlimmsten ist es, dass der Freisinn NICHTS gegen die Asyl-plage
unternimmt. Stattdessen tanzt der nach der Pfeife der Sozi's, und anstelle für das Wohl der Bevölkerung zu sorgen, bereichern Sie sich die Weichsinnigen nur 
schamlos selbst und zocken die Firmen des Landes gnadenlos ab (siehe Fall Swissair, Rentenanstalt, usw.) Deshalb sind die entsprechenden Vorstösse der SVP
und anderen rechten Parteien vollumfänglich zu unterstützen! Für ein friedliches Leben in Freiheit!
Ein verzweifelter Bürger

121 Antwort auf 120 Sehr geehrte Frau Hauser-Süess
Vielen Dank für Ihre Antwort. Es zeigt das Sie die Anliegen der Bevölkerung ernst nehmen. Wir von Patriot haben in einem Jahr 2300 Mitglieder bekommen und
die Tendenz ist steigend, weil viele Jugendliche Schweizer sich in den Schulen diskriminiert fühlen. Es gibt in den Schulen viele Übergriffe von ausländischen
Clicken auf junge Schweizer. Wir haben angefangen die Jugendlichen zu unterstützen wenn man ihnen Gewalt angetan hat. Es braucht aber dringend mehr
Unterstützung auf Seiten des Staates. Wir setzen uns mit den Schulbehörden in Verbindung und machen sie auf gewisse Missstände aufmerksam. In den
meisten Fällen findet man eine positive Lösung. Es gibt aber auch Schulen die reagieren nicht. Ich wurde von Schulbehörden darauf aufmerksam gemacht,
das wenn der Ausländeranteil an Schulen über 50% beträgt gibt es keine Integration mehr, im Gegenteil die Schweizer müssten lernen sich so zu verhalten
das sie von Ausländern nicht zusammengeschlagen werden und das fördert nicht den Willen mehr Ausländer aufzunehmen.. Das kann es ja wohl nicht sein.
Wir von Patriot.ch geben uns die grösste Mühe die Jugend in Bahnen zu lenken dass sie keine Rassisten werden. Aber in manchen Fällen kommen wir zu spät.
Wenn Sie unsere Seite mal genauer durchlesen werden Sie erkennen das wir nichts gegen Ausländer haben die sich korrekt integrieren, wir machen und nur
Sorgen wegen den Kriminellen oder den ausländischen Jugendbanden die Vielerorts gezielt Schweizer Jugendliche attackieren, sie machen sich ein Vergnügen
daraus den Jugendlichen Angst zu machen. Wenn sich diese Verhältnisse nicht bald ändern, werden sich immer mehr Jugendliche in die Rechtsradikale  Szene
begeben weil sie von dort Hilfe in Anführungszeichen bekommen. Der Staat sollte zeigen das ihm die eigene Jugend am Herzen liegt sonst züchten sie Nazis.
Das einzige was man von den Politikern hört ist das man Verständnis für jene fehlgeleiteten Ausländer haben muss. Glauben Sie mir ein Opfer das von Ausländern
Spitalreif geschlagen worden ist will eine andere Antwort hören.

Ihr Schreiben hat uns auch gezeigt das Sie einige Probleme erkannt haben und auf dem richtigen Weg sind
Mit freundlichen Güssen Medienbeauftragter Patriot.ch
  
120 Antwort auf 117 Offener Brief von Patriot.ch an Bundesrätin Frau Metzler

Sehr geehrter Herr Weder

In Ihrem Mail vom 17. Dezember 2002 an Frau Bundesrätin Metzler-Arnold fordern Sie die zuständigen Behörden auf, endlich etwas gegen die "Schwemme"
von Asylsuchenden, insbesondere gegen kriminelle, zu unternehmen. Die Befürworter der SVP-Asylinitiative müssten ernst genommen werden. Ich nehme
gerne zu Ihrem Anliegen Stellung.

Probleme im Asylbereich bestehen. Das ist eine Tatsache, die niemand verneinen würde. Es gibt Menschen, die das Asylgesetz der Schweiz missbrauchen,
die ihre Papiere vernichten und falsche Identitäten angeben, um die Wegweisung zu erschweren, die ihren Aufenthalt in der Schweiz für kriminelle
Aktivitäten missbrauchen. Es stimmt, dass die Kriminalitätsrate unter Asylsuchenden statistisch höher ist als unter Schweizerinnen und Schweizern. 
Untersuchungen zeigen, dass Alter und Geschlecht sich auf die Kriminalitätsrate weitaus stärker auswirken als die Nationalität.

Dies darf aber nicht zu Verallgemeinerungen führen. Die grosse Mehrheit der Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz geben zu keinerlei Klagen Anlass.
Sie sollten nicht unter dem Fehlverhalten einer Minderheit leiden müssen. Von Einzeltätern begangene Delikte dürfen nicht Anlass sein, allen ausländischen
Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit Misstrauen zu begegnen.

Die Schweiz weist im internationalen Vergleich eine niedrige Kriminalitätsrate auf. Aber selbstverständlich ist jedes Delikt eines zuviel. Doch die 100-prozentige
Sicherheit gibt es nicht und wird es nie geben.

Die Bekämpfung der Kriminalität erfolgt nicht über das Asylrecht sondern über das Strafrecht. Diese zwei Bereiche gilt es klar zu trennen. Über Änderungen
der Asylgesetzgebung wird das Problem der Kriminalität nicht gelöst. Auch die Annahme der SVP-Initiative hätte in diesem Bereich nichts bewirkt. Erforderlich
sind konzentrierte Polizeiaktionen und die konsequente Anwendung der geltenden strafrechtlichen Bestimmungen.

Ich kann Ihnen versichern, dass alle verantwortlichen Stellen beim Bund und in den Kantonen mit aller Entschiedenheit gegen kriminell gewordene Ausländer
vorgehen. Schwer straffällige ausländische Personen werden nach Verbüssung ihrer Freiheitsstrafe aus der Schweiz ausgewiesen. Wird eine um Asyl
ersuchende Person wegen eines Deliktes verurteilt, so ergeht eine schriftliche Mitteilung an das Bundesamt für Flüchtlinge, welches Asylgesuche
straffälliger Personen prioritär behandelt und einem schnellen Abschluss zuführt. Bei einem negativen Entscheid wird die Rückführung rasch vollzogen.

Der Bundesrat kann sich jedoch weder in die Strafverfolgung noch in die Polizeiarbeit einschalten. Dafür sind die kantonalen Behörden zuständig.
Der Bund ist bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden, internationalen Kriminalität engagiert: Das Kooperationsabkommen mit Europol soll
es uns ermöglichen, besser mit den Polizeibehörden unserer Nachbarländer zusammenarbeiten zu können.

Die Initiative wurde zwar abgelehnt. Ich kann Ihnen versichern, dass die Ängste und der Unmut in der Bevölkerung aber sehr wohl zur Kenntnis genommen
wurden. Der Bund wird auch in Zukunft alles daran setzen, Missbräuche effizient zu bekämpfen, im Interesse der Schweiz und im Interesse all jener, die den
Schutz der Schweiz tatsächlich benötigen.

Gefragt sind wirksame Instrumente, wie sie der Bundesrat mit der Teilrevision des Asylgesetzes präsentiert hat. Diese müssen nun so rasch als möglich
vom Parlament behandelt und umgesetzt werden. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir mit der Teilrevision in die richtige Richtung gehen.

Die Drittstaatenregelung beispielsweise sieht vor, dass auf ein Asylgesuch nicht mehr eingetreten wird, wenn der Gesuchsteller über einen sicheren
Drittstaat eingereist ist und die Rückübernahmezusicherung des Drittstaates, gemäss bestehendem Abkommen, vorliegt.

Bereits Anfang August 2002 wurden die vier Empfangsstellen (ES) mit je einer Verfahrenssektion verstärkt. Damit soll erreicht werden, dass missbräuchliche
oder offensichtlich schwach begründete Gesuche bereits an der ES entschieden und wenn möglich auch die Wegweisungen direkt ab ES vollzogen werden können.
Eine erste Bilanz nach drei Monaten fiel durchwegs positiv aus: während dieser Zeit wurden an den vier ES zusätzlich 550 Entscheide gefällt, die rund 700 Personen
betrafen. Die durchschnittliche Verfahrensdauer betrug 7 Tage.

Um in diesen Fällen die Rückführung zu sichern, schlägt der Bundesrat in der Teilrevision des Asylgesetzes einen neuen Grund für die Ausschaffungshaft vor.
Asylsuchende sollen 20 Tage in Ausschaffungshaft versetzt werden können, wenn ein Nichteintretensentscheid vorliegt und die Rückführung absehbar ist.

Von zentraler Bedeutung sind Verhandlungen mit den Herkunftsstaaten und der Abschluss von Rückübernahmeabkommen, damit abgewiesene Asylsuchende auch
zurückgeführt werden können. Mit 29 Herkunftsstaaten hat unser Land bereits Rückübernahmeabkommen abschliessen können. Mit über zwei Dutzend verhandelt
die Schweiz derzeit Transit- und Rückübernahmeabkommen. 

Dies nur ein kleiner Überblick über die aktuellen Aktivitäten der zuständigen Behörden im Asylbereich. Wie Sie sehen, ist der Bund also durchaus aktiv in der
Entwicklung angemessener Strategien zur Bewältigung der anstehenden Probleme.

Offenheit gegenüber tatsächlich Verfolgten und konsequentes Handeln gegenüber Asylsuchenden, welche das Gastrecht der Schweiz "überstrapazieren".
Das ist der Weg, auf dem die Schweiz auch weiterhin ihre humanitäre Tradition fortsetzen und eine glaubwürdige Asylpolitik betreiben kann.

Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesen Ausführungen meinen Standpunkt etwas näher bringen konnte und wünsche Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüssen
BUNDESAMT FÜR FLÜCHTLINGE Medien & Kommunikation Brigitte Hauser-Süess Chefin Medien & Kommunikation

   
119 einbuergerung
Nur zur Anregung. Ich glaube Napoleon hat etwas dazu geschrieben. Leute, dei kein Deutsch sprechen können werden nicht eingebürgert.
(Dies war zum Beispiel auch bei Emine Yakin; Mutter von Hakan Yakin der Fall, obwohl dort wohl eine grosse Versuchung bestanden hätte).
Noch einige Facts. Ein Einbürgerungsgesuch muss zuerst beim Bund eingeholt werden. Dieser erlässt Mindestvorschriften.
Der Bewerber muss;
a. in die CH Verhältnisse eingegliedert sein 
b. mit den CH Lebensgewohnheiten, Sitten und Gebräuchen vertraut
c. die CH Rechtsordnung beachten und
d. die innere und äussere Sicherheit des Landes nicht gefährden.
Ausserdem muss er 12 Jahre in der CH gelebt haben. Hat man diese Bewilligung muss eine vom Kanton erteilt werden und zuletzt das der Gemeinde.
In den meisten Kantonen entsteht kein Anspruch auf Einbürgerung mit der Bewilligung des Kantons. Die Gemeinden prüfen dies selbst durch 
Befragungen der Gesuchsteller, Nachbarn. Ein guter Leumund wird verlangt etc. Und übrigens das Problem der Ausweisung liegt bei der Ahndung
der Verbrechen. Viele Täter können nicht ermittelt werden. Und im Zweifelsfalle wird für den Angeklagten entschieden. "Der Richter kann den
Ausländer, der zu Zuchthaus oder Gefängnis verurteilt wird, für 3 bis 15 Jahre aus dem Gebiete der Schweiz verwiesen. Bei Rückfall kann Verweisung
auf Lebenszeit ausgesprochen werden. " StGB Art.55 Abs.1
sla, Basel
 
118 Offener Brief an Frau Ruth Metzler vom Dezember 2002
Offener Brief an Frau Bundesrätin Ruth Metzler, Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements

Hat es geklingelt?

Sehr geehrte Frau Bundesrätin Metzler

Wenn in einer Kegelbahn bei einem Schub alle neun Kegel umgestossen werden, so klingelt es jeweils und Gleichzeitig leuchtet das Symbol eines "Säuli" auf;
Noch mehr punktet es beim Kegeln allerdings, wenn nur Acht umfallen und der Mittel-Kegel stehen bleibt. Dann klingelt es auch und man nennt dies einen "Kranz";

Einem solchen "Kranz" ist das Abstimmungsresultat vom 24. November 2002 über die Asylinitiative zu vergleichen. Das JA-Ständemehr wurde erreicht,
einzig ein Zufallsmehr von ca. 3000 Neinstimmen bestimmte das Resultat. Ob es im Bundeshaus wohl geklingelt hat? Um sicher zu gehen, sende ich
Ihnen ein Glöcklein, welches Sie jedes mal läutet können, wenn Sie sich dem Dossier "Asylpolitik" zuwenden. Es soll Sie stets daran erinnern, das am 24. 
November 2002 das Schweizer Stimmvolk seinen Unmut über die bundesrätliche Asylpolitik zum Ausdruck brachte:

Seit Jahrzehnten warnen wir von den Schweizer Demokraten (früher Nationale Aktion), vor einer Überfremdung von Volk und Heimat und stellen uns
konsequent gegen eine ungebremste Einwanderung. Wir tun dies nicht aus Fremdenhass oder Rassismus. Vielmehr ist es unsere Grundüberzeugung,
dass wahrhaftiger Humanismus darin besteht, dass all die potentiellen Asylanten am Ort ihrer Herkunft eine Bleibe und eine Zukunft haben sollten.
Es mag im Einzelfall eine Wohltat sein, wenn man im "Schlaraffenland Helvetien" eine Aufenthaltsbewilligung erhält, doch dann sollen die Gäste auch
die Gesetze und Gebräuche des Landes respektieren.

Das Glöcklein will Sie aber auch in der Adventszeit auf die Weihnachtsgeschichte einstimmen. Sicher erinnern Sie sich noch an den Religionsunterricht
beim Pfarrer: Es waren die Hirten auf dem Feld, also Randständige jener Zeit, welchen himmlische Stimmen das grosse GLORIA-Lied sangen: Es heisst
in der Weihnachtsgeschichte dann aber nicht, dass diese Randständigen ins Schlaraffenland drängten um sich dort breit zu machen, sondern nachdem
sie dem Wunder von Bethlehem ihr Aufwartung gemacht hatten, kehrten die Hirten zurück und priesen und lobten Gott für alles was sie gesehen und
gehört hatten. (Lukas 2,20)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen frohe Weihnachten, ein gutes neues Jahr und vor allem viel Weisheit bei der Ausführung Ihres Amtes als Landesmutter.
Elvira Kaese, Gemeinderätin der Schweizer Demokraten, Opfikon/Glattbrugg.
  
117 Offener Brief von Patriot.ch an Bundesrätin Frau Metzler

Liebe Frau Metzler  machen sie bitte die Augen auf

Ich befürchte wenn der Bund nicht bald etwas gegen die Asylantenschwemme unternimmt, ist das nicht das einzige Gebäude das in unserem Land brennt.
Würde Frau Metzler mal an einen Stammtisch sitzen und zuhören wo dem gemeinen Volk der Schuh drückt, könnte sie Schlimmeres verhindern. Sie hat
wohl die Befürworter der Asylabsimmung nicht ernst genommen. Frau Metzler die Ausländer müssen sich integrieren nicht wir. Das Volk will dass sie
kriminelle Ausländer ausweisen. Das Volk will dass Ausländer die sich nicht integrieren, gehen müssen. Drogenhändler müssen verurteilt werden wie
Mörder und sollten kein Asyl mehr stellen dürfen. Machen sie die Augen auf bevor es zu spät ist, ein grosser Teil der Bevölkerung unterstützt Ihre falsche
Asyl-Politik nicht mehr.
K. Weder Kaltenbach

Brandanschlag auf Amt für Migration und Personenstand in Bern
BERN - Unbekannte haben in der Stadt Bern in der Nacht einen Brandanschlag auf das Gebäude des Amtes für Migration und Personenstand verübt.
Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Die Unbekannten hatten gemäss einer Mitteilung der
Stadpolizei Bern zuerst erfolglos versucht, ins Gebäude an der Eigerstrasse einzudringen. Zwischen 1.00 und 2.00 Uhr holten sich die Täter bei einer
nahe gelegenen Auto-Garage Benzin und legten danach an der Gebäudefassade des Amtes ein Feuer. Eine Botschaftsüberwachungspatrouille
entdeckte den Brand und konnte ihn weitgehend löschen. Die Feuerwehr musste nur noch die Brandherde löschen. Wegen der starken
Rauchentwicklung musste das Gebäude während längerer Zeit gelüftet werden. Die Polizei sucht Zeugen. (sda / 16. Dez. 2002 13:05)
    
116 asyl
wie immer viel bla bla und zum schluss wird er hier bleiben dürfen. die teuren verfahren bringen nichts. die papierlosen getrauen sich sogar eine
mahnwache aufzustellen, weil sie genau wissen ihnen passiert nichts. es wird zeit dass man sie in spezielle lager steckt dann gehen sie von alleine. 
Sylvia Stettler Glarus

Nach Sans Papiers-Protest - Kanton: Dossier von 30-jährigem Kurden wurde geprüft Bern (sda) Im Fall eines 30-jährigen Kurden, der seit Donnerstag
in Bern in Ausschaffungshaft sitzt, spielt der Kanton den Ball an das Sans Papiers-Kollektiv zurück: Das Dossier sei sorgfältig geprüft worden, Chancen
auf eine Anerkennung als Härtefall gebe es nicht. Er habe gestaunt, als er von den Vorwürfen des Kollektivs gehört habe, das Härtefalldossier des Kurden
sei ungeprüft abgelehnt worden, sagte Roger Schneeberger, Vorsteher der Abteilung Migratonsdienst in der kantonalen Polizei- und Militärdirektion auf Anfrage.
Tatsache sei, dass seine Abteilung das Dossier nach sorgfältiger Prüfung zurückgewiesen habe. Mahnwache vor dem Amthaus; Am Samstag hatten in Bern 
rund 100 Personen des Berner Papierlosen-Kollektivs gegen die Festnahme und drohende Ausschaffung des 30-jährigen Kurden demonstriert und dessen
sofortige Freilassung gefordert. Für Montagabend hat das Kollektiv eine Mahnwache vor dem Amthaus angekündigt.
   
115 Die Tatsache wird selbst vom Bundesrat seit Jahren anerkannt:
Unserem Grenzwachtkorps fehlen gut 200 Grenzwächter. Dies ist der Grund dafür, dass unsere Grenze für illegale Einwanderer so untragbar löchrig ist.
Trotz mehrerer parlamentarischer Vorstösse ist der Bundesrat bis heute untätig geblieben! Dafür hat er jetzt ein Detachement von Schweizer
Grenzwächter der EU zur Verfügung gestellt für einen Einsatz in Bosnien. Wieder einmal zeigt sich, welche Prioritätenordnung im Bundeshaus gilt:
Verbeugung vor Brüssel, Verachtung fürs eigene Volk und seine legitimen Sicherheitswünsche. 
swissLORD
  
114 Das machen wir schon lange
Nach der Abstimmung zur Asylpolitik trat Bundesraätin Ruth Metzler vor die Presse und sagte: "Ich fühle mich in meinem Kurs bestätigt" aber sicher doch... 
St.Galler Wiederstand
  
113 wuet im buuch.. 
aso ich ha ja sälber scho einiges erläbt und ghört und wäni jez na all die biträg uf dere site lise dän wirds mer fast schlächt und ich han e riese wuet im buuch..
wuet uf die usländer wo meined si chöned bi üs mache was s wänd, wuet uf die politiker wo in bern obe eine uf multikulti mached und nöd schnalled was
abgaht.. bi froh isch d abstimmig  so usecho, das isch en deftige gingg as schibei vo dene abghobene sogenannte volksverträter gsi!! 
Damian, Richterswil ZH
   
112 Das Asylwesen und seine (z.T. kriminellen) Begleiterscheinungen oder: «Schlaraffenland Schweiz» 
Polizeibericht über das Asylwesen, von Heinz Buttauer 
http://www.vspb.org/pdf/d_vspb_asylwesen_aug99.pdf
Nachtrag 25.01.2009; PDF leider nicht mehr online, wer es noch hat soll es uns zumailen damit wir es direkt verlinken können
Gruss Cris

111 Interessanter Artikel der Weltwoche
Eine Million Franken pro Flüchtling
Markus  Schär

Die Schweizer Asylpolitik scheitert an den Missständen, die sie mitverursacht. Im Volk regt sich Unmut, doch die Behörden sind an einer offenen Debatte nicht interessiert.
Wer Kritik übt, gilt als Fremdenfeind.

Migranten oder Verfolgte? Asylsuchende an der Empfangsstelle. Das Schimpfwort, das dem Freisinnigen Jean-Claude Gerber im Gemeindeparlament von Ostermundigen
herausrutschte, sucht man im Ratsprotokoll vergeblich; dort steht nur «... (piep)...». Die Schreiberin hatte sich geweigert, den Ausdruck schriftlich festzuhalten.
Man müsse «endlich damit aufhören, uns Schweizer quasi als Schafseckel hinzustellen» und den Asylbewerbern alles zu erlauben, hatte der arbeitslose Bauingenieur
ETH gepoltert. Der öffentliche Ausbruch machte Gerber, der heute freiwillig für das Rote Kreuz Taxi fährt, über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt. Insbesondere
der Berner Bund hielt sich so lange über die «Unflätigkeit» des Kommunalpolitikers auf, bis dieser dem Ausschluss aus der Partei nur mit dem Austritt zuvorkam.
Die einen beschimpfen ihn seither als «Nazi» und «Rassisten», die anderen klopfen ihm auf die Schultern. Seit seinem Weggang von der FDP im September hat Gerber
mehrere Angebote von anderen Parteien erhalten, darunter sogar eines für einen Platz auf der Nationalratsliste. Auf der Strasse danken ihm Mitbürger, wenn niemand
es sieht.

Auch wenn sich Gerber im Ton vergriff - er drückte aus, was viele Schweizerinnen und Schweizer empfinden: Sie fühlen sich von den Asylsuchenden ausgenutzt.
Während sich die Öffentlichkeit über Schwarze empört, die sich auf den Strassen als Drogendealer betätigen, kämpfen die Behörden in den Kantonen und Gemeinden
mit einem noch gravierenderen Problem: Sie leiden unter einem weitreichenden Versagen der eidgenössischen Asylpolitik.

Zweifel sind erlaubt. Mehr noch: Wer offen Kritik übt, ob an den Symptomen oder am System, muss sich Fremdenfeindlichkeit unterstellen lassen. Statt sachlicher
Diskussionskultur herrscht weit-herum emotionaler Aufruhr. So kündigte die Flüchtlingshilfe an, sie verzichte im Abstimmungskampf um die Asylinitiative auf eine
Debatte mit der SVP, die das Volksbegehren lanciert hat: «Das wäre Perlen vor die Säue geworfen», hiess es. In diesem Klima der Diffamierung lässt sich eine
zentrale Frage nicht mehr ruhig diskutieren: Setzt die Schweiz die finanziellen Mittel für ihre unbestrittene humanitäre Aufgabe, an Leib und Leben bedrohte
Flüchtlinge aufzunehmen, eigentlich wirksam ein?

Für die knapp 100000 «Personen des Asylbereichs» (Verwaltungsterminologie) gibt das Bundesamt für Flüchtlinge (BFF) als zentrale Schaltstelle jährlich rund eine
Milliarde Franken aus. Direktor Jean-Daniel Gerber betont, dies seien dreissig Prozent weniger als vor zwei Jahren, als der Kosovo-Krieg für Rekordwerte bis 1,4
Milliarden Franken sorgte. Für das laufende Jahr sind 922 Millionen budgetiert. Angesichts der schwellenden Zahl der Gesuche dürften die Ausgaben die 
Milliardengrenze indes wieder weit überschreiten.

«Wenn sich die Schweiz mehr als eine Milliarde für die Expo leisten kann», bemerkt ein Kadermitglied eines Hilfswerks dazu, «dann kann sie sich auch eine Milliarde
für die Flüchtlinge leisten.» Zweifel sind erlaubt: Erstens hat die Expo nichts mit dem Asylwesen zu tun. Zweitens stimmen die zitierten Zahlen nicht. Das Budget
des Bundesamtes für Flüchtlinge deckt die realen Kosten des Asylwesens bei weitem nicht. Dies zeigen Berechnungen der Weltwoche auf der Basis amtlicher Daten.

Auf nationaler Ebene fallen zusätzlich Millionenaufwendungen bei der Invalidenversicherung, in den Bundesämtern für Gesundheit und für Polizei sowie für die
Asylrekurs- kommission an: Die Berufungsinstanz mit ihren 27 Richtern und insgesamt 155 Beschäftigten kostet allein rund 20 Millionen Franken. Ferner müssen
die Kantone damit rechnen, dass zehn Prozent ihrer Kosten für die Betreuung der Asylsuchenden durch die Pauschalen des Bundes nicht abgegolten sind; das
ergibt landesweit einen weiteren Aufwandposten von mindestens 100 Millionen Franken. Hinzu kommen Vereinbarungen mit den Krankenkassen, die Asylsuchende
nur noch versichern, wenn ihnen die Kantone ihr Defizit zumindest teilweise abgelten: Bevor diese Regelung in Kraft trat, bezifferten die Krankenkassen den 
Fehlbetrag auf 45 Millionen Franken.

Am schwersten ins Gewicht fallen indessen die Kosten von Polizei, Justiz und Strafvollzug. Dafür wendet die Schweiz gemäss Bundesamt für Statistik jedes Jahr
rund fünf Milliarden Franken auf. Da der Anteil der Asylsuchenden an den verurteilten Delinquenten sieben bis acht Prozent beträgt und damit fünfmal so hoch
ist wie ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung, verursachen sie einen Aufwand von 350 bis 400 Millionen Franken. Unter dem Strich dürfte das Asylwesen im
laufenden Jahr demnach gegen zwei Milliarden Franken kosten.

Mit diesen Geldern ermitteln die Behörden jährlich 2000 Menschen - Tendenz sinkend -, die gemäss Asylgesetz als Flüchtlinge gelten: Personen, die an Leib,
Leben und Freiheit bedroht sind, aufgrund von Rasse, Religion, sozialer Zugehörigkeit oder ihrer politischen Anschauung. Aufnahme und Auswahl eines echten
Flüchtlings kosten also rund eine Million Schweizer Franken. Ist das ein angemessener Betrag?

An dieser Frage will sich niemand die Finger verbrennen, doch im Hintergrund mottet ein noch schwerwiegenderes Problem: Das Schweizer Asylwesen versagt
aufgrund einer Ökonomie der falschen Anreize, die sich bereits auf der Ebene der Selektion zeigt. Trotz den Steuermilliarden, die eine regelrechte Asylindustrie
in Gang halten, gelingt es nur mit grösster Mühe, echte Flüchtlinge von falschen zu scheiden. Dies, nicht die steigende Zahl der Bewerber, ist wohl auch der
Grund für den wachsenden Unmut im Land.

In den ersten neun Monaten dieses Jahres ist die Zahl der Asylsuchenden gegenüber dem Vorjahr um 29 Prozent gestiegen, im September gar um 35 Prozent.
Nachdem sich das Problem der Kosovo-Flüchtlinge dank finanzieller Rückkehrhilfen eben erst entschärft hat, strömen nun neben Jugoslawen, Türken und
Rumänen vor allem Asylbewerber aus Schwarzafrika in die Schweiz. Nigeria steht nach einer Verdreifachung der Gesuche bereits an sechster Stelle bei den
Herkunftsländern. Und auch bei den «Übrigen», die gut die Hälfte der monatlich 2500 Bewerber stellen, stammen die meisten aus Afrika - wobei oft strittig bleibt,
woher genau sie kommen.

Widerstand in den Gemeinden. Die gemäss den Behörden «drastischen Engpässe» bei der Verteilung von Asylsuchenden auf die Kantone und die Gemeinden
führen zu offenem Widerstand im ganzen Land.
In Aarwangen BE herrschen wegen Diebstählen, Sachbeschädigungen und Nachtruhestörung schwere
Spannungen zwischen der Einwohnerschaft und den Asylbewerbern. In Zell im Zürcher Tösstal wehren sich Einwohner aus Angst vor Kriminalität gegen das
geplante Durchgangszentrum im Dorf. In Flums und Rorschach musste die St. Galler Regierung die Pläne zum Ausbau von Zentren nach heftigen Protesten
der Bevölkerung zurückziehen. Und im thurgauischen Romanshorn klagt der Gemeinderat über Schlägereien, Schiessereien und Drogenhandel im Asylbewerberheim.

Dass sich Schweizer Gemeinden gegen den Zustrom weiterer Asylsuchender sperren, ist ein bekanntes Phänomen. Neu ist, dass Behörden öffentlich die
Missstände im Vollzug anprangern. So richtete der Gemeinderat von Oberuzwil einen offenen Brief an die St. Galler Bundesparlamentarier, auch wegen
der 100000 Franken teuren Posse im Mai. Damals wollten zwei Kantonspolizisten einen abgewiesenen Asylbewerber aus Schwarzafrika im gecharterten
Learjet ausschaffen. Doch am Ziel nannte der Mann, trotz Passierschein vom Honorarkonsul, plötzlich ein anderes Heimatland. Darauf wurde er in die
Schweiz zurückgeflogen. Nach der Veröffentlichung des Briefes beantwortete Gemeindepräsident Cornel Egger einen Tag lang Anrufe und Mails auch aus
anderen Gemeinden, alle mit demselben Tenor: «Endlich macht mal jemand etwas.»

Theophil Frey, Gemeindepräsident im solothurnischen Dulliken, wunderte sich, dass die meisten Asylsuchenden in seinem Dorf aus Ländern kamen, «in denen
doch eigentlich demokratische Verhältnisse herrschen sollten». Er erschrak über die lange Liste von straffälligen Bewerbern, die sein Ort beherbergen musste.
Einer war während seines Aufenthalts in der Schweiz mit einem zweiten Pass ferienhalber in sein Heimatland Kroatien gefahren. Ein anderer, der wegen
Ladendiebstahls viermal verhaftet worden war, liess sich partout nicht ausschaffen. Als er sich nach weiteren Delikten in Solothurn zur Ausreise melden sollte,
hatte er plötzlich keine Papiere mehr - die Gemeinde musste ihn deshalb wieder aufnehmen.

Kritiker werden gemassregelt
Aufgrund dieser Erfahrungen regte Frey eine Aussprache mit den eidgenössischen Parlamentariern im Regionalverein Olten-Gösgen-Gäu an: Diese nahmen
«Kenntnis von der allgemeinen Hilflosigkeit und Betroffenheit auf Stufe Gemeinde, von der stetig wachsenden Unruhe in der Bevölkerung und der teils offen
geäusserten Feindseligkeit». Der freisinnige Ständerat Rolf Büttiker fasste seine Eindrücke in einer Zeitungskolumne zusammen, was ihm böse Reaktionen
einbrachte. So warf ihm ein Pfarrer vor, er bestätige «dumpfe, in der Bevölkerung herumgeisternde und von den Rechtsparteien ausnutzbare Vorurteile».
Wer «die Schwächsten der Gesellschaft» als Sündenböcke missbrauche, schrieb der Geistliche, schade vorab der eigenen Seele.

Offenkundig fällt es vielen Schweizern schwer, rational mit einem ihrer wichtigsten politischen Probleme umzugehen. Auch der Direktor des Bundesamtes
für Flüchtlinge, Jean-Daniel Gerber, verschliesst sich einer offenen Diskussion über die Effektivität seiner Asylpolitik. Wer ihm kritisch begegnet, der wird
moralisch gemassregelt mit dem Hinweis: «Sie können es doch nicht verantworten, der SVP-Initiative zum Erfolg zu verhelfen. Sie müssen doch auch noch
am Morgen in den Spiegel schauen können.» Die Diskussionssperre gilt nach eigenem Bekunden bis zum 24. November, wenn das Volk über die besagte
Initiative der SVP abstimmt. Auch Gerbers Mitarbeiter sind besorgt. Urs Hadorn, stellvertretender Direktor des BFF, schreibt in der Hauszeitung Piazza:
«Es steht zu befürchten, dass viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, ja vielleicht sogar Mitarbeitende des BFF, diesem Vorschlag gar nicht so 
ablehnend gegenüberstehen.» Weil auch eidgenössische Politiker angesichts des Unmuts im Volk der SVP-Initiative grosse Chancen geben, würgt die
BFF-Führung eine fundierte Auseinandersetzung ab. Wer die Asylpolitik kritisiere, heisst es, sorge für den Erfolg der Volkspartei.

Der Direktor des BFF erkennt durchaus, was den Unmut in den Kantonen und den Gemeinden schürt. Jedenfalls hat Gerber das Problem in einem Referat
über die «Herausforderungen der Sozialpolitik im Asylbereich» angesprochen, wenn auch verklausuliert: «Wir können von den Asylsuchenden verlangen»,
sagte der Chef, «dass sie sich ihrer Verantwortung für sich selbst und gegenüber der Gesellschaft bewusst sind.» Und: «Wir unterstützen dieses
Verantwortungsbewusstsein, indem wir unsere Erwartungen ihnen gegenüber definieren und eine Gegenleistung für unsere materielle und immaterielle
Unterstützung einfordern.» So weit die Theorie, in der Praxis sieht es anders aus. 

Es lohnt sich für die Asylsuchenden, Kosten und Schwierigkeiten zu verursachen, statt Gegenleistungen zu erbringen. Eine paradoxe Ökonomie falscher
Anreize: Wer Probleme schafft, wird belohnt.

Die Zürcher SVP-Regierungsrätin Rita Fuhrer stellt fest: «Wenn Asylbewerber nur lange genug da bleiben, steigt die Chance, dass sie der Bund im Rahmen
einer humanitären Aktion aufnimmt. Das heisst, dass jeder aufgefordert ist, sein Verfahren möglichst in die Länge zu ziehen.» Die CVP-Justizministerin
Ruth Metzler räumt ein: «Von einem Teil der Bestimmungen in der Asylgesetzgebung gehen Anreize aus, die nicht immer das vom Gesetzgeber beabsichtigte
Verhalten auslösen.»


Ein Beispiel: Als ein Asylsuchender vom Balkan 1993 als 22-Jähriger in die Schweiz einreiste, wusste er nichts von der Geografie seines angeblichen
Heimatlandes und schilderte immer wieder andere Fluchtwege. Nachdem ihm die Behörden, auch mittels aufwendiger Sprachtests, seine Lügen
nachgewiesen hatten, erhielt er einen ablehnenden Bescheid. Auf Anraten eines auf Ansprüche an den Sozialstaat spezialisierten Büros, das eine
jugoslawische Anwältin in Zürich betreibt, meldete er sich krank. Er verbrachte, obwohl der Vertrauensarzt kein physisches Leiden diagnostizieren
konnte, wegen Schmerzen in Kopf und Nacken sechs Wochen in einer Reha-Klinik. 1995 heiratete er eine Asylsuchende, die ebenfalls mangels
Papieren nicht ausgeschafft werden konnte. Als das BFF dem Kanton Thurgau befahl, ihn wegzuweisen, war die Frau schwanger. Mittlerweile hat sie
fünf Kinder, und der inzwischen 31- jährige Mann ohne Papiere und Status bezieht als Invalider für sich und seine Familie monatlich 6180 Franken 
Unterstützungsgelder vom Staat.

15000 Dollar für eine ungewisse Reise Solche Geschichten könne es geben, räumt Jean-Daniel Gerber, ein. Denn Artikel 12 der Bundesverfassung schreibt
den noblen Grundsatz fest: «Wer in Not gerät und nicht in der Lage ist, für sich zu sorgen, hat Anspruch auf Hilfe und Betreuung und auf die Mittel, die
für ein menschenwürdiges Dasein unerlässlich sind.» Dieses «Recht auf Hilfe in Notlagen» gewährt die Schweiz allen Menschen - selbst jenen, die sich
von Rechts wegen gar nicht im Land aufhalten dürften.

Der Fall zeigt anschaulich, wie das Asylverfahren ein völlig anderes Verhalten auslöst als vom Gesetzgeber gewünscht. Die Flüchtenden kommen in die
Schweiz, obwohl viele von ihnen kein Recht auf Asyl beanspruchen können. Sie wehren sich mit allen Mitteln gegen einen ablehnenden Entscheid und
sperren sich anschliessend gegen die Rückschaffung in ihr Herkunftsland. In jeder dieser Phasen gehen von der Gesetzgebung falsche Anreize aus.

Auch Vertreter der Hilfswerke wissen, dass nur rund fünf Prozent der Asylbewerber gemäss Gesetz als asylwürdig gelten können. Doch sie betrachten
die grosse Mehrheit ebenfalls als rechtmässige Flüchtlinge: Es müsse, heisst es, doch wichtige Gründe geben, die Menschen dazu bewegen, 15000 Dollar
zu zahlen, um eine höchst ungewisse Reise in einem Container anzutreten, in dem sie ersticken könnten. Diese Migranten freilich fliehen meist nicht vor
Verfolgung, sondern aus tristen Verhältnissen, auf der Suche nach einem besseren Leben: In der Schweiz lebt man selbst mit einem täglichen Taschengeld
von drei Franken oder mit achtzig Prozent der Sozialhilfe, wie sie arbeitslose Asyl-suchende bekommen, respektive sogar im Gefängnis viel besser als im
Herkunftsland, wo der Kampf um die Existenz zum Alltag gehört. Die Chance, in der Schweiz zu bleiben, bringt das Asylgesetz: Ob sie vor Folterern
fliehen, nach Erwerbsarbeit suchen oder mit Drogen dealen wollen - alle Migranten müssen Asyl beantragen, um ins Land zu kommen. «Damit wird das
Asylgesetz», wie Bundesrätin Metzler völlig zu Recht feststellt, «zum verkappten Migrationsgesetz.»

Warum werden legitime Asylsuchende nicht effizient von anderen Zuwanderern getrennt? Nicht zuletzt deshalb, weil gerade die Hilfswerke im wohlerwogenen
Eigeninteresse den Flüchtlingsbegriff möglichst weit fassen. Seit der Bund die Kantone mit der Betreuung von Asylsuchenden beauftragt hat, ist ein Gewerbe,
eine Asylindustrie, entstanden, die Dienstleistungen für möglichst viele «Kunden» erbringen will (siehe Kasten). Zweitens läuft das Verfahren, Migranten von
Asylberechtigten zu trennen, nicht rasch genug. Das BFF bemüht sich zwar erfolgreich, den Prozess in erster Instanz zu beschleunigen. Doch den Abgewiesenen
stehen sämtliche Rechtsmittel offen, und die unabhängige Asylrekurskommission lässt sich bei ihren Entscheiden nicht drängen: «Unsere Wünsche, schwierige
Fälle prioritär zu behandeln, nimmt sie eher ungnädig entgegen», sagt Dieter Laetsch vom Zürcher Migrationsamt. Die Rekursinstanz weist rund 11000 Pendenzen
aus, etwa so viele, wie sie in einem Jahr abarbeitet. Wenn sie schwierige Fälle erst nach Jahren entscheidet, rechtfertigen veränderte Umstände häufig ein
Wiedererwägungsgesuch. Dann beginnt das Verfahren wieder von vorn.

Selbst wenn es zum Ausschaffungsbefehl kommt, lassen sich die meisten Fälle nicht abschliessen. Drei Viertel der Abgewiesenen entscheiden sich für die
«unkontrollierte Abreise» (Verwaltungsterminologie), versuchen ihr Glück also an einem andern Ort in der Schweiz oder im nächsten Land. Vom restlichen
Viertel widersetzen sich viele der Ausschaffung, indem sie sich renitent verhalten oder ihre Papiere vernichten, so dass kein Staat sie zurücknimmt.
«Inzwischen tauchen viele Weggewiesene, vor allem aus Schwarzafrika, nicht einmal mehr unter», weiss Laetsch, «ihnen kann ja gar nichts passieren.»

Landesweit zählt das Bundesamt derzeit 27268 vorläufig Aufgenommene, die zwar kein Asyl bekommen, aber aus politischen oder persönlichen Gründen
nicht zurückgeschafft werden können. Dazu kommen 12379 Weggewiesene, bei denen der Vollzug aussteht oder «technisch blockiert» ist. Über die
Dunkelziffer lässt sich nur mutmassen. Das heisst: Mehr als 40 Prozent der 94000 Asylsuchenden halten sich offiziell in der Schweiz auf, obwohl nach
zumeist jahrelangen Verfahren feststeht, dass sie kein Anrecht auf Asyl haben. Zusammengefasst: In der Schweiz bemühen sich Asylsuchende, Anwälte,
Hilfswerke, Bundesamt und Asylrekurskommission gemeinsam um ein mustergültig rechtsstaatliches Aufnahmeverfahren - doch das Ergebnis ist oft ein
rechtloser Zustand. Unterm Strich ergibt sich ein ernüchterndes Fazit: Noch ist die Schweiz als Asylland ausgesprochen attraktiv. Sie belohnt
Verhaltensweisen, die den Verfahrensablauf verzögern. Sie hat zu wenig griffige Mittel, Wegweisungen durchzusetzen.

Lösungen allerdings sind nicht leicht zu finden. Das Bemühen der Behörden um eine Beschleunigung der Abweisungsverfahren, oft von linker Seite als
zu extrem kritisiert, verfangen noch nicht: Seit August wird über aussichtslose Gesuche innerhalb weniger Tage in den Empfangsstellen entschieden.
Doch nicht einmal zehn Prozent dieser Beschlüsse haben tatsächlich zur Wegweisung geführt, da sich vor allem westafrikanische Staaten weigern, 
ihre Bürger wieder aufzunehmen.

So triumphiert nach wie vor der stärkste aller Anreize: Wer über die Empfangsstelle an der Landesgrenze hinauskommt, schafft es in die Schweizer
Asylmaschinerie - und die belohnt jeden, der ihr Sand ins Getriebe wirft. 
zolipei, Züri
     
110 asylpolitik
es wird immer wieder gesagt der bundesrat ist nicht in der lage ordnung in die asylpolitik zu bringen. er könnte schon, aber er will nicht. 
der bund will ins dubliner abkommen was aber keine lösungen bringt. wenn ein ausländer im eu raum asyl bekommen hat darf er in jedes
andere land des abkommens reisen. solange unsere asylanten doppelt bis dreimal soviel geld als asylanten in nachbarländern bekommen
wir es keinen dreck besser werden. 95% der asylsuchenden sind keine richtigen asylanten. wieso schicken wir die nicht einfach heim.
da papierlose asylanten klar gegen unser gesetz verstossen müssen sie in geschlossene und von der polizei bewachte auffanglager
untergebracht werden. asylanten die kriminell werden müssen sofort ausgeschaft werden. es wurden in den letzten wochen viele mögliche
lösungen vorgeschlagen, aber der bundesrat will auf seinen arbeitgeber nicht hören. in einer firma könnte man ihm fristlos kündigen.
aber wir können ihm nichts anhaben, bundesräte die das volk will werden sowieso nicht gewählt. die kantone müssen den bund in die
pflicht nehmen und nur noch richtie asylanten aufnehmen. wirtschaftsasylanten müssen unser land verlassen. das volk will wieder recht
und ordnung im eigenen land.
sollten sie nicht in der lage sein ordnung zu schaffen müssten wir bürgerwehren gründen die ordnung
schaffen werden, die linken haben immer zur revolution aufgerufen, jetzt wird es zeit das die rechten dazu aufrufen. 
hans moser

109 ausländer problem

die schweiz hat ein grosses ausländerproblem. wie die abstimmung gestern gezeigt hat, ist die hälfte der schweizer mit der politik des bundesrates unzufrieden.
die abstimmung hätte nicht alle probleme gelöst, was den meisten schweizern bewusst war, aber sie hätte den bund gezwungen endlich etwas dagegen zu
unternehmen. in vielen schulen ist der ausländer anteil über 50% und die behörden sagen selbst, von einer integration der ausländer, wenn sie in der überzahl
sind, kann keine rede mehr sein. im gegenteil sie müssen sehen das sich die schweizer so gut wie möglich an sie anpassen. es macht mir angst wenn ich an
die zukunft unseres landes denke. jetzt wollen wir mal sehen wie lange es geht bis sich die schweizer beschneiden lassen müssen und die schweizerinnen
kopftücher tragen. eins sollten die in bern wissen das vertrauen in sie ist bei einem grossen teil der bevölkerung weg. bern macht keine schweizer politik
mehr sondern nur noch eine asylpolitik. das unsere regierungskasse leer ist haben wir zum grossen teil der asylpolitik des bundes zu verdanken.
wir haben die nase gestrichen voll
von euch da oben, macht endlich wieder politik für schweizer. hat der bund nicht  in den 70er jahren mal gesagt,
asylpolitik ist sache des bundes und die kosten werden nicht auf kantone und gemeinden abgewälzt? wo sind die internierungslager die ihr versprochen 
habt? heute werden kantone und gemeinden gezwungen leute aufzunehmen und zu unterhalten die sie gar nicht wollen. passt auf, in der bevölkerung ist
die glut entfacht ! wir haben von den sozialen ungerechtigkeiten die nase voll. wir haben die nase voll uns immer anpassen zu müssen. wir haben die nase
voll
als rassisten beschimpft zu werden nur weil wir darauf beharren auch rechte zu haben. wir haben die nase voll zuzusehen wie sie unser land ruinieren.
wir haben die nase voll
unsere kinder zu trösten weil sie von den lieblingen des bundes verschlagen nach hause kommen. oder kurz gesagt, wir haben die
nase voll
von diesem bundesrat der sein volk wie die grössten idioten behandelt. 
karl weder kaltenbach
 
108 ich bin am boden zerstört
wie kann es sein das aus einem 57% ja und 24% nein ,ein nein an der urne rauskommt? der sieg geht an den bundesrat und an die medien die mit ihren lügen
das volk auf ihre seiten gebracht haben. wir haben heute schon schulklassen wo das verhältnis 1 schweizer zu 15 ausländern ist. meiner meinung nach ist es
verantwortungslos in der schweiz noch kinder auf die welt zu bringen. gestern kam im tv ein bericht über eine gemeinde im welschland in der 40% ausländer
leben.die gemeinde ist bankrott. ganze 20% sind steuerzahler wie lange geht es noch bis das in der ganzen schweiz so ist. gott hat die schweiz verlassen,
weil wir zwischen gut und böse nicht mehr unterscheiden können 
k.weder
   
107 Anbei noch.......
Bei der nächsten Wahlbeteiligung mit mehr % können wir sicher davon ausgehen, dass dann eine Initiative der SVP auf mehr als 50 % steigt. 
Gruss lic.iur. jean-marc leitz
 

106 Die linke Politik lässt zu wünschen übrig
Sehr geehrte Leser,
In Anbetracht dessen, dass die Abstimmungen für die SVP mit 51,1 Prozent der Abstimmungsvorlagen gescheitert ist, beweisst doch indessen vielmehr,
dass 50 % die linke Politik satt haben. Es ist ( wäre ) an der Zeit umzudenken. Das Problem besteht indes dass wir zu viele Linke Anhänger haben.
Die Schweizer Wirtschaft leidet im Moment. Jeder der sich zur SP fröhnt, dass heisst bös gesagt; links spricht und rechts frisst, wird in nächster Zeit,
einsehen müssen, wie es um ihn geschieht.
Die Krankenkassenprämien steigen zusehends an: Wer trägt die Kosten: diejenigen die Arbeiten, also das
Volksmehr bzw die Schweizer oder eingegliederten Bürger. Ein weiteres Problem ist die Politik im gesammthaften identifizieren zu können. Politiker
verfügen nach der Pension über eine sehr, sehr hohe AHV bzw. Pensionskasse. Rutz Metzler als Beispiel (CVP) ist nicht diejenige Hausfrau die einkaufen 
gehen muss um ihre Kinder zu ernähren. Die auf der Strasse oder im Laden von Asylanten angepöbelt wird. Wieso: Frau Metzler pflegt es sich mit einem
Begleitschutz oder mit einem Privaten Taxi herum chauffieren zu lassen. Sie ist auch nicht diejenige die in einem Zug herumreisen oder pendeln muss. 
In diesem Sinne lic.iur. Leitz
  
105 Danke lieber Bundesrat
Wir Schweizer werden mit unserer Gutmütigkeit von einigen Asylanten schamlos ausgenutzt. Wir sind selber schuld, dass es so weit gekommen ist.
Das Volk hat dem Bundesrat geglaubt bei der letzten Asylabstimmung, dass er etwas gegen kriminelle Ausländer und Asylbetrüger unternehmen will.
Es ist alles schlimmer geworden. Danke lieber Bundesrat. Dank Ihnen dürfen wir uns täglich anhören, dass wir scheiss Schweizer sind, dass wir das
verschissenste Land haben usw. Dank Ihnen müssen Eltern zusehen wie ihre Kinder sich Glatzen rasieren weil sie hilflos in den Schulen diese Scham
über sich ergehen lassen müssen und keinen anderen Ausweg mehr sehen. Die Lehrer stehen in den meisten Fällen hinter diesen armen Kriegs-
geschädigten Ausländern, die in den Schulen und auf der Strasse unsere Kinder schlagen, beschimpfen, erpressen und erniedrigen. Wir danken dem
Bundesrat, dasser unsere Jugend zu Rassisten züchtet. Auf diese Schweiz wie sie jetzt ist, gibt es wirklich keinen Grund stolz zu sein, vielen Dank. 
Jedes Mal wenn ich meine Steuern zahle, denke ich das bekommen wieder solche die uns nachher erniedrigen. Ich und viele andere in der Schweiz
haben die Nase gestrichen voll. Sie haben aus unserer Heimat ein Pulverfass gemacht. Wenn sich junge Schweizer mal wehren sind sie in den Medien
automatisch Nazis. Danke lieber Bundesrat, dass du uns die Hände gebunden hast. Der Bundesrat zeigt unseren Jungen wie ein Christ zu leben hat,
haut dir ein Ausländer auf die linke Wange so halte auch die Rechte hin. In Basel ist ein Schweizer im Tram von einem Türken erstochen worden, weil 
sein Hund an der Tasche des Türken schnupperte. Wahrscheinlich überlegt sich der Bundesrat jetzt ob er das Halten von Hunden verbieten soll.
Wir ertragen viel, aber nicht alles. Wir Bürger und Steuerzahler fordern Sie auf unserer Heimat und deren Ureinwohner Sorge zu tragen. Wir bezahlen
Ihre Löhne mit unserem hart erarbeiteten Geld, ja und das Geld, das sie für Asylanten ausgeben stammt auch von uns. Das Vertrauen in den Bundesrat
ist bei vielen Schweizern gleich null. Die einzigen die euch noch trauen, weil sie von euch profitieren, sind kriminelle Ausländer und Linke. Das musst
mal gesagt werden. Vielen Dank nochmals. 
Maria S. SZ
    
104 Ausländer mit Schweizerpass
Ich finde es ja schon traurig genug das Ausländer den Schweizerpass bekommen. Aber als ich neulich mit ein paar Kollegen unterwegs war, und einer
von denen hat den Schweizerpass er ist ein Albaner, aber passt sich super an! Er traf ein paar alte Kollegen die Ausländer waren! Die kamen nur
spöttisch und sagen, na bist du nun auch so ein scheiss Schweizer!? Ich wäre am liebsten explodiert! Er wolle nie den Schweizerpass es sei ihm
zu peinlich! Als ich nach den Grund fragte, sagte er nur: Ja wenn ich den Schweizerpass habe, gelte er ja nicht mehr als Ausländer und so bekomme
er auch kein Geld mehr! Nun sehen wir wenigstens wieso die Ausländer in die Schweiz kommen!! 
C, Bern
         
103 Patriotische Ausländer??
Ich arbeite seit einem Jahr bei einer Baufirma, da ist es logisch, dass es dort sehr viele Ausländer hat. Auch Albaner, Italiener, Spanier, Portugiesen etc.
Als ich letzte Woche mit meinem Schweizer T-Shirt zur Arbeit ging sagte kein einziger Ausländer, nicht einmal die Hardcore Albaner etwas negatives
über meine Vaterlandsliebe. Ich denke, dass diese Leute eingesehen haben, dass es keine Schande ist auf seine Vaterland stolz zu sein. Ein Arbeiter
sprach mich am Abend sogar darauf an und fand, dass es natürlich sei, dass man auf sein Vaterland stolz sei und er wisse auch das ich kein Nazi
(er hat Faschist gesagt) sei. Wenn doch mindestends die Hälfte aller Ausländer so denken würde. 
Rebell der freien Schweiz
   
102 Diskriminierung durch Ausländer
Ich habe einen Freund der Albaner ist, sich aber angepasst hat. Als ich mit ihm, in der Pause, um unser Schulhaus marschiert kam uns eine Gruppe
anderer Jugoslawen entgegen, sie rempelten uns an und meinten:"Du bist eine Schande für den Balkan, wenn du mit Schweizer zusammen bist"
Solche sollte man sofort ausschaffen!!! Für mich gilt: Kommt zur SVP sonst sind wir Schweizer bald niemand mehr!!! 
Viva la svizzera mr.oli
   
101 Schweiz sollte Neutralice heissen (wenn man sich die Einwohner mal genauer anschaut)
wäm mer so i dä schuel chli umenand lueged mues mer sich ja scho fast schämä en schwiizer/in zsi. und wän mer dän no seit i bin stolz druf und i
stan zu mim land hät mer eh gad verlorä!i finds langsam meh als tragisch was hüt so abgaht. mal es bispiel: ich bin am samstig abig mit es paar
kollege bim coop gsi am hängä. mer händ en getto däbi gha und friedlich kli musik glosäd und gredet.ufeimal gsemer dä postisch, (übernamä vomene
usländer),oisi 2 mändlichä kollege sind den hindär dä coop glofä, wil si gnau gwüsst händ das er zu inä wet.wo er dän aber gseh hät wo si sind,
isch er ohni es wort z`sägä uf si los gangä und het si verginget.ich han mi den au i gmischt und hanen weg zogä... das isch nöd s`erstä mal gsi
wo so öpis bi ois passiert isch.ich chan diä lüt nöd versta.wen i z.B. inäs fremds land go läbä müsst wils da chrieg händ wür ich sicher kei problem
machä mit dä iwohner,i würd mich go bedankä das si mich ufgno händ,das isch au nöd sälbst verständlich! d politik hät eifach z`lang gwartet es sind z`
viel usländer i dr schwiiz.i han mi au scho gfröget ob mer dä schwiiz über haupt no schwiiz därf sägä.si set ja fast scho noitralice heissä!!! ich uf jede
fall liebä d`schwiiz no und bin au stolz druf au wän ich diä letscht wird si i oisem dorf !!! 
J.G. Zürich
    
100 schweiz
Wer in der Schweiz sein Recht auf Asyl für illegale Machenschaften missbraucht, der sollte das Land wieder verlassen  müssen. Wer in der Heimat
wirklich um sein Leben fürchten muss, wird der Schweiz wenigstens so viel Dankbarkeit und Respekt engegen bringen, dass er keine Gesetze bricht!!!!!!!!  

Pneu
   
99 asyl
asylanten aus ex jugoslavien sollten heimkehren müssen. es gibt keinen grund ihnen länger asyl zu gewähren. der krieg ist vorbei und politisch verfolgt
werden sie auch nicht. es sollte platz gemacht werden für richtige flüchtlinge, denn das boot geht bald unter wenn der bund nicht bald einen riegel
vorschiebt. die stimmung im schweizerland kocht bald über. unsere jugend wird langsam aber sicher zu fremdenhassern und das ist zum teil verständlich,
wenn man bald täglich hören muss ihr seid scheiss schweizer und schlimmeres. unsere jugend wird auf der strasse verprügelt und gedemütigt, also wundert
euch nicht wenn die stimmung gegen ex jugoslaven immer agressiver wird. schiebt sie endlich ab.  

napoleon
   
98 Ausländerpolitik
Vor zwei Tagen habe ich Eure Seite das erste Mal besucht. Ich war sehr überrascht, eine solche positive Seite im Internet zu finden. Warum positiv?
Weil ich genau dieses Gedankengut in mir trage, welches Ihr auf eurer Website veröffentlicht.
SUPER! Ich sehe der Zukunft unserer Schweiz positiv
entgegen. Wenn ich sehe, wie katastrophal die heutige politische Lage bei uns ist, wie die Politiker, welche die Ausländerpolitik führen sollen, die Augen
vor den Problemen in den Städten verschliessen, dann erkenne ich, dass es so nicht weiter gehen kann. Unsere Jugend, zu denen auch ich gehöre,
wächst mit Ausländern auf. Ich habe keine Probleme mit Emigranten, die sich unseren Sitten, unserem Glauben und unserer Gesellschaft anpassen.
Doch leider gibt es viel zu viele Ausnahmen! Als ich neulich in Zürich war, kam ein Tamil auf mich zu und wollte mich küssen. Ich sagte, er solle
verschwinden. Danach beschimpfte er mich als Hure und zog über die "scheiss Schweiz" her. Ich fühlte mich in meinem Stolz verletzt und über mein 
Privileg Schweizerin zu sein! So wie mir, ist es sicher schon vielen Schweizern ergangen. Die Fremden nehmen unser Land ein, verseuchen mit Ihrer
Sprache unsere Kultur und bringen wiederum ihre uns fremde Kultur in unser Vaterland. Ich denke, viele, jetzt noch "politikmuffelige" Jugendliche werden
später gegen diese linken Parteien stimmen, da sie mit der heutigen verqueren Situation aufwachsen, und den gleichen Fehler nicht noch einmal erleben wollen!  

Kunz Angela Winterthur
  
97 Es isch ä Ehr Schwizer zsi
Ig haa a paar Ussage uff derä Sitä durägläsä und haa drbi festgstellt das sich die Generationä wo jetz id Schuel oder Bruefsschuel gö sich vill Gedankä machä
zum Vrhaltä vo dr hütigä Gsellschaft. Assimlations- Integrationspolitik und Nationalstolz. I dänk das d Schwiz mit dr politischä Zämäsetzig vo Links bis Rechts
so wit cho isch wie si hüt isch. D Eidgenossäschaft isch dr Inbegriff für direkti Demokratie!! S Volk het d Macht und löst sini Problem. Doch jetz stoht mä ämnä
Thema gegenüber wo villäorts numä umä "heissä Brei" umägredet wird. D' Ussländerfroog sorgt bi mängä Lüt fr roti Chöpf. Die eintä sägä die Partei isch
fremdäfeindlich die angerä sägä si dechä Stüztpfiiler vo eusärä Heimat ufweichä... Tatsach aber isch doch das jedi Partei, egal öb Links oder Rechts das Problem 
ernschthaft i ihr Pflichtäheft muess schribä. Das Problem mit de Chingä (und es isch würklch eis!) wo i "Chinzgi" oder i die erschti Klass chömä und fascht kei Wort
Dütsch vrstöh isch numä eis vo zu diskutierändä Themä. Es isch doch nümä s natürlichstä vo dr Wält das mä Personä wo i irgendämänä Fach nid ä so guet si inä 
Spezialklass chömä ( und drzu ghörä au Schwizer). Und das het überhaupt nüt mit Rassätrennig ztue. Denn wenn das so witergoht simr mit em Schuelniveau gli uf
däm vo dä Amis aglangt (doch das isch ä angers Thema). Einersits si villi Iheimischi ungeforderet bzw. Ussländischi Chingä überfordert d.h das es bedi i dr Schuel
uf Dütsch gseit aschisst. Generell gseit wird hüt dr Jugend zweni zutraut, s wird ständig numä annänä umägnörglet ( Drogä, Jugendbandänä usw.) Drum sägi
gäbet dr Jugend meh vrantwortig, denn si chönes besser als mängä Erwachsänä. Ig bi sälber inärä Jugendorganisation tätig und red us erfahrig.

Ussländergwalt au das ä heikels Thema, aber mä dörf nit numäs "Produkt" aluegä sondern mues das Problem br dr Entstehig (wie vori atönt) usem Wäg rumä.
Ig haa sälber gnue Zoff mit sogenannte "Stressböllä" gha und haa sälber gspürt wie machtlos mä eigentlich gegä so Querulantä isch. Und das isch jo genau das
vo villi Lüt vo eus aso zur Wissgluet bringt. Es dörf vo Rechtswägä nüt oder numä weni gegä söttigi ungerno wärde. Ändwäder si chomä nach 2 h hinger
schwedischä Gardinä wieder usä oder hei süscht nid vill me s befürchtä nei si chönä eim sogar no witer bedrohä (mit oder ohni Waffä, mit 20 oder mit 30 Lüt).
Meh het Angscht allei usäzgo und dr Polizei si d Häng bundä, denn si dörfä "numä" Radarchäschtä ufstellä und Töfflibuebe jage. Und genau das muess sich ändärä. 
ä eigentlich Prozentuell chlinä Ateil krimineller Ussländer dörf nid angeri i Drägg zieh und das vorallem nid ungestroft. Und ig sägs nomol, das si Problem wo bestöh,
wo s vo politscher, schuelischer und Freiziit - Sitä z lösä gilt und wenn meh se wot lösä dörf mä nid als rechtsextrem betitlet wärdä. Ig sälber chami villicht wägä
däm als ehrehaftä Schwizer bezeichnä wo genau dört wo asetzä. Weniger Schnurä meh Tate! Ig bis mim Land schuldig öbis drfür ztue dass es au i dr Zukunft allne
Lüt wo do ihr dahei hei sich g Ehrt fühlä Schwizer zsi. Ig bis all denä Lüt schuldig wo i dr Vrgangäheit für s wohlergehä vo däm Land krampft und kämpft hei drmit
mir s hüt e so hei wie mrs hei. Ig will zu mim Land luege und sini Bruchtümer pflegä und in Ehre haltä. Das isch für mi patriotismus, jede aber würklich jedä wo zu
sim Land luegt, sich angagiert das sich sachä ändere, sich revolutionierä und das verschiedäni Ding blibä so wisi sii. Jede het drfür Vrantwortig z tragä die Linkä
wie die Rechtä Patriotä i dr Schwiz. I däm Sinn sägi allne. Heit Muet au witerhin s Muul ufzmachä wenns um d Schwiz goht. Aber düet nid numä redä sondern
machet öbis (konstruktivs) drführ oder drgegä.
Ricola-Bummeli, Laufen BL
   

96 Unterdrückt im eigänä Land!
Hey sali ihr liedensgnossä ich känn diä Internet Sietä sit hüt und finds eifacht fantastisch das äs äntli mal ä Addrässä für eus Eidgenossä git!Ich han jetzt eifach
au na öpis wo mich würkli bedrückt! Ich finds mega schlimm wämmer Hüt zu Tag nöd ä mal me als SCHWIZER in Usgang gha chan ohni das mer vo irgändärä (möchtegärn)
Gängstergang a gfickt wird! Ich find,s schlimmä isch das diä Balkan Typä eus beleidigä chönt nach lust und Laune und zämmä hauä oder als rächtsextrem beschribä! 
Adrian.S Zürich
    

95 Kosovo Albaner
i bi zwor halb italiener und halb schwizer. i ha di gnau glich meinig wiäner, i bi stolz en schwizer z si. 2 schwizer kollegä und i sind inenä jugendtreff gangä. en kolleg
vo mir het ä cd i tuä, wo dä anderä nöd gfalt het, den sind 25 jugos uf üs los cho. si hend üs fast verschlagä, mir hend nocher zwor chönä abhauä, aber i ha druss
glernt, mir cha nümä sicher usem eignä hus go, ohni sgfühl zha, en jugo stecht di abä. wieso macher diä klugscheisser z bern obä nüt gegä di verdanntä sauerei? 
landolt pascal schwarzenbach
  
94 Meine Heimat, meine Ehre, mein Stolz= VATERLAND
Letzten Samstag sagte n' Punk zu mir ich sei doch blos n' f*** Fascho, reif für den Schlachter... nun ja, was kann man da gross sagen, n' Fascho sei ich nicht,
blos Patriot... Sie sagte dass sei das selbe, ich betrachte dies nicht als das selbe, leider wird dies noch oft verwechselt oder gleichgestellt. Der Unterschied?
Ich habe nichts gegen einen Schwarzen oder einen Jugoslawen der in der Schweiz arbeitet, versucht sich eine Existenz aufzubauen, seine Familie ernährt und
sich bemüht Deutsch zu lernen. Solche Leute ehre ich, denn sie versuchen etwas gegen die Gewalt und die Umstände in ihrem bisherigen Dasein zu tun. Diese
Menschen arbeiten für das was sie bekommen, diese Leute sind DANKBAR! Aber ich habe etwas gegen einen Schwarzen oder einen Jugoslawen der daher kommt,
mir an den Po fast und auch noch das Gefühl hat ich steh drauf, sie kleiden sich mit den teuersten Kleidern, sowohl Männer wie auch Girls, sie fühlen sich ''krass''
und versuchen den Krieg, den Hass, in UNSER Land zu bringen, sie sehen nicht was sie hier an Chancen bekommen, nein , sie nennen uns Scheiss-Schweizer, und
dies müssen, dürfen! wir uns nicht gefallen lassen!! Denn jedesmal wenn ein solcher mit seinen Gehabe durchkommt, wird dies einen weiteren ermutigen, und wir
sind die Bösen. Geh auf die Strasse und schauen einem FUBU-Jugo einmal 5 Minuten lang zu,  er wird mindestens 4 mal auf UNSERE Heimat, UNSERE Ehre, UNSEREN
Stolz spucken, und damit beschmutzt er UNSER VATERLAND. Ich finde man muss Unterschiede machen, aber bei dehnen die sich nicht Dankbar oder zumindest
anständig zeigen, muss man durchgreifen. Hart aber Fair, wie die Schweizer sind. 
CH_Schatz_w
   

93 Ausländer
1291 traten helvetische Patrioten den Habsburgern in den Arsch heute ist das wegen den linken parteien und anderen idiotischen weicheiern und softies nicht
mehr möglich. Wohin soll das noch führen? Ist die Schweiz in einigen Jahren ein neu Jugoslawien? wir haben 1 Million Ausländer in der Schweiz und da sagen
linke wir sollen unsere Grenzen öffnen und noch mehr reinlassen! So kann das nicht weitergehen! 
odin
         
92 Die Schöne Schweiz!
Ich lebe in Bern und ich finde dass diese Stadt eigentlich ganz schön währe! Aber wenn ich z.B durch den Bahnhof laufe und mich so umsehe dann komme ich
mir wie ein Ausländer vor in meinem eigenem Land! Und das finde ich überhaupt nicht in Ordnung! Ich hätte ja eigentlich nichts gegen Ausländer wenn sie sich
gut und angemessen benehmen! Aber das ist ja nicht so! Als ich neulich am Abend durch Bern lief wurde ich von einigen Jugos blöd angemacht, und als ich sie
nicht beachtete, riefen sie scheiss schweizerin hinterher! Und so was von Menschen zu hören die wir in unser Land aufgenommen haben! Finde ich einfach
scheisse! Und diese sollten so schnell wie möglich aus dem Land geschaffen werden! Ich finde diese HP einfach super, denn hier sind noch die echten Schweizer!!!! 
Macht weiter so! 
Rachel
  
91 Andere Ansicht
Wisst ihr, ich habe die selben Probleme wie ihr. Ich habe dauernd Probleme mit Ausländern (Ostblock). Aber ich sehe das Ganze etwas anders. Die Ausländer sind
nämlich nicht das Problem.
Sie sind nur das Resultat. Das Problem hat seinen Ursprung woanders. Der Staat ist das Problem. Denn schliesslich lassen wir sie rein.
Sie lassen sich nicht selber rein (abgesehen von denen, die illegal hier sind). Denn ich will nicht hinter einem Staat stehen, der meine Erzfeinde besser behandelt
als mich. Ich hasse nicht wirklich die Ausländer, ich hasse viel mehr die Schweizer, die an der Macht sind und nicht kapieren, dass die Schweiz so keine Zukunft
hat (jedenfalls keine schöne). 
M.K. aus F.
      
90 schlechtes gefühl
wie sollen neu eingebürgerte schweizerisch stimmen, wenn die meisten weder unsere sprache sprechen noch unsere kultur anerkennen. je mehr wir einbürgern
umso geringer wird die chance für ein nein bei der nächsten eu abstimmung. wir sollten keine moslems mehr einbürgern, weil der islam und die demokratie nicht
zusammenpassen. ich habe für unsere zukunft als freie schweiz langsam aber sicher ein schlechtes gefühl in bauch. 
gruss napoleon
      

89 fatal
Ich ging heute schnell ins städtli um was zu kaufen. Da hat mich grundlos ein Ausländer tuschiert den ich nicht kannte er sagte dann "Hey, man pass uf wo
laufsch scheiss schwiizer". Es ist mir egal wenn ein Jugoslawe in der Schweiz ist, es gibt angenehme Ausländer! muss gesagt sein aber das war ein Arschloch! 
SH_M
  
88 Es liegt schon eine ganze Weile zurück, und geschah glaub in Pfäffikon ZH.
Die Albaner gingen von Garage zu Garage, sie täten Autoreifen entsorgen, dabei liessen sie sich für die Entsorgung bezahlen. Diese Altreifen schichteten sie
jedoch nur hinter ihrem "Kultur-Zentrum" auf, und die Gemeinde konnte sie dann abermals mit Steuergeldern entsorgen. Ebenso eine Weile zurück, und glaub
in Zürich geschehen: Da wurde einem Asylanten vom Sozialamt eine Jacke für Fr.600.- bewilligt, doch dann rebellierte der Herr im Geschäft. er wollte diese 
für Fr.1000,. haben. Nach Rücksprache mit dem Sozi wurde dem Wunsch stattgegeben. Eine Angestellte des selben Sozialamtes meinte dann. Jetzt ist das
Fass voll, und verliess ihre Arbeitstelle sofort, und ohne zu kündigen. 
blues
  
87 Ich bin stolz, ein Schweizer zu sein
Wenn ich diese Leserbriefe lese, bin ich froh, dass es ausser mir noch andere (junge) Schweizer gibt, die zu ihrem Vaterland stehen und stolz darauf sind,
Schweizer zu sein. Tagtäglich werden wir mit Situationen konfrontiert, wo ich mich frage: "Wie können wir tolerieren, dass sich Menschen aus fremden
Kulturen dermassen respektlos gegenüber uns Schweizer verhalten?? Woher nehmen sie sich dieses Recht? Wir Schweizer stecken ihnen auch noch unser hart 
verdientes Geld in den Arsch, damit sie ihr Schmarotzerdasein weiter leben können. Doch das Unglaublichste ist doch, dass viele Schweizer diese Idioten auch
noch unterstützen und eine total verkehrte Meinung zu der sowieso schon extrem linken Ausländerpolitik unseres Landes haben. Mit Ausländern aus dem
naheliegenden Ausland haben wir doch kaum Probleme. Warum? Weil diese eine ähnliche Mentalität haben wie wir. Aber Leute vom Balkan etc. sind uns in 
keinster Weise ähnlich, entwicklungstechnisch noch im Mittelalter. Deswegen immer wieder Konflikte. Das kann ja nicht gut gehen. Und immer sind die
Schweizer die Bösen und die Ausländer die Armen. Nicht mehr lange und wir sind Fremde im eigenen Land und werden ausgeschafft. Diese Website ist
ein Beitrag, damit wir nie vergessen, woher wir kommen und wer wir sind.
 Ich bin stolz, ein Schweizer zu sein. 
Sicero, BE

86 SOLDATEN HABEN ANGST  VOR ASYLANTEN
Wie reagieren diese wohl, wenn richtige Feinde angreifen?  Da ist der laienhafte Disput einiger Berner Bürohirsche darüber, was gegen die Angriffe der
ausländischen Kannibalen zu tun sei. Einer hatte die Schnapsidee vom Pfefferspray. Dazu muss ich folgendes sagen: Wenn der Soldat sein Pfefferspray
zückt, und das Wölkchen nicht, oder nur ein Auge trifft, dann möchte ich nicht in seiner Uniform stecken. Und er soll es besser nicht aus der Tasche
nehmen, wenn er es mit mehreren Gegnern zu tun hat, sonst nehmen die es ihm weg und entleeren den Inhalt in sein Gesicht, bevor sie ihm die Knochen
brechen. Ich empfehle da Amonjak oder wenigstens gewöhnliches Benzin von der Tankstelle. Entweder gleich mit einem Becher ins Gesicht geschüttet,
oder wenigstens mit einem dicken Strahl. Etwa Kisag-Bläser oder Geschirrspühlflasche (Phantasie und Tests an Dummies  sind gefordert). Wer nur schon
Benzin ins Gesicht kriegt, dem kriecht es zwangsläufig in die Augen und der getroffene sieht für eine Viertelstunde nichts mehr. (Sollte das noch nicht
reichen, so wird er auf das Klicken des Feuerzeugs jedem Befehl folgen). Viel besser wäre jedoch, eine Berner Delegation begebe sich in Ausland und
lasse sich vor Ort darüber informieren, welches Programm Schweizer Asylanten zu erwarten hätten, wenn diese ausländische Soldaten angreifen.
Und genau das muss dann hier eingeführt werden.

Euer FELIX

85 Inländerfeindlichkeit
1 Da fahren Ausländer mit dem Mercedes vor das Sozialamt Engstringen. Auf die Frage einer Einheimischen Frau, ob sie sich nicht schämen, kam die
Antwort: "Ihr Scheiss Schweizer habt ja das Auto bezahlt."

2 Postamt Zürich Kreis 4: Zwei Albaner benehmen sich äusserst arrogant und primitiv gegenüber der einheimischen  Angestellten, die den Tränen nahe ist.
Es geht um eingeschriebene Briefe und sie hätten keine Zeit. Man sah die Albaner dann gemütlich im Cafe um die Ecke beim Lesen der Briefe. Mach das
mal in Pristina oder Tirana. Da wirst du noch im Postamt gelyncht, oder es kommt sofort die Polizei.
blues
       
84 Juden - Sozis
viele reden über juden. doch juden sind doch für uns schweizer nicht gefährlich. das gerede über die juden stammt doch aus dem mittelalter.
viel gefährlicher sind die sozis die krampfhaft uns schweizerbuergern  eine multikulti gesellschaft aufzwingen wollen. einer sagte mal zu mir,
völkerwanderungen hat es schon immer gegeben, stimmt. doch meistens haben doch früher oder später jene völker diese länder auch
übernommen.
es gibt ja schon sozis die fordern wir sollten den islam als zusätzliche staatsreligion anerkennen. was können wir tun?
wir müssen  von der judenfeindlichkeit wegkommen und endlich die augen aufmachen, denn die feinde unserer kultur, unserer religion
und unserer nation, sind die moslems und die roten. denkt mal nach und helft das übel an der wurzel zu packen,kämpft mehr im untergrund,
kämpft verdeckt, gebt euch nicht zu erkennen, ansonsten werden die rechten nur als rechte spinner angesehen, denn ein patriot ist kein nazi,
ein patriot liebt doch nur sein vaterland und möchte darin in frieden leben. gruss
napoleon
  
83 Nazis - Ausländer!
Mich bewegt schon seit einer geraumen Zeit, dass gegen die Nazis oder Patrioten hart vorgegangen wird. Und die Ausländer vor allem Albaner/Jugoslawen
und so ähnlich, machen einen riesigen Radau in der Schweiz und werden kein bisschen eingeschränkt! Ich lebe in Scherzingen und bekomme dass sehr gut
mit über, wie die die Schweizer immer wieder "anficken" und nur auf Schlägereien aus sind! Übrigens Scherzingen TG hat am meisten Ausländer-Anteile der
ganzen Schweiz und die umliegenden grösseren Städte wie Kreuzlingen, Romanshorn, Arbon etc. sind genau so voll. Der Bund soll endlich mal ein härteres
Gesetz gegen diese Ausländer auslegen, die in die Schweiz kommen, Radau machen und nicht arbeiten. Wenn es die nicht geben würde, gäbe es auch keine Skins! 
tschüssermerzer 

82 Auswandern ???

Ich bin eine stolze Schweizerin....und auch eine echte Patriotin. Ich habe auch keine Scham es irgendwie zu zeigen. Aber eins muss ich jetzt dringend sagen...
falls es mal soweit kommen wird, dass Ausländer wählen oder gewählt werden dürfen drehe ich durch. Am liebsten würde ich dann auswandern, aber man
kann doch die Schweiz  ihnen nicht überlassen. 
Franziska Chur
  
81 Völkervermischung zerstört Volkskulturen und nationales Bewusstsein. 
Ein solcher Völkerbrei ist viel leichter in Schach zu halten. Zudem schadet der Multikulti der wirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit einer Industrienation.
Wir könnten die Ausländer- und Flüchtlingspolitik Israels mit gutem Gewissen kopieren, denn alles was die tun, ist ja astrein. In Israel hängt die Erteilung
der Niederlassung von einer DNA-Analyse ab, die jüdische Abstammung nachweist.
 (Man stelle sich vor, wie die Welt aufjaulen würde, wenn Haider dass
in Österreich vorgesehen hätte). 
MUGGLI Felix   8846 WILLERZELL
  

80 ureinwohner
wenns so weiter geht werden wir ureinwohner noch in reservate gesteckt. vielleicht hätten wir dann dort mehr rechte, denn dort würde sich die uno
um uns kümmern und uns vielleicht sogar noch füttern. 
karl
   
79 schweizer volk im eigenen land ausländer?
irgendwie erscheint es mir immer wie mehr dass wir eidgenossen in unserem eigenen land zu ausländern werden! 
Studer Mike Aarburg
   
78 Seit der Bundesrat gemerkt hat,
dass der hohe Ausländeranteil in der Schweiz dem Volk immer mehr Sorgen bereitet, versucht er anstatt die Migrationspolitik zu verbessern, die Einbürgerung
zu erleichtern und damit die Ausländerstatistik zu beschönigen. 
Zu diesem Zweck wird der Bundesrat für die Erleichterung der Einbürgerung am Laufmeter
Vorlagen verabschieden (z.b. 01.076), um wenigstens partiell zum Ziel zu kommen. Der Nationalrat hat dies noch um einen vierten Teil (Beschwerderecht,
01.455) erweitert. Diese Salamitaktik ist jetzt unbedingt zu bekämpfen. 
SNAP
  
77 artenschutz

das buwal hat in den medien verkündet, es sollten keine ausländische pflanzensamen gesät werden, denn diese gefährden unsere einheimischen pflanzen
und gräser. wie gerne wär ich doch ein grashalm in der schweiz, so würde mich der staat vor ausländischem unkraut beschützen traurig aber wahr. 
gruss napoleon

76 Geld für Schweizer
Ich wohne im Kanton Aargau und bin patriotischer Schweizer. Nun hatte ich vor 2 Monaten einen Autounfall und bekam danach nur noch 80% meines
Monatslohnes, nämlich nur noch 3000.-. Im Nachbardorf lebt eine Asylanten Familie keiner von ihnen arbeitet und sie bekommen alles bezahlt (und fahren
BMW). Meine 3000.- müssen für einen Haushalt mit 2 Personen reichen (meine Freundin ist noch in der lehre) Ich finde das nicht recht, also warum werden
wohl immer mehr Schweizer politisch (rechts) aktiv 
WilhelmT
 
75 einbürgerungspolitik
der untenstehende zeitungsartikel beweist dass die innerschweizer kritischer mit einbürgerungs gesuchen umgehen als die andere schweiz. anscheinend
wird dort noch geprüft ob diese leute schweizerdeutsch sprechen und unsere kultur mitleben. was nützt eine einbürgerung wenn sich die leute nicht
anpassen. frauen mit kopftüchern sind eben nicht überall beliebt, es zeigt das moslems nicht integrierbar sind. in den schulen ist es heute soweit das
sich die schweizer der ausländern anpassen müssen. deshalb kann ich die haltung der innerschweizer verstehen.
 
k.weder

13 Einbürgerungsgesuche abgelehnt
SCHWYZ/EMMEN - Und wieder macht die Gemeinde Emmen - dieses Mal zusammen mit der Gemeinde Schwyz - von sich reden. In beiden Orten wurden
nur gerade vier von 17 Einbürgerungsgesuchen an der Urne angenommen. Drei der zehn Einbürgerungsgesuche sind in Emmen angenommen worden.
Zwei von italienischen Gesuchstellern sowie ein Gesuch einer Familie aus Bosnien-Herzegowina. 12 Bewerbern aus Jugoslawien, Italien, Kroatien und
Tschechien wurde das Bürgerrecht verweigert. Die zehn Gesuche betrafen 22 Personen. Eine Ablehnung erhielt auch den 27-jährigen Profikickboxers
Xhavit Bajrami, der 1992 als kosovo-albanischer Flüchtling in die Schweiz kam. Er war Traningspartner von Weltmeister Andy Hug. In der Gemeinde
Schwyz wurde nur das Einbürgerungsgesuch eines Italieners angenommen. In Schwyz war in den letzten beiden Jahren nur drei von 30 Gesuchen
stattgegeben worden.
quelle blick
    

74 Asylinitiative
Ich finde es sehr schade das diese Initiative nicht angenommen wurde, wenn auch nur knapp! Es braucht unbedingt eine Gesetzesänderung in Asylwesen...
sonst stehen die Schweizer Eidgenossen plötzlich schlecht da! Ich unterstütze unser Vaterland, aber nicht dessen Politik!!!!! Schweiz den Schweizern! 
Gruss Faschine
   
73 Chance verpasst
(SVP) Mit der äusserst knappen Ablehnung der Asylinitiative wurde einmal mehr eine Chance verpasst, die Missbräuche im Asylwesen konsequent
zu bekämpfen. Noch einmal wird sich das Volk jedoch nicht hinhalten lassen. Die SVP wird den Bundesrat und die anderen Parteien genau
beobachten und an ihren zahlreichen Versprechungen messen.

Einmal mehr vermochte die SVP an der heutigen Asylabstimmung viel mehr Wählerinnen und Wähler für ihren Standpunkt gewinnen, als es ihrem Wähleranteil entspricht.
Das äusserst knappe Resultat zeigt, wie gross der Unmut im Volk ist. Seit Jahrzehnten hat nie mehr eine Volksinitiative, die sowohl vom Bundesrat als auch von den
Medien massiv bekämpft wurde, ein so gutes Resultat gemacht. Dass trotz massivsten Warnungen seitens der Initiativgegner in Politik und Medien - man muss beinahe
schon von Drohungen sprechen die Asylinitiative über 49.9 % der Stimmen gemacht hat, sollte für den Bundesrat und die anderen Parteien eine deutliche Warnung
und ein klares Signal sein, dass sie nun die absolut letzte Gelegenheit erhalten, im Asylwesen endlich wirkungsvolle Massnahmen einzuführen. Dazu wird die Asyl-
gesetzrevision und die Einführung des neuen Ausländergesetzes einen gewissen Beitrag leisten können. Die SVP hat im Abstimmungskampf zur Kenntnis genommen,
dass insbesondere CVP und FDP ihre Unterstützung zu diesen Revisionsprojekten und damit auch zu gewissen Forderungen der SVP zugesichert haben. Nach Abschluss
der Revisionsarbeiten wird die SVP eine Standortbestimmung vornehmen und über das weitere Vorgehen entscheiden. Zeitung
    
72 Bundesrat
Der Bundesrat hat schon lange das Schweizervolk verraten. Heute wird man nur noch als Schweizer geduldet wenn man schön fleissig seine Steuern bezahlt und
das Maul hält. Sobald man nur etwas gegen die Asylanten sagt, wird man als Rassist beschuldigt. Dies haben die Asylanten schon lange erkannt und nützen unser
Rechtsystem nach Strich und Faden aus. Täglich erfahrt man von kriminellen Asylanten, doch es wird nichts unternommen. Meiner Meinung nach musste man
extrem härter gegen diese vorgehen, es sollte kein Pardon mehr geben, wenn jemand straffällig wird, und sofortige Ausschaffung erfolgen. Darum stimme ich
immer SVP und SD, denn dass sind die leider noch einzigen Parteien, die für die Schweiz einstehen. 
Müller Max, St. Gallen
  
71 Abstimmig vo hüt!!!!
Ich wett jo nid rassistisch werde, oder so, aber als stolze Schwizer freut mich da Resultat au wend SVP nid gune het, aber d.h. glich das diä Bundesrät öppis
mues unterneh, wänn dHälfti sich inere Partei ahänget!!! Liäbi Grüess vo dä jsvp-sh!!!! 
MiL
  
70 Aktuelle Medieninformation der Freiheits-Partei
Egerkingen. 24. November 2002     Nr.  190
Trotz Nein zur Asylinitiative: Der Bundesrat muss handeln!
Die Freiheits-Partei nimmt mit Besorgnis vom negativen Abstimmungsergebnis zur Asylinitiative Kenntnis. Den Gegnern der Asylinitiative ist es einmal mehr gelungen,
in bezug auf Asylmissbrauch und Verhalten von Asylbewerbern die Wahrheit bewusst zu verdrehen. So ist das Abstimmungsresultat eine logische Folge der Tatsache, 
dass das Volk permanent angelogen und hinters Licht geführt wird. Das äusserst knappe Resultat zeigt, dass ein grosser Teil des Schweizer Volkes mit der bundesrätlichen
Asylpolitik nicht mehr einverstanden ist. Daher muss vom Bundesrat erwartet werden, dass dieser die mehr als berechtigten Sorgen der starken Minderheit ernst nimmt.
Er kann sich nicht mehr in seiner Haltung bestärkt sehen, das Volk stehe hinter ihm. Jetzt ist Schluss mit leeren Versprechen und mit einer laschen Politik, welche die
Schweizer Grenze für Asylschmarotzer, Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminaltouristen weit offen hält.

Sollte der Bundesrat jetzt nicht entschlossen handeln, sieht die Freiheits-Partei der künftigen Entwicklung in Bezug auf Asyl und Einwanderung mit Besorgnis entgegen.
Die schleichende Unterwanderung der Schweizerischen Identität durch Einwanderer aus völlig fremden Kulturen lässt für die Zukunft nichts Gutes ahnen. Die Geschichte
zeigt zur Genüge, dass immer da, wo solche fremden Kulturen in ein Volk eindringen, bürgerkriegsähnliche Zustände unvermeidlich sind. 

Jürg Scherrer Parteipräsident

69 Knappstes Resultat seit 1891

BERN - Das Nein zur Asylinitiative der SVP ist das knappste Abstimmungsresultat über eine Volksinitiative seit der Einführung des Initiativrechts im Jahre 1891.
Zudem ist es erst das dritte Mal seit 1948, dass das ablehnende Volksmehr bei zustimmendem Ständemehr den Ausschlag gab, wie der Statistik der
Bundeskanzlei zu entnehmen ist. Mit der hauchdünnen Mehrheit von 2754 Nein-Stimmen reiht sich das Resultat über die Asylinitiative auf Rang drei der
knappsten Abstimmungen seit 1848 ein. Werden nur die Volksinitiativen berücksichtigt, ist es gar das knappste. Unter Berücksichtigung aller Vorlagen war
eine Abstimmung im Jahr 1931 die umstrittenste, als das Gesetz zur Änderung der Tabakbesteuerung mit 1926 Stimmen Unterschied abgelehnt wurde.
In jüngerer Zeit sorgten die Vorlagen über die Militärgesetzgebung für Resultate auf des Messers Schneide. Bei der Vorlage über die Bewaffnung von Schweizer
Friedenstruppen zum Selbstschutz betrug der Abstand 38'935 Stimmen. Für die Ausbildungszusammenarbeit mit dem Ausland stimmten 44'804 Stimmberechtigte
mehr als dagegen. Insgesamt ist die Abstimmung über die Asylinitiative der elfte Fall, bei dem Volks- und Ständemehr auseinander lagen. In lediglich zwei Fällen
wurde dabei bislang das Ständemehr vom Volkswillen ausgebremst. Dies war 1910 bei der Ablehnung einer Volksinitiative über die Proporzwahl des Nationalrats
und 1957 beim Zivilschutzartikel der Fall. In den übrigen acht Fällen scheiterten die Initiativen jeweils am Ständemehr. Letztmals geschah dies 1994, als eine
Mehrheit der Kantone trotz dem Mehr der Stimmen den Kulturförderungsartikel und die erleichterte Einbürgerung für junge Ausländer ablehnte.
  
QUELLE: AP

Ja! oui! si! zur Volksinitiative gegen Asylrechtsmissbrauch!  24. November2002                

Wenn unsere Heimat überflutet wird und niemand mehr sich wehrt, dann ist es zu Spät! Die Aktion der Romas war nur der Vorgeschmack!
Ja zu echten Flüchtlingen - Nein zur Ausnutzung unserer Grosszügigkeit!

Gratis Werbematerial für den Kampf bestellen    sifa-Petition «Schluss mit Asyl-Missbrauch»

Offener Brief von Patriot.ch an Bundesrätin Metzler

Sehr geehrte Bundesrätin Metzler
Gestern bekamen wir folgende Meldung:

Auf den Präsidenten der Freiheits-Partei Schweiz und Bieler Polizeidirektor, Jürg Scherrer, wurde am Dienstag, 19.11.02 um 18.00 Uhr auf der „Grossen Schanze“
in Bern ein Attentat verübt. Jürg Scherrer befand sich auf dem Weg zu einem Podiumsgespräch über die Asylinitiative in der Universität Bern, als ihn ein
unbekannter, gemäss Zeugenaussagen maskierter, Täter mit einem Pfefferspray attackierte. Der Angreifer nutzte den Schutz der Dunkelheit und griff unseren
Parteipräsidenten ohne Vorwarnung von der linken Seite an. Er sprühte ihm aus nächster Nähe eine volle Ladung Pfefferspray ins linke Auge. Die herbeigerufene
Sanitätspolizei der Stadt Bern leistete erste Hilfe. Trotz erheblicher Behinderung nahm Jürg Scherrer leicht verspätet am Podiumsgespräch teil und vermittelte
dem anwesenden Publikum seine täglichen Erfahrungen als Polizeidirektor mit gewissen Asylbewerbern. Auch am heutigen Tag leidet Jürg Scherrer noch unter
der feigen, hinterhältigen Attacke und muss sich in ärztliche Behandlung begeben. Für die Freiheits-Partei ist dieses Attentat ein weiterer Beweis, dass durch
linke und linksextreme Kreise aufgewiegelte Fanatiker vor keinem Mittel zurückschrecken, um ihr politisches Ziel – das Ausschalten rechts stehender Politiker
- zu erreichen. Sowohl die FPS wie auch ihr Präsident, Jürg Scherrer, werden solchen Druckversuchen keinesfalls nachgeben sondern weiterhin für die
legitimen Interessen des Schweizervolkes, zu denen auch das Fernhalten von Wirtschaftsasylanten und Kriminaltouristen gehört, kämpfen.

Sind wir in der Schweiz schon soweit das anders denkende offen angegriffen werden dürfen? Es kommt uns vor wie wenn die Schweiz züge der ehemaligen
DDR bekommt. Dort wurden anders denkende auch Mundtod gemacht. Wenn man sieht wie die Medien im Vorfeld gegen Herr Scherrer gehetzt haben, muss
man sich nicht wundern wenn ein labiler jugendlicher durchdreht, weil er das Gefühl bekam er müsse etwas gegen die Ungerechtigkeit unternehmen.
Die frage ist doch, wer ist in diesem land ungerecht. Ist es ein unrecht darauf hinzuweisen das wir ein Ausländerproblem haben? Herr Scherrer ist
Polizeidirektor in Biel und arbeitet an vorderster Front mit Kriminellen. Darf man nicht mehr sagen wo der Schuh drückt? Wir erwarten vom Bundesrat
und Polizei das dieser Vorfall schnellstens aufgeklärt wird und der Täter seine gerechte Strafe bekommt. Schuld dass es soweit kommen musste ist
eindeutig unsere linke Medienwelt, die alles verteufelt was der Schweiz wieder recht und Ordnung bringen würde. Muss es Tote geben bis man diese 
Skandal presse stoppt? Wir möchten hiermit Herr Scherrer unser Beileid aussprechen und zeigen das Patriot.ch Gewalt aufs schärfste verurteilt.

mit patriotischen Grüssen Pressesprecher Patriot.ch

Nächste Strassenaktion:  
Samstag den 16.11.02 werden Mitglieder von Patriot.ch die Asylinitiative der SVP unterstützen und in über 70 Gemeinden und Städten Flyer verteilen.
Wir danken allen Mitgliedern für ihre Unterstützung der staff

Nachtrag: Wir haben nun alles mobilisiert und sind am Samstag bereits in 95 Gemeinden und Städten aktiv!

Patriot.ch kämpft nicht nur in der Matrix sondern in Zukunft auch auf den Strassen und in der Politik.
gestern am samstag den 26.10.02 hat patriot.ch, die junge svp brugg und die freiheitspartei , zusammen am neumarkt in brugg flyer für die asylinitiative verteilt.
die freiheitspartei hat zusätzlich unterschriften gesammelt für ein neues
gesetz damit allen in der schweiz lebenden bewohnern verboten wird, tiere ohne betäubung
zu töten oder die ohne betäubung getötet wurden zu importieren (schächtverbot). der tag war ein voller erfolg und hat bewiesen wenn die rechtswählenden 
zusammen halten , können wir etwas bewegen. wir verteilten 2500 flyer der svp, 8oo flyer für patriot und alle unterschriftssammelbögen der fps wurden ausgefüllt.
der tag war ein voller erfolg. wir von patriot haben beschlossen das wir in zukunft mehr solche aktionen, die dem wohle der schweiz dienen, mitmachen. bei der
aktion stiessen wir vorwiegend auf ein positives echo. es gab aber auch negative reaktionen. meistens waren sie von frauen die dem linken lager angehören.
ja von denen mussten wir uns als rassisten und nazis beschimpfen lassen, weil die flyer von der svp waren. der staat hat mit seinen hetzkampagnen gegen die
svp einen kleinen erfolg zu bezeichnen. frauen sind anscheinend empfänglicher für lügen gegen die svp als männer. es gab reaktionen bei paaren da sagte die frau nein,
aber der mann ja. ich möchte jetzt nicht alle frauen in den selben topf werfen es gab auch frauen die uns gratulierten und uns dankten das wir uns für die schweiz
einsetzen. ältere leute waren gerührt das die jugend wieder patriotisch wird und sprachen uns ihre anerkennug aus. die svp, fps und sd darf uns jederzeit anfragen
um solche aktionen zu wiederholen. wir bei patriot haben keine probleme für eine gerechte sache genügend jugendliche auf die strasse zu bringen. 
mit patriotischen grüssen napoleon

Asyl

Einst lag vor mir, als wie ein Sieb
Was von der Schweizer Grenz`noch blieb.
Man liess dort alles drüber rollen,
Was eingesperrt hätt` werden sollen.

Weil ein Gesetz, das nicht verjährt,
Den Flüchtlingen Asyl gewährt,
Erschienen da in rauhen Mengen
Die Überzähligen von Schengen.

Darunter waren auch Hyänen,
Die mit den scharfen Raubtierzähnen
Ganz furchtbar jende Hand zerbissen,
Die sie grad aus der Not gerissen.

Aus allen Ländern, Völkern, Rassen,
Wurden die Menschen reingelassen,
Doch keiner hatte dran gedacht,
Dass man den Woltäter verlacht,

Wenn er die Vorsichtspflicht verletzt
Und sich ein Kuckkucksei reinsetzt.
Aufgrund der grossen Straffreiheit
Macht`sich die Drogenmafia breit

Und bald grassierten in den Strassen
Die Dealer ganz verschied`ner Rassen;
Ein jeder macht` den andern kalt
Und nahm sein Recht sich durch Gewalt.

Nur mit der Waffe in der Hand
Den Weg man zum Gespräche fand,
Sodass der Messer scharfe Klingen
Den Schweizern sehr zu Herzen gingen.

Vom Pulver, das man ihr anbot
Geriet die Jugend schwer in Not.
Sie wurde schwach, leer und apathisch,
Und schwelgte rauschwütig im Haschisch.

Der Staat fand sofort eine Lösung
Und konnte durch Legalisierung
Verhindern, dass sich illegal
Die Jugend aus dem Leben stahl.

Doch dachte keiner, sie zu schützen,
Denn Drogen müssen ja was nützen.
Die Jugend hält sich dann nur still,
Wenn man ihr vorsetzt, was sie will.

Nun schwärmten von Integration
Die Obertüftler der Nation
Und inszenierten aud die Schnelle
Das Megamultikulturelle,

Welches auch nur darin bestand,
Dass man die Leut`im ganzen Land
In Ghettos parallelisierte
Oder in Heime integrierte.

So schuf man ein gelobtes Land
In welchem ein Patchwork entstand,
Ganz ähnlich dem in Cisjordanien
Oder im einst`gen Jugoslavien

Wo jeder, wie ein toller Hund,
Das Bein anhebt, in zweiter Rund,
Um ja zur Zeit an allen Ecken
Sein Territorium abzustecken.

Das Fremde ward nicht eingefügt,
Die Sitten wurden umgepflügt,
Es keimten merkwürdige Samen
Als die Einheimischen verkamen.

Der Väter Trachten zu ersetzen
Griff man zu abgeschmackten Fetzen
Und huldigte nur dem Import.
Das Selbstgemachte warf man fort.

Es führte die Konfrormität
Zu folgender Absurdität:
Kein Schweizer durfte Schweizer sein,
Nur andre durften anders sein.

Was soll`s, verblödet und banal
War man doch international
Und rezeptiv und tolerant,
Verlief auch eig`ner Brauch im Sand.

Betroffen schüttelt` ich den Kopf
Vor dem versalz`nen Einheitstopf
Und machte mir bitt`re Gedanken
Als Stolz und Würde drin versanken.

Was soll ein Land, das man gepfändet
Und dessen Seele man geschändet?
Was soll der Geist, der es geprägt,
Wenn keiner mehr die Bräuche pflegt?

Die Gastfreundschaft kennt jener nur,
Der achtet seiner Väter Spur.
Wer das nicht tut, der steht verbannt
Im eig`nen, fremdgeword`nen Land.

Oskar Freysinger

märchen aus dem jahr 2020
früher gab es mal ein land in dem zwerge lebten.
es war ein idyllischer flecken auf dieser welt wo milch und honig floss .das land wurde von 7 bundeszwergen regiert,
die immer für das grösste wohl seiner zwergenbevölkerung besorgt war. die kleinen zwerge hatten immer ein grosses herz und halfen den riesen in den nachbarländern.
sie fanden immer wieder ein plätzchen um einen riesen der in seinem eigenen land verfolgt war aufzunehmen. das schöne war die riesen waren sehr freundlich und sind
mit der zeit auf zwergengrösse geschrumpft. sie hatten den gleichen fleiss wie die zwerge und halfen dem zwergenstaat den wohlstand zu erhalten ja sogar zu
vermehren weil sie sich so gut anpassten hatte es immer wieder platz für einen verfolgten riesen. doch in der riesenwelt gab es kriege weil blaue riesen die vor langer
zeit ins land der gelbriesen strömten sich nicht anpassen wollten. im blaueriesenland regierten damals mit eiserner faust die roten riesen und liessen ihre bevölkerung
verhungern .wer eine andere meinung hatte wurde eingesperrt oder getötet. aus erbarmen mit den blauriesen haben die gelbriesen eine grosse zahl von ihnen
aufgenommen,die jahre sind vergangen und auf einmal merkten die blauriesen das sie sich schneller vermehrt hatten als die gelbriesen und ihr glaube war auch
ganz anders. dann ging es los die blauriesen verdrängten immer mehr die gelben. die gelben sammelten sich und wollten ihre heimat wieder zurück erobern. sie waren 
kurz vor dem sieg als in der welt der grossriesen mit schrecken das szenario verfolgt wurde. die blauriesen hatten sich überschätzt und flohen in alle welt. die
grossriesen wussten nicht wer schuld war am konflikt weil sie dumm waren und nur das sahen was sie sehen wollten und beschlossen den blauriesen zu helfen,
zur gleichen zeit sind flüchtlinge der blauriesen im zwergen land angekommen und fragten anfangs noch ob sie rein dürfen. die zwerge stimmten sofort zu und
liessen eine grosse anzahl rein mit der bedingung wenn der krieg vorbei ist müssen sie wieder gehen weil das land zu wenig honig für alle hat.die blauriesen
versprachen ja wir gehen wieder. mittlerweile haben die gross riesen für die blauen das land der gelben zurück erobert.die zeit der blauen wäre gekommen um
das land der zwerge wieder zu verlassen. doch mittlerweile hat sich im zwergen land einiges verändert die blauriesen haben sich nicht angepasst. sie waren zu
faul um zu arbeiten.so beschlossen sie den zwergen den honig zu stehlen. die 7 bundeszwerge haben zugeschaut und den zwergen aus unverständlichen gründen
nicht geholfen. im gegenteil sie wendeten sich gegen die eigene zwergbevölkerung und schiebten den blauriesen honig in riesigen mengen in deren grosse mäuler.
da die zwerge immer noch zahlen mässig stärker waren haben sie unterschriften gesammelt um die 7bundeszwerge dazu zu bewegen ihnen zu helfen und die blauriesen
heimzuschicken in das befreite land.doch das land war durch den krieg zerstört worden und man musste hart arbeiten um es wieder auf zu bauen.sie kamen aber
viel zu wenig schnell vorwärts weil viele junge blauriesen im zwergenland waren. die jungen blauriesen forderten die jungen sogar auf auch ins zwergenland zu
kommen weil dort milch und honig fliesst und sie kammen in massen wie die zwerge es noch nie gesehen hatten. die riesen beleidigten die zwerge täglich als
scheisszwerge und als die 7bundeszwerge immer noch mit den riesen erbarmen hatten sammelten sie unterschriften damit sie die blauriesen ohne ihnen
gewaltanzutun aus dem zwergenland schaffen können. zu dieser zeit hatte es immer mehr dumme zwerge die blind wurden und hörten auf die blauriesen.
es gab sogar zwerge die mit den blauriesen honig stahlen. die 7 bundeszwerge wurden auch blind und forderten die anderen zwerge dazu auf den blauriesen
mehr honig zu geben.dann kam was kommen musste ,als die 7bundeszwerge mit grösstem widerstand eine abstimmung zuliessen wurde die ausschaffung der
riesen abgelehnt. dies ist passiert weil die 7 bundeszwerge die zwerge angelogen hatten und damals sagten der hunger der riesen geht wieder vorbei. 15 jahre
später gab es keine 7 bundeszwerge mehr, die blauriesen hatten sie gefressen weil der honig ausging. es ging nicht lange da waren alle zwerge die nicht fliehen
konnten aufgefressen worden.hätten 15 jahre vorher die 7 bundeszwerge auf die zwergenbevölkerung gehört gäbe es das idyllische zwergenland immer noch,
die blauriesen haben mittlerweile das zwergenland verlassen und sind auf der suche nach neuen zwergen,weil es ohne die zwerge nichts mehr zu essen gab
die moral von der geschicht, glaubt den 7 bundeszwergen nicht.  
märchen onkel karl weder 

Ja! oui! si! zur Volksinitiative gegen Asylrechtsmissbrauch!  24. November 2002                

      
Asylrechtsmissbrauch Völkerwanderung

Prolog:
Zitate aus «Interview mit Ruth Dreifuss» im Buch «Abenteuer Schweiz». Herausgegeben von der Direktion Migros-Presse 1991, S. 330-333:

"Ob die Schweiz innerhalb einer grösseren Einheit als Staat überlebt oder nicht, ist mir selber nicht so wichtig" .... "Vorausgesetzt, die Schweiz überlebt:
Es wird eine bunte Schweiz sein, «regenbogenfarbig», wie man das in Frankreich ausdrückt"...... "Es wird noch viel mehr Misch-Ehen geben. Das wird uns gut tun."

Die Ursache der derzeitigen Völkerwanderung:
Täglich strömen neuen Scharen von Asylbewerbern in die Schweiz, freiwillig und aus allen Herren Länder. Warum dies? - Unsere Hilfswerke, linksgrünen Politiker,
Medien und Gutmenschen gaukeln ihnen in ihren Heimatländern vor, was für paradiesische Zustände sie hier in der antreffen. Von bereits migrierten Kollegen
erfahren sie, welch bequemes Leben Asylanten in der Schweiz führen. Dass sie sich hier (im Gegensatz zu den Schweizern) nahezu alles herausnehmen 
können, ohne mit Sanktionen rechnen zu müssen, ist inzwischen auch überall bekannt. --- Mit Hilfe von Schlepperbanden, der Mafia und gewisser Hilfswerke
lassen sich daher junge Afrikaner, Balkaner, Tamilen usw. zuerst in verschiedene europäische Nachbarländer lotsen. Dann werden sie (teilweise mit Billigung
oder sogar mit Hilfe der dortigen Regierungen) über die grüne Grenze in die Schweiz verschoben. Hier vernichten sie ihre Papiere und vergessen sofort
Identität und Herkunft. So können sie nach dem Willen der derzeit tonangebenden Polit-Nomen-klatura weder abgewiesen noch in ihre angestammten
Länder zurückgeführt werden. Sie bringen es sogar fertig, auch noch ihre Sippen nachkommen zu lassen. Die Regierungen ihrer Ursprungsländer freuen sich,
auf diese Weise billig ihren Bevölkerungsüberschuss loszuwerden und denken nicht daran, diesen zurückzunehmen !!

Die Folgen:
In Basel, Genf und Zürich geht es inzwischen multikultureller zu als in Kapstadt, Rio oder Chicago (und viele Politiker sowie sogenannte <Prominente> und
<Kulturschaffende> sind auch noch stolz darauf). -- Selbst im hintersten Bergdorf sieht man tagsüber wohlgenährte und gutgekleidete Asylbewerber flanieren.
In den einschlägigen Quartieren der Städte lungern, von der Polizei unbehelligt, an allen Ecken kräftige junge Asylbewerber herum und verkaufen ganz offen
Rauschgifte. - Wie viele es inzwischen wirklich sind weiss niemand. Die Behörden haben die Situation schon lange nicht mehr im Griff. --- Schweizer Frauen
und Mädchen müssen sich auf der Strasse und in öffentlichen Verkehrs-mitteln die übelste Anmache und Schlimmeres von jungen Asylanten gefallen lassen.
Wer sich dagegen verwahrt oder sich gar wehrt, wird verbal oder physisch angegriffen. - Die Sozialwerke, das Gesundheitswesen, die Krankenkassen und
die Schulen werden auf Kosten der wirklichen Schweizer schamlos ausgebeutet. Die Ausländerkriminalität hat erschreckend zugenommen. Umweltprobleme
und die Wohnsituation haben sich dramatisch verschärft

Die Zukunft??:
Wo führt das alles noch hin? Gehen die Dreifuss'schen Visionen wirklich in Erfüllung? - Sind wir echten Schweizer demnächst nur noch als Minorität und
Nettozahler geduldet?? Geniessen wir dann wenigstens auch den von der Verfassung garantierten Schutz ethnischer Minderheiten? 
Erwin
   
68 blick
im blick steht heute das wir die abstimmung verlieren werden. der bundesrat und die medien haben wieder gelogen das sich die balken biegen. sie haben
erkannt das viele schweizer dumm sind und blindlings dem bundesrat und den medien vertrauen. ich glaube aber das dies eine bewusste falschmeldung
ist wie damals bei der ewr abstimmung. sollten wir die abstimmung verlieren müssen die kantone druck machen und sich weigern scheinflüchtlinge aufzunehmen.
 
swissLORD
 
67 Solothurner Zeitung einseitig und tendenziös!
In der heutigen Ausgabe der Solothurner Zeitung (Sa, 16.11.2002) sind drei Artikel zu finden, in denen gegen die Asylinitiative gewettert wird.
Auf Seite drei wird die Initiative als "politische Abzockerei" bezeichnet, auf Seite 13 kommt wieder einmal Ruth Metzler zu Wort, wie auf Seite
drei fehlen auch hier stichhaltige Argumente gegen die Asylinitiative. Dafür wird ein hübsches Foto von RM geboten, wie sie in einer Gruppe
von "aufgeschlossenen Jugendlichen ein leichtes Spiel hat". Im Regionalteil dann der Bericht einer Diskussion zwischen CVP und SVP. Aber 
auch hier kommt der SVP-Vertreter kaum zu Wort. Was soll man von einer Zeitung erwarten, deren Redakteure ihre geneigten Leser wissen
lassen, dass sie die Asylinitiative ablehnen. Kann man von so einer Zeitung eine ausgewogene Berichterstattung erwarten? So wie die heutige
Ausgabe zeigt, wohl kaum. Ich werde das Abo nicht mehr erneuern 
Mel
 
 
66 Kampangne gegen Asylintiative
Ich finde es zum schreien, mit welchen mitteln die Gegner gegen die Asylinitiative der SVP vorgehen. Wie z. B. die staatlich gesteuerten Massenmedien,
Boulvardzeitungen, Politker(innen) ja sogar unsere Frau Metzler legt sich ins Zeug wie sie es vorher noch nie getan hatte um das Stimmvolk zu ihren
Gunsten zu beeinflussen. Die naiven Argumente der Gegner sind immer die selben, dass unserer Land der humanitären Tradition verpflichtet sei, aber
diese ach so sozial denkenden Leute liegen scheinbar immer noch im Dornröschenschlaf und  merken nicht wie unser Land zu Grunde gerichtet wird.
Es darf doch nicht sein, dass gewisse Schmarotzer unser Gastrecht bzw. unser Land und Volk derart mit den Füssen traktieren und unsere Gutmütigkeit
aufs gröbste missbrauchen, so das die wirklich Schutzsuchenden die sich auch als Gäste benehmen, auch so behandelt werden. Darum gibt es nur
eine Abhilfe am 24. November ein JA in die Urne zu legen!!!  
H.B.W.
    
65 So geht es nicht weiter !
Jetzt reichts. Das Schweizer Volk hat genug, genug von den Ausländern die uns überfluten. Die Gründe dafür sind dass unser Land zu klein ist um so
viele aufzunehmen. Das Schweizer Volk muss jetzt aufstehen und sich für unser Vaterland einsetzen und JA SAGEN ZUR SVP ASYLINITIATIVE !!,
ehe es zu spät ist. Mir ist das schon klar dass Ruth Metzler nichts einzuwenden hat gegen die Ausländer, sie wird ja auch nicht tagtäglich mit diesen
Menschen konfrontiert. 
daniel knechtle
 

64 Ausländeranteil steigt an
Es ist eine Schweinerei, dass der Anteil an Ausländern steigt und steigt. Unser Land beinhaltet 20%, das ist zuviel. Ich habe gehört, man wolle bei
10% bleiben. Das ist schon lange her, aber es wurde nie etwas dagegen unternommen! Wenn Ausländer in der Schweiz arbeiten und sich einfach
normal benehmen würden, wär das in Ordnung, aber die meisten machen nur Scheiss und verschlechtern den Ruf unseres Landes. Es ist auch eine
Frechheit, dass man den Asylanten Asylgeld gibt, obwohl es viel Schweizer hat, die es dringender brauchen könnten. Was soll nur aus unserem 
Land werden? Ich bin stolz auf mein Land, aber wenn es so weitergeht bald nicht mehr. Alles was die Schweizer mit Mühe erschaffen haben, geht
zu Grunde, es sei denn, wir unternehmen etwas dagegen. Auf jeden Fall werde ich immer hinter meinem Land stehen, komme was wolle! 
Ein patriotischer Gruss Daniel
  
63 asylabstimmung
wie wir schon im vorfeld vermutet haben ist es der linken presse und dem bundesrat gelungen, mit lügen ein klares 57% ja und 24% nein für die
asylinitiative zu einem nein zu drehen. wir patriotisch denkenden schweizer wollen nur das beste für unser land. leider werden wir vom bundesrat
und den medien als hinterwälderische idioten dargestellt. alle patrioten müssen stimmen gehen sonst können die freiheit des schweizervolks
am 27.11 zu grabe tragen. 
napo
 
62 schweizerzeit

Rückübernahme-Abkommen» existieren längst! Das grosse Versagen des Bundesrats

Von Nationalrat Luzi Stamm, Baden AG

Mit der Asylinitiative steht die nächste emotionsgeladene Volksabstimmung vor der Tür, bei der ­ einmal mehr ­ das Motto «Alle gegen die SVP» dominiert.
Und wieder mischen sich unsere höchsten Bundesbehörden in den Abstimmungskampf ein ­ auch mit offensichtlich unzutreffenden Argumenten.

Als Hauptargument wird zur Bekämpfung der Initiative «gegen Asylmissbrauch» vorgebracht, es sei gar nicht möglich, in die Schweiz Eingereiste wieder
aus der Schweiz auszuweisen, weil unsere Nachbarn nicht bereit seien, diese zu übernehmen. Dabei zeigt sich: Selbst juristisch geschulte Gegner der
SVP-Initiative «gegen Asylmissbrauch» haben oft keine Ahnung, was für Verträge zu diesem Sachverhalt bereits existieren.

Mit Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien bestehen sogenannte «Rückübernahme-Abkommen». Da die meisten Einreisenden von Süden her
in unser Land kommen, war der Abschluss eines Vertrags mit Italien besonders wichtig. Seit Mai 2000 ist dieser in Kraft. In Artikel 3 ist wörtlich
festgehalten: «Jede Vertragspartei (also auch Italien) übernimmt auf Antrag der anderen Vertragspartei (also der Schweiz) Drittstaatenangehörige,
falls sich herausstellt, dass diese illegal (in die Schweiz) eingereist sind, nachdem sie sich auf dem Hoheitsgebiet der ersuchten Vertragspartei
(also Italiens) aufgehalten haben oder durch deren Hoheitsgebiet (also durch Italien) transitiert sind.»

Das heisst, dass die Schweiz all diejenigen zurückschicken könnte, die ­ wie dies bei der überwiegenden Mehrheit der Asylbewerber der Fall ist ­ illegal
eingereist sind, wenn belegt ist, dass ihr Weg über Italien geführt hat. In Artikel 4 c) des gleichen Abkommens wird nur folgende Limite gesetzt:
Hat sich der illegal Eingereiste mehr als sechs Monate in der Schweiz befunden, erlischt das Recht, ihn nach Italien zurückzuschicken.

Mit Konzessionen erkauft 
Ich war persönlich Mitglied der nationalrätlichen Rechtskommission, als die Abkommen mit Italien und Frankreich im Detail behandelt wurden.
Das Abkommen mit Italien fiel der Schweiz keineswegs in den Schoss, es musste vielmehr in zähen Verhandlungen mit erheblichen Kompromissen
«eingehandelt» werden. Als Kompromiss gestand die Schweiz 

Italien im Abkommen über die «Zusammenarbeit der Polizei und Zollbehörden vom 10.9.1998» eine Rechtshilfe zu, die schon länger auf der Wunschliste
Italiens stand. Dabei gingen die Konzessionen der Schweiz so weit, dass während der Behandlung in der Nationalratskommission der als besonnen
geltende Tessiner FDP-Nationalrat Fulvio Pelli einmal entrüstet und demonstrativ die Sitzung verliess. Er protestierte auf diese Weise dagegen, dass
zu Lasten unseres Finanzplatzes zu grosse Kompromisse eingegangen worden seien. Das zeigt, dass die Schweiz die Zustimmung Italiens zum
Rückübernahme-Abkommen «erkaufen» musste. Um so mehr können wir heute auch verlangen, dass dieses Abkommen von Italien eingehalten wird.

Verträge und Vertragsbruch
Jetzt aber führt der Bundesrat einen Abstimmungskampf, wobei er von unseren Nachbarländern von vorneherein annimmt, sie seien ohnehin nicht gewillt,
die vor kurzem unterschriebenen Verträge mit der Schweiz einzuhalten. Nicht nur unmittelbar an der Grenze könnten illegal Einwandernde den ausländischen
Behörden «zurückgegeben» werden. Vertragsgemäss müsste dies auch möglich sein für alle irgendwo in der Schweiz Aufgegriffenen, sofern belegt ist, dass 
sie in den letzten sechs Monaten via eines unserer Nachbarländer illegal in die Schweiz eingereist sind. Das gälte z.B. für alle Leute, bei denen Bahnbillets
oder Quittungen gefunden werden, die Rückschlüsse auf ihre Reiseroute zulassen. Oder es gilt für Leute, die mit einem Auto kommen, welches im Ausland
registriert ist.

Man beachte auch, wie bei den jüngst nach Rumänien ausgeschafften Sinti und Roma schlicht unterschlagen wurde, dass Frankreich gemäss den
rechtsgültig abgeschlossenen Verträgen eigentlich verpflichtet gewesen wäre, diese aus Frankreich illegal in die Schweiz gelangten Leute zurückzunehmen.
Es war völlig klar, dass sie von Frankreich her in die Schweiz eingereist waren. Und es wäre die elementare Pflicht unserer Behörden gewesen, auf die
Einhaltung rechtmässig abgeschlossener Verträge zu pochen. Da die Schweiz in der Asylpolitik ohnehin viel «grosszügiger» ist als alle unsere Nachbarn,
wäre dies in jeder Hinsicht auch zumutbar gewesen. Zur Erinnerung: Im Spitzenjahr 1998 übernahm die Schweiz gemäss offiziellen Statistiken 583
Asylbewerber pro 10 000 Einwohner, Italien dagegen nur gerade 12, also rund 50mal weniger.

Gezielte Irreführung
Unermüdlich betonen die Gegner der SVP-Initiative inklusive Bundesbern, die Initiative «gegen Asylmissbrauch» sei nicht umsetzbar, weil mit den
Ursprungsländern der Ankömmlinge (z.B. mit schwarzafrikanischen Ländern) keine Abkommen existierten. Abgesehen davon, dass es ein Versagen
des Bundesrats darstellt, wenn solche Abkommen nicht schon längst abgeschlossen worden sind, ist diese Argumentation eine klare Irreführung der
Öffentlichkeit. Denn solche Abkommen mit den Ursprungsländern haben nichts zu tun mit der Initiative «gegen Asylmissbrauch», verlangt diese doch
eine «Drittstaatenregelung».

Wenn die Schweiz mit einem afrikanischen Land (z.B. Nigeria), ein Abkommen abschliesst, dann ist gar kein Drittstaat davon betroffen. Es geht vielmehr
nur um die Frage, ob und wie Nigeria seine eigenen Staatsangehörigen, wenn deren Asylgesuche hier abgelehnt wurden, wieder zurücknimmt.
Die Drittstaatenregelung ist etwas anderes. Ihr liegt zu Grunde, dass Ausländer (z.B. Nigerianer) die via einen «Drittstaat» (z.B. Italien) in die Schweiz
gelangen, in das zuletzt vor dem Grenzübertritt in die Schweiz durchreiste Transit-Land (eben Italien) zurückgeschickt werden können. Genau das
würden die Abkommen, die wir mit unseren Nachbarn bereits ausgehandelt haben, eigentlich ermöglichen ­ wenn der Bundesrat bloss auf Einhaltung
dieser Abkommen pochen würde.

Der wahre Grund der Untätigkeit
Wer geltend macht, die SVP-Initiative «gegen Asylmissbrauch» könne nicht umgesetzt werden, zeigt somit vor allem, dass er nicht gewillt ist,
die Möglichkeiten zu nutzen, illegal Eingereiste auf der Grundlage rechtsgriffig geschlossener Verträge in jenes Land zurückzuschicken, aus
dem sie in die Schweiz gelangt sind. Dass der Bundesrat jetzt auch noch ins gleiche Horn bläst, ist besonders bedenklich.

Das Versagen der Landesregierung wird deutlich aus einer Antwort von Bundesrätin Ruth Metzler, abgegeben in der Nationalratsdebatte über die
Asylinitiative am 30. März 2002 auf eine Frage von Nationalrat Ulrich Schlüer. Die Frage lautete: «Frau Bundesrätin, Sie haben ausgeführt, dass
Sie 4 Prozent der über das Asylrecht Einwandernden an der Grenze festhalten würden und dort die Wegweisung problemlos vollziehen könnten.
Warum unternehmen Sie keinerlei Anstrengungen, um diesen Anteil von 4 Prozent auf 20, 50 oder sogar noch mehr Prozent zu erhöhen?»

Die Antwort von Frau Bundesrätin Ruth Metzler:
«Herr Schlüer, in Kürze wird das Abkommen zwischen der EU und der Schweiz über die Freizügigkeit in Kraft treten, und ich glaube nicht, dass
es im Sinn und Geist unserer bisherigen Politik wäre, wenn wir an unseren Grenzen Zäune oder Mauern aufstellen würden, um dort möglichst
viele, die in unser Land kommen wollen, aufzuhalten.»

Da es sich um eine spontane Zusatzfrage von Nationalrat Schlüer handelte, musste die Bundesrätin aus dem Stegreif antworten, ohne vorbereitetes
Manuskript. Um so ehrlicher fiel ihre Antwort aus. Sie zeigt, wo der Kern des Problems in Tat und Wahrheit liegt: Es ist offensichtlich nicht «im Sinn
und Geist» unserer Landesregierung, «möglichst viele, die in unser Land kommen wollen», zurückzuweisen, nachdem nun mit den EU-Staaten die
«Freizügigkeit» eingeführt wurde. Selbstverständlich könnte man die Kontrollen im grenznahen Bereich, in den Zügen, in den Bahnhöfen und anderswo
verstärken, um den kümmerlichen Prozentsatz von 4 Prozent bereits an der Landesgrenze angehaltener illegaler Einwanderer deutlich zu erhöhen.
Aber offenbar will man in Bern gar keine zusätzlichen Rückschiebungen, weil gemäss «Sinn und Geist unserer bisherigen Politik» alles zu vermeiden ist,
was in irgendeiner Form das Verhältnis zu den EU-Staaten belasten könnte.

Zu Gunsten der EU, zu Lasten der Schweiz
Wir können uns die demütige Haltung «Ja nichts unternehmen, was der EU Sorgen bereiten könnte» einfach nicht mehr leisten. Letztes Jahr erhielten
in der Schweiz 2253 Personen Asyl. Weil 1506 dieser Aufgenommenen Familienangehörige waren, wurden eigentlich nur gerade 747 Asylgesuche
gutgeheissen. Allein für die Bundeskasse verursachte das Asylwesen letztes Jahr Kosten von 883 Millionen Franken. Dazu kommen all die Ausgaben
ausserhalb des Bundesbudgets, von der Einschulung (Gemeinden) über die Krankheitskosten bis zu den Kosten des Justizapparats (Kantone). Selbst
die «Weltwoche» kommt zum Schluss, dass das Asylwesen die Schweiz jährlich um zwei Milliarden Franken belastet. Bis ein einziger Flüchtling
aufgenommen werden kann, fallen Kosten von einer vollen Million an.

Zwei Milliarden Franken für das Asylwesen! Das ist halb so viel, wie der Bund für die ganze Landwirtschaft ausgibt. Mit Humanität hat solche
Geldverschwendung nicht mehr viel zu tun. Um so schlimmer, dass diese ganze Politik des fortlaufenden Versagens auf Kosten des Schweizer
Steuerzahlers geführt wird ­ mit dem Ziel vor Augen, der EU einen Dienst zu erweisen. Obwohl rechtsgültig abgeschlossene internationale
Verträge Abhilfe schaffen könnten.
  
61 genug
viele schweizer haben die dankbarkeit einiger asylanten schon in form eines messerstichs, schlag oder diebstahls zu spüren bekommen.
wahltag ist zahltag, stimmt ja!
swissLORD
  
60 patriot fordert alle schweizer auf am 26.11 ja zu stimmen
dass es so schlimm geworden ist mit der kriminalität in der schweiz ist hausgemacht. wir sind vom bundesrat und den zuständigen behörden zutiefst enttäuscht.
man lies in unserem land gewalttäter ihre geschäfte erledigen ohne dass sie strafen zu befürchten hatten, mit der begründung sie seien kriegsgeschädigt.
die uck hat für millionen von franken drogen in der schweiz verkauft um waffen für den krieg zu kaufen und man hat nichts dagegen unternommen im gegenteil
man lies dealer laufen weil sie entweder gleich asyl beantragt haben oder weil die gefängnisse zu voll waren. unser staat hat indirekt mitgeholfen den krieg im
kosovo zu finanzieren. auch in vielen schulen herrscht eine gewalt gegen junge schweizer die nicht akzeptierbar ist, die lehrer stehen meistens auf der seite 
der ausländischen gewalttäter mit der begründung die ausländer sind kriegsgeschädigt. patriot.ch macht auf solche fälle aufmerksam. viele lehrer verbieten ihren
schülern unsere seite zu besuchen mit der begründung wir seien rechtsradikal. wenn man sich um die eigenen gewaltopfer kümmert ist man rechtsradikal, so ein
blödsinn. patriot verhindert das  junge schweizer zu nazis oder extremen skingruppierungen gehen. die meist linken lehrer kommen mit der gewalt nicht zurecht
und behandeln die täter wie opfer.
wir arbeiten an vorderster front mit den jugendlichen und raten allen ab gegengewalt anzuwenden wir rufen die jungen dazu
auf anzeige zu erstatten, was leider vielmals von den eltern verhindert wird mit der begründung, sie hätten angst die familien der gewalttäter würde sich an ihnen
rächen. die angst ist berechtigt weil den schutz der polizei bekommen sie erst nachden etwas schlimmes geschehen ist. es gibt polizisten die von einer anzeige
abraten weil die gewalttätigen ausländer ihren opfer mit mord und todschlag drohen. wenn der staat uns nicht schützt müssen wir die gesetze verschärfen.
was muss den noch passieren bis wir strengere ausländergesetze bekommen. da patriot.ch unseren staat als unfähig ansieht besserung zu bringen empfehlen
wir allen schweizer ein kräftiges ja in die urne zu legen.  
napoleon
   
59 Schwarze im Bus
Gestern als mein Kollege und ich von der Arbeit nach Hause fuhren war auch ein schwarzer im Bus. Bei einer Haltestelle stieg dann ein Billetkontrolleur ein.
Er kontrollierte alle Billette bis auf das von dem Schwarzen. WAS SOLL DAS? Ich dachte mich trifft der Schlag. die Schwarzen dürfen in der Schweiz
Gratisfahren und die Schweizer werden bestrafft wenn sie kein Billet haben! Es muss endlich etwas geschehen! Also Leute stimmt JA zur Asylinitiative!!!!
Und wenn dies nicht angenommen wird will ich nie wieder von irgendwelchen Eltern hören warum es immer mehr rechtsextreme Jugendliche gibt!!!! 
Bigger Fabian
   
58 Die linken Regierungsparteien schlagen keine Lösungen vor, die Asylinitiative schon. 
Die Initiative würde den Asylmissbrauch in weiten Teilen bekämpfen. Von linker Seite hört man viel unseriöse und polemische Äusserungen die sie sich
sparen könnten - ja teilweise sogar gerade zu lächerlich! Wo soll denn die Initiative ausländerfeindlich und menschenverachtend sein? Viel mehr sind
die jetzigen Zustände inländerfeindlich und menschenverachtend! 
SNAP
  
57Asylinitiative....lasst euch doch nicht so beeinflussen!
also für mich ist ein Ja zur Asylinitiative ganz klar.
ich muss sagen, dass es mich regelmässig aufregt, wenn ich die broschüren der Gegner lese;
absolut gesuchte und billige argumente sind da nur zu finden. Was ich aber schon fast tragisch finde ist, dass man heute schon als rassist und
rechtsextremer angeschaut wird, wenn man patriotisch ist, wenn man schweizerflagge bekennt und wenn man für die Asylinitiative wählt....
Viele Jugendliche die noch nicht so lange stimmberechtigt sind (aber auch viele andere....), sind so leicht beeinflussbar von der presse/medien
und auch den Lehrer(!), welche ja leider vor allem nur noch links sind. Es gibt so viele junge leute, die zu faul sind, sich eine eigene meinung zu
bilden und einfach prinzipiell dagegen sind, ohne sich mit dem echt wichtigen thema des asylmissbrauchs zu befassen. ich habe auch selbst
schon miterlebt, dass ich als nicht ganz 100 angeschaut werde, wenn ich  bekannt gebe, dass ich ganz klar dafür bin! ist das noch normal?!
Naja, ich sag jetzt mal nicht: Stimmt Ja, sondern ich sage: befasst euch zuerst damit, bevor ihr euch eine meinung bildet und dann werdet
ihr schon selbst feststellen können, das diese Initiative das richtige für unsere schöne Schweiz ist! Gruäss a alli patriotä und diä wos 
no wänd werdä :) 
Bianca, zürich
   
56 SVP verspricht etwas, das nicht umsetzbar ist
das ist eine schlagzeile von 20 min. es wird frau metzler zitiert, dieses gesetz kann nicht umgesetzt werden. ich bin aber der meinung sie wollen es
nicht umsetzen.
was auf jedem fall umsetzbar wäre, das ist die klausel, Fürsorge gelder für asylanten sollen dem eu durchschnitt angepasst werden.
abgewiesene asylanten bekommen nur noch das absolute minimum zum leben wenn sie nicht ausgeschafft werden können. das ist doch schon mal was.
unser staat hätte auch druckmittel um die drittstaaten regelung durchzusetzen, aber wo kein wille ist ist auch kein weg. das dubliner abkommen dem
der bundesrat beitreten will sagt aber auch, wenn asyl gewährt wird dürfen sich asylanten in allen mitgliedstaaten aufhalten. dann sind wir wieder
gleichweit wie jetzt. unser land verliert ihre attraktivität wenn sozialleistungen und andere gelder massiv gekürzt werden. es sollte auch verlangt
werden das wenn jemandem asyl gewährt wird, muss die vom schweizervolk an ihn ausbezahlten sozialleistungen zurückbezahlt werden. mein vater
hat anfang 70er jahren fürsorgegelder bekommen und wir kinder mussten  30 jahre später, nach vaters tod die gelder mit zins und zinseszins
zurückzahlen. wie wir wissen haben ausländer bei uns mehr rechte als wir, jetzt sollten wir sehen das sie auch mehr pflichten bekommen.
soziale ungerechtheit schürt wut. 
karl weder

55 nicht mehr zu ertragen
Schon wieder hat Patriot einen Hilferuf eines Schülers bekommen. es zeigt uns das ein JA zur Asylinitiative unumgänglich ist wenn wir nicht wollen
das unsere Jungen zu Rassisten werden. Lest selber;
In unserem Schulhaus hat ein Lehrer im Schulzimmer eine Schweizerflagge aufgehängt doch
die ausländischen Mitschüler protestierten dagegen und sagten dem Lehrer dass er diese Flagge wieder runter nehmen müsse, dies sei ausländerfeindlich.
Das finde ich daneben und habe mir am nächsten Tag ein Schweizer Leibchen bei euch im Shop gekauft. Am nächsten Tag habe ich es angezogen und
sie wollten mich verschlagen doch das ist mir egal den ich bin stolz ein Schweizer zu sein 
roger unterengstringen
 
54 ABSTIMMUNGSEMPFEHLUNG DES SCHWEIZERISCHEN ISRAELITISCHEN GEMEINDEBUNDES
Die SIG empfiehlt "SVP Initiative NEIN". Das täuscht spezielle Menschenfreundlichkeit vor. Die Juden sitzen (ausserhalb Israel) in vielen Vorständen der
Pro-Ausländer und Anti-Rassismus-Bewegungen. Multikulti zersetzt Volkskulturen und nationales Bewusstsein. Ein indentitätsloser Völkerbrei entsteht.
Zudem büst eine Multikulti-Gesellschaft ihre wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit ein. Hätten wir die selben Einwanderungsgesetze wie Israel, dürfte kein
Nichtschweizer mehr einreisen. Diese Volksgruppe sollte zuerst vor der eigenen Türe kehren. Jeder kann sehen je mehr Ausländer hier leben desto mehr
verliert die Schweiz ihr Gesicht. Der SIG soll sich um Israel kümmern und uns in frieden lassen. 
Euer blues
  
53 Ich bin zwar ein Luxemburger
Doch in unserem Land hier sind die Zustände noch schlimmer. Hier hat es 40 Prozent Ausländer... Der grösste Teil Portugiesen aber auch diese Jugoslawen,
die nicht mehr nach Hause wollen, weil man hier schliesslich toll auf Raubtour gehen kann und kriegen dann noch zusätzlich von unserem Staat unser Geld
in den Hintern gepustet ... Irgendwann wird es hier einen mächtigen Aufstand geben.... 40 Prozent Ausländer die hier leben, und dann kommen noch an die
50.000 Grenzgänger aus Deutschland, Frankreich und Belgien zu uns rüber um hier zu arbeiten.... Hier ist es unmöglich geworden, in seiner Muttersprache
ein Pfund Brot beim Bäcker zu bestellen oder ein Kilo Rindfleisch, weil sie alle nur französisch reden......wieso um alles in der Welt müssen wir hier auf
unsere Muttersprache verzichten??????
Sie sollen gefälligst unsere Sprache lernen oder bei sich zuhause eine Arbeit finden und basta... 
Robert

52 Schweizer Asylchaos und kein Ende Sperber Organ der Schweizer Demokraten BL

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51 Was tun gegen die Asylantenflut?
Alle bisher versprochenen "Massnahmen" gegen die Asylantenschwemme bleiben wirkungslos. Es kommen immer mehr!! Es gibt nur eine wirkliche Lösung
für dieses inzwischen für die Schweiz existenzbedrohende Problem: die Attraktivität der Schweiz für Schein- und Wirtschaftsasylanten muss sofort
drastisch verringert werden. Ihre Lebensqualität hier ist deutlich zu reduzieren. -  Das ganze Asylverfahren muss durch eine einzige Instanz rasch und
abschliessend entschieden werden. Dazu sind alle Asylbewerber bis zur endgültigen Aufnahme oder Wegweisung in abgelegenen Landesteilen zu internieren;
sie können die Schweiz aber jederzeit freiwillig verlassen. Keinerlei «Geldgeschenke» mehr, nur noch Unterkunft, Verpflegung und medizinische
Grundversorgung. - Unterbringen in geschützten Lagern mit Pritschen, Wolldecken, Militärküche und geregeltem Tagesablauf, Bekleidung mit "Tenü-Blau".
- Soll keiner sagen, dies sei inhuman oder verstosse gegen Menschenrechte! Solche Lebensbedingungen gehören seit jeher für Schweizer
Wehrmänner
zum Dienstalltag. Sie haben diese ertragen, ohne dass je eine internationale Organisation dagegen Einspruch erhoben hätte. - Statt herumzuhängen sind
die Bewerber umgehend sinnvoll im Dienste der Allgemeinheit zu beschäftigen: in der Landwirtschaft,  im Forstwesen, Wege und Schutzbauten errichten,
Wälder und Gewässer reinigen, Alpen aufräumen usw. usw. - Dabei sind sie durch Détachemente der Armee zu betreuen.


So lassen sich mehrere Probleme auf einen Schlag lösen:

Asylbewerber erhalten die Möglichkeit, eine geringen Teil ihrer Kosten selber aufzubringen, für die Allgemeinheit entsteht dabei ein gewisser Nutzen.
Die Bewerber sind weg von der Strasse. Ausländerkriminalität und Rauschgifthandel sinken in der Folge. - Anstelle von nutzlosen Sandkastenspielen,
können Détachemente der Armee Bewachung und humanitäres Engagement im praktischen Einsatz üben, ohne dass dabei für den Steuerzahler
wesentliche Mehrkosten entstehen. Die Attraktivität der Schweiz als Flüchtlingsparadies ist weg. Bisherige Scheinasylanten verlassen aus eigenen
Stücken raschmöglichst die Schweiz, neue wenden sich attraktiveren Zielländern zu. Der Aufwand für allfällige Ausweisung und Rückschaffung entfällt.

Wirklich an Leib und Leben Bedrohte finden jederzeit vorläufige Aufnahme zu Bedingungen, wie sie den Schweizer Soldaten schon immer zugemutet
wurden und die in den meisten Fällen noch immer weit besser sind, als in ihren Herkunftsländern. Aufgrund der nun dramatisch zurückgegangenen
Asylanträge können nun Fälle von solch echten Flüchtlingen zudem viel rascher bearbeitet werden. Nebenwirkung für die Schweizer Bevölkerung:
Kriminalität,  Übervölkerung, und Umweltbelastung nehmen ab. Der Aufwand an Steuergeldern für den derzeitigen Asylanten-Zirkus sinkt. Die
Wohnsituation verbessert sich, die Lebensqualität steigt wieder.

Vielleicht sollte man einigen "Asyl-Fachleuten" einmal eine Studienreise nach Australien ermöglichen!
Sonja Weber BE

50 Per aspera ad astra
Als sehr alter (Jg.1926) und stolzer Schweizer bin trotzdem nur ein "Papierlischweizer". Ich habe bis jetzt immer geschwiegen, ja ich habe mich meiner Herkunft
eigentlich geschämt und auch das was ich damals getan habe und auch tun musste behielt ich für mich. Hier meine Geschichte: Als 17jähriger Freiwilliger,
Verblendeter und betrogener Deutscher in Belgien als Grenadier ausgebildet und anschliessend dem 25. SS-Panzergrenadierregiment in Vimoutier FR zugewiesen.
Ich gehörte also zu einem Totenkopfregiment! Dort habe ich den letzten Schliff bekommen um am 6.06.1944 an der Normandiefront gegen die Canadier zu
kämpfen. Die Frontunerfahrenen Canadier wurden in den ersten 4 Wochen durch uns total fanatisierten und zu allem entschlossenen Hitlerjugendverbänden
buchstäblich ausradiert und erlitten schwerste Verluste. Erst massivster Einsatz der Bomberverbände (Herr Rottenführer, für jeden Grenadier ein Bomber,
welche Ehre!) und dem folgenden Stahlgewitter hatten wie nichts mehr entgegenzusetzen. Unsere Verluste waren total von den 2400 Grenadieren überlebte
bis zum 26.08.44 nur gerade 120. Einer davon bin ich. Verletzt, abgekämpft und am Ende aller Kräfte sank ich im Falaise-Kessel in einen Graben und schlief
und schlief bis die Räumkommandos der Alliierten kamen und die 30'000 Leichen wegräumten. Die hielten mich ganz einfach für tot und liessen mich vorerst 
liegen. Eine Schweizer Rotkreuzdelegation hat mich dort aufgelesen. Als Jugendlicher war ich dem Kriegsgericht noch nicht unterstellt und wurde als verletzt
und psychisch angeschlagen in einem Lazarett transportfähig gepflegt. Anschliessend hat mich diese Delegation mit andern Jungs in die Schweiz exportiert
weil keine meiner Angehörigen mehr am Leben oder auffindbar waren und ich gar nicht wusste wohin ich den sollte: Zu meiner Einheit durfte ich nicht mehr,
Kriegsgefangener war ich nicht. Also eigentlich gab es meinen Status gar nicht. Die GI's nannten uns Boyscouts und waren froh, uns los zu werden.
Bis jetzt war's die Hölle. Und kurz vor Weihnachten 1944 war ich im Paradies: Es gab zu futtern, es war warm, die Menschen menschlich und ich weinte den 
ganzen Tag, warum weiss ich heute noch nicht genau. Später hat mich eine Familie in Schlieren ZH aufgenommen und mir eine Familie gegeben, Ausbildung
ermöglicht und Menschlichkeit gezeigt. Und das ist der Punkt! Ich wurde als Flüchtling aufgenommen, obwohl ich ein Mitglied der Waffen-SS war, obwohl
ich gegen alle Gesetze der Menschlichkeit verstossen hatte, gemordet, gebrandschatzt und Angst und Schrecken verbreitet: Man hat mir verziehen!
Ich bin meiner neuen Heimat der Schweiz ein Leben treu geblieben und ergeben und würde nie und nimmer dieses Land hergeben, verraten oder so schamlos
ausnützen wie das heute die Asylsuchenden zum grossen Teil praktizieren.
Ich wurde adoptiert, ich habe hier die RS absolviert keiner hat gemerkt, wo ich
mein Kriegshandwerk erlernt habe, meine neuen Eltern haben eisern gechwiegen und mein Dialekt war inzwischne perfekt. Ich war einfach ein guter 
Grandier in Losone und wurde allgemein gechätzt, ich habe meine WK's gemacht und ich war und bin ein nützliches Mitglied dieses Landes und bis an
meine letzten Tage dankbar dafür. ich spreche Dialekt "Zürischnurre" halt aber immerhin. Ich danke diesem Land, den Leuten und dem Schicksal, dass mir
diese Chance gegeben hat. Ich bin ein Patriot! Per aspera ad astra (vom Nebel zu den Sternen) Dieser Text wurde von meinem Enkel  nach Diktat getippt
Karl Köhler 

49 Recht so...
Ja am 24 November. Ich glaube da gibts nichts mehr dazu zu sagen. Eure Argumente sind stichfest und unwiederlegbar. Die Fakten sprechen für sich.
Das scheint wohl auch der Grund zu sein, dass hier eine freie Meinungsäusserung für jeden möglich ist. Ich meine auf asylinitiative.ch kann man sich
nur die stereotypischen Argumente.... nichts bedeutenden Worthülsen der linken oder ähnlichen anhören. Eine ganz faule Sache was? Leserbriefe
sind dort auch nicht erlaubt. Ich glaube das ist hier jedem klar warum.... Es ist Zeit, dass wir der Asylindustrie endlich mal ein Ende setzen.
Lange genug hat sie auf unserem Buckel Millionen angehäuft.
Nur ein kleiner Teil davon wurde wohl in ihre Kampanien investiert und diese sind
ja schon extrem Kapitalintensiv.
Felix Weber, Bern
  
48 Asylinitiative
Und wiedermal versucht der Blick der SVP eins auszuwischen. In der heutigen Ausgabe spricht der ehemalige Asylinitiative-Befürworter Otto Ineichen
(der Unternehmer) über die bevorstehende Abstimmung. Bei Herr Ineichen's Auftritt in der Arena kam dieser angeblich zu wenig zu Wort. Da muss der
Blick ihm doch ne Chance geben, auszusagen was er denkt. Schade, dass Herr Ineichen nicht genügend Durchsetzungsvermögen in der Arena hatte.
Es spricht nicht gerade für einen Geschäftsmann sich in einer öffentlichen Sendung überrumpeln zu lassen, um dann in einer Zeitung - in welcher er
keine Gegenwehr zu befürchten hat - seine Meinung doch noch zu veröffentlichen. Ich hoffe nur, dass viele Schweizer ihre Stimmzettel schon
ausgefüllt haben, und sich von dieser Hetze nicht mehr beeinflussen lassen.
http://www.blick.ch/PB2G/PB2GA/pb2ga.htm?snr=40911
Auf bessere Zeiten 

Sven (Staegi) Stegmüller, Dittingen
    

47 asylbetrüger können an der grenze zurückgewiesen werden

Grenzwache entdeckt in Basel Ayslbewerber in Kofferraum Basel (sda) Ein in Deutschland lebender Asylbewerber aus Kamerun hat erfolglos versucht,
sich im Kofferraum eines Personenwagens in die Schweiz schmuggeln lassen. Er wurde von der Grenzwache in Basel geschnappt. Die illegale Einreise
wurde am Dienstag beim Grenzwachtposten Basel-Weil/Autobahn vereitelt, wie das Grenzwachtkorps Basel am Donnerstag mitteilte. Gelenkt wurde
der Wagen von einem 25 Jahre alten Kameruner, der legal in Deutschland lebt. Die Landsmänner wurden dem deutschen Bundesgrenzschutz übergeben.
Im Wagen sass auch eine 49-jährige Schweizerin, die sich gegenüber den Beamten als Freundin des Mannes im Kofferraum zu erkennen gab. Dieser ist
als untergetauchter Asylbewerber im Kanton Thurgau aktenkundig. Im Kanton Zürich ist er unter zwei andern Namen bekannt und wegen einer offenen
Busse und einer Ausgrenzung registriert, so die Grenzwache weiter wie dieser bericht zeigt können asylbetrüger schon an der grenze zurückgewiesen
werden. frau metzler hat in der arena gelogen. sie sagte die umliegenden länder seien nicht bereit asylanten zurück zu nehmen. 
mike ogi
  
46 Asyliniative
Schade eigentlich das Sie absolut recht haben! Ich stimme JA!! ps: gute Seite 
Ruth Pfister
  

45 Asylmissbrauch, Abstimmung vom 24. November 2002
Hallo Schweizer/innen! Am 6. November hatte ich im "Blick" ein ganzseitiges, unsägliches Inserat der asylinitiative.ch gelesen. Darin wird die SVP als 
"Lügner" dargestellt. Mit Annahme der Initiative werde alles nur noch schlimmer, aber die Regierung würde "es" schon regeln. Wir sehen ja seit vielen
Jahren, wie "es" die Regierung, unsere angeblichen "Volksvertreter" (Volksverarscher) regeln. Immer noch mehr ungebetene Gäste, die dann
irgendwann und irgendwie ihre meist über 100-köpfige Familie nachholen, kommen durch weit offene Türen zu uns ins Land und machen es sich,
dank entsprechenden Gesetzen auf unsere Kosten - und nur auf unsere Kosten - bequem. Anpassung, Anstand oder Arbeitswille sind dann in der
Regel Wörter, die diese lieben Gäste, oder soll ich nicht doch sagen diese ach so armen Verfolgten erst gar nicht kennenlernen wollen. Und
bekommt man via Sozialstaat nicht das was man will, raubt man einfach mal ein paar Schweizer aus oder dealt ein bisschen mit Drogen!
Totschlag inklusive! MEIN VORSCHLAG: Wir sollten DRINGEND Geld für ein GANZSEITIGES INSERAT im Blick sammeln, in dem wir als "Privatpersonen"
den unsäglichen Asylmissbrauch, den unsere multi-kulti orientierte Verbrecherbande in Bern wo immer sie nur kann, fördert, anprangern können.
Nur so könnten wir eine grosse Zahl Schweizer/innen davon überzeugen, ganz dringend am 24. November JA zu stimmen... denn... schlimmer als
es jetzt schon ist, kann es doch gar nicht mehr kommen! Oder doch? Afghanistan, Irak, Pakistan, Tschetschenien, Algerien, ganz Schwarzafrika...
Und für alle diese "Gäste" und ihre Familien müssten wir dann auch noch bezahlen. Haben wir denn solche grossen Löhne, dass wir das alles noch 
ertragen können? Nein! Nein! Nein! Also, Mobilisiert die Massen und weist unsere perfide, volksverachtende, linke Regierung endlich einmal mit allen
Mitteln in ihre Schranken. 
Huber Robert
    
44 Alexandr Peske  ---  Das git's ja nöd!!
Da ein reist junger Russe mit Hilfe von Schleppern 1997 über die "grüne Grenze" in die Schweiz. Weil es ihm zuhause in Grosny nicht mehr gefällt und
weil er in der Russischen Armee Dienst leisten müsste, beschliesst er auszusteigen und sich nach einem bequemeren Leben umzusehen. -- Seine
richtige Identität hat er inzwischen abgelegt, seine Papier vernichtet. In Zürich wird er in verwahrlostem Zustand aufgegriffen. Da er offenbar
entsprechend "auffällig" war, wurde er dem Jugendgericht zugeführt, welches provisorisch ihn in einem Erziehungsheim unterbrachte (selbstver-
ständlich mit medizinischer und psychologischer Betreuung und allen Wohltaten unseres Sozialstaates). Mit der Hilfe von PolitikerInnen, Hilfswerken
und deren "Rechtsverdreher" wird durch mehrere Instanzen Rekurs gegen eine amtliche Wegweisungsverfügung eingelegt. Ohne Dokumente ist eine
Ausreise, angeblich aus humanitären Gründen, nicht möglich.

Inzwischen konnte er in der Schweiz eine Schreinerlehre und die Berufsmatura absolvieren. Dies alles hat den Schweizer Steuerzahler schon bisher
weit über 1 Million gekostet. -- Geht er nun zurück nach Russland und nützt seine in der Schweiz erworbenen Kenntnisse für den Aufbau seiner Heimat? 
-- Natürlich nicht! Er hat sich an das bequeme Leben in der Schweiz gewöhnt und fühlt sich im Multikulti-Zürich äusserst wohl. Eine "Schweizer"
Freundin hat er schon. Mit Schreinern ist auch nichts, er fühlt sich zu Höherem berufen, will nun Politikwissenschaften studieren, für eine russische
Zeitung aus der Schweiz berichten und eine russische Webseite über Zürich betreiben.

Der Tagesanzeiger schrieb am 5. November einen ganzseitigen "tränenrührenden" Bericht über das harte Schicksal dieses "armen Jungen".
-- Ein Komitee "Pro Alexandr Peske", welchem unter anderem die SP-Nationalrätin Vreni Müller-Hemmi, die CVP-Nationalrätin Kathy Riklin und
die SP-Kantonsrätin Ruth Gurny angehören, will bei den Behörden Druck machen, sein Bleiberecht erzwingen und dafür sorgen, dass die Wünsche
des jungen Mannes auf Kosten der Schweizer Allgemeinheit in Erfüllung gehen.

Welche dieser "ehrenwerten Volksvertreterinnen" hat sich schon einmal so für einen benachteiligten Schweizer Jugendlichen eingesetzt???  
gold
  
43 Asylmissbrauch

   
42 NUN IST FERTIG!
Stimmt JA, zum Wohle der CH! Ein ja ist nicht rassistisch, oder was auch immer. Es ist zum Schutz der Schweizer, und all jenen, die wirklich Asyl
bei uns brauchen! Ich kann es nicht mehr mit ansehen, wie kriminelle Ausländer einfach so geduldet werden! Das ist nicht normal! Wo bleibt euer
Gerechtigkeitssinn? Wo Recht zu unrecht wird, wird Widersand pflicht! 
neo
   
41 Was meint Wilhelm Tell dazu?
Im Vollzug herrschen Probleme weil unsere Justiz, die mit alt 68-ern durchsetzt ist, den Gesetzen nicht genügend Beachtung schenkt! 
Wir Schweizer sollten vielmehr unsere korrupten Richter und Angsthasen von Polizisten zur Auswanderung zwingen! Und zwar in ein Land,
wo ihre Kundschaft herkommt! 
Wilhelm Tell Schweiz
   
40 zum weitersagen

Sehr geehrte Damen und Herren

 

Im Rahmen der Diskussion um die SVP-Asylinitiative wird immer wieder davon gesprochen, dass nur rund 10 % der Asylgesuche gutgeheissen und 90 %
der Gesuche abgelehnt würden. Wer die Statistik etwas genauer anschaut, stellt jedoch fest, dass die Anerkennungsquote noch weit tiefer liegt als 10 %.

 

Im Jahr 2001 wurden in der Schweiz 20'633 Asylgesuche gestellt. Diese Zahl entspricht in etwa der Grösse einer Kleinstadt. Asyl gewährt wurde im
letzten Jahr 2'253 Personen. Mit diesen Zahlen kommt man auf eine Anerkennungsquote von rund 10 %.

 

Von diesen 2'253 Personen erhielten aber 1'506 Personen Asyl im Rahmen des Familiennachzugs. Es handelt sich dabei also nicht um Personen, die ein
Asylgesuch gestellt haben, sondern um Personen, die in die Schweiz einreisen und sich hier als anerkannte Flüchtlinge niederlassen konnten, weil sie
z.B. Kinder oder Ehegatten eines anerkannten Flüchtlings sind.

 

Es verbleiben also fürs Jahr 2001 noch 747 Personen, die ein Asylgesuch gestellt haben, welches von der Schweiz gutgeheissen wurde. Die
Anerkennungsquote beträgt somit nur 3.6 %. Oder anders ausgedrückt: Von 30 Asylsuchenden erhält nur einer Asyl. Bei 29 von 30 Asylsuchenden
wird festgestellt, dass sie die Voraussetzungen des Schweizer Asylrechts und der internationalen Flüchtlingskonvention nicht erfüllen - dass sie
also nicht verfolgt oder bedroht sind.

 

Diese Zahlen belegen eindrücklich, welch irrsinnigen Leerlauf unser Asylwesen produziert. In jedem anderen Bereich hätte man längst Gegenmassnahmen
ergriffen. Man stelle sich nur vor, über 96 % der Personen, die eine IV-Rente beantragen und die von den IV-Stellen mit grossem Aufwand untersucht
werden, würden als gesund und uneingeschränkt arbeitsfähig abgewiesen. Schon längst hätte man die Verfahren gestrafft und Massnahmen zur 
Deblockierung der Verwaltung eingeleitet. Im Asylwesen, von dem umsatzstarke und einflussreiche Hilfswerke abhängen, bleiben Bundesrat und
Parlament trotz vielen Versprechen passiv.

 

Dank der SVP liegt der Ball jetzt beim Stimmvolk. Mit einem Ja zur Asylinitiative am 24. November können wir dem asylpolitischen Leerlauf ein
Ende setzen und den dringend nötigen Kurswechsel in der Asylpolitik einleiten.

mit freundlichen Grüssen Yves Bichsel Pressesprecher SVP Schweiz

39 asylinitiative
gestern am samstag den 26.11.02 hat patriot.ch,die junge svp brugg und die freiheitspartei , zusammen am neumarkt in brugg flyer für die asylinitiative verteilt.
die freiheitspartei hat zusätzlich unterschriften gesammelt für ein neues gesetz damit allen in der schweiz lebenden bewohnern verboten wird, tiere  ohne
betäubung zu töten oder die ohne betäubung getötet wurden zu importieren (schächtverbot).der tag war ein voller erfolg und hat bewiesen wenn die 
rechtswählenden zusammen halten , können wir etwas bewegen. wir verteilten 2500 flyer der svp,8oo flyer für patriot und alle unterschrifts sammelbögen
der fps wurden ausgefüllt.der tag war ein voller erfolg. wir von patriot haben
beschlossen das wir in zukunft mehr solche aktionen , die dem wohle der
schweiz dienen, mitmachen. bei der aktion stiessen wir vorwiegend auf ein positives echo . es gab aber auch negative reaktionen.meisstens waren sie von 
frauen die dem linken lager angehören. ja von denen mussten wir uns als rassisten und nazis beschimpfen lassen, weil die flyer von der svp waren. der
staat hat mit seinen hetzkampagnen gegen die svp einen kleinen erfolg zu bezeichnen. frauen sind anscheinend empfänglicher für lügen gegen die svp
als männer.es gab reaktionen bei paaren da sagte die frau nein, aber der mann ja. ich möchte jetzt nicht alle frauen in den selben topf werfen es gab
auch frauen die uns gratulierten und uns dankten das wir uns für die schweiz einsetzen.ältere leute waren gerührt das die jugend wieder patriotisch
wird und sprachen uns ihre anerkennug aus. die svp, fps und sd darf uns jederzeit anfragen um solche aktionen zu wiederholen. wir bei patriot haben
keine probleme für eine gerechte sache genügend jugendliche auf die strasse zu bringen. 

mit patriotischen grüssen napoleon
    

38 Liebe Eidgenossen
In meinen Augen ist es Sonnenklar das wir diese Initiative annehmen müssen, wir hätten bereits die Gelegenheit gehabt mit der 18% Initiative der
Sprichwörtlichen VERGEWALTIGUNG unseres Landes einen Riegel zu schieben. Leider Gottes haben wir diese Chance vertan aus welchen Gründen
auch immer. Am 24 November gibt uns die SVP nochmals eine Chance unseren Fehler mit der 18% Initiative gut zumachen. LASST UNS DIESE
CHANCE NUTZEN, DIESES MAL KÖNNTE ES DIE LETZTE SEIN. Es ist an der zeit dem Asylmissbrauch den Riegel zu schieben, deshalb sollte jeder
stimmberechtigte am 24 November ein JA in die Urne legen, und mit JEDER meine ich auch JEDER, auch deine stimme zählt. 
buesche vo Zug
    

37 Ja zur Vernunft - ja zur Asylinitiative
Die Gegner der Asyliniative, die wegen ihrer linkskonservativen und sturen Einstellung den Asylrechtsmissbrauch befürworten, gehören nicht in
unsere Regierung! Ihnen ist weder Gerechtigkeit noch Sicherheit wichtig, um so mehr streben sie die unsinnige und gefährliche Multikultur in der
Schweiz an. Das Volk wird Tag für Tag belogen, Bundesrätin Metzler (Polizei- und Justizdepartement) kennt nicht einmal das zur Zeit geltende
Asylgesetz! Die Asylinitiative ist noch keine Lösung, aber eine wichtige Verbesserung im Asylwesen. Über 90% der Asylgesuch stellenden
Einwanderer sind keine Flüchtlinge, sondern kommen aus anderen Gründen in die Schweiz. Wir sagen nein zum Asylmissbrauch, den leeren 
Versprechungen des Bundesrates und JA zur Asylinitiative! 
Trost Pascal aus Untersiggenthal www.pascal-trost.ch
   
36 asylinitiative
ich war nie ein rassist oder fremdenhasser. doch diese abstimmung verhindert das man zum rassisten wird. schuld an der asylanten misere sind
nicht die ausländer sondern unsere regierung.
sie lies solche massen rein das wir keine chance hatten sie zu integrieren. das ja das garantiert
kommen wird , kann unsere regierung als denkzettel oder sogar als abrechnung des volkes mit dem bundesrat ansehen. 
hans dampf schweiz
  

35 es tut mir leid
ihr lieben jungen, ich möchte mich stellvertretend für meine generation bei euch entschuldigen, weil wir euch riesenprobleme mit den vielen asylanten
geschaffen haben. zu meiner zeit war es anders, wir hatten auch asylanten aufgenommen sogar sehr viele. aber die zeiten waren anders, wir waren
mitten im kalten krieg und haben damals geflüchtete tschechen ungarn und auch jugoslaven aufgenommen, fast vergessen tibeter waren auch dabei.
wir haben mit ihnen sehr gute erfahrungen gemacht.sie waren uns dankbar und sehr fleissig. damals bekam man nur wenig geld als flüchtling und es
war nicht nötig mehr zu geben. sie waren dankbar das sie in ein land konnten das frei von allem übel war. später kamen gastarbeiter aus spanien
italien und mehreren ländern europas. auch mit denen hatten wir wenig probleme, die meisten haben sich nach einer kurzen einlebephase gut
angepasst. wir hatten damals gute bundesräte die sich ums eigene volk  kümmerte.
kriminelle ausländer ja sogar schläger wurden im eilverfahren 
ausgeschaft. das wichtigste damals war die innere sicherheit. ausländer haben uns damals nicht beschimpft, die polizei hätte sie schneller
ausgeschafft als das sie reingekommen sind. recht und ordnung waren angesagt. als dann anfang neunziger eine neue welle von flüchtlingen aus
ex jugoslavien kam, dachten wir nicht das es so rauskommt. es gab dann in den neunzigern schon die erste asylinitiative der svp. später nochmals
mit einem vorstoss die zahl der in der schweiz lebenden ausländer auf 18% zu begrenzen.der bundesrat und vorne an hr. koller haben uns versichert
das wir diese neuen gesetze nicht brauchen. weil wir gewohnt waren das bundesräte die wahrheit sagen haben wir dagegen gestimmt. meine
generation ist angelogen worden. neue bessere gesetze wären gut gewesen. so schwache bundesräte wie wir sie heute haben gab es früher nicht.
sicher war auch mal ein schwarzes schaf darunter. heute sind es sieben schwarze schafe. früher war die schweiz für die regierung das wichtigste.
heute nur noch was das ausland  von uns denkt. wir haben das alles zu spät erkannt sonst hätten wir die letzten abstimmungen der svp schon
unterstützt.
der bundesrat ist heute eher ein grosses casperli theater als eine regierung. oder bücklinge der eu wäre noch besser ausgedrückt.
ich möchte alle schweizer bitten für unsere jugend ein ja in die urne zu legen. weil diese sogenanten asylanten keinen dank zeigen, nein im gegenteil
unsere jugend wird von ihnen zu tiefst im herzen verletzt. bitte stimmt ja , um zu verhindern das unsere jugend  fremdenhasser werden.  
ein schuldiger
   
34 super diese initiative
www.asyl.admin.ch/deutsch/newsrd.htm  auf diesem link könnt ihr euch informieren was der bund dazu meint. das schöne an dieser initiative ist,
das die kosten der kantone und gemeinden die von asylsuchenden  verursacht wurden auf den bund übergehen. ja dann müssen sie sparen.
deshalb sind sie dagegen, die rechnung vom bund ist falsch er will uns mit falschen zahlen einschüchtern. es steht, wenn die initiative
angenommen wird würden 95% der asylsuchenden abgewiesen. hört sich für mich schon mal gut an. sie können gleich wieder zurückgewiesen
werden wenn sie aus einem sicheren drittstaat einreisen. der bund kann mir nicht weismachen das 5% der jetzigen asylsuchenden soviel mehr
kosten. super ist auch dass wir für asylanten die ein recht auf überprüfung ihres asylgesuchs haben nicht mehr mit geld vollgepackt werden,
sie sollen leistungen in form von kleidern essen und unterkunft bekommen, was meiner meinung nach reicht. es wird keiner verhungern hier.
in der vergangenheit war es so,asylanten bekamen soviel geld das sie es zu ihrer familie schicken konnten und dann kamen noch mehr.
dieses gesetz garantiert uns ein ende der völkerwanderung in die schweiz.
unsere hilfsorganisationen könnten dann mit einem teil der
eingesparten gelder direkthilfe in den ländern geben wo die abgewiesenen asylanten herkommen, der bundesrat ist selber schuld das es so
weit kommen musste, er gewährte leuten asyl die nach unseren gesetzen keinen anspruch darauf gehabt hätten, er gibt heute noch personen
die aus ex jugoslavien stammen und asyl bekommen. das ist eine verdammte sauerei. es sind wirschaftsflüchtlinge die kein anrecht auf asyl
haben. mir ist es egal wenn leute aus ex jugoslavien in der schweiz arbeit suchen .aber es kann doch nicht sein das man ihnen asylstatus gibt
der uns viel zuviel kostet. verbrecher die in der schweiz drogen verkaufen oder sonstige straftaten verüben hätten kein recht mehr auf asyl.
linke punks würden dann auch nicht mehr so leicht an drogen kommen und die gefängnisse hätten wieder platz für dealer die man heute aus
platzmangel meist wieder laufen lässt was der familien nachzug für probleme gibt sehen wir ja auf der strasse und in den schulen. liebe
eidgenossen die zeit der erniedrigung der eidgenossenschaft, unterstützt von sozis und bundesrat, ist vorbei wenn wir ja stimmen sollte die
abstimmung zu unseren gunsten ausfallen , sollten wir den 24 november zum nationalfeiertag erklären
mit patriotischen grüssen karl weder der rächer und beschützer unserer jugend
  
33 Abstimmungskampf der Asylinitiativ-Gegner
Ich dachte zuerst, ich träume. Aber mit der Zeit wurde mir bewusst, was ich im "SonntagsBlick" gelesen hatte: Ein zweiseitiges (!) Inserat gegen
die SVP-Asylinitiative. Ein Inserat von der Schweizerischen Flüchtlingshilfe!! Jetzt kommt mir die Frage, ob die Flüchtlingshilfe zuviel Geld auf der
Seite hat oder ob das Departement Metzler die Finger im Spiel hat. Meine Tendenz richtet sich auf letzteres. Ich bin mir ja, seit geraumer Zeit
schon, vieles von der Ringier-Presse gewohnt, aber das sie jetzt solche Inserate druckt, ist ja mehr als lächerlich. Ringier und der Bundesrat 
(v.a. CVP) haben sich ja schon immer gut verstanden. Bei diesem Abstimmungkampf merkt man halt auch, das die Metzler kein Hirn hat, denn so 
verliert sie immer mehr an ihrer Glaubwürdigkeit und schliesslich auch ihren Sitz als Bundesrätin. 
Herzig David, Wynau
    
32 Die Schweiz wirds schon richten
Wenn es um die Frage der Asylpolitik geht, hört man in Diskussionen mit anderen Leuten immer wieder das Argument, dass man diese armen Leute
nicht einfach wegschicken könne, denen gehts ja so schlecht und wir sind ihre einzige Rettung; so scheints zumindest. Aber wieso soll immer die
Schweiz ein Stück von ihrem Wohlstandskuchen abschneiden? Uns Schweizern gehts ja wunderbar; aber habt ihr euch schon mal gefragt warum?
Weil der Schweizerbürger hart arbeitet für das bisschen Wohlstand das er hat, wieso soll er das nicht geniessen dürfen? Im Vergleich zu Frankreich
arbeitet der Durchschnittsschweizer ca. 8 Stunden die Woche mehr als der Durchschnittsfranzose. Auf 5 Mio. arbeitende Schweizer macht das
schon 40 Mio. Arbeitsstunden pro Woche! Von Nichts kommt Nichts! Alles was wir heute in der Schweiz haben ist das Resultat unzähliger Stunden
mühsamer, schweisstreibender Arbeit unserer Vorfahren und jetzt sollten wir das mal einfach so, weils den andern schlecht geht und wir krampfen 
für das was wir haben, mit anderen teilen, die dir dann aus Dankbarkeit auch noch hinter deinem Rücken an's Bein pissen?! Nicht mit mir, nicht
mit uns, nicht mit UNSERER SCHWEIZ!!! 
juon

31 asylinitiative
diese hilfswerke rufen dazu auf nein zustimmen, ich werde keinen rappen mehr für diese hilfswerke spenden und alle bettelbriefe mit "annahme verweigert"
zurücksenden lassen.
 jetzt weiss ich was sie mit den spenden bezahlen. wir kämpfen das weniger asylanten ins land kommen und die hilfswerke würden
am liebsten die ganze schwelt aufnehmen. 
Ruth Schlosser Zürich

30 der bundesrat und seine rechnungen
dies hier sind die schlussätze eines schreiben des bundes warum wir nein stimmen sollen.
Keine Lösung der Probleme, dafür Mehrkosten:
Die SVP-Asylinitiative bringt keinen echten Beitrag zur Lösung der anstehenden Probleme im Asylbereich. Die geforderte gesamtschweizerische Vereinheitlichung
der Sozialhilfekosten verursacht dem Bund Kosten von 80 -100 Millionen Franken. Das Arbeitsverbot, wie es die SVP-Initiative vorsieht, ergäbe zusätzliche
Sozialhilfekosten von 33 - 38 Millionen Franken. Lösungen, wie sie der Bundesrat in der Teilrevision des Asylgesetzes vorschlägt, sind gefragt und nicht Scheinlösungen.

was soll das für eine rechnung sein, wenn nur noch die hälfte der asylsuchenden in die schweiz kann sparen wir einiges mehr. mehr als eine milliarde kostet es den
staat heute bei einer halbierung wären es noch 500mio. vereinheitlichung der sozialbeiträge soll angeblich 100 milionen kosten. weil abgewiesene nicht arbeiten dürfen 
kostet 38 milionen, erstens sind das zahlen mit dem heutigen stand an asylanten und zweitens würden wir mit diesen zahlen einiges einsparen ich komme mit der
rechnung vom bund auf 500mio

100mio
  38mio
-------
638mio franken

wir hätten 362mio gespart und das soll nichts sein?
die zahlen stimmen aber nicht so. wenn man bedenkt das wir die rückführungskosten in ihre länder nicht mehr zahlen müssten und die gemeinden weniger
sozialleistungen auszuzahlen hätten, sparen wir viel mehr. der bund gesteht mit diesem schreiben ein das hier ausländer leben die kein recht auf asyl haben.
das arbeitsverbot sollt nur für abgewiesene asylbewerber gelten.ich glaube dem bundesrat kein wort wenn er sagt er hätte ideen zur problemlösung.
der bundesrat hat nur eine lösung,ausländer müssen schneller eingebürgert werden so gibt es auch weniger ausländer im land und es kommt noch besser
wer hier als kind eines ausländers geboren wird soll automatisch schweizer sein. um unseren guten ruf brauchen wir uns keine sorgen zu machen, der
bundesrat hat den schon lange kaputt gemacht.
stellt euch mal vor wie schön es wäre wenn auf unseren strassen nur noch asylanten rumlaufen die uns
dankbar sind, weil wir sie aufgenommen haben und uns freundlich grüezi und nicht scheissschweizer sagen würden. stellt euch mal vor wie schön es wäre
wenn an den gemeindeversammlungen über steuersenkungen geredet würde. stellt euch mal vor wenn unsere kinder wieder ohne angst in die schulen
könnten. hoffentlich sind das nicht nur träume. stimmt ja. sollte die abstimmung angenommen werden, nehmen wir die svp in die pflicht, uns zu beweisen
das sie die wahrheit sagten.
ein wähler
  
29 auf unseren strassen herrscht krieg
heute morgen berichtete das radio drs das mit diesem gesetz kaum mehr asylanten in die schweiz können, die aus sicheren 3.ländern kommen. gut so.
es kann doch nicht gutgeheissen werden das wir leute aufnehmen die weder politisch verfolgt, noch aus kriegsgebieten stammen. das asylrecht darf
für wirtschaftsflüchtlinge nicht angewandt werden, da es einfach zuviel kostet. der bundesrat und die medien haben den grossangriff gegen die initiative 
angekündigt und das geschieht natürlich mit unseren steuergeldern. alle reden vom sparen aber eben, sie reden nur davon. auf unseren strassen herrscht
krieg. junge ausländer verprügeln und beschimpfen täglich schweizer. jetzt können junge schweizer die rechnung stellen und ja stimmen. die kriminellen
und schläger hatten die rechnung ohne den wirt gemacht. lasst euch von den medien und den 7 zwergen in bern nicht beeinflussen und stimmt JA. 

Judith Keller
  
28 scheinasylanten
Schärfere Kontrollen nach Überfall
THUN - Das Thuner Durchgangszentrum - die meisten der 55 Asylsuchenden kommen aus Afrika und Osteuropa wird schärfer kontrolliert. Grund:
Ende September hatte ein Äthiopier eine Frau in der Nachbarschaft nachts überfallen, bedroht und schwer verletzt. «Jetzt sind die Polizeikontrollen
im und um das Durchgangszentrum massiv erhöht worden», weiss Gemeinderat Andreas Lüscher. Auch die auf finanziellen Druck des Bundes
aufgehobenen Nachtwachen sollen wieder eingeführt werden. Lüscher hofft, dass dies «in den nächsten Tagen» so weit ist. «Dazu ist Personal
aus dem Betreuungsteam der Asylkoordination vorgesehen. Einsätze der Securitas sind nicht geplant.» Weiter fordert Thuns Gemeinderat Bund
und Kanton auf, gewaltbereite Asylsuchende in geeigneteren Zentren unterzubringen. solche meldungen sollten nach der abstimmung nicht mehr
in den zeitungen stehen. lager für kriminelle und gewaltbereite asylanten könnten wir uns dann auch sparen. 

STAFF
  
27 wir haben die nase voll
wir schweizer werden mit unserer gutmütigkeit von einigen asylanten schamlos ausgenutzt. wir sind selber schuld das es so weit gekommen ist.
das volk hat dem bundesrat geglaubt bei der letzten asyl abstimmung, das er etwas gegen kriminelle ausländer und asylbetrüger unternehmen will.
es ist alles schlimmer geworden.
danke lieber bundesrat. dank ihnen dürfen wir uns täglich anhören das wir scheiss schweizer sind, das wir das
verschissenste land haben usw. dank ihnen müssen eltern zusehen wie ihre kinder sich glatzen rasieren weil sie hilflos in den schulen diese scham
übersich ergehen lassen müssen und keinen anderen ausweg mehr sehen.
die lehrer stehen in den meisten fällen hinter diesen armen kriegs-
geschädigten ausländern, die in den schulen und auf der strasse unsere kinder schlagen, beschimpfen, erpressen und erniedrigen. wir danken
dem bundesrat das er unsere jugend zu rassisten züchtet.
auf diese schweiz wie sie jetzt ist gibt es wirklich keinen grund stolz zu sein, vielen dank.
jedes mal wenn ich meine steuern zahle denke ich das bekommen wieder solche die uns nachher erniedrigen, ich und viele andere in der schweiz
haben die nase gestrichen voll. sie haben aus unserer heimat ein pulverfass gemacht. wenn sich junge schweizer mal wehren sind sie in den medien
automatisch nazis. danke lieber bundesrat das du uns die hände gebunden hast. der bundesrat zeigt unseren jungen wie ein christ zu leben hat,
haut dir ein ausländer auf die linke wange so halte auch die rechte hin. in basel ist ein schweizer im tram von einem türken erstochen worden,
weil sein hund an der tasche des türken schnupperte, wahrscheinlich überlegt sich der bundesrat jetzt ob er das halten von hunden verbieten soll.
wir ertragen viel aber nicht alles. wir bürger und steuerzahler fordern sie auf unserer heimat und deren ureinwohner sorge zu tragen. wir bezahlen
ihre löhne mit unserem hart er arbeitenden geld ,ja und das geld das sie für asylanten ausgeben stammt auch von uns. das vertrauen in den
bundesrat ist bei vielen schweizern gleich null, die einzigen die euch noch trauen, weil sie von euch profitieren sind kriminelle ausländer und linke.
das musste mal gesagt werden. vielen dank nochmals.
k.weder
  
26 mit einem ja der jugend helfen
Hilferuf eines Jugendlichen an Patriot.ch - thema - Nicht mehr auszuhalten! In unserer Schule ist es sehr schlimm mit den Ausländern!
(vor allem mit denen aus dem Balkan)  Wenn man z.B. mit einem CH-T-shirt herumläuft, wird man sofort als Neo-Nazi bezeichnet! In
unserer Stadt heisst es immer wenn die Ausländer etwas ausfressen, "die waren doch im Krieg, man muss sie nur integrieren", dabei
"scheissen" sie auf die Schweiz und betonen jeden Tag, dass die Schweiz ein dämliches Land sei. Im Turnunterricht ignoriert der Lehrer
die Angriffe der Ausländer auf uns wenige Schweizer. Sie bezeichnen uns tagtäglich als Arschlöcher, "Hurensöhner" und nennen uns
Schweizer sogar !!"Ausländer"!! Wir getrauen uns auch gar nicht richtig in den Ausgang zu gehen, weil die Ausländer einfach überall
sind und uns ständig anpöbeln. Es ist einfach schrecklich! 
Manuel

zu patriot.ch kommen täglich solche hilferufe, wir hören der jugend zu und versuchen probleme gewaltfrei zu lösen. aber wie lange werden
sie noch auf uns hören? es wird zeit das lehrer und behörden zuhören und nicht die jungen schweizer zu tätern machen. der krug geht
zum brunnen bis er bricht.wir haben unserer regierung genug zeit gegeben das ausländer problem zu lösen, aber es wurde immer schlimmer.
das volk wird ein ja zur asylinitiative in die urne legen.da gibt es keine zweifel mehr. 

napoleon
  
25 Original Flyer SVP

 
24 fdp thurgau

die landes fdp sollte sich ein beispiel an der fdp thurgau nehmen, sie haben die ja parole zur volksinitiative gegen asylmisbrauch beschlossen.
ich kann nicht verstehen warum der bundesrat und 3 bundesparteien gegen diese abstimmung kämpfen, die initiative schützt uns vor
asylmissbrauch und spart einige hundert millionen ein die unserer bundeskasse gut tun würde. aber der bundesrat hat eben das motto
jeder asylant ist ein besserer bürger als die in der schweiz lebenden ureinwohner.
es könnte ja sein das wenn sie mal eingebürgert sind,
für die eu stimmen, was wir patriotischen insulaner nie tun werden. leider predigen auch pfarrer von ihren kanzeln das man dagegen
stimmen soll, es wäre besser sie würden sich nicht in die politik einmischen, sonst müsste man sich ernsthaft überlegen der kirche 
auszutretten. bei der sp ist es klar, die lieben die asylanten weil sie ihnen jobs in den asylheimen und den dazugehörigen behörden
verschaffen, ohne ausländer hätten sie fast keine leute an der 1.mai demo mehr. ein büezer wählt sozis schon lange nicht mehr.

die einzige partei die für uns büezer schaut und sich für eine freie schweiz einsetzt ist die svp. die cvp ist von einer gutbürgerlichen
partei zu einem sozitrabanten geworden, weil die sozis ihnen helfen den zweiten bundesratssitz zu behalten. die fdp unsere euroturbos
sind schon lange keine patriotische partei mehr, sie setzen sich nur  dort ein wo man was verdienen kann und sind gegen die svp weil
die für uns bürger etwas tun und den eu beitritt verhindern werden, es ist traurig aber wahr das in grossfirmen, die in letzter zeit mit
pleiten und vielen entlassungen, auf sich aufmerksam machten, die fdpler in den verwaltungsräten sitzen. die fdp betreibt keine politik
für uns bürger für sie ist nur wichtig was geld in ihre taschen bringt. 
mit patriotischen grüssen ein svp thurgauer
 
23 Flüchtlingshilfe Schweiz
Es ist eine unverschämte Frechheit was die Flüchtlingshilfe Schweiz bietet, indem sie die Asylinitiative bekämpfen. 
Durch hinterlistige Manöver und mit Gelder des Bundes! So eine Frechheit! Auf in den Kampf geschätzte Patrioten! 
Schweizer Patrioten
  
22 Gehört die Schweiz noch den Schweizern?!
Täglich muss ich mit ansehen, wie unser geliebtes Vaterland langsam aber sicher zu Grunde geht. Und je länger ich zusehen muss, desto klarer wird mir:
So kann es nicht weitergehen! Fast sämtliche Asylbewerber-Zentren in er Schweiz sind bis zum letzen Platz belegt! Aber das ist nicht genug! Die
Schweizer Regierung läst es zu, das immer mehr Ausländer in die Schweiz kommen! Ja, es kommt sogar vor, das Leute aus ihren Wohnungen ausziehen
müssen, damit Asylbewerber dort einziehen können! Ich kann es nicht begreifen. Wenn ich mir das Schweizer Regierungssystem anschaue, habe ich
manchmal das Gefühl, dass jeder, wirklich jeder einzelne Ausländer mehr Rechte hat als wir Schweizer. Sie können sich erlauben was sie wollen.
Sie können tun, wonach ihnen gerade der Sinn steht. Sie können harmlose Schweizer-Bürger beleidigen, anpöbeln, ja sogar zusammenschlagen und
keiner sagt was! Sie kommen in die Schweiz, werden aufgenommen und unterstützt, der Staat schiebt ihnen Geld in der Arsch bis zum geht nicht
mehr und das einzige was sie tun können ist unser Land beleidigen!!! Ich bin stolz auf unser Land, aber was die Ausländer betrifft, das hat unser
Staat schlicht und einfach versagt! Dass Fass ist voll! So kann und darf es nicht weitergehen! Es muss etwas unternommen werden bevor wir als
Ausländer im eigenen Land behandelt werden!!! Das ist meine Meinung und ich denke das ich mit ihr nicht ganz alleine dastehe! Und ich denke auf,
dass je länger je mehr, auch vor allem junge Schweizer sich erheben werden, um etwas gegen diese Missstände zu unternehmen. 
Gruss Thomas W.
  
21 Hallo zusammen
http://alt.seco-admin.ch/db/AMS/Download/ams_alodiv00.pdf Arbeitslosenquote Schweizer 1.3 Arbeitslosenquote 
Ausländer 3.8 ALSO FAST 3X HÖHER!! 
Gruss Chris
  
20 einbürgerung
wenn man genau ist, dürften wir eigentlich gar nicht böse auf die ausländer sein! denn es ist ein fehler im "system"!! schaut einmal wie die ausländer
in die schweiz kommen! sie haben meist wenig bis nichts! aber hier wird ihnen dann alles, auf gut deutsch: "i arsch ine gschobä" die bekommen eine
komplette wohnungseinrichtung (inkl. grossbildfernseher), taschengeld, und natürlich den "fettesten" audi od. bmw!! jetzt sagt mir einmal wie mancher
schweizer mit seiner familie sich sowas leisten kann! nicht viele, soviel sei gesagt! würden wir all diese güter nicht auch, als "kriegsopfer", dankend
entgegen nehmen??? wahrscheindlich schon!! und um dann ohne mit der wimper zu zucken, bei der nächsten gelegenheit den richtigen, hart arbeitenden
und gerechten eidgenossen in den arsch zu treten! so etwas müssen wir uns gefallen lassen, als waschechte eidgenossen mit dem nötigen quentchen 
patriotismus in der brust!!! warum, frage ich mich immer wieder! doch die antwort ist gar nicht so fern! schaut nur zum fenster raus! 
Geb/Inf
 
19 Ich verstehe Eure Probleme liebe Schweizer !
Ich bin ein Pole im Alter 25,wohne in Warschau in Polen, arbeite mit einer Redaktion zusammen, bin Lizenziat der Oekonomie in dem Aussenhandel
(Der Titel ist dem Ingenieur aehnlich) studiere auf Magisterergaenzungstudium. Ich habe bemerkt, viele Auslaender (ich meine von Moslims,
Vietnamer, Russen usw.-Menschen aus Osten) leben besser als Polen. Ein Russ in der Redaktion mit welcher ich zusammenarbeite ist auf besseren
Bedingungen beschaeftigt als ich. Viele Polen sind arbeitlos. Am Anfang war er gegen mich total frech und unkulturell. Es gescheht manchmal, dass 
er gegen verschiedene Interessenten auch unkulturell ist. Ich weiss nicht warum man ihn nicht verlaesst. Viele Polen sind arbeitlos, sind kultureller,
haben bessere Ausbildungen und Kwalifikationen als er. In einer Firma, die ganze elektrische Energie von Warschau bedient ist ein Moslim beschaeftigt.
Er ist ein Cheff der Informatik. Diese Firma ist sehr gross. Die Arbeitlosigkeit in Polen baetraegt fast 20%. Was meint Ihr davon? Wenn ich in der Schweiz
wohnen wuerde, waere ich mich asymiliren. Als ich in der Schweiz meine Tante und Meinen Onkel besuchte sprach ich Deutsch.  Ick erwoehne,
schweizerische Maedchen finde ich niedlich. Viele von Euch sind schoen. Liebe Schweizer trettet Ihr zu keine EU. Ich vermute, Polen verliert viel, 
wenn dort kommt.Ich begruesse Euch Schweizer und ich wuensche Euch stralende Zukunft. 
Pole Warschau-Polen
   
18

   
17 2,4 Millionen Migranten in der Schweiz
Die Schweiz ist ein Einwanderungsland: Letztes Jahr lebten in der Schweiz 2,4 Millionen Migranten oder Nachkommen von Migranten. Nach Angaben des
Bundesamtes für Statistik BFS entspricht dies einem Drittel der Wohnbevölkerung. 2,1 Millionen Migranten oder direkte Nachkommen von Migranten sind
über 15 Jahre alt. Zwei Drittel der Migranten sind selber eingewandert, während ein Drittel hier geboren wurde. Laut BSF würden rund 738'000 Ausländer
die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllen. Mit der im Parlament hängigen Bürgerrechtsrevision werde sich diese Zahl erhöhen, hiess es.
 
Quelle: news.search.ch
  
16 ungeheuerlich

es ist unfassbar was mit unserer schweiz passiert, unsere ausländerpolitik ist schrecklich. um den ausländer prozentsatz zu senken werden umso mehr
eingebürgert und nicht ausgeschafft. 
grüsse helvetos zürich
  
15 Was ist echte Asylanten-Betreuung?

14 Sozialstaat wird von den Ausländern ausgenutzt!
Ich kann nicht mehr tatenlos zusehen, wie die Ausländerinnen uns ausbeuten!! Ich erzähle Euch einen Beispiel. Die Auslaenderinnen (Tamilen,Türken,Jugos etc.)
bekommen bei uns die Aufenthaltsgenehmigungen wie B. Und wenn die Frauen zuerst mal die Arbeit kriegen, dann arbeiten sie erstmals über 1 Jahr, und dann
werden sie mit Absicht von Ihre Männer geschwaengert!!!!!!!!!!!!! Und die Firmenchefs können sie erst nach der Mutterschaftsurlaub kündigen. Danach
gehen die Frauen stempeln (14 Monate Arbeitslosengeld werden ihnen garantiert) und danach kassieren sie, wenn sie kein Geld mehr haben, von der Sozialhilfe!
Das machen sie mit voller Absicht. Dank der Familienberatung Schweiz bekamen sie viele Tipps! Kein Wunder, das soviele Ausländerkinder herumlaufen und die 
Schweizer so wenig! Und auf der Arbeit werden die Schweizer ausgelacht, wofür sie arbeiten. bin sehr erzürnt und meine Freunde auch. Ich hoffe, das die
Patriot.ch dagegen etwas unternehmen kann oder die Medien informieren. Ich werde bald Mitglied bei Euch sein,denn ich bin stolz ein Patriot zu sein. 
Ein Gehörlose,Bern-Bümpliz
  
13 völkerwanderung
zur zeit findet eine grosse völkerwanderung statt mit dem ziel westliche welt. völkerwanderungen gab es schon immer, zur zeit des römischen reiches
wanderten die goten vom norden in den süden europas. die römer sahen in ihnen keine
grosse gefahr, doch sie hatten sich geirrt.die barbaren und
unzivilisierten goten eroberten mit grösster brutalität rom und zerstörten das römische riesenreich.sie haben die barbaren sträflich unterschätzt rom
war satt und wohlhabend, die römer dachten das verschiedene kulturen in ihrem reich friedlich zusammen leben könnten, sie vernachlässigten 
das militär und ziemlich sicher auch den geheimdienst ich sehe parallelen zur heutigen zeit. wir europäer sind wohlhabend und satt und glauben das
alle kulturen in frieden zusammen leben können. das militär wird auf ein minimum abgerüstet, der geheimdienst zu einer lächerlichen bürotruppe
degradiert, der mehr angst vor der einheimischen bevölkerung als vor den zugewanderten massen hat.
viele länder haben die gefahr erkannt, spanien,
dänemark, usa, kanada und australien sind vorsichtig geworden und würden am liebsten keine moslems mehr einwandern lassen. im rest europas laufen
die geheimdienste auf hochtouren um herauszufinden ob sie moslemische extremisten im land haben. nur in der schweiz ist man sich sicher das bei uns
nur liebe moslems wohnen. bald in allen ländern werden mutmassliche terroristen verhaftet nur bei uns nicht.das stimmt mich nachdenklich.
ich habe suren im koran gelesen da steht,wenn ein moslem eine freundschaft mit einem christen oder juden eingeht hat er sich selbst exkomuniziert.
ich persöhnlich traue keinem moslem mehr seit mir ein moslem sagte,christen dürfen belogen werden weil sie nach dem koran minderwärtig seien.
was auch im koran steht ist,ein moslem darf sich nie von einem christen beherrschen lassen, vielleicht klärt dieser spruch das verhalten ausländischer
jugendlicher auf unseren strassen. ja es sieht teilweise so aus wie wenn sie uns beherrschen wollen.
bei moslems funktioniert multikulti nur wenn sie
in der minderheit sind, sobald sie die mehrheit haben gilt ihr recht. in der schweiz leben zwischen 300-500 tausend moslems, diese zahl würde reichen
um unser land mit gewalt zu übernehmen,
da unsere weiche regierung wahrscheinlich gar nicht an ein solches szenario denkt. wir sollten keine 
andersgläubigen mehr aufnehmen. unsere gesetze sind für die jüdisch christliche welt gemacht worden und werden wie man sieht nicht von allen
ausländern eingehalten. die goten waren auch eine minderheit als sie das römische reich zerstörten. im november gibt es eine abstimmung die ein
asylgesuch in unserer heimat erschwert.die svp scheint die einzige bundespartei zu sein die auch die gefahr erkannt hat. ich möchte alle schweizer
bitten ein ja in die urne zu legen und nicht auf den bundesrat zu hören, der schon lange nicht mehr politik für schweizer macht. bei allen abstimmungen
über das asylrecht wurden wir von ihm belogen. jedes mal sagte er wir haben schon gute gesetze die das einreisen erschwert, es scheint aber das
gegenteil der fall zu sein. es werden immer wieder neue rekordzahlen von asylanträgen gemeldet.unsere gefängnisse sind auch überfüllt mit 
ausländern, so das wir nicht mal mehr platz haben um drogenhändler einzusperren. jetzt können wir beweisen das konservative keine nein sager sind,
stimmt ja zum gesetz gegen den asylmissbrauch

karl weder kaltenbach

12 gegen Asylrechtsmissbrauch
Mal wieder typisch Bundesrat!
Der Bundesrat macht jahrelang nichts im Asylwesen! Aber kurz vor der Volksabstimmung über die SVP Asylinitiative "gegen Asylrechtsmissbrauch"
macht er dem Volk wieder Versprechungen! Man verarscht uns wo man nur kann! Die Asylinitiative macht dem Asylrechtsmissbrauch ein Ende!
Darum am 24. November ein JA zur Asylinitiative der SVP!
Patrick Frei, Steckborn
   

11 svp
ich war heute an der delegiertenversammlung der svp in märstetten und musste mit staunen feststellen, wie sich die svp sorgen um die schweiz macht.
für all jene die glauben die svp politiker sitzen auf ihrem hinterteil und tun nichts, kann ich bezeugen es ist nicht wahr. es wurde viel über die asylinitiative
gesprochen und wie der bund uns vor der letzten asylinitiative angelogen hatte.paralellen gibt es auch diesmal wieder. frau metzler verspricht wieder
einmal das blaue vom himmel, es soll ein überarbeitetes asylgesetz geben. ich persönlich warte immer noch auf das gesetz das uns früher bundesrat
koller versprochen hat. immer vor  abstimmungen die von der svp in die wege geleitet wurden fängt die lügerei vom bundesrat wieder an und das
verbreiten ihrer lügen müssen wir noch mit unseren steuern bezahlen. ich habe die nase voll von unserem bundesrat, es wird zeit das das volk den
bundesrat wählen kann. ich möchte alle leser von patriot bitten ein ja zur asylinitiative der svp in die urne zu legen.wenn wir papierlose asylanträger
in die schweiz lassen müsst ihr euch bewusst sein, wir kriegen die nicht mehr aus dem land. deshalb müssen neue gesetze her damit wir sie gar nicht
erst reinlassen. der bund musste in den letzten zehn jahren nur für den asylmissbrauch 10 miliarden franken ausgeben. ich habe keine lust mehr
steuern dafür zu bezahlen. stellt euch mal vor was man mit dem geld alles machen könnte.wenn man das geld für die ahv verwenden könnte würden
alle arbeiter in zukunft von mehrwertsteuer erhöhungen verschont bleiben. man könnte das geld auch einsetzen um die krankenkassen beiträge in
einer für alle zahlbaren grössenordnung zu halten. ich habe ein beispiel aus dem kt st gallen gesehen was asylbewerber für gelder bekommen, da
war ein fall da bekam einer über 6000.- stellt euch das mal vor. wir reissen uns jeden tag in den firmen unsere hinterteile auf und verdienen in den
meisten fällen zwischen 4 und 5
tausend franken. für mich ist klar das ich ende november ein ja in die urne legen werde. die jugendlichen die noch 
nicht abstimmen dürfen, sollten ihren eltern ins gewissen reden das sie für eure zukunft auch ja stimmen. 
napoleon

10 SVP Pressecommuniqué

Asylinitiative wird Kosten massiv senken

(SVP) Die SVP weist die Vorwürfe des heute an die Öffentlichkeit getretenen Komitees gegen die Asyl-initiative scharf zurück.
Eine Annahme der Initiative wird ein abschreckendes Signal nach aussen geben und deshalb zu einer Abnahme der Asylzahlen
und somit auch zu einer Kostenreduktion führen. Die SVP weist ausserdem darauf hin, dass die von ihr geforderte Drittstaatenregelung
mit der unserer Nachbarländer vergleichbar ist und in Verbindung mit einer Verstärkung des Grenzschutzes grosse Erfolge zeitigen wird.

Wie schon Bundesrätin Metzler hat heute ein Komitee gegen die Asylinitiative behauptet, eine Annahme der Asyl-initiative würde zu einem Kostenschub
im Asylwesen führen. Entweder haben die Initiativ-Gegner den Initiativ-Text nicht gelesen, oder sie haben keine besseren Gegenargumente. Anders lässt
sich nicht erklären, wie sie zu dieser abenteuerlichen Behauptung kommen. Die Annahme der SVP-Asylinitiative wird der Asylindustrie (Schlepper und 
Drogenhandel) mit aller Klarheit kundtun, dass die Schweiz gewillt ist, den ausufernden Asylrechtsmissbrauch endlich mit griffigen Massnahmen zu
bekämpfen. Durch die verschärften Nichteintretenstatbestände (Drittstaatenregelung), das Arbeitsverbot und die Angleichung der Fürsorgebeiträge an
europäische Standards wird die Schweiz für missbräuchlich Asyl Suchende an Attraktivität verlieren. Sinkende Asylzahlen führen zu einem erheblichen 
Rückgang der Ausgaben für das Asylwesen von gegenwärtig über einer Milliarde pro Jahr. Dies gilt nicht nur für die Lebenskosten der Asylsuchenden,
sondern auch für die staatliche Bürokratie. Ebenfalls zurückzuweisen ist die Behauptung, die von der Asylinitiative geforderte Drittstaatenregelung
sei unpraktikabel. Nachbarländer haben seit Jahren ähnliche Regelungen in Kraft, die funktionieren. Der Grund, weshalb dem SVP-Vorschlag die
Praktikabilität abgesprochen wird, ist klar: Der politische Wille zur Verstärkung des Grenzschutzes fehlt im Bundesrat und bei den anderen Parteien. 
Genau dies verlangt aber die SVP als unabdingbare Begleitmassnahme zur Asylinitiative. Werden die Grenzen stärker geschützt, kann bei einer weit
grösseren Zahl von Immigranten nachgewiesen werden, aus welchem sicheren Drittland sie eingereist sind. Dann kann aufgrund der bereits heute
bestehenden Rückübernahmeabkommen die Rückschaffung durchgeführt werden.
  
9 wahlen

in der schweiz haben wir eine sehr schlechte wahlbeteiligung.für einen patrioten sollte es pflicht sein seinen stimmzettel in die urne zu legen.
in wirklichkeit sieht es leider anders aus, am stammtisch hat es viele schwätzer die alles besser wissen aber nicht wählen gehen. wenn das
wahlresultat nicht dem entspricht wie sie es wollten wird gross über die politiker hergezogen und immer den alten spruch gebracht, die in bern
machen sowieso was sie wollen. ich bin überzeugt wenn jeder patriot an die urne geht, würden die resultate viel mehr pro schweiz aussehen.
viele schimpfen über die kriminellen ausländer, jetzt habt ihr die chance etwas dagegen zu unternehmen. ihr könnt ende november mit gutem
gewissen ein ja für die asylinitiative der svp in die urne legen. also nicht schimpfen, wählen!  
mike
  
8 wahlen
antwort auf den leserbrief von maria. maria ich stimme dir voll zu. viele schweizer drücken sich, verantwortung zu übernehmen. ich schliesse mich
dir an und rufe die jungen dazu auf ihren eltern und sogar grosseltern ins gewissen zu reden. wenn ihr eine friedliche zukunft in unserer schönen
schweiz wollt, müssen alle patriotisch denkenden schweizer ein ja zur guten asylinitiative der svp in die urne legen 
wilhelm w. thurgau
  
7 junge patrioten
ihr lieben jungen sollten eure eltern nicht wählen gehen, redet ihnen ins gewissen. oder noch besser fragt sie, ob ihr den wahlzettel ausfüllen dürft.
sagt ihnen es geht um eure zukunft. wenn nicht bald etwas gegen die asylantenschwemme unternommen wird, muss der staat steuern erhöhen,
weil wir nur auf bundesebene ohne die kantone und gemeinden mitgerechnet jährlich über eine milliarde franken für sie ausgeben müssen. der bund
hat ein defizit von 350mio. franken wenn wir nur noch die hälfte der asylanten reinlassen und die tausende der illegalen ausländer ausweisen würden,
könnten wir das 350mio.loch stopfen. also geht wählen und helft der kranken schweiz wieder gesund zu werden 
maria weder dos santos

6 Libanese liquidiert Frau in Dietikon

Was muss eigentlich noch alles passieren, bis unsere Regierung endlich den Durchblick bekommt? Ich kann es kaum glauben, was sich alles in unserem
Land abspielt. Will man Internierungslager für Asylsuchende bauen, kommt das grosse "aber hallo, das geht doch nicht" dauernd hat man bedenken und
unterbindet Massnahmen, die höchste Eisenbahn wären, aber die Regierung schläft immer noch, wie lange noch???? Gruss zusammen 
Krupp

5 Ja zur Initiative gegen Asylrechtsmissbrauch
Unsere humanitäre Tradition fortsetzen. Dies sind die Worte des Bundesrates. Warum setzt er sich also gegen die Initiative ein? Das jetzige Asylgesetz
würde diese Tradition theoretisch erfüllen. Jedoch nicht praktisch. Unsere Gastfreundschaft wird zu oft ausgenutzt. Nur bei gerade 10% aller Asylanten
handelt es sich um anerkannte Flüchtlinge. Wir brauchen ein Gesetz, welches die Ausnutzung unserer Gastfreundschaft sofort stoppt. So dass wir wieder
den an Laib und Leben bedrohten Menschen helfen können. Dies entspräche der humanitären Tradition der Schweiz. Und genau dies verlangt auch die
Initiative der SVP gegen den Asylrechtsmissbrauch. 

Tell
  
4 SVP Pressecommuniqué
Bundesrätin Metzler verkauft Versäumnisse als Sensation
(SVP) Die ungelösten Probleme im Zusammenhang mit der immer grösser werdenden Anzahl von kriminellen Asylsuchenden aus afrikanischen Staaten
werden für die besorgte Bevölkerung von Tag zu Tag untragbarer. Von raschem Handeln bei den zuständigen Stellen war bis heute nicht viel zu spüren.
Nun scheint das Departement Metzler die Dringlichkeit doch noch realisiert zu haben und präsentiert grossspurig ein Massnahmenpaket, das eigentlich
zum Standard im Asylbereich gehören sollte. Was aus der Sicht der SVP schon längst eine Selbstverständlichkeit bei der Behandlung von kriminellen
Asylbewerbern aus allen Staaten sein sollte, wird der leidenden Bevölkerung nun in grossartiger Manier – wohl nicht zufällig ein paar Tage vor der
Abstimmung über die SVP-Asylinitiative – vom Departement Metzler als Sondermassnahme verkauft. Man habe die Dringlichkeit der Situation erkannt
und mittels einer gründlichen Analyse der Ursachen die entsprechenden Massnahmen getroffen. Doch warum erst jetzt? Statt mit Weitsicht und Gespür
absehbare Probleme im Vorfeld zu lösen, versucht der Bundesrat einmal mehr mit grosser Verspätung die Situation wieder in den Griff zu bekommen. Es 
liegt auf der Hand, dass die diesbezüglich vorhandenen Mittel nicht oder nur ungenügend zur Anwendung gekommen sind. Es ist nicht von der Hand zu
weisen, dass im Moment nur gehandelt, weil die Abstimmung über die SVP-Asylinitiative bevorsteht. Erneut reagiert man nur auf Druck der SVP, um
anschliessend wieder behaupten zu können, man habe die Lage im Griff.

3 Wenn wir mit unserer Asylpolitik so weitermachen 
werden wir in ein noch grösseres desaster fahren wie wir es ohnehin schon haben. Am 24.11.02 Stimmen wir alle darüber ab ob der bis jetzt betriebenen
Asylpolitik wenigstens ein Riegel geschoben wird. Und zwar will die Initiative unter vielem anderem folgendes kurz gefasst:
- kommt der Asylsuchende aus einem "sicheren" Land so erhält er kein Asylrecht da er nicht verfolgt wird. Welche Länder als sicher bezeichnet werden
  bestimmt der Bundesrat!
- Fluggesellschaften die Ausländer absichtlich in unser Land einschleppen wird ein Landeverbot verhängt!
- Wird auf ein Gesuch eines Asylbeantragenden nicht eingegangen erhält er lediglich noch das Anrecht auf eine   
  einfache Unterkunft, Notfallleistungen und einfache Verpflegung und er darf KEINER Beruflichen Tätigkeit nachgehen!
Wer alles nachlesen will gehe bitte auf: http://www.svp.ch/Deutsch/Asylinitiative/initiativtext.htm
Auch wenn die Initiative von der SVP kommt bitte ich euch doch alle stimmt für diese Initiative. Auch die neutral denkenden unter euch müssen einsehen
das Asylmissbrauch an der Tagesordnung liegt und nicht mehr weiter geduldet werden kann und darf.
Deshalb zur Initiative ein deutliches JA! Grüess a ali zäme 
Roger

2 SVP Pressecommunique
Asylrecht wird immer dreister missbraucht!
Die Welle von Roma, die in der Schweiz in den letzten Wochen ein Asylgesuch gestellt haben, ist offenbar nicht von alleine losgegangen. Wie der SVP
aus Kreisen des BFF zugetragen wurde, haben am 6.-8. September anlässlich des "Wochenendes der Jenischen, Sinti und Roma" an der Expo.02
Hilfswerkvertreter rumänische Roma dazu aufgefordert, in der Schwez ein Asylgesuch zu stellen, was den Anfang der Zuwanderungswelle markierte.
Die SVP kommt mit ihrer Volksinitiative "gegen Asylrechtsmissbrauch", die am 24. November zur Abstimmung kommt, offenbar gerade recht. Dass das
Asylrecht von Drogendealern und anderen Kriminellen massenhaft missbraucht wird, streitet heute nicht einmal mehr der Bundesrat ab. Dass aber die
Hilfswerke den Asylsuchenden direkt aufzeigen, wie sie unser Asylrecht missbrauchen können, schlägt dem Fass den Boden aus. Unsäglich ist es, wenn
in solchen Fällen der Bund solche missbräuchlichen Asylgesuche noch mit einer Rückkehrhilfe belohnt. SVP-Nationalrat Otto Laubacher hat dazu dem
Bundesrat in einer heute eingereichten Einfachen Anfrage verschiedene Fragen gestellt. Insbesondere will Laubacher vom Bundesrat wissen, ob es
angebracht ist, Beiträge an Organisationen auszurichten, die zum Asylrechtsmissbrauch animieren. Im gleichen Zug stellt sich auch die Frage, wie sich
der Einsatz von Geldern solcher Organisationen, die sowohl von Spenden als auch von der öffentlichen Hand stammen können, für politische Kampagnen
rechtfertigt. Die SVP hält mit Nachdruck fest, dass einzig ihre Asylinitiative dem Asylrechtsmissbrauch einen Riegel schieben kann. Der bundesrätliche
Vorschlag zur Revision des Asylgesetzes ist halbherzig und wird keine konsequente Unterbindung der Missbräuche ermöglichen. Es liegt deshalb am
Volk, mit einem Ja zur SVP-Asylinitiative am 24. November ein  Zeichen zu setzen.
SVP


1 Was ist mit der Schweiz nur los??????????????
Hallo zusammen. Ich bin schockiert, was man da so liest. Es ist interessant. Immer wenn sich eine Partei oder Gruppe stärker gegen den "Missbrauch",
ich betone, den Missbrauch des Asylgesetzes einsetzt, dass sich sofort eine ganze Menge Gegner gegen diese Vorlagen stellen. Es ist wieder einmal so
weit (SVP -Initiative "Gegen Asylmissbrauch") und schon laufen diese Kreise Sturm und schreiten Verrat am Asylwesen. Es geht ja nicht um die Aufgabe
des Asylgedanken! Anstelle lange zu zanken, sollte man besser einmal Nägel mit Köpfen machen, ansonsten verlieren die "unanständigen" Asylsuchenden
noch total den Respekt. Wenn jemand die IV-Rente missbraucht, spricht man auch sofort vom Sozialschmarotzter, warum sollte das nicht auch bei den
Asylsuchenden gelten. Da scheinen scheinbar einige daran interessiert zu sein, dass unser System ausgenutzt wird. Anders kann ich mir das nicht erklären. 
Oder wollen das einige einfach nicht einsehen, dass es auch Leute gibt, die nicht so anständig sind und uns ausnützten wollen. Man sagt nicht vergebens,
zuviel Gutmütigkeit grenzte an Dummheit. Ich meine Dummheit, wenn jemand es nicht einmal merkt, wenn er nur benutzt wird. 
Swiss, Bern

  


 
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