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Gaddafi -
Qaddhafi - Muammar al-Gaddafi
jihad.ch


Bilder des Zorns - Polizeifotos von Hannibal
stop-kleber.ch

wikipedia
Ga Ga Gaddafi
Muammar al- Gaddafi - Liebe Siech

TAMOIL Boykott
Wetten, ich finde über 7 mio. leute, die was gegen
Gaddafi haben!/I
bet that i can find over 7mio. people that hate Gadaffi!
Die ganze Schweiz gegen Gaddafi
/ Toute la Suisse contre Kadhafi /
Tutta la Svizzera contro Gheddafi
/ L'entira Svizra encunter Gaddafi
!The whole world against Gaddafi!
bereits über 40.000 Mitglieder!
STOP Gaddafi and his Clan! – After
the hero’s welcome of the Lockerbie
terrorist, after questioning the
constitutional existence of a nation and
after
holding individuals for a ransom in Libya, it is evident that he has
not been rehabilitated to become a full member of the global
society.
Join the group
against Gaddafi and invite your friends in this cause.
http://www.cnbc.com/id/32691162
http://www.mirror.co.uk
Diese neue Gruppe ist ein Zusammenschluss diverser bestehender
Anti-
Gaddafi-Gruppen mit dem Ziel eine einzige Grossgruppe zu haben
um die
verlorene Ehre der Schweiz zu retten.
Die ganze Schweiz verurteilt den Libyschen Staatschef Muammar
al-
Gaddafi.
Ebenso verurteilen wir das Vorgehen unserer Regierung
insbesondere
den Kniefall unseres Bundespräsidenten Hans-Rudolf Merz,
der sich im
Namen
des Schweizer Volkes bei Gaddafi entschuldigt hat.
Wir das Volk fordern die sofortige Freilassung der beiden
Festgehaltenen
Schweizer Bürger in Tripolis und eine Entschuldigung
von Gaddafi.
English:
This new group is an amalgamation of several existing anti-Gaddafi
groups with the
aim of having a single large group for saving the
lost honor of Switzerland.
The whole Switzerland condemns the Libyan leader Muammar al-Gaddafi.
Likewise, we condemn the actions of our government, particularly,
the genuflection of
our President Hans-Rudolf Merz, who has
apologized in the name of
the Swiss people
to Gaddafi.
We, the people, demand the immediate release of the two Swiss
nationals detained in
Tripoli and we also demand an apology from
Gaddafi.
Français:
Ce nouveau groupe est un amalgame de plusieurs anti-Kadhafi groupes
dans le but
d'avoir un seul grand groupe pour sauver l'honneur perdu
de la Suisse.
Toute la Suisse condamne le dirigeant libyen, Muammar al-Gaddafi.
De même, nous condamnons les actions de notre gouvernement, en
particulier, la
génuflexion de notre Président Hans-Rudolf Merz, qui
a présenté
des excuses au nom du peuple suisse à Kadhafi.
Nous, les gens, exigeons la libération immédiate des deux
ressortissants suisses
détenus à Tripoli et nous exigeons aussi des
excuses de Kadhafi.
Italiano:
Questo gruppo è un unione tra diverse gruppi anti-Gheddafi con
l'ambizione di creare
un unico gruppo grande per ristaurare l'onore
perso della Svizzera.
Tutta la Svizzera condanna il leader libico Muammar al-Gheddafi.
Ugualmente
condanniamo il procedimento del nostro governo e
soprattutto l'atto debole
del Presidente della Confederazione, Hans-Rudolf Merz, che si ha
scusato a nome del
popolo svizzero.
Come popolo chiediamo la liberazione immediata dei cittadini
svizzeri ritenuti a Tripoli
e una scusa da parte di Gheddafi.
CyBeRwAr:

Wie bekannt ist hetzt der Gaddafi Clan auf der libyschen Hass-Site
hannibal.ly mit zerfetzter Schweizerflagge und Hakenkreuz gegen
uns Schweizer, aber Achtung besucht die Webseite nicht ohne Pariser!
(ok Linke Journalisten dürfen schon ohne hehe)
Ist gut möglich dass die libyschen Anfänger versuchen dich anhand
der
IP Adresse zu hacken.
Darum unbedingt anonymisiert die Webseite
besuchen oder mailen, wir
zeigen euch wie es geht:
Wollt ihr Gadaffi Anonym ein E-Mail schreiben?
Klick hier
dann
supporters@hannibal.ly oder ly.libya@yahoo.com
Wollt ihr anonym auf die Website von Gaddafi gehen (wird gleich auf
Deutsch übersetzt):
Klick hier
Unsere
U17 Nati wird Weltmeister !
Wir gratulieren der U17-Nati zum
Weltmeister in Afrika! Fantastische
Leistung! Gaddafi, Präsident der
Afrikanischen Union wird seine Freude
haben ;-)
Ben
Rötlisberger
Beim grossartigen Sportspektakel in den USA, beim Superbowl - Der
absolute Höhepunkt der Football-Saison, war vor allem ein Mann für
den Erfolg der Pittsburg Steelers verantwortlich...
BEN RÖTLISBERGER (Nr 7)

Das schönste an der ganzen Geschichte ist, dass Ben`s Vorfahren aus
der Schweiz stammen und er das auch immer wieder erwähnt. Einer der
besten Footballspieler in den USA ist ein Schweizer - hurra!

Gaddafi
will die Schweiz erpressen!
Der Wüsten Diktator und Terroristen Finanzierer aus dem islamischen
Libyen, Muammar el Gaddafi, will die Schweiz nun erpressen mit Erdöl-
stopp. Wir pfeiffen auf Dein Öl Gaddafi! Eigentore sind die schönsten
muahahaha! Jetzt einfach nicht mehr bei Tamoil tanken.... die Kette
gehört zur Mehrheit dem Lybischen Staat.

Das nur, weil sein missratener Sohn Hannibal (32) in Genf eine Klage am
Hals hat. Das Herrensöhnchen hat seine Bediensteten brutal misshandelt
und wurde in seiner Luxussuite verhaftet.
Aber eben, warum macht man überhaupt Geschäfte mit Verbrecher?
Warum schickt man jetzt noch eine bettelnde Delegation mit Frau
Calmy-Rey runter? Nicht mehr ganz bei Trost?
Ferner wurde jetzt mit "neuen Massnahmen" gedroht, sollte die Schweiz
nicht "innerhalb der nächsten Stunden" den Fall Hannibal Ghadhafi zu den
Akten legen. Vergisses Gaddafi, die Söhne Helvetiens lassen sich nicht
erpressen!
tages-anzeiger.ch
pi-news.net
de.youtube.com
blick.ch


Gaddafis
Sohn nach Randale verhaftet
Achtung HANNIBAL ANTE ET INTRA PORTAS ET MUROS ! ÜBERALL IN
EUROPA ! CAVE ! CAVE ! CAVE ! Hannibal Gaddafi, Sohn des libyschen
Staatschefs, und seine Ehefrau sind am Donnerstag in Genf nach zwei
Nächten gegen Kaution aus der Polizeihaft entlassen worden.

Sie sind wegen einfacher Körperverletzung, Drohung sowie Nötigung
zweier Hausangestellten angeklagt. Hausangestellten? Sklavenhaltung!
Die Tunesierin sei übersät mit blauen Flecken. Sie arbeite seit einem
Monat für das Ehepaar Gaddafi. Der Marokkaner steht schon seit fünf
Jahren im Dienste der Gaddafis. Er weist ältere Spuren von Schlägen
auf, welche er wahrscheinlich in Libyen erhalten habe.
Das Ehepaar Gaddafi habe jedoch bestritten, diese verursacht zu haben.
Das von ihrem Anwalt Assaël am selben Tag eingereichte Haftent-
lassungsgesuch wurde nur wenige Stunden später gut geheissen gegen
Kaution aus der Polizeihaft entlassen worden.
Erst die Kohle dann die Moral? Sauerei dass sich Hannibal freikaufen
konnte um in die Wüste abzuhauen!
pi-news.net
Hannibal Gaddafi hatte bereits 2005 Schlagzeilen gemacht, als er in Paris
wegen mutmasslicher Misshandlung seiner Begleiterin in zwei Luxushotels
festgenommen wurde. Zweifelhaften Ruhm erlangte er zudem, indem er
mit 140 Stundenkilometern die Pariser Champs Elysées entlang raste.
spiegel.de
Oder auch als Hannibal vor einigen Jahren in einem Düsseldorfer Nobel-
hotel einem Ober zur Erheiterung seiner Gäste mit einer Gaspistole ins
Gesicht geschossen hatte, sorgte die Hotelleitung mit grosszügigen
Schmiergeldzahlungen dafür, die Affaire ohne Anzeige unter den Tisch zu
kehren. Das diplomatische Verhältnis zur Wüstendiktatur blieb unbelastet.
Der andere Gaddafi-Sohn, Seif Al-Arab, ist auch kein unbeschriebenes
Blatt.
spiegel.de
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Schweiz |
Ihr Linken, Ihr liebt die Banlieus, aber Ihr wollt dort nicht leben!
Nicolas Sarkozy, Französischer Präsident, 2007 |
Der
Königen platzt der Kragen,
und wir lassen uns nicht einschüchtern!
Stadträte von Luzern fordern
Busse wegen Majestätsbeleidigung
Untertanengeist, Gutgläubigkeit, Kritiklosigkeit werden verlangt
Ausgangslage
Schweizweit wurden in der letzten Woche 460 Beschwerden eingereicht,
davon entfielen 250 auf den Kanton Luzern. Die Beschwerdeführer der
Kantone Luzern und Aargau haben in den letzten Tagen Post von den
jeweiligen Kantonen bekommen. Zwar liegt nur ein abschlägiger Bescheid
in Schwyz vor, jedoch gibt es zwei Kantonen Anträge (in Luzern vom
Stadtpräsident, in Aargau vom Rechtsdienst des Regierungsrat), wonach
die Kosten der Beschwerden den Beschwerdeführern aufzuerlegen seien.
Dies mit der Begründung, dass die Beschwerde gegen den „guten
Glauben“ verstiessen oder die Voraussetzungen der „Trölerei“ erfüllten.
Der Stadtrat von Luzern machte sich dabei nicht einmal die Mühe, bei
250 Beschwerden unterschiedlichen Textes, zwischen den einzelnen
Beschwerden zu differenzieren.
Brief der Stadt Luzern
http://www.lu.ch/stellungnahme_stadt_luzern.pdf
Statistischer Streuwert allein widerlegt schräge Argumentation
Ginge es nach den hohen Damen und Herren zu Luzern, wäre das
Hauptargument vieler geführten Beschwerden, dass das Resultat 50.1%
Ja- zu 49.9% Nein-Stimmen innerhalb des Streubereichs bei der
Abstimmung lag, null und nichtig. Es verstiesse gegen den „guten
Glauben“. Die Fehlerquote von 1% gibt es in der Stadt Luzern nicht.
Die Gesetze der Statistik und Mathematik werden vom Stadtrat
schlichtweg nicht zur Kenntnis genommen, so als ob sie nicht existieren.
Doch es ist mathematisch gesehen möglich, dass rein aufgrund
Flüchtigkeitsfehler das Abstimmungsergebnis mit 50.9% Nein-Stimmen zu
49.1% Ja-Stimmen ausfiel. Dieses Argument widerspricht aufgrund der
mathematischen Grundlage weder dem Grundsatz von Treu und Glauben
noch kann es als Trölerei abgestempelt werden. Trölerei, oder grober
Unfug ist eher das was der Stadtrat hier bietet. Denn gegen Natur-
gesetze kommen selbst die hohen Damen und Herren zu Luzern nicht an.
Dem „König“ platzt der Kragen
Unseres Erachtens bezwecken es alle, die mit der Abwälzung der
Beschwerdekosten auf die Beschwerdeführer drohen, diese zu büssen.
Die Frage ist, wofür? Weiter soll dadurch das Beschreiten des Rechts-
wegs nach Abstimmungen künftig unterbunden werden. Das Hinterfragen
der Abstimmungsresultate wird als Majestätsbeleidigung empfunden. Was
nicht in den Kram passt, soll auf willkürliche Art und Weise bestraft
werden.
Eine Abwälzung der Kosten mit dem Argument, die Beschwerde sei reine
Trölerei oder widerspreche Treu und Glauben, hängt letztendlich vom
richterlichem Ermessen eines Einzelrichters ab. Was ist Trölerei? Ab wann
verstösst eine Abstimmung Treu und Glauben? Damit unsere Beschwerden
so abgestempelt werden könnten, müssten die Regierungsräte zum
Schluss kommen, dass das Argument mit dem statistischen Streuwert
(siehe oben) keines sei.
Das erinnert
uns stark an Könige und Diktatoren, die, wenn sie sich mit
Kritik
nicht auseinander setzen wollen, kurzerhand einen neuen
Tatbestand
kreieren. Werte Demokraten, so geht es in einem
demokratischen
Rechtsstaat nicht, dagegen haben wir uns zur Wehr
zu
setzen. Das ist eine Bürgerpflicht!
Ärmere Bürger - das einfache Volk - soll von Grund auf keine Chance
haben, bestehen zu können. Bei einem solchen Verhalten kann man dann
tatsächlich sämtlichen guten Glauben verlieren...
Stadt Luzern beleidigt
Im Kanton Luzern hat der Stadtpräsident von Luzern dem Regierungsrat
empfohlen, die Beschwerdekosten auf die Beschwerdeführer zu
übertragen. Es sei, wie von den Beschwerdeführern festgestellt wurde,
seit Jahren gang und gäbe, dass über 99% der Stimmen brieflich
eingereicht würden in der Stadt Luzern. Dabei wird vergessen, dass von
Seite unserer Organisation niemand behauptet, dass nicht bereits schon
seit Jahren manipuliert und geschwindelt wird. An dieser Stelle sei auf
die
UNO-Abstimmung zu verweisen:
http://geistige-landesverteidigung.ch/Aktuelles/files/uno-betrug.pdf.
Dass ein Stadtpräsident sich im Namen der Stadt beleidigt fühlt, wenn
die Abstimmungsergebnisse jenes Kantons, der den stärksten Ja-Anteil
schweizweit hatte, hinterfragt werden, ergibt uns gemäss Umkehrschluss
folgendes Weltbild: Wer nicht als Fakt akzeptiert, was von den Türmen
des Königshofes posaunt wird, gilt von Grund auf als unanständig und hat
bestraft zu werden.
Rechtsdienst des Aargauer Regierungsrats
Im Kanton Aargau droht Beschwerdeführern gemäss „Merkblatt über das
Beschwerdeverfahren vor dem Regierungsrat“, wenn sie mit den
Beschwerden unterliegen, die Kosten des ganzen Beschwerdeverfahrens.
Hier wird der Bürger verwirrt.
Gemäss Artikel 77 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte
http://www.admin.ch/ch/d/sr/1/161.1.de.pdf
sind sämtlichen Beschwerden kostenlos, es sei denn, sie widersprächen
Treu und Glauben oder seien trölerisch. Das Merkblatt findet somit auf
Abstimmungsbeschwerden grundsätzlich keine Anwendung. Hier wird der
Bürger eingeschüchtert.
Dass
Abstimmungsbeschwerden gegebenenfalls
am Vermögen
des Beschwerdeführers scheitern, darf nicht sein.
Weiter
hält der Rechtsdienst des Regierungsrats des Kantons Aargau fest, dass
mittels Verschwörungstheorien versucht werde, Misstrauen in Volksab-
stimmungen zu sähen. Als Beispiel wird der Hinweis auf den
mathematischen Streuwert (vgl. oben) zitiert.
In einer Demokratie ist misstrauisch zu sein das Recht - ja sogar die
Pflicht - eines jeden Bürgers. Ziel des Staates muss es sein, klar
aufzeigen zu können, dass für Misstrauen kein Anlass besteht.
Transparente Verfahren und nachvollziehbarer Umgang insbesondere mit
den brieflichen Stimmen ist das Mittel, welches angesagt wäre, um
Misstrauen zu vermeiden oder Zweifel zu verstreuen. Inwiefern eine
mathematische Zahl zur Verschwörungstheorie mutieren kann, wollen wir
an dieser Stelle nicht weiter beurteilen.
Wer verstösst gegen den guten Glauben?
Wenn gegen den guten Glauben verstossen werden sollte, dann muss
man davon ausgehen, dass überhaupt Vertrauen gegenüber der Politik
vorhanden ist. Dass dies aber nicht so ist, zeigt ein kürzlich
veröffentlichte Studie, in der fast die Hälfte der Befragten keine
Vertrauen gegen über der Politik haben. Ein ebenfalls grosser Anteil der
Befragten glaubt sogar, dass bei Abstimmungen geschummelt wird. Ist
das Vertrauen der Wähler so tief gesunken, muss man sich fragen, wer
da gegen den guten Glauben verstösst.
Ihre Geistige Landesverteidigung
geistige-landesverteidigung.ch
abstimmungsbeobachter.ch
Abstimmungsbeobachter
Neuauszählung
Geistige Landesverteidigung
Volksabstimmung
vom 17. Mai 2009
Bitte
unterstützt uns gegen die 600 Informationsbeamten in Bern
und investiert Eure Zeit um alle über die Wahrheit zu informieren.
Diese Infos dürfen verbreitet, modifiziert, gedruckt und zitiert
werden!
NEIN
NON NO: Zukunft mit Komplementärmedizin
NEIN
NON NO: Biometrische Pässe und Reisedokumente

Bei der Einführung
neuer Pässe, missachtet der Bund die Einwände in
Sachen Datenschutz und präsentiert eine Vorlage, mit der längerfristig
jeder mit seinen Fingerabdrücken zentral fichiert würde. Die Vorlage ist
eine Bürokratengeburt, die eine Absage der Bürger verdient.
Für visumfreie Reisen
in die USA und wegen des Schengenabkommens
braucht es einen Pass, der biometrische Daten enthält. Neu sind das
Foto und zwei Fingerabdrücke auf einem Chip enthalten. Das ist
weitgehend unbestritten. Die Vorlage geht aber sehr viel weiter: Der
Bundesrat kann künftig einen Chipzwang für die ID beschliessen. Und
alle Daten samt Fingerabdrücken sind zentral gespeichert. Das ist
wegen Datenschutz in anderen Ländern nicht der Fall. Denn: Es drohen
Hackerattacken. Missbrauch durch Beamte. Und wenn der Boulevard
wegen eines besonders hässlichen Verbrechens tobt, ist das Gesetz fix
so geändert, dass die Strafbehörden zugreifen können. Wird die Vorgabe
abgelehnt, kommt sie neu ohne die umstittenen Punkte. Es geht also
keineswegs um die Frage unserer Reisefreiheit.
Bei der Wahrheit
bleiben!
Die Wahlfreiheit für biometrische Pässe ist trotz Schlumpf gegeben!
Informationsvideo (8min)
Frau Schlumpf versucht uns im Rahmen Ihrer bundesrätlichen Tätigkeit
einzureden, wir hätten am 17.5.2009 keine Wahl. Sie schürt die Angst
vor der Kündigung des Schengen-Vertrages, obwohl selbst die EU das
ausgeschlossen hat.
Auch wenn uns nichts besseres passieren könnte, ist es nicht so, dass
der Bundesratsbeschluss zur Übernahme der EU-Passverordnung gemäss
Schengen Vertrag schengerelevant wäre. Der Bundesrat hat nämlich in
seinen Beschluss viele Elemente in einem Päckli zusammengeschnürt
welche von Brüssel gar nicht in der EU-Passverordnung verlangt werden.
Mit der Angst um Schengen und eine Eskalation zwischen der EU und
Schweiz konnte Frau Schlumpf so geschickt kurz vor dem Entscheid
diverser Wirtschaftsverbände auch diese zu einem "Ja" bewegen. In der
Begründung dieser Verbände heisst es heute, dass "Schengen" zu
wichtig sei. Und auch diverse JSVP Publikationen haben inzwischen die
Verbindung zwischen Schengen und der EU Passverordnung als gegeben
übernommen.
Das dem nicht so ist, kann jeder in der EU-Passverordnung und im
Bundesbeschluss des Bundesrates selbst nachlesen. Die EU schreibt
weder die zentrale Datensammlung noch biometrische Identitätskarten
vor. In Deutschland sind diese ("Personalausweise") biometriefrei und
bleiben es gemäss Herrn Schäuble auch. Man kann noch nicht einmal
einen biometrischen Personalausweis beantragen.
Mit einer Identitätskarte kann man im ganzen Schengenraum reisen.
Selbst die USA verlangen keinen biometrischen Pass. Wer keinen
biometrischen Pass hat, muss allerdings ein Visum beantrage. Wer
länger als drei Monate in den USA verweilen möchte, muss dies auch
mit biometrischem Pass. Diverse EU Staaten nehmen ganz oder teilweise
nicht an der EU Passverordnung teil.
Wir stimmen nicht am 17.5.2009 darüber ab, ob wir die EU Passver-
ordnung übernehmen wollen oder nicht. Wir stimmen darüber ab, wie wir
sie übernehmen wollen: In der Minimalversion, oder in einer aufgeblähten
Stasi 2.0 Fichiervariante.
Entscheiden wir uns für die Freiheit! Schicken wir den Bundesrat
zum Nachsitzen: Er soll seine Hausaufgaben machen und uns
zumindest einen ordentlichen, nicht aufgeblähten
Bundesratsbeschluss vorlegen!
Niklas Eggenberger
Überparteiliches NEIN-Komitee - freiheitskampagne.ch
Tages-Anzeiger: Sicherheitsprobleme des Chips
Ein Fachmann erklärt Probleme
NZZ: Keine Datenbank auf Vorrat
Wie Schengen zu den Pässen kam
nein-zum-biometrischen-pass.ch


Informationsvideo (8min)
Die Klimawandel-Lüge

Mittlerweile wurde in der Schweiz eine
Volksinitiative gegen den
Klimaschwindel lanciert. Habt ihr schon davon gehört? Nicht?
Kein Wunder. Die Massenmedien halten nämlich schön den Deckel drauf.
Es wird höchste Zeit, euch diese Arbeit von Werner Furrer - dem
Verantwortlichen für die genannte Initiative - mal anzuschauen.
Darin enthalten ist ganz am Schluss auch ein Anmeldetalon, um mit
vielen anderen kritisch eingestellten Leuten gegen diesen inszenierten
Klima-Schwindel anzukämpfen:
klima-schwindel.com/Text_Klima_Schwindel.pdf
klima-schwindel.com
Die Welt steht vor dem Abgrund. Die drohende Klimakatastrophe wird
alles Bisherige alt aussehen lassen. Und wir - die Menschen - sind an
dem ganzen Desaster schuld! Wegen uns schmilzt die Heimat der
Eisbären davon. Wegen uns holen uns immer mehr Naturkatastrophen
wie Erdrutsche, Lawinen, Überschwemmungen und Stürme ein. Nur
wegen uns! Und wir sind dazu verpflichtet jetzt das Klima zu "schützen"!!
HALT! Das ist zumindest die Geschichte, welche uns die Medien in den
letzten Jahren einzutrichtern versuchen. Man versucht der Menschheit
mit pseudowissenschaftlichen Methoden zu suggerieren, dass der von
den Menschen verursachte CO2-Ausstoss etwas mit der Klimaerwärmung
zu tun habe. Jede kritische Stimme, die sich gegen diese Theorie erhebt,
wird als Verschwörungstheorie abgekanzelt. Die Medien und die Politik
verweigert sich jeder kontroversen Diskussion.
Das Schlimme daran für uns alle ist: Aufgrund dieser allgemein ge-
glaubten Theorie, wonach die Klimaerwärmung vom Menschen
verursacht sei, werden neue Gesetze begründet. Es werden neue
Klimasteuern eingeführt (welche die normalen Bürger ein weiteres Stück
enteignen), ganze Automodelle werden verboten (was wiederum den
einzelnen Bürger trifft, den nun auf eigene Kosten auf ein anderes
Modell umsteigen muss), und so weiter. Im Klartext: Die drohende
angebliche Klimakatastrophe wird dazu missbraucht, die Bürger
auszubeuten und sie ihren Freiheiten zu berauben.
Auch wenn es für einige nun schockierend und unglaubwürdig klingen
mag: Es lohnt sich, gewisse als wahr geglaubte Dinge nochmals
gründlich zu hinterfragen. Als Denkanstoss empfehle ich euch folgenden
Dokumentationsfilm mit dem Namen "Global Warming Swindle":
video.google.com
Zu den Besetzern der Friedenskirche in Zürich
Warum demonstrieren die "Sans Papier" für ein Bleiberecht in der
Schweiz und nicht gegen die angebliche Rückkehrverweigerung
ihrer Heimatländer? *Kopfschüttel*
Achtung Luzerner! Am 8.
Februar NEIN zum
Gemeindegesetz!
Zwangsfusionen? Keine Volksabstimmung? Das darf nicht sein!
eigenstaendig.ch
gegen-grossluzern.ch
kek-kriens.ch


Ueli! herzliche
Gratulation zur Wahl zum 112. Bundesrat!
Schmid, und
tschüss .... !endlich! Und jetzt Hopp Schwiiz!!!

Das linksextreme
falsche Spiel der Linken und netten CVPler wurde
gebodigt! Linker geht es wirklich nicht, zum Glück hat die Vernunft
gesiegt!
Hut ab Hansjörg Walter! Er wurde ungewollt als SVP Sprengkandidat
von den Linken und netten CVPler portiert obwohl er vorgängig klar
ablehnte. Ihn werden wir als Dankeschön bei künftigen Wahlen mit
aller Kraft auf allen Fronten unterstützen.
Bastien
Girod erhielt den Fuck you, you fuckin' fuck award
Der Grüne Nationalrat Bastien Girod erhielt den Fuck you, you fuckin'
fuck award. Die Auszeichnung kurz FYYFFA genannt verleiht das
Szene-Magazin "Rockstar" an Personen die besonders genervt haben
in diesem Jahr. Zweiter Platz erhielt der Abzocker Hellseher Mike Shiva
muhahahahaha. 
Archiv & mehr ... |
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Winkelried Schlacht von Sempach |
Diese Fläche
ist Arnold von Winkelried gewidmet!
Er war ein Nationalheld, der am
9. Juli 1386 in der
Schlacht von Sempach den
Eidgenossen eine Bresche
in der
Phalanx der Schwergepanzerten und Speerbewaffneten Österreicher öffnete,
indem er
für den eidgenössischen Angriff eine ganze Armvoll Spiesse umfasste und auf sich zog.
Die Schlacht gilt in der Geschichte der Schweiz als Höhepunkt des
Konfliktes zwischen
den Habsburgern und den Eidgenossen.
Jedes Jahr findet in Sempach auch eine
Gedenkfeier statt. Helden sterben nicht, solange ihr Geist in uns weiter
lebt ...
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Rechts |